Anzeige

Die Tage eines Brettspielers-Teil 2

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
Benutzeravatar
Don Alonso

Die Tage eines Brettspielers-Teil 2

Beitragvon Don Alonso » 9. März 2001, 11:57

Passiert Euch das auch öfter ?
Nicht nur, wenn man sich "outet", das jeder entsetzt blickt, sondern die meisten dann noch vermuten, das es sich um Glücksspiele handelt, wo man viel Geld verliert ?
Don Alonso (Der mit seinem "Outing" wieder voll ins Fettnäpfchen gestiegen ist !)

Benutzeravatar
Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

re: Die Tage eines Brettspielers-Teil 2

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 9. März 2001, 13:00

Da ist schon was dran:
Es ist immer ein reines Glücksspiel, wieviele am Spieleabend wirklich kommen.
Und eine Menge Geld verliere ich auch immer ... frag mal bei den Spieleläden in der Umgebung von Nußloch nach, die diese meine Verluste auf Ihrer Umsatzseite verbuchen ;-)

Benutzeravatar
Volker L.

re: Die Tage eines Brettspielers-Teil 2

Beitragvon Volker L. » 9. März 2001, 13:07

> ...vermuten, das es sich um Glücksspiele handelt...
Naja, wenn man sich schon "Don" Alonso nennt, ist die
Assoziation mit (illegalem) Gluecksspiel ja nicht
allzu weit hergeholt :-)))
Gruss, Volker

Benutzeravatar
Arno C. Hofer
Kennerspieler
Beiträge: 421

re: Die Tage eines Brettspielers-Teil 2

Beitragvon Arno C. Hofer » 9. März 2001, 14:24

Spiel ist Experiment! Und Experiment kann von Bananenschale bis Weltwunder, von Fettnäpchen bis "spontane Umarmung" reichen. Doch wenn niemand das Experiment wagt, gibt es keine dieser Aktionen bzw. Reaktionen. SpielerInnen wagen diese Experimente ... werden manchmal belächelt - allzuoft aber auch insgeheim darum beneidet (und aus der Verlegenheit heraus mit Spott geteert und gefedert) - und das wollen wir SpielerInnen: die Gefühle der anderen anregen, denn mit Spiel regt man auf und an ...
Ich kann Euch allen nur "virtuell" auf die Schulter klopfen, wenn es Euch gelingt, Menschen zum Spielen zu verführen, denndann tragen wir zur Verbreitung von direkter Kommunikation, etc. bei - und auch wenn das "missionarisch" klingt, es ist doch ganz menschlich: mit Begeisterung jemand infizieren zu wollen - deshalb hab ich immer "Speed" oder "6 nimmt" eingesteckt und vergewaltige potentielle PartnerInnen zum Spiel. Meistens wirkts ... zumindest in der Form, dass sich die anderen einmal Gedanken über ihre "Begeisterungsfähigkeit" machen ... Die Siedler würde ich mit "Frischlingen" nie als erstes Spiel spielen - aber meistens spielen wir es bald ...
Arno C. "Ludovico" Hofer,
(der sich auch für bunte Fische in Ägypten etc. begeistern lassen könnte ...)

Benutzeravatar
Philipp Klarmann

re: Die Tage eines Brettspielers-Teil 2

Beitragvon Philipp Klarmann » 9. März 2001, 15:55

Nußloch? Ich wohne in Bad Schönborn...wo gibt´s denn in der Umgebung gute Spieleläden (außer der Knoblauch in Heidelberg)?

Benutzeravatar
Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

re: Die Tage eines Brettspielers-Teil 2

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 9. März 2001, 16:10

Knoblauch? Wo ist denn der. Den kenne ich noch nicht.
Meine Favoriten:
Zunächst mal der "Heidelbär" in Heidelberg (Nähe Marktplatz, diehe unter "Einkaufsquellen" - da habe ich ihn schon eingetragen). Nur Spiele. Die veranstalten sogar Spieleabende, haben eine Masse Spiele abseits vom Mainstream, besonders auch Kleinverlage und Spiele, die längst nicht mehr hergestellt werden. Da bekommst du auch noch ein "Hero Quest", "Domain", "Zargos", etc. Auch Rollenspiele, DiscWars, Magic, etc. Einfach SUPER der Laden.
Dann wäre in Wiesloch ein Spielwarenladen (gegenüber Woolworth-Parkplatz). Ist zwar nicht so groß, aber nette und sehr bemühte Besitzer, die sich auskennen.
Dann gibt es einen gut sortierten VEDES-Laden im Heidelberger DHC (Nähe Bismarkplatz). Sicher auch immer einen Besuch wert.

Benutzeravatar
Frank Gartner
Kennerspieler
Beiträge: 257

re: Die Tage eines Brettspielers-Teil 2

Beitragvon Frank Gartner » 10. März 2001, 19:26

Hi Don!
Das mit dem Glücksspiel und dem Geld ist weniger der Fall. Eigentlich schaut auch niemand entsetzt.
Vielleicht versteht es nicht jeder. Aber jeder hat Hobbies, die andere nicht so richtig verstehen.
Wenn ich dann ein wenig erzähle was wir genau machen, schauen sie eher interessiert, als entsetzt.
Bei unserer Spiele- bzw. Kritikerrunde unserer Homepage bin ich mit 33 Jahren oft der Jüngste.
Wir sind so im Alter zwischen 30 und 45 Jahren.
Und das sind alles Leute, die mitten im Leben stehen, d.h. keine Hippies oder Endlos-Studenten.
Ciao, Frank

Benutzeravatar
Markus Barnick

re: Die Tage eines Brettspielers-Teil 2

Beitragvon Markus Barnick » 10. März 2001, 21:45

Was empfiehlst DU denn Einsteigern?

Benutzeravatar
Philipp Klarmann

re: Die Tage eines Brettspielers-Teil 2

Beitragvon Philipp Klarmann » 11. März 2001, 20:53

>Dann gibt es einen gut sortierten VEDES-Laden im Heidelberger DHC (Nähe Bismarkplatz). Sicher auch immer einen Besuch wert.
Das ist der Knoblauch :). Hieß jedenfalls früher so. Heidelbär ist auch gut, stimmt.


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 11 Gäste