Beitragvon Roman Pelek » 26. März 2001, 02:07
Hi Christian,
>ich bin gerade von einer Spielreise zurück.
Die Berufe der Anwesenden sind u.a.:
Informatiker, Ärzte, Mta`s, Anwälte, Bürokaufmänner/-frauen, Bänker...
Was mir besonders auffiel: kein Teilnehmer hat einen Beruf als Handwerker!<
Hm, ja, da kenne ich leider auch niemanden, der Brettspiele spielt, nur einige, die halt "Skat kloppen"... Den paar, die ich kenne, sträuben sich beim Gedanken an Brettspiele die Nackenhaare.
Die Bereitschaft zu Brettspielen, und vor allem zum Lernen von neuen Brettspielen und ihren Regeln, scheint in akademischen Kreisen auch höher zu sein... Und dann noch höher bei Männern als bei Frauen.
Habe erst heute wieder erlebt, mit wieviel Begeisterung der Vater meiner Freundin (Physikprof) neue Brettspiele lernt, während sich ihre Mutter streubt ("Spiele sind nix für mich und das kann ich auch nicht")... Schade eigentlich immer, denn die meisten Leute, die man zu so einer Runde verpflichtet hat, sagen danach "Ach, das war gar nicht so schlimm, hat ja sogar Spass gemacht...". Als ob jemand Spiele spielen würde, weil's _keinen_ Spass macht ;-)
Ciao,
Roman