Beitragvon Ralf Arnemann » 29. März 2001, 13:10
Davon halte ich wenig - weil diese Etiketten oft nur sehr schwer zu definieren sind.
Wieso sollte ein gutes Strategiespiel kein Familienspiel sein?
Ist Bohnanza ein Karten- oder ein Wirtschaftsspiel?
Je mehr Kategorien, desto mehr Verwirrung. Und desto größer die Chance, daß ungeeignete Kandidaten prämiiert werden müssen, weil das Angebot in dieser Sparte zu dünn war.
Wichtig ist, daß es neben dem eigentlichen Spiel des Jahres noch die Auswahlliste gibt, auf der qualitativ empfehlenswerte Spiele empfohlen werden.
Welches davon den eigenen Neigungen am besten entspricht, muß auch der Wenig-Spieler immer noch selber herausfinden, das kann ihm keine Jury abnehmen.