Beitragvon Matthias Staber » 6. Juni 2001, 09:23
>Ich habe festgestellt, dass die Pokémon-Kinder ihre Phase durchleben müssen, bis sie das hinterher als "Kinderkram" abtun. Da helfen nicht viele Alternativen. Dass wir Erwachsene mit ansehen müssen, wofür Kindern das geld aus der Tasche gezogen wird, ist zwar schlimm, aber ist es nicht Pokémon, dann ist es bestimmt irgendetwas anderes<
Das eigentliche Pokémon- also Sammelkartenspiel soll nicht mal doof sein, wie ich schon von verschiedener Seite gehört habe: Ein Magic-Light sozusagen, dass durchaus taktisches Geschick und strategische Planung erfordert und gut geeignet für die Zielgruppe 10+ Jahre ist (Ich kenne sogar einen erwachsenen Brettspieler, der von sich behauptet, jüngst vom Pokémon-Fieber befallen worden zu sein).
Die Probleme mit Pokémon sind:
1. Das Spiel wird oft nur gesammelt, nicht gespielt, vor allem von Kindern, die deutlich unter 10 Jahre alt sind (da vom recht komplexen Spielprinzip überfordert)
2. Die meisten Pokémon-Lizenzprodukte sind Mist (wahrscheinlich taugt nur das Gameboy-Spiel noch etwas)
Matthias