Beitragvon cristinus » 19. Juni 2001, 17:28
Hier also der "Taktikvorschlag" von Angerer dem Älteren (Sachen, die mit der Taktik nichts zu tun haben, habe ich herausgenommen):
(...)
Erlauben Sie mir Ihnen meine Taktik der Burgeroberung zu schildern.
Es ist wie im wirklichen Leben : Wer sich nicht traut.....kann nicht viel
verlieren....aber wer sich traut, manchmal doch viel gewinnen!
Man sollte deshalb alle Ritter/Kronkorken im Spiel haben, denn nur so kann
man sich aufteilen.
Einen einzelnen Ritter kann man deshalb gleich über die Burgkerben
hochklettern lassen, da man ja die anderen noch umherziehen lassen
kann.....auf diese Weise schafft man immer die nötige Punktzahl, um ein
Burgplateau zu besetzen.
Hat man einen Turm besetzt und ist der Erste, der es geschafft hat, haben es
alle anderen sehr schwer, denn 1. kann kein anderer auf diesen Turm und 2.
kann man da oben das Plateau wechseln und so jedem den Weg versperren (man
sieht die Herannahenden)
Hinzu kommt, daß, wer auf der großen Bastion steht, sofort mit einer sechs
auf den Turm direkt springen kann.
Also, man kann einen Ritter in die Wand schicken, einen oder zwei auf der
Bastion lassen...und hat immer noch 1 oder 2 andere Ritter auf
Warteschleife.
Im übrigen ist dieses Spiel so angelegt, daß man seine Phantasie und
Spielvariablität selbst anlegen kann. (Besonders bei den Ereignisfeldern,
hier können Ideen selbst kreiert werden, das habe ich noch nirgends
gesehen...meist sind es strenge Vorgaben).
(...)
Also, probieren Sie es mal mit der oben beschriebenen Spielweise, das macht
wirklich Spaß....mir ist unerklärlich, daß Sie diese Taktik nicht entdeckt
haben.
(...)´