Anzeige

Wert von Spielen

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
Benutzeravatar
Dirk Piesker
Kennerspieler
Beiträge: 950

Wert von Spielen

Beitragvon Dirk Piesker » 27. August 2001, 08:31

Hallo,

das kennt wohl jeder hier: Schrank voll, Spiele-Wunschliste auch voll.
Gerade bin ich am überlegen, mal ein paar Spiele zu verscherbeln.
Gibt es irgendwo in den Weiten des Netzes einen Anhaltspunkt, wieviel
man (auch für ältere Titel) so verlangen kann?
Ich möchte gerade bei alten Sachen vermeiden, dass ich vielleicht ein
Sammlerstück für 5 Mack verkaufe...

Dirk (der sich eigentlich geschworen hat, NIEEEE ein Spiel zu verkaufen)

Benutzeravatar
Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 27. August 2001, 09:41

Hallo,

ich würde sie bei eBay anbieten. Wenn ein Spiel viel wert ist, wird auch entsprechend geboten werden. (Manchmal auch bei weniger wertvollen Spielen, aber das ist nicht das Problem des Anbieters.) Ich habe bisher meine Spielesammlung immer über eBay ausgedünnt (um schweren Herzens Platz für neues zu schaffen), und bin eigentlich immer recht zufrieden gewesen. Als Startpreis habe ich je nach Spiel und Erhaltungszustand zwischen 5 und 9 DM eingesetzt. Einige haben dennoch erstaunliche Verkaufspreise erzielt ...

Roland

Benutzeravatar
Volker L.

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Volker L. » 27. August 2001, 14:30

Roland G. Hülsmann schrieb:
>
> Hallo,
>
> ich würde sie bei eBay anbieten. Wenn ein Spiel viel wert
> ist, wird auch entsprechend geboten werden. (Manchmal auch
> bei weniger wertvollen Spielen, aber das ist nicht das
> Problem des Anbieters.) Ich habe bisher meine Spielesammlung
> immer über eBay ausgedünnt (um schweren Herzens Platz für
> neues zu schaffen), und bin eigentlich immer recht zufrieden
> gewesen. Als Startpreis habe ich je nach Spiel und
> Erhaltungszustand zwischen 5 und 9 DM eingesetzt. Einige
> haben dennoch erstaunliche Verkaufspreise erzielt ...
>
> Roland

Also, ich halte nicht viel von der Idee, Sachen bei eBay
anzubieten, nur weil man nicht weiss, wieviel sie wert sind.
Dadurch erfaehrst Du vielleicht, wieviel einige Irre bereit sind,
zu bezahlen, wenn Du Glueck hast, oder Du verkaufst weit unter
Wert, wenn in der entscheidenen Woche gerade nur Schnaeppchenjaeger
reinsurfen. Aber was ein FAIRER Preis waere, zu dem man das
Spiel z.B. ruhigen Gewissens an einen Freund verkaufen darf,
das erfaehrt man auf Auktionen nicht.
Ich bin sowieso kein Freund der Philosphie "Wert ist es, was
jemand zu zahlen bereit ist" und bedaure sehr, dass ich Dir, Dirk,
bei dieser Frage nicht helfen kann, wollte mich aber hier
trotzdem mal zu Wort melden, weil ich es schade finde, dass
auf derartige Fragen immer nur mit "eBay" geantwortet wird.
(Noch krasser war's natuerlich vor ein paar Monaten, als jemand
fuer offizielle Zwecke - Zoll oder Versicherung - eine derartige
Auskunft benoetigte und ebenfalls an eBay verwiesen wurde)

Gruss, Volker (der bei eBay bisher nur ge- aber noch nichts
verkauft hat)

Benutzeravatar
Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 27. August 2001, 15:26

>> Ich bin sowieso kein Freund der Philosphie
>> "Wert ist es, was jemand zu zahlen bereit ist"

Ich schon! Ich denke, daß der Wert einer Sache immer sehr subjektiv ist. Ich glaube nicht an einen Wert an sich, es gibt immer nur den Wert FÜR mich, den Wert, den eine Sache für mich hat. Ich kann mir durchaus Situationen vorstellen, in denen mir ein Glas Wasser durchaus wertvoller ist ein ein Barren feinsten Goldes.Und so ist es denkbar, daß ein Spiel, daß für mich recht wertlos ist, für einen anderensehr viel mehr wert ist ... und natürlich auch umgekehrt. Selbst ein ganz seltenes Einzelstück ist wertlos, wenn es niemand haben will.
Die ganzen Kataloge, in denen für Sammelobjekten Preise genannt werden, basieren ja nur darauf, wieviel diese Stücke irgendjemandem wert waren.
Daß in derartigen Zusammenhängen gerne auf eBay verwiesen wird, liegt m.E. einfach daran, daß es das Online-Auktionshaus im deutschsprachigen Raum ist, bei dem am meisten potentielle Käufer vorbeischauen. Daher ist hier die Chance am größten, daß sich mehrere Menschen finden, denen die angebotene Sache etwas wert ist. Einen Nachtrag zu meinem vorigem Posting: Natürlich sollte man nur Dinge anbieten, die man WIRKLICH verkaufen soll, denn es kommt ein Kaufvertrag mit dem Höchstbietenden zustande. Und wenbn jemand einen gewissen Mindestpreis erzielen (auch das ist immer subjektiv, was einem selbst die zu verkaufende Sache noch wert ist), sollte er diesen auch ansetzen.
BTW: Selbst Geld an sich ist wertlos und gewinnt seinen Wert für mich erst durch die mir wertvollen Dinge, die ich dafür kaufen kann.

Und jetzt mache ich Schluß, bevor ich wegen [OT] des Forums verwiesen werde ;-)

Benutzeravatar
Volker L.

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Volker L. » 27. August 2001, 16:30

Roland G. Hülsmann schrieb:
> Und jetzt mache ich Schluß, bevor ich wegen [OT] des Forums
> verwiesen werde ;-)
Ach, ich wuerde dies noch nicht als Off-Topic einstufen, zumal
ich diese Diskussion nicht auf allgemeinem Niveau weiterzufuehren
gedenke, sondern wieder zum urspruenglichen Thema, naemlich der
Frage nach dem Wert von Spielen, zurueckkommen will.

> Daß in derartigen Zusammenhängen gerne auf eBay verwiesen
> wird, liegt m.E. einfach daran, daß es das
> Online-Auktionshaus im deutschsprachigen Raum ist, bei dem am
> meisten potentielle Käufer vorbeischauen. Daher ist hier die
> Chance am größten, daß sich mehrere Menschen finden, denen
> die angebotene Sache etwas wert ist.
Kann sein, dass mein Posting den Eindruck machte, ich wuerde
mich gegen die Erwaehnung von eBay im Besonderen wenden. Das
war nicht meine Intention. eBay IST das am haeufigsten
vertretene Internet-Auktionshaus (und btw das einzige, in dem
ich jemals aktiv geworden bin), ich haette aber genausogut statt
"eBay" "beliebiges Internet-Auktionshaus" schreiben koennen,
dafuer aber war ich zu tippfaul :-)
Worauf ich hinaus wollte, ist folgendes:
Bei bestimmten Raritaeten, die jedoch nicht nur als Sammlerstueck
(wie die blaue Mauritius), sondern auch als Gebrauchsgegenstand
(in diesem Fall ein Exemplar eines Spiels mit geringer Auflage,
welches der Kaeufer tatsaechlich auch zum Spielen benutzen will)
ist es IMHO kein geeignetes Verfahren, den Wert festzustellen,
indem man sich anguckt, was einige wenige Verrueckte fuer
Mondpreise dafuer bezahlen.
Wenn ich einem Freund oder Bekannten ein aelteres Spiel verkaufe,
dann will ich ihn nicht abzocken, aber auch nicht ein extrem
wertvolles Stueck zu einem Bruchteil seines Preises verschleudern,
sondern ich will es ihm zu einem FAIREN Preis verkaufen.
FALLS von selbigem mehrere Exemplare bei eBay angeboten werden
UND die Preise etwa in derselben Groessenordnung liegen, dann
kann man diesen Preis als Anhaltspunkt verwenden (so haben
Roman und ich das vor einem halben Jahr gemacht, als ich ihm
mein altes Sherlock-Holmes CC verkauft habe), finde ich aber
nur ein einziges Exemplar bei eBay (oder anderen), dann ist
der Preis kein Anhaltspunkt. Und erst recht ungeeignet (das
war zwar nicht in diesem, aber in einem anderen Posting vor
ein paar monaten die Frage) ist es, wenn ich fuer den Abschluss
eine Versicherung den Wert eines Objektes wissen muss.

> Einen Nachtrag zu meinem
> vorigem Posting: Natürlich sollte man nur Dinge anbieten, die
> man WIRKLICH verkaufen soll, denn es kommt ein Kaufvertrag
> mit dem Höchstbietenden zustande. Und wenbn jemand einen
> gewissen Mindestpreis erzielen (auch das ist immer subjektiv,
> was einem selbst die zu verkaufende Sache noch wert ist),
> sollte er diesen auch ansetzen.

Auch hier ist die Frage, wie realistisch ist der Mindestpreis.
Wenn man nicht schon vorher regelmäßig auf den
einschlaegigen Webseiten reinschaut, kann man das schlecht
beurteilen. Du stellst den Artikel ein und keiner bietet.
Vielleicht sind von den 5 Freaks, die sich
normalerweise astronomisch hoch treiben, gerade 4 in Urlaub,
deshalb bietet keiner, oder aber der Startpreis war wirklich
zu hoch, woher soll man das wissen?
Die meisten von uns duerften doch Spiele kaufen bzw. besitzen,
weil sie sie spielen wollen und nicht als Geldanlage. Ich selbst
haette beispielsweise gar keine Ahnung, wieviel irgendein Spiel,
das ich habe, wert ist. Angenommen, ich wollte mein "Merchant of
Venus" verkaufen (nein, sowas verruecktes mache ich nicht, ist
rein hypothetisch), dann wuesste ich nichtmal, ob es nun 20 DM
oder eher 120 DM wert ist. Biete ich es fuer 20 an, dann geht
es vielleicht fuer 25 weg wegen Urlaubs der vielen reichen
Sammler und ich beisse mich vor Aerger in den Hintern, wenn
2 Monate spaeter derselbe Kaeufer es wieder anbietet und 120,-
dafuer erzielt; verlange ich gleich zum Start 100,-, dann
kommt vielleicht gar kein Angebot. Also brauche ich einen
Hinweis, was ungefaehr sowas wert ist.
Fazit: Ein Hinweis a la "guck mal nach, ob davon vielleicht
mehrere Exemplare bei eBay u. Co. angeboten werden, falls ja,
orientiere Dich am durchschnittlichen Preis" ist ja nicht
verkehrt, aber ich finde es bedauerlich, wenn sich die ganze
Hilfestellung, die der Frager im Forum erhaelt, auf diese
eine (nicht immer zuverlaessige) Quelle beschraenkt.
Gruss, Volker

Benutzeravatar
Michael Blumoehr

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Michael Blumoehr » 27. August 2001, 16:58

Volker L. schrieb:
> Fazit: Ein Hinweis a la "guck mal nach, ob davon vielleicht
> mehrere Exemplare bei eBay u. Co. angeboten werden, falls ja,
> orientiere Dich am durchschnittlichen Preis" ist ja nicht
> verkehrt, aber ich finde es bedauerlich, wenn sich die ganze
> Hilfestellung, die der Frager im Forum erhaelt, auf diese
> eine (nicht immer zuverlaessige) Quelle beschraenkt.

Tja, da braeuchte man eben jemanden, der permanent den Markt (u.a. die verschiedenen Internetauktionen) laufend beobachtet (vielleicht sogar selbst Haendler ist) und einen Priceguide herausgibt, wie das eben bei Briefmarken, Comics und Magic-Karten der Fall ist.

Gruesse,
Michael

Benutzeravatar
Volker L.

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Volker L. » 27. August 2001, 17:02

Michael Blumoehr schrieb:
> Tja, da braeuchte man eben jemanden, der permanent den Markt
> (u.a. die verschiedenen Internetauktionen) laufend beobachtet
> (vielleicht sogar selbst Haendler ist) und einen Priceguide
> herausgibt, wie das eben bei Briefmarken, Comics und
> Magic-Karten der Fall ist.

... oder einfach nur jemanden, der oefters mal auf Flohmaerkten
sich nach Objekten fuer die Vervollstaendigung seiner Sammlung
umsieht und daher eine ungefaehre Ahnung ueber die normalen
Preise hat.
Gruss, Volker (geht ausser in Essen nie auf Flohmaerkte)

Benutzeravatar
erik

Re: Wert von Spielen

Beitragvon erik » 27. August 2001, 21:12


> ... oder einfach nur jemanden, der oefters mal auf Flohmaerkten
> sich nach Objekten fuer die Vervollstaendigung seiner Sammlung
> umsieht und daher eine ungefaehre Ahnung ueber die normalen
> Preise hat.

Geht auch nicht, da dort die Preise gerade der die "Sammler" interessierenden
Teile eher nach unten verfälscht sind. Beispiele: McMulti zu 8 DM,
eine Sammlung, bestehend aus Talisman (incl. 2 Erweiterungen), Cosmic
Encounter und El Grande zu 40 DM; Bazaar 3M 4 DM, dito a la carte,
Zaster 1 DM etc.
Bei Flohmärkten ist halt eben eher der Durchschnittskäufer, der solche
Sachen weder kennt noch zu brauchen meint. Bei ebay eher das andere
Extrem.

> Gruss, Volker (geht ausser in Essen nie auf Flohmaerkte)

Lohnt sich aber manchmal trotzdem :-)

Benutzeravatar
Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 27. August 2001, 21:36

> ... aber ich finde es bedauerlich, wenn sich die ganze
> Hilfestellung, die der Frager im Forum erhaelt, auf diese
> eine (nicht immer zuverlaessige) Quelle beschraenkt.

Ich fürchte nur, Du wirst keine bessere Möglichkeit finden, solange es keine Kataloge gibt, denen repräsentativere Erhebungen zugrunde liegen. Und ob diese dann "objektiver" (wenn es schon einen objektiven Wert an sich nicht gibt) sind, ist auch fraglich. Und da ich keine bessere Möglichkeit kenne, nenne ich eben diese. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren ...

Roland

Benutzeravatar
Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 27. August 2001, 21:36

> ... aber ich finde es bedauerlich, wenn sich die ganze
> Hilfestellung, die der Frager im Forum erhaelt, auf diese
> eine (nicht immer zuverlaessige) Quelle beschraenkt.

Ich fürchte nur, Du wirst keine bessere Möglichkeit finden, solange es keine Kataloge gibt, denen repräsentativere Erhebungen zugrunde liegen. Und ob diese dann "objektiver" (wenn es schon einen objektiven Wert an sich nicht gibt) sind, ist auch fraglich. Und da ich keine bessere Möglichkeit kenne, nenne ich eben diese. Ich lasse mich aber gerne eines Besseren belehren ...

Roland

Benutzeravatar
Udo Möller

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Udo Möller » 27. August 2001, 23:44

Da sprichst du eine Problematik an, zu der es in meinen Augen keine einfache, allgemeingültige Antwort gibt. Es gibt immer einen Sammlerwert (aber wohl leider keine Kataloge), auf der anderen Seite gibt es den durchschnittlichen Spieler, der sich bei Sammlerpreisen an den Kopf fast, und dann gibt es noch die Schnäppchenjäger (ich gehöre wohl zu allen drei Kategorien).
Ich würde einmal so zu formulieren versuchen:

- Spiele, die immer noch auf dem Markt sind und eine große Auflage hatten (z.B Auf Achse, Sagaland, Labyrinth etc) max. Hälfte des Neupreises
- Spiele, die immer noch auf dem Markt sind, aber von Kleinverlagen bis zu 3/4 des Neupreises (da nicht überall verfügbar) (z.B. Ursuppe, Morisi etc.)
- Spiele, die nicht mehr auf dem Markt und gesucht sind: bis zum ehemaligen Kaufpreis (z.B. Sherlock Holmes Criminal Cabinet, Minos, Die drei Magier etc.)
- Spiele, die nicht mehr am Markt und Sammlerstücke sind: tja, da gibts wohl keine Obergrenze (z.B. Keydom, Das Wasser des Lebens, Ave Caesar)

Und dann gibt's noch die Spiele, die aus irgendeinem Grunde komplett vom Markt verschwunden sind, aber auch nicht nachgefragt werden. Da sollte man froh sein, wenn man sie los bekommt.

Ich glaube, damit habe ich dir nicht wirklich geholfen, aber vielleicht doch ein bißchen Licht ins Dunkel gebracht.

Spiele Grüße
Udo [LUdo ergo sum]

Benutzeravatar
Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 28. August 2001, 12:01

SORRY für das Doppelposting! Beim ersten Anklicken bekam ich eine Dauersanduhr, die sich nur durch ein beherztes STOP (Netscape-Menü) beenden lies. Nach vor- und zurückblättern konnte ich den "Absenden"-Button errneut anklicken und bekam die gewünschte Erfolgsmeldung. Offensichtlich hatte das Abschicken schon beim ersten Mal geklappt. Ich hätte vielleicht vor dem zweiten Versuch nachschauen sollen.

Benutzeravatar
Helmut

[OT]Re: Wert von Spielen

Beitragvon Helmut » 28. August 2001, 13:11

Ja, Roland, da weht zur Zeit ein scharfer Wind im Forum!
MfG
Helmut (der hofft, dass dieser OT-Einzeiler okay ist)

Benutzeravatar
Helmut

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Helmut » 28. August 2001, 13:22

Also, ich bin derzeit auch wieder am Räumen und setze meine Spiele im ebay ein. Ich nehme als Ansatz den von mir subjektiv gesetzten Spielwert und setze danach den Startpreis an. Bei preiswerten Kartenspielen ohnehin bei 1 DM. Bei manchen Spielen, die tatsächlich keinen besonderen Spielwert für mich haben, nehme ich auch 1 DM. Bei Familienspielen, die mir als Sammler oder "Freak" nichts mehr bringen, aber schon etwas hergeben, nehme ich schon mal 5 DM als Startpreis. Da ich aber immer höhere Einsetz-Gebühren zahlen muss, kommt 10 DM selten vor. Ich habe dabei vor, meine Regale tatsächlich zu lichten, und das geht nur über den Preis.
MfG
Helmut (der sich freut, ein paar Regal-"Hüter" zwischen 1 und 6 DM verkauft zu haben!)

Benutzeravatar
Volker L.

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Volker L. » 28. August 2001, 14:05

> sind, ist auch fraglich. Und da ich keine bessere Möglichkeit
> kenne, nenne ich eben diese. Ich lasse mich aber gerne eines
> Besseren belehren ...

Also, um es nochmal ausdruecklich zu sagen: Es stoert mich NICHT,
dass Du in diesem Fall eBay erwaehnst, ich finde es nur bedauerlich,
dass dies meistens die einzige Antwort bleibt.
Wobei ich die (sehr allgemein gehaltene) Antwort von Udo weiter
unten durchaus fuer einigermaßen hilfreich und einen
Schritt in die richtige Richtung halte.
Gruss, Volker

Benutzeravatar
Martina

Re: Wert von Spielen

Beitragvon Martina » 2. September 2001, 21:16

die grobe einstufung hinsichtlich auflagenhöhe und verfügbarkeit ist sicher eine gute hilfe, aber es gibt mittlerweile so viele spielelisten von sammlern und spielern im netz, dass sich ein recht guter überblick ergibt. ansonsten helfen kleinanzeigen, in denen um gebot gebeten wird, bei kmw auch weiter.


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 33 Gäste