Beitragvon Bernd Eisen » 30. August 2001, 19:27
Hi Roman!
Roman Pelek schrieb:
> Jepp, genau das war schon einmal Diskussionspunkt. Der
> Veto-Stein ist einfach zu schwach, um Sinn zu machen - man
> müsste schon jemanden ganz am Zug hindern oder ihm einen
> "Bauplatz" verbieten (was aber sehr kompliziert zu regeln
> ist: Was passiert, wenn jemand um eine Reihe versetzt legt -
> darf er das?). Insofern sollte man ihn vielleicht lieber
> weglassen.
>
Vielleicht könnte man durch den Einsatz des Vetosteines einfach das gerade gelegte Plättchen umdrehen (Rückseite oben) - oder der Spieler, der den Stein einsetzt, darf stattdessen eines seiner Plättchen legen...
Werden wir die nächsten Tage mal ausprobieren.
> Ganz interessant in diesem Zuge war auch die Diskussion
> darum, ob der Vorteil des Startspielers zu stark ist und die
> Spiele ZU einseitig macht (auch wenn man deswegen ja immer 2
> Partien mit wechselndem Startspieler spielt). Günter Cornett
> hatte dazu eine recht interessante Lösung mit einem anderen
> Plättchen (5:3 Feldverhältnis).
>
Man könnte auch eine Art Startplättchen erschaffen, das immer in der Mitte liegt - ähnlich wie bei Carcassonne.
Jedenfalls hats uns eigentlich sehr gefallen, daß wir dies und das nochmal testen.
ciao
Bernd