Beitragvon Günter Cornett » 15. September 2001, 14:46
Hanno Schwede schrieb:
>
> Hallo Leute
>
> nach den Regeln funktioniert FvF ja für 3-5 Spieler, leider
> verändert sich im Spiel das Spielfeeling total.
>
> Es ist nicht mehr schwierig die Voraussetzungen für die Werke
> zu erringen.
Hallo Hanno,
ich finde es bei keiner Spielerzahl besonders schwierig die Vorraussetzungen zu erfüllen. Man muss schon ein wenig aufpassen, aber meist geht es so gerade. Manchmal muss man eine Runde lang nur für die nächste Runde vorbereiten. U.U. vollbringt man dafür dann zwei bessere Werke in einer späteren Runde. Schwieriger wird es natürlich die Extra-Punkte für das beste Werk zu holen, je mehr Spieler dabei sind.
> Meiner Meinung nach sollte man die Anzahl der
> Freiheiten, Baumeister und Gaukler einschränken.
> Hat einer von Euch schon mal Experimente in diese Richtung
> angestellt ??
Was die Freiheiten angeht, so steht es in der Regel, dass jeweils eine weniger als Spieler vorhanden sein soll. Aber das ist kein wirklich ernsthafte Hürde, da es eigenntlich immer mindestens Spieler gibt, der eine Freiheit nicht brauch.
Zu mehreren Spielern wird zudem das Ausspielen der häufig unterschätzten Abwerbekarten einfacher, weil es wahrscheinlicher ist, dass jemand anders eine Personenkarte ausgespielt hat, mit der man selbst etwas anfangen kann. Zudem zählen Abwerbekarten selbst wie ein halber Gaukler.
Ich sehe, was die Spielerzahl angeht, keinen Unterschied in der Schwierigkeit und denke, das Spiel ist so angelegt, dass man es häufig schafft, die Vorraussetzungen für mindestens ein Werk zu erfüllen. Jedenfalls habe ich es auch zu fünft noch nicht erlebt, dass jemand, bis Spielende völlig chancenlos war, Werke zu vollbringen.
Gruß, Günter