Beitragvon Helmut » 16. September 2001, 12:44
Ich kann mich an meine Kindheit in den 50er Jahren erinnern, dass meine Eltern gerne mit uns "Floh-Hüpfen" gespielt haben: Wolldecke auf den Tisch, und los ging's.
Natürlich gehörte Mädn dazu. Sie hat mir noch Dame und Mühle, und fast jeden Sonntag, Halma beigebracht.
Später erhielten wir Monopoly, das meine Schwester und ich und ab und zu ein paar Nachbarskinder bis zur Abnutzung des Kartons und Materials gespielt haben.
In der Studentenzeit von 1966/68 bis 1972 war dann Würfeln angesagt (Kniffel und Chicago) und Malefiz. Wie oft haben wir Malefiz gespielt!!
Dann war etwas Ruhe, bis mir in der Werbung "Zahltag" unterkam. Ich ließ mir "Zahltag" schenken,war enttäuscht nach 2-maligem Spielen, dass es außer "Ich kriege was von Dir" oder "Du kriegst was von mir" nichts brachte. Das war um 1985. Dann dachte ich, es muss doch was geben, wo man sichj informieren kann, welche Spiele gut oder schlecht sind. Ich fand die Spielkolumne von Werneck/Thole in der FR. Thole ermutigte mich dann, selbst Spiele zu rezensieren. Damit war der Damm "gebrochen", und die Faszination "Spiel" ließ mich nicht mehr los!
MfG
Helmut