Beitragvon Britta » 29. November 2001, 15:31
Hallo Wolfgang!
>
> Marten nahm an, ich wäre eine dieser Mathematen, bin ich aber
> nicht, sondern nur ein Matiker, ein soganannter Infor,
Macht doch wohl kaum einen Unterschied, oder? Bist eben ein Theoretiker :-P
der
> meist mit Computern und seltener mit Robotern zu tun hat.
Soweit mir bekannt ist, schließt das eine ein Voraussetzung für das andere. => Macht auch keine Unterschied :-)
>
> Zu deiner Frage, wie du die Erkenntnis gebrauchen kann. Also,
> wenn du an einem Tag t, ein Spiel s spielst, möchtest du den
> Gewinn G bekommen. OBdA nehmen wir an, das Spiel sei Rasende
> Roboter, kurz RR. RR besteht aus Runden R1 bis R17, in jeder
> gibt es eine Ausgangsstellung A bestehend aus Spielbrett S
> und den Robotern Rob1 bis Rob4. Mit Hilfe einer
> Abbildungsvorschrift f, im Volksmund kurz Spielregel genannt,
> versucht nun jeder Spieler SPx den Zielzustand S (kurze
> Erinnerung, das Spielbrett), mit Roby (y=1 bis 4) auf dem
> Zielpunkt (zh,zv) zh=horizontaler Punkt, zv, vertikaler Punkt
> zu bekommen. Annahme ist hier, es gäbe immer eine f: A => Z.
Willst du mir damit sagen, dass f(y): A (sh,sv) => Z (zh,vh) unabhängig von t immer G=Z ist?
> Wenn du RR nicht spielst, ist dieses Posting natürlich
> wertlos, was ohnehin jeder erkennen kann.
Auf diese Idee wäre ich ohne dich nicht gekommen, vielen Dank für deine Hilfe :-D
Britta (die Grundschullehrerin auch durch 6 Semester Mathe, incl. solch unsinniger Dinge wie das Schreiben eines Computerprogramms zur Errechnung von Primzahlen, durch musste)