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dSvC - Kartenspiel unfair ?

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Christian Stieg

dSvC - Kartenspiel unfair ?

Beitragvon Christian Stieg » 7. Januar 2002, 12:00

Hi,

da ja viele dieses Spiel kennen und mögen und spielen, mal ne einfache Frage, die mir nach zweimaligem Spiel auffiel:
Wieso gibt es 5 Siedlungskarten? Dadurch ist der Spieler, welcher nur 2 bauen kann, total benachteiligt, da er ja viel weniger Rohstoffe erntet.
Wurde das nicht bemerkt oder steckt da eine Idee dahinter, die mir bisher verborgen blieb?

Salut

Christian

PS: Ich war übrigens jedesmal derjenige, der eine Siedlung weniger hatte und gegen Windmühlen kämpfte.

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Moe
Spielkamerad
Beiträge: 49

Re: dSvC - Kartenspiel unfair ?

Beitragvon Moe » 7. Januar 2002, 12:09

hm. das ist schon richtig. der spieler mit weniger siedlungen erhält weniger rohstoffe. dadurch dass eine ungerade zahl an siedlungen im spiel sind, entsteht auch eine art ansporn möglichst der erste zu sein, was dem spiel (zumindest meiner meinung nach) mehr dynamik verleiht.
ist absehbar dass man das rennen um die letzte siedlung verliert, sollte sich sofort um den ausbau der in stadte=mehr erweiterungen=mehr siegpunkte kümmern. dies kann aber auch von beginn weg die strategie sein.

in unseren partien hat längst nicht immer der spieler mit weniger siedlungen gewonnen. viel spielentscheidender war eigentlich immer die ritter/handels übermacht.

es grüsst
moe (der auch schon mit drei siedlungen/städten gewonnen hat)

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peer

Re: dSvC - Kartenspiel unfair ?

Beitragvon peer » 7. Januar 2002, 12:41

Hi,
Zustimmung (ohne hier zitieren zu wollen :-) ), aber eine Anmerkung noch:
Wenn man nur 3 Siedlungen hat und der andere 6, kann man mit dem Grundspiel nicht mehr gewinnen (hat ein Freund von mir durchgerechnet).
ciao,
Peer

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Chris

Re: dSvC - Kartenspiel unfair ?

Beitragvon Chris » 7. Januar 2002, 12:47

Kann mich auch nur anschließen. Natürlich ist das gewollt, aber der Run auf die 5. Siedlung kommt bei uns schon lange nicht mehr vor. Andere Spielemente sind (wenn man das Spiel öfters gespielt hat) wesentlich entscheidender.

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Werner Bär
Kennerspieler
Beiträge: 450

Re: dSvC - Kartenspiel unfair ?

Beitragvon Werner Bär » 7. Januar 2002, 12:54

> Wenn man nur 3 Siedlungen hat und der andere 6, kann man mit
> dem Grundspiel nicht mehr gewinnen (hat ein Freund von mir
> durchgerechnet).

Wieso?
Wenn man zu diesem Zeitpunkt noch keine Stadt hat, ist es zwar
selten, aber mir bereits einmal passiert (über Rittermacht + viele
gelbe Karten).

An der Anzahl Siegpunkte kann es nicht liegen.
3 Städte + 8 Stadtausbauten sind allein bereits genug Punkte
(an einer Siedlung keine grünen Ausbauten).

Gruss, Werner.

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Rainer Wagner

Man kann auch mit 3 Siedluengen gewinnen

Beitragvon Rainer Wagner » 7. Januar 2002, 12:55

> Wenn man nur 3 Siedlungen hat und der andere 6, kann man mit
> dem Grundspiel nicht mehr gewinnen (hat ein Freund von mir
> durchgerechnet).

Wieso? :-? Rein theoretisch kann man bei 3 Städten, 6 Städteausbauten bauen wenn die "normalen" Felder schon belgt sind. Das können schon 12 Punkte sein. Weiter kann man ja theoretisch an jeder Stadt 4 rote Ausbauten anlegen. Weiter gibt es noch die Mühle und den Ritter.
Zugegeben es ist sehr schwer mit 3 Siedlungen zu gewinnen aber möglich.

Im Grundspiel spiele ich persönlich auf die verdoplung meine Erträge. Am richtigen platz (Kundschafter) zwei verdoppler ist schon gewaltig :-)) Dann reichen vier Siedlungen dick.

Es gibt auch einige Spieler die in den Erweiterunge zuerst eine Universität vor den Siedlungen bauen. Weil dann mit den gelben Karten die Rohstoffe reichlich fließen ohne die auf erwürfelten Erträge warten zu müssen.

Gruß Rainer

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Werner Bär
Kennerspieler
Beiträge: 450

Re: dSvC - Kartenspiel unfair ?

Beitragvon Werner Bär » 7. Januar 2002, 12:59

> Wieso gibt es 5 Siedlungskarten? Dadurch ist der Spieler,
> welcher nur 2 bauen kann, total benachteiligt, da er ja viel
> weniger Rohstoffe erntet.

Er erntet weniger Rohstoffe.
Bei 6 Siedlungskarten ist es leicht möglich, dass ein
Spieler 2 Siedlungen zurückliegt. Das wären dann
_viel_ weniger Rohstoffe.
Dass mit einer ungeraden Anzahl jemand 3 Siedlungen
Vorsprung hat (und der andere noch keine Städte zum
Ausgleich), ist dagegen sehr selten.

Gruss, Werner.

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DiSta

Re: dSvC - Kartenspiel unfair ?

Beitragvon DiSta » 7. Januar 2002, 14:23

Hallo Christian,

sicher könnte sich einem der Eindruck aufzwingen, dass die ungerade Anzahl von zusätzlichen Siedlungen, also 5, eine unfaire Sache ist. Doch kann ich dies nach vielen vielen Spielen nicht mehr unterschreiben.

Es gibt - wie manche der Vorredner schon ausführten - vers. Möglichkeiten diese Spiel zu gewinnen. Die "Extremexpansion" in die Breite - also möglichst schnell eine Menge Siedlungen dürfte davon nur eine sein.
Spätestens im "Turniermodus", wenn sich beide Spieler ihr Deck mit 33 Karten aus den ganzen offiziellen Karten zusammenstellen, bilden sich mitunter ganz andere Taktiken.
So gibt es Spieler, welche auf den "Universitäts-Weg" schwören, andere liebäugeln eher mit der "Handelsmacht" und wieder andere spielen ein "Verzögerungsdeck" und verzögern bewusst den Bau des dritten Siegpunkt, damit der Gegner keine Aktionskarten spielen kann.
Auch ein "Uni-Blitz-Deck" bei welchem man mit drei Städten und Stadausbauten gewinnt, ist möglich....
Im Turniermodus ist es eben abhängig von der geählten Strategie/Taktik des zusammensgestellten Decks.

Im (erweiterten) Grundspiel dagegen sind ja viel mehr Karten im Spiel und damit auch den einzelnen Spieler mehr Möglichkeiten an die Hand gegeben. Wenn das eine nicht klappt, kann man immer noch auf eine andere Möglichkeit zum Sieg ausweichen. Also - eben von vornherein nicht auf die 5te Siedlung gehen - sondern beusst darauf verzichten und lieber eine Uni bauen und dann den Baukran und mit den Aktionskarten mit der Voraussetzung Uni gehörig an die Rohstoffe kommen, welche der andere mit den zwei zusätzlichen Landschaften nicht so einfach bekommt.....
Dies setzt natürlich den Einsatz der Themensets voraus - allen voran W&F...

Beim Basis-Grundspiel kommt hier dann wiederum der Münzgießerei eine nicht unerhebliche Rolle zu, welche zwar teuer in der Anschaffung ist, aber beim Vorhandensein von ausreichend Goldreserven eine vom Würfel unabhängige zusätzliche Rohstoffquelle darstellt. Wobei der Feuerteufel gerne sich an der Münzgießerei vergreift....

Nun denn interessante Ausführungen zum SvC-Kartenspiel findest du unter dem folgendem Link:
http://www.siedeln.de/phpBB/viewforum.php?forum=4 oder auch http://www.siedeln.de/phpBB/viewforum.php?forum=22

Viel Spass beim weiteren Kartensiedeln.
nice dice
Dietmar

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Jürgen Schmidt

Re: dSvC - Kartenspiel unfair ?

Beitragvon Jürgen Schmidt » 7. Januar 2002, 14:58

Christian Stieg schrieb:

> Dadurch ist der Spieler,
> welcher nur 2 bauen kann, total benachteiligt, da er ja viel
> weniger Rohstoffe erntet.

Der Besitz einer zusätzlichen Siedlung ist kein spielentscheidender Vorteil. Egal, ob ich 4 oder 5 Siedlungen besitze, ich verliere regelmäßig gegen meine Frau :'-(

Jürgen (der in letzter Zeit eigentlich ständig verliert - alle Spiele sind unfair!)

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Hobbes

Re: dSvC - Kartenspiel unfair ?

Beitragvon Hobbes » 7. Januar 2002, 15:39

Hallo zusammen,

ich habe beim Schach immer gegen Kasparov verloren.
Ist Schach unfair? ;-)

Hauptsächlich soll das Spiel doch Spaß machen (was bei Schach nicht der Fall ist). Also nicht ärgern, sondern auf ein Neues.

Hobbes (der manchmal auch gegen sein Zwegkaninchen verliert :-D )

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Ralf Arnemann
Kennerspieler
Beiträge: 2447

Unfair auf jeden Fall nicht ...

Beitragvon Ralf Arnemann » 7. Januar 2002, 16:23

Zur Bedeutung der fünften Siedlung (bzw. den alternativen Siegstrategien) wurde hier schon einiges beschrieben.

Vor allem aber: "Unfair" ist die fünfte Siedlung auf keinen Fall, selbst wenn sie wesentlich wichtiger wäre. Beide Spieler haben ja gleiche und faire Chancen, sie zu bauen.
Es ist ja auch nicht "unfair", daß nur je ein Spieler die Mühle oder den Ritter bekommen kann, oder daß nur ein Spieler gewinnen kann...

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Lüder

Re: Man kann auch mit 2 Siedluengen gewinnen

Beitragvon Lüder » 7. Januar 2002, 16:46

Theoretisch kann man auch mit nur 2 Siedlungen gewinnen. Ist natürlich enorm unwahrscheinlich, aber wenn man 2 Städte daraus macht. Und dann Koloss von Catan, Rathaus, Kirche, Badhaus (2x), Wasserversorgung und Bibliothek bauen. Das sind dann 12 Punkte auf nur 7 Bauplätzen, wenn ich mich nicht verrechnet habe.

Lüder

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Rainer Wagner

Re: Man kann auch mit 2 Siedluengen gewinnen

Beitragvon Rainer Wagner » 7. Januar 2002, 16:53

Lüder schrieb:
>
> Theoretisch kann man auch mit nur 2 Siedlungen gewinnen. Ist
> natürlich enorm unwahrscheinlich, aber wenn man 2 Städte
> daraus macht. Und dann Koloss von Catan, Rathaus, Kirche,
> Badhaus (2x), Wasserversorgung und Bibliothek bauen. Das sind
> dann 12 Punkte auf nur 7 Bauplätzen, wenn ich mich nicht
> verrechnet habe.
>
> Lüder

Interessant :-)
Das lange Gesicht des Gegners würde ich gerne sehen.

Gruß Rainer

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Volker L.

Re: Man kann auch mit 2 Siedluengen gewinnen

Beitragvon Volker L. » 7. Januar 2002, 16:59

Rainer Wagner schrieb:
>
> Lüder schrieb:
> >
> > Theoretisch kann man auch mit nur 2 Siedlungen gewinnen. Ist
> > natürlich enorm unwahrscheinlich, aber wenn man 2 Städte
> > daraus macht. Und dann Koloss von Catan, Rathaus, Kirche,
> > Badhaus (2x), Wasserversorgung und Bibliothek bauen. Das sind
> > dann 12 Punkte auf nur 7 Bauplätzen, wenn ich mich nicht
> > verrechnet habe.
> >
> > Lüder
>
> Interessant :-)
> Das lange Gesicht des Gegners würde ich gerne sehen.

Ich auch :-D
Aber das Beispiel duerfte nur rein rechnerisch funktionieren,
da Du mit nur 6 Rohstofffeldern und maximal einem Verdoppler
extreme Schwierigkeiten haben duerftes, die noetigen Rohstoffe
fuer diese (teuren!) Ausbauten zusammenzubekommen.

Und dem Gegner sind groesster Ritter- und vor allem Handelsmacht
praktisch kampflos ueberlassen, das bringt dem noch einiges
mehr (und kostet Dich einiges).
Gruss, Volker

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peer

Re: Man kann auch mit 2 Siedluengen gewinnen

Beitragvon peer » 7. Januar 2002, 17:24

Hi,
Volker L. schrieb:
> Und dem Gegner sind groesster Ritter- und vor allem
> Handelsmacht
> praktisch kampflos ueberlassen, das bringt dem noch einiges
> mehr (und kostet Dich einiges).
ja, das war eines der Argumente, allerdings ist es schon länger her, dass er es mir erzählte, kann auch sein, dass er ein zwei Gebäude schon als gebaut betrachtet hatte (man spielt ja nun mal nicht von Beginn an auf drei Siedlungen, oder? Insofern sind konstruierte Beispiele nicht unbedingt realistisch).
ciao,
Peer

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Lüder

Re: Man kann auch mit 2 Siedluengen gewinnen

Beitragvon Lüder » 7. Januar 2002, 19:34

Na ja,
war alles auch nur so eine Überlegung, ich habe ja auch nicht umsonst das Wort theoretisch benutzt. Um so ein Ergebnis zu erreichen müsste man schon von Anfang an auf nur 2 Siedlungen spielen und selbst dann ist es einfach nur unwahrscheinlich, dass man damit durchkommt. Nicht einmal gegen einen totalen Amateur dürfte das klappen.

Lüder

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Samsor

Re: Man kann auch mit 2 Siedluengen gewinnen

Beitragvon Samsor » 7. Januar 2002, 21:45

Hallo.

Das mit den 2 Städten ohne weitere Siedlung funktioniert durchaus nicht nur theoretisch !!!
Im Turnierspiel ist es ja möglich, Gebäude, welche man nicht mehr benötigt, abzureißen. Daher kann es sinnvoll sein, zuerst auf das Handelskontor und befestigte Lager zu gehen, den Gegner permanent zu beklauen (vgl. auch Schnapsbrennerei & Co. !!!) und erst kurz vor Spielende die Bauplätze wieder freizumachen. Vorher müssen aber unbedingt 2 Feuerwachen liegen, und das einzige teure 1 - Punkt - Gebäude sollte ein Bankhaus sein!
Ein solches Deck habe ich schon oft getestet. Sicher, das Risiko ist nicht gerade klein, aber probiert es ruhig mal. Es ist eine durchaus realistische Strategie.

Gruß

Samsor

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Roman Pelek

Generelles zu Fairness/Unfairness...

Beitragvon Roman Pelek » 7. Januar 2002, 23:05

Hi Ralf,

Ralf Arnemann schrieb:

> Vor allem aber: "Unfair" ist die fünfte Siedlung auf keinen
> Fall, selbst wenn sie wesentlich wichtiger wäre. Beide
> Spieler haben ja gleiche und faire Chancen, sie zu bauen.
> Es ist ja auch nicht "unfair", daß nur je ein Spieler die
> Mühle oder den Ritter bekommen kann, oder daß nur ein Spieler
> gewinnen kann...

Ralf spricht mir aus der Seele ;-) Unfairness bzw. Unbalanciertheit eines Spiels läge doch nur dann vor, wenn ein Spieler durch seine (ihm von den Regeln vorbestimmte, nicht selbstgewählte!) Ausgangsposition im Hinblick auf seine Siegchancen benachteiligt wäre, nicht dadurch, dass sich ein anderer Spieler im Verlauf des Spiels sich einen Vorteil herausarbeitet. Denn wie Ralf so schön sagt: jedes Spiel, bei dem nicht alle gewinnen, wäre dann unfair :-D

Ciao,
Roman (der erstaunt war, dass bei diesem Thread so lange um den heißen Brei herum diskutiert wurde... :) )

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Samsor

Re: dSvC - Kartenspiel unfair ?

Beitragvon Samsor » 8. Januar 2002, 02:06

Jetzt muss ich doch noch mal was zu den Rohstoffen loswerden, die ein Spieler mit 5 oder 6 Siedlungen ja reichlich erhält.
Ich finde es prima, wenn der Gegner immer "flüssig" ist, dann hab ich mehr zum klauen!!! ;-)

Samsor

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Ralf Arnemann
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Beiträge: 2447

Sogar theoretisch schwer möglich ...

Beitragvon Ralf Arnemann » 8. Januar 2002, 11:30

Mit dieser Kombination zu gewinnen, setzt nicht nur viel Glück voraus - sondern auch fast ein bewußt schlechtes Spiel des Gegners.

Wenn der nicht völlig passiv bleibt (und z. B. selber bei zwei Siedlungen bleibt), sondern einfach nur seine Rohstoffe umsetzt, bekommt er ja fast automatisch die restlichen sieben (!) Siedlungen und damit eine gigantische Produktion.

Mit mageren sechs nicht-verdoppelten Produktionsfeldern benötigt man ja alleine 4,5 Runden (von den passenden Würfelzahlen ganz zu schweigen), um den Koloss zu bauen.
Diese Würfelwürfe bringen dem Gegner dann 24 Rohstoffe!
Das sind selbst bei schlechtem Umtausch und blöden Bauten leicht mehr als zwei Siegpunkte.

Nee, das ist so extrem, das man selbst mit sortierten Karten und vorgegebenen Würfelzahlen kaum einen Sieg erreichen kann.

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Christian Hildenbrand

Re: Sogar theoretisch schwer möglich ...

Beitragvon Christian Hildenbrand » 8. Januar 2002, 11:42

Ciao !

Zu diesem theoretischen Szenario mit nur 2 Siedlungen ... das habe ich tatsächlich mal ausprobiert. Zu der Zeit habe ich mit meinem Bruder an die 10 Partien an einem Tag gespielt (wir hatten beide nicht viel zu tun... :-) ).

Es wird knapp, denn so deutlich ging es für ihn gar nicht aus ! Eben mit den 7 Bauplätzen, einen sehr guten Ritter dazu, der gelegentlich einen zusätzlichen Rohstoff bringt. Man muß dann nur schauen, daß man bald seine Bibliotheken stehen hat, um eine große Auswahl an Karten zu haben, um dann den Gegner mit gelben Karten ein bißchen im Zaum zu halten.

Zugegeben, es ist viel Würfelglück notwendig, aber machbar ist es meines Erachtens trotzdem.

Ich denke nur, man muß auf jeden Fall den 8. Bauplatz sehr gut nutzen, vielleicht sogar mit dem Handelskontor, um so auch die Mühle eventuell für sich zu gewinnen.

Wenn es einer schafft, ziehe ich auf jeden Fall den Hut vor ihm / ihr !!!

Ciao, Christian (...müde...)

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Samsor

Re: Sogar theoretisch schwer möglich ...

Beitragvon Samsor » 8. Januar 2002, 16:18

Lieber Ralf,

ich weiss, dass für Online - Spielverabredungen eigentlich www.catan.de zuständig ist, aber falls Du im Besitz einer Catan - Kartenspiel - CDRom bist, würde ich Dich hiermit gerne zu einem Spiel mit meinem reinen 2 - Städte - Deck herausfordern.
Es funktioniert besser, als viele glauben.

Gruß

Samsor

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Rainer Wagner

Re: Sogar theoretisch schwer möglich ...

Beitragvon Rainer Wagner » 8. Januar 2002, 16:37

> ich weiss, dass für Online - Spielverabredungen eigentlich
> www.catan.de zuständig ist, aber falls Du im Besitz einer
> Catan - Kartenspiel - CDRom bist, würde ich Dich hiermit
> gerne zu einem Spiel mit meinem reinen 2 - Städte - Deck
> herausfordern.
> Es funktioniert besser, als viele glauben.

Falls das Spiel zusatande kommt, das Ergebnis bitte hier posten
das interssiert mich sehr.

Gruß Rainer

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Samsor

Re: Sogar theoretisch schwer möglich ...

Beitragvon Samsor » 8. Januar 2002, 16:41

Wo wir grad beim Thema sind:

vielleicht ist es für Euch ja schon ein alter Hut, aber nach den derzeit gültigen Deck - Regeln ist es sogar möglich, in nur einem einzigen (!) Spielzug von 2 auf 13 Siegpunkte zu kommen. (kein Aprilscherz). Dagegen wirkt doch die 2 Städte - Variante eher harmlos, nicht wahr?

Gruß

Samsor

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Christian Hildenbrand

Re: Sogar theoretisch schwer möglich ...

Beitragvon Christian Hildenbrand » 8. Januar 2002, 16:48

Ich nehme mal schwer an, Du bist in der Turniervariante. Welche Erweiterungen hast Du da alle dazugepackt ?

Christian (...etwas verwirrt...)


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