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Studenten :-) und :-(

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Hobbes

Re: Erfinder?

Beitragvon Hobbes » 10. Februar 2002, 00:25

Und wie sieht es mit Schriftstellern aus?
Die meisten Autoren sind aus menschlicher Sicht mehr als merkwürdig, obwohl sie meistens als gebildete Menschen gelten. Zumindest wollte ich nicht mit denen einen gemeinsamen Abend verbringen.

Und Fußballer?
Je dümmer, desto besser? :-))

Sollten Spiele-Erfinder nicht eher Leute sein,die Spaß am Spielen haben? Damit ist die "Bildung" doch relativ unbedeutend.

Ich bin ja nur der Meinung, daß frühes Spielen (aus welchen Gründen auch immer) zur Förderung von IQ und EQ beitragen können.
Keiner sollte meinen, daß ein Studium voraussetzend für erfolgreiches Spielen ist.

Und daß Studenten zuviel Zeit haben, kann ich nicht bestätigen. Die vielen Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung erfordern lediglich eine effektivere und effizientere Erledigung der Pflichten.
Kein guter Student wird jemals weniger Zeit für Freizeitaktivitäten als fürs Lernen zur Verfügung haben. Ansonsten hätte er ja gleich Angestellter oder Arbeiter werden können :lol:
Ich habe neben drei Monaten für die Diplom-Arbeit noch fünf Wochen für die Klausuren lernen müssen. Da kann sich jeder ausmalen, wie ich die restliche Zeit meiner 12 Semester verbracht habe... Prost :-))
Ein gutes Pferd springt ja auch nicht höher als es muß. :-)

Hobbes (der z. Z. seine tägliche Arbeit in zwei Stunden von zu Hause aus erledigen kann)

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Lindemann Brigitta

Re: Erfinder?

Beitragvon Lindemann Brigitta » 10. Februar 2002, 00:51

Hobbes schrieb:

> Hobbes (der z. Z. seine tägliche Arbeit in zwei Stunden von
> zu Hause aus erledigen kann)

sag aber bitte nicht, dass du dafür wie ein "Fulltime-Jobber" bezahlt wirst.
Ansonsten kann ich die Erfahrung von Markus fast ein wenig bestätigen. Mir geht's als "G'Studierte", obwohl's lang her ist, so, dass ich in meinem Bekanntenkreis, der sich in der Hauptsache aus "normalen" Menschen - d.h. solchen, die nicht studiert haben, nicht studieren konnten aus welchen Gründen auch immer - zur Zeit niemanden finde, der zu einem regelmäßigen Spielenachmittag oder -abend (alle 4 - 6 Wochen) bereit wäre......., obwohl Spieler unter diesen Menschen sind. Aber sie wollen oder können abends oder nachmittags aus verschiedenen Gründen nicht (mehr) weggehen. Andrerseits, wenn ich mir anschaue, wer die qualitativ interessanteren Spiele, die wir in unserem Büchereibestand haben, ausleiht, kann ich die Frage von Markus nicht nachvollziehen, denn da sind kaum welche darunter, die ins Gymnasium gehen, gegangen sind bzw. studiert haben.....
Brigitta

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Markus Barnick

RE: Studenten :-) und :-(

Beitragvon Markus Barnick » 10. Februar 2002, 02:02

>
> Generell würde ich sagen, dass Spielen auch ein bisschen
> Übungssache ist, wer öfter spielt oder auch frühzeitig als
> Kind damit konfrontiert wird, kommt mit Spielen auch immer
> besser zurecht. Das gilt m.E. in gleichem Maße für alle. Es
> kann allerdings durchaus sein, dass manche Spielearten
> manchen eher liegen, so sind vielleicht rein abstrakte
> Spiele leichter zugänglich für Leute, die es gewohnt sind,
> sich mit so etwas auseinander zu setzen (obwohl das
> komischerweise früher auch wohl mal anders war)...


also....
wie schon erwähnt, stelle ich diesen Prozess nicht nur beim Spielen fest, sondern auch in anderen Angelegenheiten. Aber um beim Spiel zu bleiben:
Es scheint mir wirklich so, daß die Leute, die vom Spielen nichts halten, eher in der Abends-schaue-ich-Fussball-Szene zu finden sind (ich hoffe ihr versteht wie ich das meine), also nicht-studierte Bevölkerung. Bei meinen Spieleabenden sind fast 100% Studenten dabei.

Kann es vielleicht auch daher kommen, daß man früher nach dem krieg spielen als überflüssig ansah, weil man ja die Welt wieder aufbauen mußte und von daher einfach keine Zeit zum Spielen war und so das von den Großeltern auf die Eltern und dann auf die Kinder übertragen wurde und diese Einstellung teilweise heute noch in den Hinterköpfen herrscht? Spielen ist ja quasi erst "seit kurzem" wieder Mode.

Oder wie oben: Die abstrakten Prozesse des Spielens liegen der "einfacheren" Bevölkerungsschicht nicht so sehr.
Eine mir sehr gut bekannte Person z.B. hat für Spiele fast nur Spott übrig, spielt aber selber evtl. höchstens mal einen Schafkopf oder bestenfalls mal mit mir ein Wissensspiel (hat nicht studiert). Ansonsten Arbeit und Fernsehen.


Markus Barnick
http://www.Barnick.de/spieler.htm

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Gustav der Bär

RE: Studenten :-) und :-(

Beitragvon Gustav der Bär » 10. Februar 2002, 10:11

Gustav der Bär schrieb:
> > Darum finde ich es auch völlig gerechtfertigt, dass
> > die anderen jetzt alle höhere Steuern und Sozialabgaben
> > zahlen müssen als ich.

Jost schrieb:
> :-O Meinst du wirklich? :-?

Ich hoffe, dieser Witz war nicht zu arg subtil für mein Publikum. Leider sind Witze ja rettungslos verloren, wenn man sich anschickt, sie zu erklären.

Auf Xuntheit!
Gustav der Bär
(Peter Gustav Bartschat)

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Brigitte

Re: Studenten :-) und :-(

Beitragvon Brigitte » 10. Februar 2002, 12:04

Hallo Markus,

vielleicht, liegt das wenigspielen bei vielen einfach an der Uhrzeit, zu denen du spielen willst. Schon die Zeiten, zu denen du postest sagen doch, dass du eine Nachteule bist. Zu diesen Zeiten ist ein großer Teil der werktätigen Bevölkerung schon lange im Bett. Wer im Schichtdienst ist, muss oft um 6.00 Uhr anfangen. d.h. sehr früh aufstehen.

Diese Leute kamen auch erst vermehrt zu uns, als wir den Spieleabend um eine Stunde nach vorne verlegten. Damit verloren wir aber die Mütter, die erst ihre Kinder ins Bett bringen, für die Spielrunden. Allen kann man es nicht rechtmachen. Jetzt gibt es bei uns zusätzlich den Elternspielkreis.

Brigitte

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Sven

Re: Studenten :-) und :-(

Beitragvon Sven » 10. Februar 2002, 12:29

In unseren Runden überwiegen auch meist die Akademiker,deshalb würde ich es nie als repräsentativ für die Spieleszene ansehen.
Eines würde ich allerdings schon "vermuten",daß gerade unter Studenten eher die Zeit zum Spielen benutzt wird.Gerade zeitintensive Spiele wie CCG's (Magic,Middle Earth etc) oder komplexe Strategiehammer (Civi,Age of R. etc) werden doch meist von Schülern und Studenten gespielt.
Sven (der sich eher zu den Arbeitern zählen mag und sein abgebrochenes Offiziersstudium schon fast erfolgreich verdrängt hat)

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Michael Andersch

RE: Studenten :-) und :-(

Beitragvon Michael Andersch » 10. Februar 2002, 17:54

Markus Barnick schrieb:
>
> Eine mir sehr gut bekannte Person z.B. hat für Spiele fast
> nur Spott übrig, spielt aber selber evtl. höchstens mal einen
> Schafkopf

Höhö, sag mir nichts gegen Schafkopf!!!!

Viele Grüße,
Micha (der als gebürtiger Bayer leider hier im Schwabenland keine des Schafkopfens kundigen Menschen finden kann)

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Roman Pelek

Re: Erfinder?

Beitragvon Roman Pelek » 10. Februar 2002, 18:34

Hi RoGo,

RoGo schrieb:
>
> Und warum sind zwei der drei bekanntesten german-games
> Erfinder keine typischen Studierten: Ein Zahntechniker, ein
> Industriekaufmann.
> O.K. ist gibt auch noch so nen promovierten Mathematiker,
> aber so sind ja auch dessen Spiele.

Das spricht doch dafür, dass Spielen nicht ursächlich in der Akademikerschicht verwurzelt ist - was ein Glück!

Ciao,
Roman

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Markus Barnick

RE: Studenten :-) und :-(

Beitragvon Markus Barnick » 10. Februar 2002, 18:59

das ist bei mir anders: ich habs nie ganz kapiert.
Außerdem spielen die immer um Geld - und das verabscheue ich zutiefst.
die haben da so eine Geheimsprache, daß wenn a) auf die Herz Sau ruft, dann wissen die anderen genau, was der für Karten hat. Da fühl ich mich überfordert und von vorneherein unterlegen.

Hab nie kapiert, was das Rufen soll und warum der das tut und wie der dann merkt, wer zu ihm gehört...

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Michael Andersch

RE: Studenten :-) und :-( -> Schafkopf

Beitragvon Michael Andersch » 11. Februar 2002, 08:02

Markus Barnick schrieb:
>
> das ist bei mir anders: ich habs nie ganz kapiert.

Naj, die nackten Regeln sind aber nicht schwer. Eigentlich ist es nur ein einfaches Stichspiel, bei dem mal dies, mal jenes Trumpf ist.

> Außerdem spielen die immer um Geld - und das verabscheue ich
> zutiefst.

Stimmt, mach(t)en wir auch. Allerdings nur um homöopathische Beträge.

> die haben da so eine Geheimsprache, daß wenn a) auf die Herz
> Sau ruft, dann wissen die anderen genau, was der für Karten
> hat. Da fühl ich mich überfordert und von vorneherein
> unterlegen.

Wie bei jedem Spiel gilt auch hier: Übung macht den Meister!
Das ist bei einer Partie Tichu (welches ich schrecklich finde) oder Mü (welches ich liebe) auch nicht anders. Eigentlich bei jedem Teamspiel, welches so oft gespielt wird, dass sich "Traditionen" entwickeln können.

> Hab nie kapiert, was das Rufen soll und warum der das tut und
> wie der dann merkt, wer zu ihm gehört...

Das Rufen soll festlegen wer mit wem spielt. Das mache ich aber nur, wenn ich Karten einer gewissen "Qualität" habe (es sei denn, ich bluffe). Und daraus ziehen andere wiederum ihre Schlüsse und reagieren entsprechend.

Ganz einfache Grüße,
Micha

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Marc Figel

Bin kein Student!

Beitragvon Marc Figel » 11. Februar 2002, 09:44

Hy Markus!

Ich bin kein Student. Habe Mittlere Reife gemacht, dann "Bänker", dann eigenen Spieleladen. Und ich kenne schon einige, die auch nicht studiert sind und gerne spielen.

Jeder Freundeskreis zieht eben ähnliche Typen an.
In der kirchlichen Jugendarbeit bei mir ist das auch so.
Wir haben keinen Hauptschüler!

Meiner Meinung nach hat das nichts mit mehr oder wenig
intelligent zu tun, sondern mit dem "Wollen" und mit Verständigungsproblemen. ( Ein Freund von mir spricht so hochgestochen deutsch, mit so vielen Fremdwörtern, daß selbst ich ihn manchmal nicht verstehe )

Viele Grüße!
Marc
MF
pbj

P.S.: Studenten haben eben viel Zeit zum Spielen!-)

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Sven Weiss

Re: Studenten/Mathematik

Beitragvon Sven Weiss » 11. Februar 2002, 15:03

Selbstverständlich hat das nix damit zu tun, dass Spielen "zu hohe Anforderungen an den Geist" stellt. Studieren und Intelligenz haben auch nicht soviel miteinander zu tun. (Kann ich aus eigener Erfahrung sagen ;-) )
Trotzdem habe ich in meinen Spielekreisen auch die Erfahrung gemacht, dass (Ex-)Studenten überdurchschnittlich vertreten sind. Das ist ein Erfahrungswert, den hier anscheinend die meisten machen, da braucht sich eigentlich auch niemand auf den Schlips getreten zu fühlen, wie es mir dennoch bei manchen scheint :-? 
Und noch etwas ist mir aufgefallen: Der Anteil der Mathematikstudenten ist weit überdurchschnittlich.
Der Grund ist, glaube ich, dass Studieren - wie oben bereits erwähnt - das abstrakte Denken fördert, das eben auch beim Spielen gefragt ist. Und die Mathematik tut das im Besonderen. So, dass Leute, die sich für ein solches Studium entscheiden, eben auch im Spiel ihre Interessen ausleben können.

Schöner Gruss an alle (mit Diplom oder ohne)

Sven

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Marten Holst

Re: Studenten :-) und :-(

Beitragvon Marten Holst » 11. Februar 2002, 15:12

Moinle,

schon wenige Wochen nach dem Ursprungsposting gebe ich meinen nichtneuen Senf dazu :-)

Eine ähnliche Diskussion hatte ich schon einmal auf der Mailingliste meiner Lieblingsmusikgruppe. "Nanu, die werden ja fast nur von Studenten gehört". Es ist aber wohl wirklich so, dass einfach das Medium in dem wir uns unterhalten ein wichtiger Einflusspunkt ist: Studenten werden heutzutage meist "zwangsweise" an Computer herangeführt, und lernen dabei das Surfen und das "Rumforen" kennen, "Arbeiter" kommen zu größeren Anteilen ohne Computer aus und müssen von sich aus den Sprung ins "kalte Wasser" wagen. Ergebnis: im Netz hat's (noch?) mehr Akademiker. Die kennen dann wieder eher andere Akademiker (z.B. von der Uni) und so entstehen die entsprechenden Eindrücke.

Eine Diskussion unter Abonnenten der Bäckerblume ergäbe vielleicht, dass man das Gefühl hat, alle Spieler seien Bäcker...

Tschüß
Marten (zivil gedienter Studi mit einem Spielekreis, der außer ihm zu je 50% aus Promovierten und aus Realschülern entsteht, und der keine der Gruppen im Vorteil sieht)

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miezeke

unsere Spielrunden bestehen nur aus Arbeitern

Beitragvon miezeke » 11. Februar 2002, 16:59

Hallo Markus,

ist das wirklich so, es spielen nur Studierte? *Wunder*

Also bei uns daheim ist immer grosser Treffpunkt am Wochende zum Brettspiel,
und ich glaube von unseren 8 Leuten insgesamt hat einer ein Studium zu Ende gebracht.
Der Rest hat entweder erst gar nicht damit angefangen oder das Studium abgebrochen.

Da ich in den letzten 2 Jahren auf einigen Live-Treffen der Brettspielwelt war,
(zwischen 30 und 80 Anwesende) hatte ich dort eigentlich nicht den Eindruck, dass es sich nur um Studierte handelte.
Ich hab keine Zahlen aber mein spontaner Eindruck war eigentlich genau Hälfte / Hälfte, bzw. total bunt gemischt, alles dabei, alles ist möglich.

Ich hab so viele Spielrunden mit riesen Altersunterschieden und Erfahrungshorizonten erlebt, das gibts einfach nur beim Brettspiel, und das macht es für mich so wertvoll!

Wäre aber sicher mal interessant eine statistische Erhebung darüber lesen...

Grüße miezeke

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Matthias Esken

RE: Studenten :-) und :-(

Beitragvon Matthias Esken » 12. Februar 2002, 11:08

"Markus Barnick" hat am 09.02.2002 geschrieben:

> Die meisten, die hier im Forum mitlesen und schreiben sind
> Studenten oder haben studiert.

Und damit haben sie jetzt Jobs die ihnen die Möglichkeit geben, zwischendurch mal tagsüber hier zu schreiben.

> * Ich kriege langsam Minderwertigkeitskomplexe, weil jeder,
> den ich frage, studiert hat - außer mir.

Nicht jeder, Markus, nicht jeder. :-)

Gruß,
Matthias

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Volker L.

RE: Studenten :-) und :-(

Beitragvon Volker L. » 12. Februar 2002, 13:58

Hallo, Markus!

Vor knapp einem Jahr hatte ich mal einen Thread angefangen, der
sich auch mit dem Thema befasste
http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=13544&t=13544

Auch damals meldeten sich einige Forumsteilnehmer zu Wort, die
keine Akademiker waren.

Ich habe schon den Eindruck, dass der Prozentsatz an Leuten, die
sich fuer (Brett-)Spiele interessieren, in akademischen Kreisen
hoeher ist als in Arbeiterkreisen, aber die Tatsache, dass hier
im Forum mehr studierte als nichtstudierte mitdiskutieren,
duerfte wohl zu einem grossen Teil an den von den Anderen
bereits erwaehnten Auswahleffekten (Internetzugang ueberhaupt,
tagsueber am Arbeitsplatz Gelegenheit etc.)

Gruss, Volker (ohne privaten Internetanschluss, daher erst jetzt
antwortend)

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Jürgen Schmidt

Re: Studenten :-) und :-(

Beitragvon Jürgen Schmidt » 12. Februar 2002, 15:59

Ronald Novicky schrieb:

> Der einzige Unterschied besteht darin, dass die Studenten
> immer massenhaft Zeit haben und selten vor 3 Uhr morgens den
> Spieltisch verlassen...

Tja, die können's sich leisten.

"Warum stehen Studenten schon um sieben Uhr auf? - Weil um acht der Supermarkt schließt." :-D

Ducken und weg

Jürgen (hat als Student nie gespielt)

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Ulrich Schumacher

RE: Studenten :-) und :-(

Beitragvon Ulrich Schumacher » 12. Februar 2002, 18:52

Matthias Esken schrieb:
>
> "Markus Barnick" hat am 09.02.2002 geschrieben:
>
> > Die meisten, die hier im Forum mitlesen und schreiben sind
> > Studenten oder haben studiert.
>
> Und damit haben sie jetzt Jobs die ihnen die Möglichkeit
> geben, zwischendurch mal tagsüber hier zu schreiben.

Die Möglichkeit haben sie vielleicht, aber nicht unbedingt die Zeit...


Grüße

Uli (Studiert-Gehabt-Haber)


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