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Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Volker L.

RE: Sternenschiff Catan

Beitragvon Volker L. » 4. März 2002, 17:02

Wolfgang Ditt schrieb:
>
> Hallo Michael,
>
> ich war anscheinend nicht ganz bei der Sache. Bevor du den
> Deckel schließt, lege die Regel noch in die Schachtel... :-(
>
> Wolfgang

:lol:
Wenn hier schon Haare gespalten werden:
Auch Prof. Easy muss noch rein ;-)

Gruss, Volker (hat die Regeln vom Sternenschiff auf die klassische
Art gelernt)

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Volker L.

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Volker L. » 4. März 2002, 17:04

Michael Andersch schrieb:
>
> Irgendjeman hatte hier auch schon mal gepostet, dass die
> Teile gut entnehmbar sein sollen, wenn man sie verkehrt herum
> (Oberseite nach unten) in die Einsätze stellt.
>
> Ob's stimmt weiss ich allerdings mangels eigenem Big City
> nicht!
Ich aber. Es stimmt.

> Viele Grüße,
> Micha
Gruss, Volker (der sich ueber Michas eigenschaftslose Gruesse wundert ;-) )

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Carsten Wesel

RE: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Carsten Wesel » 4. März 2002, 17:04

"Topolino" hat am 04.03.2002 geschrieben:
> Ralf Becker schrieb:
>>
>> Als Negativbeispiel fällt mir da Big City ein. Es ist zwar
>> auch alles gut verstaut, aber das bleibt es leider auch, wenn
>> man versucht die einzelnen Gebäude herauszunehmen.

Es leben die Zip-Tüten. Daher mussten die Platikeinsätze leider weichen, den so große Zip-Tüten hatte ich nicht ;-)

Gruß Carsten (der mehr Zip-Tüten hat, als Spiele)

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Frank Biesgen

RE: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Frank Biesgen » 4. März 2002, 17:08

Hi Kathrin!

Kathrin Nos schrieb:

> Nun ja, wir haben es schon in den jeweils dafür vorgesehenen
> Fächern verstaut - die Kathedralenteile und die Privilegien
> haben jeweils eigene Fächer. Das geht meiner Meinung nach
> sehr gut.

Vorgesehene Fächer? Nun ja, vielleicht bin ich da bisher einfach zu sehr mit Tunnelblick rangegangen - dann nehme ich mir den Einsatz heute abend noch mal genau vor und erstatte Bericht... Vielen Dank jedenfalls!

Gruß FBI

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Michael Andersch

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Michael Andersch » 4. März 2002, 17:10

Sowohl Positiv- (Amigo, TM, Ravensburger) als auch Negativbeispiele (teilweise Kosmos, Queen) gibt es generell recht viele.

Was ich aber besonders ärgerlich finde ist, wenn die Schachtel schon viel Luft enthält (sträflich genug!) aber dann der Einsatz noch so designed ist, dass das Material trotzdem nur schwer in der Schachtel unterzubekommen ist.
Konkret trifft dies auf die Siedler von Nürnberg zu, wo ich den Inlay-Entwerfer gerne höher hängen sehen würde ;-) !!!!!

Baumelnde Grüße,
Micha

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Edwin Ruschitzka

Re: Sternenschiff Catan

Beitragvon Edwin Ruschitzka » 4. März 2002, 19:02

Als ich vor Jahren mal ein Interview mit Alex Randolph machte, es war, so glaube ich, zum 70. oder 75. Geburtstag, da hab' ich ihn gefragt, warum gerade die Deutschen soviel spielen. Alex' verblüffende Antwort: Es könnte am Ordnungssinn der Deutschen liegen. Schachteln ließen sich schön stapeln, und in Spielregeln sei alles bis aufs Kleinste geregelt. Deutsche, so meinte Alex, hätten ein Faible für so etwas, sie bräuchten immer solche Grenzen. Wenn ich die Diskussion hier so lese, dann muss ich sagen: Alex, Du hattest vollkommen recht. Viele Deutschen sind so. Nix für ungut... - und liebe Grüße an Alex, falls er mal hier reinschaut.

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Gerhard Passler
Kennerspieler
Beiträge: 554

Re: Spielschachteln

Beitragvon Gerhard Passler » 4. März 2002, 19:27

Hallo!

Zwei positive Beispiele für ein geordnetes Innenleben einer Spieleschachtel sind mir noch eingefallen: Tikal und Union Pacific.
Das Schachtelinnere ist perfekt unterteilt, wirklich jedes Teil hat seinen eigenen Platz und absolut nichts fällt durcheinander.

Gerhard

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Michael Schramm

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Michael Schramm » 4. März 2002, 22:19

Hi,

fast alle alten Avalon-Hill Spiele sind grausam, sämtliche Einzelteile fliegen ohne Tiefziehteil lose herum, eine Zumutung!
Das genaue Gegenteil sind quasi alle 3M-Spiele: einfach super, wie die Bookcase-Serie aufgemacht ist - und dann auch noch optisch gelungen. Und das gleiche gilt für die Gamettes, hier könnten auch heute noch Verlage etwas lernen!

Nice dice

Michael

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Topolino

[oT] Kopfstand ...

Beitragvon Topolino » 5. März 2002, 07:40

... diese Variante muss ich auch noch ausprobieren ...

Danke !!!

Topolino

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Wolfgang Ditt

Re: Sternenschiff Catan

Beitragvon Wolfgang Ditt » 5. März 2002, 08:13

Hallo Edwin,

ich kann dich da nur betätigen. Ich denke an die früheren Spiele von Avalon Hill, so wie Wizards und Magic Realm. Wenn man das Spiel kauft, ist alles fein säuberlich in der Schachtel. Hat man jedoch erst einmal die Counter herausgelöst, gibt es keine Aufbewahrungshilfe; keine Fächer, kein Tiefziehteil, nichts als den leeren Karton.

So habe ich damals meine einzigen Anschaffungen aus dem Anglerbedarf getätigt, denn in den Kästen für Angelzuberhär lassen sich Counter prima sortiert unterbringen.

Wolfgang (räumt lieber sorgfältig nach dem Spiel auf als dass er vor dem Spiel sortiert)

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Ronald Novicky

Re: Sternenschiff Catan

Beitragvon Ronald Novicky » 5. März 2002, 09:58

Als stolzer Besitzer von ~ 300 AH Spielen bin ich auch stolzer Besitzer von ungefähr ebensovielen Countertrays. Und damit herrscht eine unglaubliche Ordnung in jeder AH-Box. Auch die Transportfähigkeit bleibt gewahrt.
Und wenn das nicht reicht, kommen noch ein paar Ziplock Bags dazu.

So gesehen, hat jedes meiner AH Spiele ca. € 1,50 mehr gekostet, aber das war's wert :-)

lg
Ronald.

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Carsten Wesel

RE: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Carsten Wesel » 5. März 2002, 12:18

"Michael Andersch" hat am 04.03.2002 geschrieben:

> Was ich aber besonders ärgerlich finde ist, wenn die
> Schachtel schon viel Luft enthält (sträflich genug!) aber
> dann der Einsatz noch so designed ist, dass das Material
> trotzdem nur schwer in der Schachtel unterzubekommen ist.

Der Fall erinnert mich ganz stark an "M" von abacus bzw. Michael Schacht. Hier muß man schon Künstler sein, um alle Kärtchen in die Schachtel zu bekommen, die dann allerdings noch Platz hat für 2x so viel Luft, wie Material.

Die Lösung war ganz einfach: Ich habe den Schachteleinsatzu umgedrecht und somit das Verhältniss von Platz für Luft und Spielmaterial umgekehrt. Bingo!

Gruß Carsten (der kleine Erfinder)

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Frank Biesgen

RE: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Frank Biesgen » 5. März 2002, 12:47

Carsten Wesel schrieb:

> Der Fall erinnert mich ganz stark an "M" von abacus bzw.
> Michael Schacht.

...da war natürlich Martin Schlegel gemeint. ;)

Gruß FBI

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Jost Schwider

RE: Sternenschiff Catan

Beitragvon Jost Schwider » 5. März 2002, 12:56

"Wolfgang Ditt" hat am 04.03.2002 geschrieben:

> 6. Die Zentren auf die Schiffe, am besten 9 * 2

Also, ich bevorzuge immer die Anordnung 2 * 9! :LOL: ;-)

Viele Grüße
Jost aus Soest (hat keine Probleme mit dem Sternenschiff-Einpacken)

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dieter gvp

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon dieter gvp » 5. März 2002, 13:00

Hallo,

am ärgerlichsten finde ich Schachteleinsätze, die von anderen Spielen stammen. Nichts passt richtig, und alles ist entweder zu klein oder zu groß (redundant).Z.B. Dicke Kartoffeln, Dune von Parker und viele andere die mir gerade nicht einfallen.(Wäre doch ein gutes Rätsel: Welches Spiel hat einen fremden Spieleinsatz und von welchem Spiel. Bei Dune ist es der Einsatz von Risiko, bei Dicke Kartoffeln ???)
Gute Spieleinsätze finde ich solche, die einerseits etwas unterteilen mit einer Spielplanauflage, trotzdem noch genug Freiraum lassen für eigene Kreationen. Ich verwende z.B. statt der hier so beliebten Ziptüten hauptsächlich leere Spielkarten schachteln, oder bastle Eigene, eventuell mit integrierter Spielübersicht und/oder Spielteilauflistung. Zwei Beispiele von vielen: Der fliegende Holländer (sehr stimmungsvolles Inlett und El Grande (hier musste noch eine Schachtel mit der Überschrift Provinz rein und Tabletts mit der Bezeichnung Hof [von 18XX geklaut], da meine Mitspieler ständig fragten wo die Provinz und wo der Hof sei).

mfg dieter (dessen Katze gerade ständig über die Tastatur läuft)

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Carsten Wesel

RE: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Carsten Wesel » 5. März 2002, 13:06

"Frank Biesgen" hat am 05.03.2002 geschrieben:
> Carsten Wesel schrieb:
>
>> Der Fall erinnert mich ganz stark an "M" von abacus bzw.
>
> ...da war natürlich Martin Schlegel gemeint. ;)

Natürlich. Danke.

Gruß Carsten (dessen Finger machmal schneller tippen, als er selber denken kann)

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Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 5. März 2002, 13:17

dieter gvp schrieb:

> (dessen Katze gerade ständig über die Tastatur läuft)

:grin: Da habe ich aber schon originellere Ausreden für eigene Tipp-Fehler gelesen! ;-)

:lol:

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dieter gvp

Re: Spielschachteln, Beispiel Krieg und Frieden

Beitragvon dieter gvp » 5. März 2002, 14:10

hi,

welche denn?

mfg dieter (der immer an neuen Ausreden interessiert ist)

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peer

[OT] Ausreden

Beitragvon peer » 5. März 2002, 17:31

Hi,
dieter gvp schrieb:
>
> hi,
>
> welche denn?
>
> mfg dieter (der immer an neuen Ausreden interessiert ist)

- ich habs richtig geschrieben, aber der server stellt meine Buchstaben falsch da.
- als ichs geschrieben habe, hat man "ich" eben noch "ihc" geschrieben, dass liegt an der rechtschreibreform.
- Mein Sohn hämmert immer auf die Tastatur, während ich tippe.
- Ich habe einen norwegischen Tastaturtreiber, aber eine usbekische Tastatur
- Ich habe gewettet, dass ich fünf Rechtschreibfehler in meinen Text einbauen kann, die keiner findet.
- Ich gewöhne mir falsche Schreibweisen an, damit ich bei Scrabble mehr Möglichkeiten habe zu legen.
- Ich habe keinen Monitor.
- Ich bin Mitglied in einer religiösen Sekte, die richtigschreiben verteufelt
- -Ich tippe immer, während ich bei "Java" nicht an der Reihe bin und die anderen lenken mich immer ab.

ciao,
Peer (der immer gerne hilft)

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Udo Möller

Sternenschiff & Carabande

Beitragvon Udo Möller » 10. März 2002, 03:33

Einfach das Tiefziehteil rausnehmen, den Rest in diverse Zip-Tüten verpacken und schon passt alles ohne Puzzelarbeit.

Ach ja, ein ähnliches Problem gibt es bei Carabande: nach dem zusammenstecken der Bahn- und Begrenzungsteile muss man schon gut basteln, um alles ohne auseinandernehmen wieder in die Schachtel zu bekommen.....

LUdo ergo sum

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Topolino

Re: Spielschachteln - negatives Beispiel ...

Beitragvon Topolino » 20. März 2002, 08:40

... als ich die Goldland-Schachtel geöffnet habe (und vor allem nach dem ersten "Transport") sind mir diese Postings eingefallen:

Bei Goldland gibt es nur ein großes und ein kleineres Fach, und das für:

ca. 120 "Ausrüstungsgegenstände"
49 Spieltafeln
7 Abenteuerkärtchen
5 Kurzübersichten
5 "Rucksäcke"
diverse Goldstücke, Schätze und Amulette ...

Den [b]"Sauhaufen"[/b] :eek: nach einem Transport kann sich da sicher jeder vorstellen ...

Ciao
Topolino (trotzdem von Goldland begeistert :smile: ...)


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