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War früher alles besser?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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panna

War früher alles besser?

Beitragvon panna » 9. März 2002, 22:49

Ich frage mich gibt es ein Spieleleben vor dem Spiel des Jahres,
sind da heute noch Spiele in Gebrauch ,ich habe Monopoly, Risiko,Formel 1+Jockey gespielt.Gibt es eigentlich noch andere Evergreens und sind die noch im Handel .
Gruß an alle mit Gedanken an gute alte Zeiten.
Panna

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Anreas Keirat

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Anreas Keirat » 10. März 2002, 00:11

Hallo!

Es gibt zwar ein "Spieleleben" vor 1979, aber wenn man ehrlich ist, gibt es nicht so viel erwähnenswertes davor. Einige 3M-Spiele und einige Ravensburger sind da vielleicht erwähnenswert, aber wahre Spieleperlen sind aus dieser Zeit rar.

Ciao,

Andreas


(Der selten Twixt, Stocks & Bonds, Mattix, Mathe Mix, Moskito Jagd oder Öl für uns alle spielt, sie aber nicht verkaufen würde...)

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Arno C. Hofer
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Beiträge: 421

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Arno C. Hofer » 10. März 2002, 00:52

... ich meine nicht, dass früher alles besser war - nur unbekannter. Da mußte man schon fast "Eingeweihter" sein, um etwas mitzubekommen. Zumindest hierzulande. Okay, DKT (Monopoly), Mädn, Fang den Hut, UNO war bekannt und viel gespielt. Doch Spiele aus Deutschland waren, weil sauteuer, meist unbekannt ...

Ich erinnere mich an "Provopoly", das so als erste Vorhut aus Germanien hier ankam und uns Studenten-Funktionären damals großen Spaß bereitet hat. Dann war's wieder finster. Und erst mit dem Anbruch des "Goldenen Zeitalters des Spiels", so um das Jahr 1985/86 ging's erst wirklich los. Fünf Jahre nach dem ersten Spiel des Jahres ...! In diese Zeit fällt auch die Gründung unserer Landes-Ludothek ... Da wurden dann aber auch gleich "ältere Schätze" entdeckt: Cluedo, Bazaar, Accquire ... und: die Autorenszene, die sich mittlerweile formierte.

So hab' ichs erlebt - und bin sehr froh da mit dabeizusein...

Arno

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Bernd Eisen

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Bernd Eisen » 10. März 2002, 01:12

Hallo!

Früher war man nicht so anspruchsvoll, was Spiele angeht. Es gab ja nichts in der Qualität heutiger Spiele.
Was bei uns ständig auf dem Tisch war, ist Risiko (auch heute noch ab und an), Stratego, Öl-Magnat!!, Twixt, 4 Gewinnt, Schach und natürlich Monopoly, Mensch Ärgere Dich nicht und Co.
Später dann Diplomacy, Verlies, bis es dann mit den ganzen Co-Sims und komplexeren Sachen anfing (wovon ich Zargos Lords und Conquest immer noch liebe). Danach fing in unserer Clique die Rollenspielzeit an, in der es nichts anderes gab (ab und zu ein Abalone)...

OK, spielerische Grüße

Bernd (dem heutzutage immer danach giert, möglichst alle Neuheiten kennenzulernen)

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Brigitta Lindemann

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Brigitta Lindemann » 10. März 2002, 01:54

Meine Erinnerung geht ungefähr bis 1956 zurück:
Neben Mensch ärgere dich nicht - vor allem das für 6 Personen, Fang den Hut, Gänseliesl, Pferderennen, Mühle (liebe ich auch heute noch), Dame und Schach (war ich nie gut), Poch, Monopoly (habe ich immer verloren - weil zu gutmütig), erinnere ich mich an Weltreise und Öl für uns alle, Spitz pass auf (meiner Erinnerung nach mit ähnlichen aber vereinfachten Spielregeln wie Malefiz), Malefiz sowieso, Memory (da war meine jüngere Schwester allerdings unschlagbar), Domino, Mikado, Scrabble, dann ein Spiel, das hieß Nil oder so ähnlich und war von der Spielstruktur her eine Kombination aus Domino (vom Legen der Steine her) und Scrabble (von der Wertung her), Solitair, Halma (beide Varianten - das für 2 oder 4 Spieler und das für 3 oder 6 Spieler - würde ich gerne mal wieder spielen, finde aber niemanden, der es noch kennt geschweige denn kann), daneben auch die verschiedensten Kartenspiele vom einfachen Quartett über schwarzer Peter hin zu Rommé und Canasta, daneben aber auch Herz - heute durch den PC bekannt - allerdings mit etwas anderen Regeln (habe ich in einem früheren Posting schon mal angeführt) und verschiedenste Würfelspiele. Spielen ist bei uns Familientradition - meine Eltern spielten auf ihrer Hochzeitsreise Zankpatience......, meine Großväter hatten selbstverständlich beide ihre Skatrunden so wie meine Großmütter ihre Bridgenachmittage hatten.....
Brigitta

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Mario

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Mario » 10. März 2002, 02:53

War früher alles besser?

Klares Jein! Die Schuhe waren aus Holz und die Spiele weniger bunt. Heutzutage finde ich die Spiele besser, da sie meist viel vielschichtiger durchdacht sind -sowohl vom Design, als auch von dem Thema des Spiels. Aber bitte: Ich sagte "meist" nicht "alle".

Unsere bevorzugten Spiele waren:

Slotter
Hero Quest (gab`s aber auch schon parallel zum SdJ)
Formel-1 (Wow was für ein Spiel-Klasse)
Kniffel
das gute alte Tip Kick
Atlantis (von MB-ich glaube sogar- das 1.Spiel mit Computer-Gegner - will aber nicht lügen)
Kuh-Handel
und last but not least
das Malefiz-Spiel (unendlich oft gespielt)

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Brigitta Lindemann

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Brigitta Lindemann » 10. März 2002, 03:05

Mario schrieb:

> Kniffel

spiel ich heute noch stundelang mit meiner Nichte und muss aufpassen wie ein Luchs, dass sie nicht besch....

> das gute alte Tip Kick
haben wir auch viel gespielt
Brigitta

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Roland G. Hülsmann
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Beiträge: 2598

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 10. März 2002, 09:00

panna schrieb:

> Ich frage mich gibt es ein Spieleleben vor dem Spiel des
> Jahres,

Ja, natürlich! Zunächst gab es die alten Klassiker, wie Mädn, Gänsespiel, Leiternspiel, Halma, Mühle, Pachisi, Schach, Dame, Wolf & Hühner, etc. ja fast schon immer. Daneben noch zahlreiche Karten- und Würfelspiele.

In den 60er Jahren kamen dann z.B. die "modernen Klassiker" aus Amerika und anderen Ländern zu uns herüber. Viele Parker-Tiztel erschienen bei Schmidt, wie z.B. Risiko, Monopoly, Cluedo (unter dem Titel "Wer ist Meistedetektiv"). Auch Ravensburger sei erwähnt mit Titeln wie "Öl für uns alle" (1960), "Expedition" (1961) und "Das Börsenspiel" (1967). Es ging also schon irgendwie los.

Und dann kamen die 70er Jahre, in den das Spielen zunehmend populärer wurde. Ich denke da an das "KRONE Spiele Buch" und die Reihe "KRONE SPiele für Erwachsene", wobei da Wolfgang Kramers "COUP" ein herausragendes und immer bei uns noch gerne gespieltes Spiuel ist. Aber auch Titel wie "Contact" (1970), "Rancher" und "Alaska" wurden und werden bei uns gerne gespielt. Schließlich war es das zunehmende Interesse und Angebot an Spielen in den 70ern, was die Gründung der Jury "Spiel des Jahres" in gewisser Weise "hervorbrachte" und in meinen Augen dann in der Schaffung der Zeitschrift "spielbox" gipfelte. Diese Dinge passierten ja nicht im luftleeren Raum, sondern waren die Reaktion auf die wachsende Spieleszene.

> sind da heute noch Spiele in Gebrauch ,ich habe Monopoly,
> Risiko,Formel 1+Jockey gespielt.

Die Spiele habe ich auch alle noch "im Gebrauch". Dazu noch die oben erwähnten, insbesondere "Coup", "Rancher" und "Alaska".

Bilder, Regeln und Beschreibungen der erwähnten und weiterer Spiele aus der Zeit VOR dem "Spiel des Jahres" findest Du in meinem "virtuellen Spielemuseum", das gerade diese Themen zum Schwerpunkt hat:

http://www.rgh-soft.de/sprace/ludomu.htm

Gruß
Roland

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Brigitta Lindemann

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Brigitta Lindemann » 10. März 2002, 09:41

Mir fällt dazu auch die Spuiratz'nsendung in Bayern 1 (Radio) mit Eugen Oker ein, in der neben neuen Spielen auch immer die "Kost-nix-Spiele" vorgestellt wurden und die wir gerne gespielt haben - daneben die beliebten Spiele in der Schule hinter der vorgehaltenen Hand wie "Schifferl versenken"
Brigitta

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hannes

Re: War früher alles besser?

Beitragvon hannes » 10. März 2002, 10:06

Früher war das Angebot einfach viel kleiner, überschaubarer. Da mussten sich unsere Grossmütter, Paten, Eltern usw. nicht zwischen Dutzenden Neuheiten für ein spielerisches Weihnachtsgeschenk entscheiden. Dann gabs halt Malefiz, Hütchenspiel, Monopoly, Wildlife, Börsenspiel und so. Natürlich nur eines pro Weihnachten. Und das wurde dann von uns Kindern zwischen Weihnachten und Neujahr Tag und Nacht gespielt, eine Woche lang. Es gab ja auch keine Game Boys oder Computerspiele.

Ob's besser war ? Schwierig zu sagen.

Ciao
hannes

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Erhard Portner

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Erhard Portner » 10. März 2002, 10:27

Roland G. Hülsmann schrieb:
> >
> Die Spiele habe ich auch alle noch "im Gebrauch". Dazu noch
> die oben erwähnten, insbesondere "Coup", "Rancher" und
> "Alaska".
>

Hallo Roland,

ist es wahr, dass Du "Rancher" heute tatsächlich noch spielst? Kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass "Rancher" beim "Spielevolk" derzeit noch eine Chance hätte.

Als "Schätzchen" aus früheren Zeiten gelten natürlich auch noch die Spiele "Trade" von Rudolf Ross (das ist der, der sich die Flussvariante zu "Carcasonne" ausgedacht hat), "Pagode von Valentin Siena und "Energie Poker" von Jürgen Herz. Vielleicht auch noch "Ballonrennen" von Eric Solomon. Eric Solomon, der im Übrigen in der Vergangenheit für eine ganze Reihe weiterer interessanter Spiele verantwortlich ist: z.B. "Alska", "Billabong", "Ordo", "Agent", "Hyle", "Ultra".

Aber, ob all die Spiele heute wirklich noch geliebt würden, wenn sie neu aufgelegt würden, das wage ich zu bezweifeln.

Mit verspielten Grüßen
Erhard

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Michael Andersch

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Michael Andersch » 10. März 2002, 10:42

Aus meiner Sicht: klares nein (wobei meine spielerische Vergangenheit erst so ab 1980 beginnt und ich somit zur prä-SdJ-Zeit nicht aussagefähig bin).
Die Klassiker (Romme, MäDn, Schach, Dame, Mühle, Halma, Leiterspiel, Kniffel, Uno, Deutschlandreise, Schiffe versenken, Monopoly) vermisse ich nicht wirklich, und darüber hinaus gab's zwar einiges, was wir gespielt haben (Slotter, Super 3, Teufelsdreieck, Risiko,...), aber nur wenig, was ich heute noch gerne spiele (wie z.B. Formel 1, Stratego, Cry Havoc, Diplomacy).

Historische Grüße,
Micha

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Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 10. März 2002, 13:01

Erhard Portner schrieb:

> Hallo Roland,
> ist es wahr, dass Du "Rancher" heute tatsächlich noch
> spielst? Kann mir eigentlich kaum vorstellen, dass "Rancher"
> beim "Spielevolk" derzeit noch eine Chance hätte.

Ja, ich gestehe: Hin und wieder spiele ich mit der Familie auch noch Rancher. Und es macht sogar Laune. Es ist in meinen Augen ein "Familienspiel" in positivem Sinne. Man hat zwar gewisse taktische Möglichkeiten und Entscheidungen, aber Würfelpech kann einem auch alles verhageln. Bei uns wird immer recht "agressiv" gespielt und dann ist es wie im Leben: Durch ehrliche Arbeit alleine kann niemand wirklich reich werden! Letztlich gelang es einem nicht genannt werden wollenden Mistspieler drei Herden zu stehlen und diese relativ ungefährdet (da die Mitspieler ihrerseits mit Herden unterwegs) Beefy-Town anzusteuern ... und mit einer "6" darüber hinwegzuziehen. Trotz Nutzung von Abkürzungen seitens der Gegner, konnte er auch nich ein zweites Mal Beefytown ansteuern ... und setze dann wieder mit einer "5" darüber hinweg. Das Spielende (gemß Uhr) nahte aber schon. Und dann kam es wie es kommen mußte: Er wurde 5 Minuten vor Schluß mehrmals gestellt und durfte saftig Strafe zahlen. (Daß ich dann das Spiel gewann, weil er mir zwei Herden geklaut hatte, ist in diesem Zusammenhang unwesentlich.) Er hätte ja nicht so gierig sein müssen.

Gruß
Roland
>
> Als "Schätzchen" aus früheren Zeiten gelten natürlich auch
> noch die Spiele "Trade" von Rudolf Ross (das ist der, der
> sich die Flussvariante zu "Carcasonne" ausgedacht hat),
> "Pagode von Valentin Siena und "Energie Poker" von Jürgen
> Herz. Vielleicht auch noch "Ballonrennen" von Eric Solomon.
> Eric Solomon, der im Übrigen in der Vergangenheit für eine
> ganze Reihe weiterer interessanter Spiele verantwortlich ist:
> z.B. "Alska", "Billabong", "Ordo", "Agent", "Hyle", "Ultra".
>
> Aber, ob all die Spiele heute wirklich noch geliebt würden,
> wenn sie neu aufgelegt würden, das wage ich zu bezweifeln.
>
> Mit verspielten Grüßen
> Erhard

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peer

Re: War früher alles besser?

Beitragvon peer » 10. März 2002, 13:50

Hi,
Nein, zwar gabs sicherlich ein paar gute Spiele, aber die waren selten. Das meiste waren doch eher Dummbatz-würfel-Spiele. Zudem war wohl die Endkontrolle nicht so hoch und Mechanismen wie in "Denk fix" noch innovativ...
Was augenscheinlich früher deutlich schlechter war ist die Aufmachung: Spiele mit Holzteilen gab es nicht (ausser mal ein Holz-Halmakegel) un die Optik war bestenfalls bieder (und bei den Krone-Spielen schmerzen die Augen).
ciao,
Peer

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Jost Schwider

RE: War früher alles besser?

Beitragvon Jost Schwider » 10. März 2002, 17:40

"Michael Andersch" hat am 10.03.2002 geschrieben:

> Aus meiner Sicht: klares nein (wobei meine spielerische
> Vergangenheit erst so ab 1980 beginnt und ich somit zur
> prä-SdJ-Zeit nicht aussagefähig bin).
> Die Klassiker (Romme, MäDn, Schach, Dame, Mühle, Halma,
> Leiterspiel, Kniffel, Uno, Deutschlandreise, Schiffe
> versenken, Monopoly) vermisse ich nicht wirklich, und
> darüber hinaus gab's zwar einiges, was wir gespielt haben
> (Slotter, Super 3, Teufelsdreieck, Risiko,...), aber nur
> wenig, was ich heute noch gerne spiele (wie z.B. Formel 1,
> Stratego, Cry Havoc, Diplomacy).

Diesen Ausführungen kann ich mich weitestgehend anschließen:
Die Spiele von früher haben gegenüber heutige [i]gute[/i] absolut keine Chancen!

Viele Grüße
Jost aus Soest (weiß: Das Bessere ist der Feind des Guten)

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Ronald Novicky

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Ronald Novicky » 11. März 2002, 09:25

hannes schrieb:
>
> Es gab ja auch keine Game Boys
> oder Computerspiele.
>
Womit bewiesen war: Es war damals besser :-)

lg
Ronald.

PS: Ich erinnere mich noch, als ich 12 war, bekam ich zu Weihnachten ein 3M Speed Circuit! Das Ding kostete damals so um die 600 ATS, ein Vermögen also; mein Cousin wurde vergattert, die englischen Regeln zu übersetzen und dieses Spiel wurde der absolute Renner bei mir und meinen Freunden. Kein Skikurs konnte stattfinden, ohne dass ich SC mitnehmen musste. Mit diesem Teil fing auch meine Leidenschaft für Brettspiele an!

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Manfred

Re: War früher alles besser?

Beitragvon Manfred » 11. März 2002, 22:24

Als es noch nicht so viele Spiele gab wurde jedes Spiel sehr häufig gespielt. Als Kind mit der ganzen Familie "Lotto", welches meine Tante wie einen Schatz hütete. Später Monopoly bis zur Vergasung, fast jeden Tag wurde eine Partie gespielt. Als Jugendliche haben wir regelmäßig Skat und Doppelkopf gespielt. In einem Ski-Urlaub habe ich das Börsenspiel (ohne die Risikokarten) lieben gelernt. War schon toll wenn jeden Tag nach der letzten Abfahrt 6 Leute bis tief in die Nacht die Kurse bewegten. Heute kommen die meisten Spiele 1 bis 2 mal auf den Tisch, das wars dann auch..., weil es warten ja noch so viele Neue darauf gespielt zu werden. Die Spiele mögen heute wohl besser sein, aber die Erinnerung an die " Alten" ist stärker.


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