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DUNE - erste Partie

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Franz Schubert

DUNE - erste Partie

Beitragvon Franz Schubert » 11. Mai 2002, 15:03

Hallo Dune - Erfahrene !

Mit den Regeln habe ich mich beschäftigt, die erste Partie steht vor der Tür. Welche Optionalen Regeln sollte man fürs erste mal unbedingt verwenden, welche später dazunehmen und welche sind völlig unnötig ? Ab welcher Spielerzahl sollte man überhaupt mit diesem Spiel beginnen ? Freue mich auf Eure Tipps.

Franz

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günter-spielbox

Re: DUNE - erste Partie

Beitragvon günter-spielbox » 11. Mai 2002, 23:16

ich denke mal es geht um dune von avalon hill.
eine erste (vielleicht noch zweite) partie mit den grundregeln ist ganz ok um den mechanismus und das spielgefühl zu finden. dann wird es aber reizvoll die optionalen charaktereigenschaften zu verwenden. das flair des buches und der "völker" kommt dann gut zur geltung. ein echter dune-fan kommt daran wohl nicht vorbei.
dune spielt sich meiner meinung nach am besten zu sechst, weil einfach das flair des buches durch alle charaktere besser rüberkommt. es funktioniert aber ab drei personen auch schon recht gut - trotzdem > je mehr desto besser. wenn nicht die volle spielerzahl möglich ist würde ich bene gesserit, emperor, gilde weglassen (in dieser reihenfolge). bene gesserit sind vor allem für anfänger etwas schwer zu spielen.
und noch ein tipp: wir spielen meist ohne bündnisse weil das spiel dann länger dauert :)
viel spaß und spannende runden auf arrakis

günter (der immer eine tasse zimtkaffee am dune-tisch hat)

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Franz Schubert

Re: DUNE - erste Partie

Beitragvon Franz Schubert » 11. Mai 2002, 23:27

Danke , das hat sehr geholfen ! Wie ist es mit den Sonderkarten (Spicernte usw.) , kann man die schon im ersten Spiel verkraften ?

Franz

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ralph obkircher

DUNE - meine erste enttäuschende Partie

Beitragvon ralph obkircher » 12. Mai 2002, 12:50

hallo,

meiner erste partie "dune" liegt wohl schon 2 oder 3 monate zurück. ich war und bin immer noch im dune fieber und habe mir das spiel deshalb (zugegeben sehr teuer!) zugelegt. ich muss sagen, dass sich das regelwerk recht einfach anhört und die mechanismen auch logsich klingen. als wir dann zu viert aber mit grossen erwartungen an unsere erste partie rangingen, waren viele sachen unklar und wir haben uns mehr oder weniger durch das spiel, ohne erwähnenswerte höhepunkte, durchgekämpft. da wir alle "dune" ziemlich klasse finden, hat zwar keiner zugegeben, dass die enttäuschung recht gross war, aber ich kann nach dieser längern spielpause wohl sagen, dass mich das spiel nicht überzeugt hat. ich glaube aber auch, dass es gut sein kann, dass wir einige sachen einfach nicht richtig gemacht haben, denn ein schlechtes spiel wird in frankreich wohl nicht den "as d'or 1993" bekommen haben. eure postiven meinungen machen mir mut zu einer weiteren partie. vielleicht klappt's dann ja!

tschüss
der ralph.

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Roland G. Hülsmann
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Beiträge: 2598

Re: DUNE - meine erste enttäuschende Partie

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 12. Mai 2002, 13:24

... noch jemand mit klemmender Shift-Taste ... ;-)

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Franz Schubert

Re: DUNE - meine erste enttäuschende Partie

Beitragvon Franz Schubert » 12. Mai 2002, 17:42

Da nächste Woche unsere Einstiegspartie ansteht, würde mich interessieren , was genau nicht funktioniert hat oder öde war und welche Optionals ihr verwendet habt.

Franz

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günter-spielbox

Re: DUNE - meine erste enttäuschende Partie

Beitragvon günter-spielbox » 13. Mai 2002, 00:12

... enttäuschend? kann ich nicht nachvollziehen. ich glaube herauszulesen, dass ihr mit der französischen (ins deutsche übersetzten) ausgabe spielt, die ich leider nicht kenne. ich habe die ah-ausgabe seit ca. 1984 und sie kommt immer wieder auf den tisch. wie gut das regelwerk der neuen version adaptiert ist weiß ich nicht - vielleicht liegt auch dort die enttäuschung begraben.
was mir wichtig erscheint ist, dass sich die spielerInnen voll in ihre rolle eines volkes 'reindenken müssen und dessen fähigkeiten nutzen sollten. ich weiß, es sind viele eigenschaften, die die einzelnen charaktere haben - wichtig ist aber zunächst, sich mit dem eignen charakter zu identifizieren. nach und nach lichten sich die nebel (nebel ohne wasser? - ich sollte wohl sagen sandstürme) und es entsteht ein flottes spiel.
dune ist schon ein spiel, das am anfang konzentration aller erfordert obwohl die regel einfach und logisch ist. kenner der romanvorlage haben zu beginn sicher einen leichten vorteil.
ich denke, wenn die einzelnen phasen genau nacheinander abgewickelt und strikt eingehalten werden, findet man am ehesten in den spielfluss. aber was rede ich da, ihr seid wohl alle solche spiele gewohnt...

möge shai-hulud mit euch sein

günter


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