Hallo!
Irgendwo weiter unten war ein Threat über Spiele der 80er Jahre. Bei meinen Überlegungen dazu viel mir auf, dass es in den 80igern viele Buchstabenspiele gab (die wurden in dem Threat übrigens nicht genannt). Dadurch angeregt kramte ich einige dieser Spiele aus und spielte sie mit meiner Frau, dabei viel mir auf, dass alle Spiele eine andere Buchstabenverteilung hatten. Besonders bei meinem Lieblingsbuchstabenspiel (weil so schön fies) Jarnac, war mir die Verteilung nicht klar (z.B. nur 1 F und 1 P, nur 2 K’s aber 21 E’s). Meine Frage: Wie ist denn die perfekte Buchstabenverteilung? Bein den von mir gespielten Spielen war sie folgendermaßen:
.......... Lingua Nomina Jarnac Quibbix (zählt meine Tochter gerade aus)
A 7 10 9
B 3 3 3
C 3 2 4
D 7 6 9
E 19 18 21
F 3 3 1(?)
G 4 4 4
H 5 6 6
I 7 10 11
J 3 2 1
K 5 4 2(?)
L 5 6 6
M 5 4 3
N 11 10 14
O 6 10 4
P 3 2 1
Q -(?) 1 1
R 7 10 10
S 7 10 11
T 6 8 9
U 6 7 6
V 3 2 1
W 3 2 2
X -(?) 1 1
Y 3 1 1
Z 2 2 2
Summe 133 144 145
(Meine Tochter hat gerade das Auszählen von Quibbix abgebrochen, weil zu langweilig)
Bei Lingua ist zu bedenken, dass durch die Farbverteilung die Mengenzuteilung nicht vollkommen frei ist.
Habt Ihr auch schon einmal verglichen oder kennt ihr eine Internet- Adresse, bei der dieses „Problem“ besprochen wird?
Habt Ihr andere Favoriten?
Meine: Jarnac, Wort-Wexel (Das beste Heyne-Taschenbuchspiel), Quibbix, Lingua (lang vor Scrabble, weil besser definiertes Ende) , ...
Mit freundlichen Grüßen Dieter (der auf den alten abrechnungszetteln der herausgekramten spiele feststellte, dass er schon damals fast alle verloren hat).