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Kreml: Einfluss offenlegen...

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Alexander Schönbohm

Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Alexander Schönbohm » 3. Juni 2002, 14:10

Hallo zusammen,

wir haben letztens nochmal ne Runde Kreml gespielt und dabei hat sich folgende Frage ergeben:
Wie genau funktioniert das offenlegen des Einflusses auf einezelne Politiker genau?
Da in den Regeln lediglich steht, dass es jederzeit möglich ist den Einfluss offenzulegen, haben wir das so gespielt, dass wenn jemand einen Politiker übernehmen wollte hat er seinen Einfluss offengelegt und jeder konnte auch noch darauf reagieren indem er selber seinen Einfluss erhöht, worauf wieder der Erstere entsprechend reagieren konnte. Letztendlich führt das dann aber dazu, dass immer derjenige die Kontrolle erhält, der die meisten Punkte auf diesen Politiker gesetzt hat. In diesem Spiel hat es nun dazu geführt, dass einer alle wichtigen Posten kontrolliert hat und zufälligerweise auch noch am meisten Punkte auf die jeweiligen Personen gesetzt hatte und somit ohne große Probleme gewinnen konnte. Bei so einer Konstellation hat man eingentlich wenig Chance noch einzugreifen.
Wie spielt ihr das denn so? Ich hatte überlegt, ob es vielleicht Sinn macht, dass jeder nur einmal seinen Einfluss erhöhen kann, dann bestände noch die Chance, dass zwischendruch jemand anderes die Kontrolle über diesen Posten erhält, es sei denn man hat sogleich das Maximum offengelegt...

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Harald Schrapers

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Harald Schrapers » 3. Juni 2002, 14:27

Alexander Schönbohm schrieb:

> Letztendlich führt das dann aber dazu, dass immer derjenige
> die Kontrolle erhält, der die meisten Punkte auf diesen
> Politiker gesetzt hat.

Tatsächlich. Das ist der Sinn des Spiels. Wer die meisten geheimen Einflusspunkte auf einen Politiker gesetzt hat, der kontrolliert diesen. Es sei denn, der Spieler hält seine Punkte aus taktischen Gründen geheim beziehungsweise er offenbart nur eine kleinen Teil dieser Punkte.

Laut Spielregel kann man jederzeit seine Punkte offenbaren. Das ist auch o.k. so. Ergänzen müsste man dabei eine Vereinbarung, bis wann man die Kontrolle übernehmen muss, um eine Aktion zu verhindern beziehungsweise selbst auszuführen.
Ein Problem hat sich in unseren Partien herausgestellt: Um zu verhindern, dass bei gleicher geheimer Einflusspunktzahl der Schnellere die Kontrolle übernimmt (und dieser ist dann außer am Spielende im Vorteil), darf man bei uns immer nur um einen Einflusspunkt erhöhen. Man beginnt bei 1, und erst wenn ein anderer 2 sagt, darf man auf 3 gehen. Usw.

Ciao
Harald
f

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Michael Schramm

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Michael Schramm » 3. Juni 2002, 15:08

Hi Harald,

wenn ich mich recht erinnere, muss man noch nicht einmal eine höhere Punktzahl nennen, es reicht auch eine gleich hohe Zahl - wenn man der Ältere ist ( ja ja, KREML ist das Spiel der Gerontokratie!). Deshalb spiele ich so gerne mit Studenten, da sind meist keine Gleichaltigen zu erwarten ( außer im Seniorenstudiengang).

Nice dice

Michael

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Markus Barnick

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Markus Barnick » 3. Juni 2002, 15:11

Das ist laut Regel so geregelt, daß dann der Ältere den Vorrang hat.

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Markus Barnick

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Markus Barnick » 3. Juni 2002, 15:24

> Letztendlich führt das dann aber dazu, dass immer derjenige
> die Kontrolle erhält, der die meisten Punkte auf diesen
> Politiker gesetzt hat. In diesem Spiel hat es nun dazu
> geführt, dass einer alle wichtigen Posten kontrolliert hat
> und zufälligerweise auch noch am meisten Punkte auf die
> jeweiligen Personen gesetzt hatte und somit ohne große
> Probleme gewinnen konnte. Bei so einer Konstellation hat man
> eingentlich wenig Chance noch einzugreifen.

ja. Das kann schon mal vorkommen. Dümmer ist es nur, wenn ein Spieler nach kurzer Zeit schon alle seine Politiker unter die Kremlmauer verloren hat und nicht mehr mitspielen kann.
Wenn andererseits natürlich einer alles kontrolliert, dann kann man nur noch auf den Würfel hoffen....
Letzhin hatte ich Satin unter Kontrolle, aber jemand anders hat ihn geführt. Er war im Kreml und noch ziemlich jung und nur 1 krank (oder gesund?). Dann hat jemand gewürfelt, der die ganze Zeit eigentlich nur zugeschaut hat - und würfelt prompt eine so niedrige Zahl, daß wir Satin beerdingen mußten...
Pech.
Aber ich hätte sowieso nicht gewonnen, da ihn ein 3. Spieler auch auf 10 hatte.

Man kann Kreml auf 2 Arten spielen: a) ich besetzte das Politbüro 1. Ordnung und mache nix - keinerlei Aktionen, damit er nicht älter wird - und warte, bis mein KGB-Chef Chef wird. Dann ist das Spiel in einer halben Stunde zu Ende und hat auch keinen Spaß gemacht, oder b) ich agiere wie wild, das Spiel dauert mindestens 3 Stunden (letzthin warens 5 oder mehr) und es macht eine Menge Spaß.

Markus
Na Strowje

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Michael Schramm

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Michael Schramm » 3. Juni 2002, 15:30

Hi Markus,

Deine Strategie unter 1) kann aber nur aufgehen, wenn die anderen Spieler nicht so ganz aufpassen. Versuch' das mal in unserer KREML-Runde, ich verspreche Dir angenehme Tage in Sibirien!

Nice dice

Michael

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peer

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon peer » 3. Juni 2002, 15:32

Hi,
Alexander Schönbohm schrieb:
>> Letztendlich führt das dann aber dazu, dass immer derjenige
> die Kontrolle erhält, der die meisten Punkte auf diesen
> Politiker gesetzt hat.

Darum geht es hier...

In diesem Spiel hat es nun dazu
> geführt, dass einer alle wichtigen Posten kontrolliert hat
> und zufälligerweise auch noch am meisten Punkte auf die
> jeweiligen Personen gesetzt hatte und somit ohne große
> Probleme gewinnen konnte. Bei so einer Konstellation hat man
> eingentlich wenig Chance noch einzugreifen.

Ja, dass ist wirklich Pech. Ich empfehle die eine oder andere Zusatzregel mitzunehmen, vor allem das "Nachlegen" von Punkten. Dann hat man auch Chancen, wenn man schon halb raus ist...
ciao,
Peer

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Harald Schrapers

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Harald Schrapers » 3. Juni 2002, 17:50

Michael Schramm schrieb:

> wenn ich mich recht erinnere, muss man noch nicht einmal eine
> höhere Punktzahl nennen, es reicht auch eine gleich hohe Zahl
> - wenn man der Ältere ist

Hallo Michael,

so würde ich die Regel nicht interpretieren. Dort steht nämlich drin, dass man mindestens einen Punkt mehr offen legen muss. Nur wenn zwei Spieler "gleichzeitig" genauso viel Punkte bieten, zieht das Gerontokratieprivileg. Da in der Regel von einem "seltenen Fall" gesprochen wird, gehe ich davon aus, dass die beiden Spieler ihre Zahl so gleichzeitig in den Raum rufen, dass kein erster zu hören ist.

Tschö
Harald

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Michael Schramm

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Michael Schramm » 3. Juni 2002, 19:47

Hi Harald,

das ist dann wahrscheinlich wirklich Auslegungssache, bei uns reicht es immer, wenn zwei Leute nur die gleiche Punktzahl bieten wollen, ob sie dazu gemeinsam gerufen haben oder nicht ist egal - wir sind eben Verfechter des Prinzips: Alter vor Schönheit!

Nice dice

Michael

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Markus Barnick

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Markus Barnick » 3. Juni 2002, 23:21

selbst mit aufpassen ist es manchmal schwierig... wenn der Würfel nicht mitspielt und sich plötzlich ganz andere oben befinden oder wenn wie in Bsp. 1 der Spieler hoch pokert und der Würfel halt nur günstig für ihn wüfelt...

alles schon gehabt.

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Marten Holst

RE: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Marten Holst » 3. Juni 2002, 23:57

Moinle,

> In diesem Spiel hat es nun dazu
>> geführt, dass einer alle wichtigen Posten kontrolliert hat
>> und zufälligerweise auch noch am meisten Punkte auf die
>> jeweiligen Personen gesetzt hatte und somit ohne große
>> Probleme gewinnen konnte. Bei so einer Konstellation hat man
>> eingentlich wenig Chance noch einzugreifen.
>
> Ja, dass ist wirklich Pech. Ich empfehle die eine oder
> andere Zusatzregel mitzunehmen, vor allem das "Nachlegen"
> von Punkten. Dann hat man auch Chancen, wenn man schon halb
> raus ist...

Das Nachlegen ist wirklich eine feine Sache, auch als zusätzliches Bluffelement. Bei uns hatte mal ein Spieler mit seinem Zehner schon zwei Paraden abgenommen, ein gesunder Mittsiebziger. Ich habe mich bemüht, einen möglichst wohlwollenden Gesichtsausdruck zu machen, und dann in der Nachlegerunde zwei auf diesen gesetzt. Prompt ahnte der aktive, dass ich ihn auch auf zehn habe, macht ein paar Aktionen und lässt den Jungen 120 Jahre alt werden - was leiderleider zum vorzeitigen Ableben vor der dritten Oktoberparade führte. Schade nur, dass ich ihn vor dem Ableben gar nicht hatte (und am Ende mit meinem 6er gewann...).

Jugendliche Grüße
Marten (hat leider immer noch nicht den Titel "Kreml-Großmeister")

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Lukas Merlach
Kennerspieler
Beiträge: 193

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Lukas Merlach » 4. Juni 2002, 09:53

> Man kann Kreml auf 2 Arten spielen: a) ich besetzte das
> Politbüro 1. Ordnung und mache nix - keinerlei Aktionen,
> damit er nicht älter wird - und warte, bis mein KGB-Chef Chef
> wird. Dann ist das Spiel in einer halben Stunde zu Ende und
> hat auch keinen Spaß gemacht, oder b) ich agiere wie wild,
> das Spiel dauert mindestens 3 Stunden (letzthin warens 5 oder
> mehr) und es macht eine Menge Spaß.

Naja, gegen a) genügt es, wenn jemand 10 Punkte auf den Aussenminister setzt. (und Du einige der unteren Ämter wie z.B. den Sportminister nicht sicher kontrollierst.) Dann bist Du sehr schnell mit allen Leuten an der Kremlmauer.
Zudem bestehen grosse Chancen, dass sonst noch jemand 10 Punkte auf den KGB gesetzt hat, dann eine halbe Stunde zuschaut und so das Spiel gewinnt...

zu b) sage ich nur, dass ich jede Kreml-Partie in 2 Stunden durchbringe. - Jemand muss nur ein wenig aufs Tempo drängen...

> Michael Schramm:
> wenn ich mich recht erinnere, muss man noch nicht einmal eine
> höhere Punktzahl nennen, es reicht auch eine gleich hohe Zahl
> - wenn man der Ältere ist
Nein. nur bei GLEICHZEITIG, spielt das Alter eine Rolle.
(sonst ist das Alter zu stark. Trotz mangelnder Schönheit...)
(und das Wort "gleichzeitig" lässt sicher einen gewissen Interpretationsspielraum, aber wenn Spieler A einen Politiker auf 6 Punkten führt und dann der ältere Spieler B mit "ich habe auch 6 Punkte" kommt, dann ist das sicher nicht "gleichzeitig".)

Auch ich empfehle Nachlegen, Ereigniskarten und (mit 5 oder 6 Spielern) die kooperative Variante. (Dass 2 Spieler gewinnen).


Gruss Lukas

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Markus Barnick

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Markus Barnick » 4. Juni 2002, 11:24

wie ist das jetzt mit dem "gleichzeitig" genau?

ich verstehe das so:
wenn beide einen Politiker in den verdeckten Einflüssen z.b. auf 8 haben und beide wollen den Einfluß übernehmen. Beide können ihn also nur bis zur 8 aufdecken - und streiten sich drum. Also kriegt ihn doch der Ältere, oder?

markus
(leicht irritiert)

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Michael Schramm

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Michael Schramm » 4. Juni 2002, 12:59

Hi Markus,

genau so sehe ich das, und bisher hat es auch keinen Widerspruch dazu in unseren Runden gegeben ( aber: wer es anders spielen möchte, ich gebe zu, die Regel ist hier Auslegungssache!)

Nice dice

Michael

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Lukas Merlach
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Beiträge: 193

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Lukas Merlach » 4. Juni 2002, 13:17

Markus Barnick schrieb:
> wie ist das jetzt mit dem "gleichzeitig" genau?
> (leicht irritiert)

Normalerweise sagt man ja "ich nehme Satin auf 8" oder sowas ähnliches. Auch wenn mehrere Spieler sich um Satin streiten. Ist also im Wesentlichen so eine Art Versteigerung.
(ha! Kreml ist ein Versteigerungsspiel!)

"gleichzeitig" heisst nun, dass 2 Spieler gleichzeitig gleichviele Punkte bieten. wirklich (akkustisch) gleichzeitig.


(Gibt es denn bei anderen Versteigerungsspielen keine Regelung für den Fall von gleichzeitigen Geboten???)

Gruss
Lukas

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Stefan Drawert

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Stefan Drawert » 4. Juni 2002, 15:52


es kann jetzt gut sein, dass ich das problem nicht richtig verstanden habe, aber ich bin mir nicht sicher, was es denn bringen sollte, den gesamten einfluß offenzulegen, da doch letztlich derjenige gewinnt, der am am meisten NICHT-aufgedeckten einfluß auf den kremlchef besitzt.

?

oder wie hätte ich deine frage verstehen sollen?

leicht ratlose aber nett gemeinte grüße,

Stefan

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Harald Schrapers

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Harald Schrapers » 4. Juni 2002, 19:56

Lukas Merlach schrieb:

> "gleichzeitig" heisst nun, dass 2 Spieler gleichzeitig
> gleichviele Punkte bieten. wirklich (akkustisch) gleichzeitig.

Diese Regelinterpretation ist offensichtlich richtig. Denn das Gerontokratieprinzip soll hier laut Regeltext wirklich nur in einem "seltenen Fall" angewandt werden.

Harald

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Alexander Schönbohm

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon Alexander Schönbohm » 5. Juni 2002, 09:42

Also es geht mir bei der Frage nicht nur um den Kremlchef, sondern prinzipiell um alle Politiker. Wenn ich z.B. den KGB Chef übernehmen will und sag ich lege 5 Punkte offen, jemand anderes "bietet" dann 6, ich wieder 7 und er dann 8 und ich dann nicht weiter weil ich nur 7 gesetzt habe. Das führt dann dazu, dass man jemanden der die entsprechenden Schlüsselpositionen besetzt hält und auch gleichzeitig am meisten Einfluss auf diese gesetzt hat, nicht mehr stoppen kann, es sei denn es nippel jemand ab.

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peer

Re: Kreml: Einfluss offenlegen...

Beitragvon peer » 5. Juni 2002, 10:32

Hi,
Alexander Schönbohm schrieb:
> Das führt dann
> dazu, dass man jemanden der die entsprechenden
> Schlüsselpositionen besetzt hält und auch gleichzeitig am
> meisten Einfluss auf diese gesetzt hat, nicht mehr stoppen
> kann, es sei denn es nippel jemand ab.

Ja, aber das ist ja auch der Sinn des Spiels! Den Einfluss direkt verteilen und dafür zu sorgen, dass die eigenen Politiker oben stehen - daher hat der KGB-Chef ja auch so viele Möglichkeiten...
Aber wie gesagt, ich würde sowieso mit der Nachlege-Regel spielen, dann ists noch etwas spanender...
ciao,
Peer


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