heute stand in der Süddeutschen Zeitung eine Kritik über "Die Pyramiden des Jaguar", die von Heiko Frings (Nachfolger von Michael Knopf) stammt.
Diese beginnt folgendermassen:
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Durch jeden Spielejahrgang zieht sich ein Leitmotiv, von dem niemand so recht weiss, woher es eigentlich kommt, das aber bei vielen Neuerscheinungen ganz unterschiedlicher Verlage immer wieder auftaucht, bis irgendwann der nächste Trend an seine Stelle tritt. Mal waren es die Seefahrer, dann das Mittelalter, dann Vendedig - und jetzt ist es das vorkolumbianische Amerika, das sich wie ein roter Faden durch die Neuerscheinungen zieht.[/i]
(Die Kritiken von Heiko Frings sind übrigens auch online bei www.spielonaut.de nachzulesen)
Findet Ihr, das dies zutrifft? Ich war beim Lesen eher ein wenig erstaunt. Amerika als Thema stimmt halt schon (Nord-, Mittel- und Südamerika)?
Da gibt es jedenfalls aber folgende Spiele:
Mexica,
Pueblo,
Pyramiden des Jaguar,
... welche Spiele fehlen hier?
Wenn man die Bedingung "vorkolumbianisch" fallen lässt, kann man noch hinzunehmen:
Puerto Rico,
TransAmerica,
... und welche weiteren?
Macht das insgesamt schon einen Trend aus?
Alles Gute wünscht
Kathrin.