Beitragvon Peter Kolb » 25. Juli 2002, 16:43
Maxi Heininger schrieb:
> 1.Bei kommunikation schreibst du, das PR am wenigsten davon
> hat.In meiner Spielerrunde ist ein gewisser Grad an
> kommunikation sozusagen Grundvorraussetzung für ein Spiel.
> Hat es also nur weniger Kommunikation wie die beiden anderen
> (lässt aber immer noch genügend Raum dafür),
lässt den nicht jedes Spiel?? Irgendwie?
> oder hat es wenig Kommunikation (in meiner Runde ein halbes Todesurteil).
Es ist jedenfalls kein (einer)GRÜBEL(alle anderen Däumchendrehen)spiel à la Torres, Java etc. Wenn die Gruppe will und kann (und das scheint bei deiner ja so zu sein!?), wird sie hier viele, viele, viele Möglichkeiten zum Gespräch, zu gemeinsamen Beratungen, zum Hetzen auch (hehe!) usw. haben, keine Sorge!!!
> 2.Was genau meinst du mit Einstieg? Die Zeit, die man
> braucht, bis man das Spiel in seinen Grundzügen erlernt hat,
> und es das erste mal spielen kann
ja!
> oder die Zeit die es benötigt um es wirklich zu beherrschen und alle
> Regelfeinheiten zu durchschauen?
Nein! Die meine ich mit "strateg. Anspruch"...
> Bei ersterem ist es mir nämlich wichtiger, dass es nicht zu kompliziert ist, da
> meine Mitspieler oft dazu neigen bei der Regelerklärung nicht ganz
> bei der Sache zu sein.
Hhhmmm, dann wird´s bei PR schon ein wenig eng!! Alles ist - wie eigentl. immer bei Alea - eindeutig, strukturiert und umfassend, aber 12 Seiten sind´s nunmal und bleiben´s auch!
Allerdings hat PR den Vorteil, dass man es (ansatzweise zumind.) _während_ des Spiels - Rolle für Rolle - erlernen kann.
> Danach kann es ruhig ein wenig
> taktischer und komplexer sein, denn wenn sie erstmal
> angefangen haben zu spielen, sind sie viel konzentrierter.
Das kenn´ ich!! ;-)
Peter