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Pueblo und Frau Heß

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Christian Hildenbrand

Re: OT: Außergewöhnliche Ehrung für TransAmerica

Beitragvon Christian Hildenbrand » 11. Oktober 2002, 18:36

Ich bin mir sicher, Benno wäre auch mit Rang 2 zufrieden gewesen in Eurer Weltbild-Mittagspausen-Spiele-Hitparade !!! :lol:
Schließlich hat er sich bestens an diese Platzierung gewöhnt !!! ;-)

Abendliche Grüße aus einer fast leeren Bibliothek !

Ciao, Christian (... hat diese Woche noch in keinem Spiel gegen Benno verloren !!! ;-) :lol: :-) )

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Volker L.

*heul*schluchz*flenn*

Beitragvon Volker L. » 11. Oktober 2002, 18:52

Frank Biesgen schrieb:
>
> Volker L. schrieb:
>
> > Gruss, Volker (der kein Spielbox-Leser ist, aber die
> > Kinozeitschrift
> > "cinema" abonniert hat und vor ein paar Jahren mal auf einen
> > eklatanten Fall von "der Film ist schlecht, weil dieses Genre
> > ueberhaupt mies ist - Filme mit dem Thema braucht die Welt
> > nicht"
> > gestossen ist :-/ )
>
> Rein interessehalber: Verrätst Du mir, welcher Streifen das
> war?
>
> Gruß FBI

:-/ :-( :roll: :mad: :-| :evil: :'-(
Jaja, gelegentlich passiert sowas. Da gibt man sich Muehe, ein
laengeres Statement abzugeben, formuliert sorgfaeltig (ich war
ganz entsetzt, als ich hinterher auf die Zeit der Registrierung
sah und feststellte, dass ich ca. eine halbe Stunde daran getippt
habe :-O ), und die einzige(n) Reaktion(en), die man bekommt,
beziehen sich auf eine eher belanglose Nebenbemerkung :-/ :'-(

Aber um Deine Frage dennoch zu beantworten, es handelte sich
um "die Akte Jane".

Gruss, Volker

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Jost Schwider

RE: *heul*schluchz*flenn* (OT)

Beitragvon Jost Schwider » 11. Oktober 2002, 23:01

"Volker L." hat am 11.10.2002 geschrieben:

> Da gibt man sich Muehe, ein laengeres Statement
> abzugeben, formuliert sorgfaeltig, und die einzige(n)
> Reaktion(en), die man bekommt, beziehen sich auf
> eine eher belanglose Nebenbemerkung :-/ :'-(

Ich weiß genau, was du meinst. Daher lasse ich es hier eher bei kurzen Bemerkungen... ;-)

> Aber um Deine Frage dennoch zu beantworten, es handelte sich
> um "die Akte Jane".

Filme mit dem Thema braucht die Welt nun wirklich nicht! :LOL:

Viele Grüße
Jost aus Soest (gerade vom "Minority Report" zurück - trotz Spielberg/Cruise ein guter Film)

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ralf r

Re: Pueblo und Frau Heß

Beitragvon ralf r » 12. Oktober 2002, 02:13

> Sollte ein Spielekritiker nicht bestrebt sein, persönliche
> Vorlieben hinter eine möglichst objektive Betrachtung des
> Spiels als solches zu stellen? So wird in der Zusatzanmerkung
> der Eindruck erweckt, Frau Heß habe für den Spielreiz eine 4
> gewählt, da ihr "Spiele, die räumliche Vorstellung verlangen,
> nicht liegen".

Ohne diese Zusatzanmerkung (kam die Umsetzung auf meine Anregung hier im Forum oder war ich nur einer von Vielen?) wuessten wir aber jetzt ueberhaupt nicht, warum Frau Heß das Spiel als unterdurchschnittlich wertet. Ist für mich schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung. Wenn das jetzt bei allen Kritikern eingeführt wird oder zwei Meinungen ausführlicher gegenübergestellt werden, wirds perfekt.

Auf der einen Seite will eine Kritik doch über das Spiel als solches informieren, sollte aber nicht versäumen dessen Stärken und Schwächen herauszustellen, so dass ich für mich eine Vorauswahl zur Kaufentscheidung treffen kann. Das zweitere vermisse ich machmal, wenn zu breit die Regeln nacherzaehlt werden anstatt über das Spiel zu berichten.

Bye
Ralf Rechmann

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Uli Schumacher

Re: objektiver Spielreiz?

Beitragvon Uli Schumacher » 12. Oktober 2002, 06:25

Arne Hoffmann schrieb:
>
> Hallo Uli!
>
> Ich denke, wir werden hier nicht auf einen gruenen Zweig
> kommen. :-)) Aber das macht ja nichts: Ist eh Freitag
> Nachmittag und ich bin kurz davor, in den Feierabend zu gehen
> :cool:

So verschieden sind unsere Meinungen doch garnicht - und die der meisten anderen hier auch - alle billigen einer Kritik Subjektivität zu, fordern sie in Grenzen sogar, wollen jedoch in bestimmten Situationen allzu großer Willkür einen Riegel vorschieben - Du, wenn es der alleinige Kritiker ist; ich, wenn die Kritik zu kurz für eine Erläuterung ist.
So viel Vielfalt sollte man der Welt schon zubilligen...

Mit den besten Wünschen für ein schönes Wochenende (ääätsch, wir habe hier jetzt schon eine kleine Spielemesse in Leipzig...)
Uli (fährt in 2 Stunden da rüber, das ausprobieren, was schon an Neuheiten da ist)

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: Pueblo und Frau Heß

Beitragvon Attila » 12. Oktober 2002, 12:45

Peter Steinert schrieb:

> Sollte ein Spielekritiker nicht bestrebt sein, persönliche
> Vorlieben hinter eine möglichst objektive Betrachtung des
> Spiels als solches zu stellen?

Soweit das möglich ist - ja !

> der Eindruck erweckt, Frau Heß habe für den Spielreiz eine 4
> gewählt, da ihr "Spiele, die räumliche Vorstellung verlangen,
> nicht liegen".

Das ist völlig ok - wenn ich z.B. ein Würfelspiel rezensieren soll und ich würfel auf den Tod hasse, dann wird mein Urteil über dieses Spiel nicht besonders gut ausfallen - schliesslich soll ICH das Spiel beurteilen - und ich kann nur so schreiben wie das Spiel mir gefällt: Gefällt mir nicht ! (ich habe aber nix gegen WÜrfel, deswegen passiert das nicht).

> Diese Vorgehensweise entspricht jedoch überhaupt nicht meinem
> Verständnis der Spielreiz-Note.

Meiner schon !

> einen subjektiven Eindruck beinhalten kann, darf dies meiner
> Meinung nach nicht ausschlaggebender Faktor sein.

Wenn mir ein Spiel nicht gefällt, soll ich eine 2 vergeben ? Das kann ja wohl kaum der Sinn der Sache sein !

> Notfalls muß ich als Kritiker meinen persönlichen Geschmack
> zurückstellen und die Testgruppe und ihr Verhalten beim
> Spielen beobachten.

Nein, das wäre eine statistische Erhebung - hier handelt es sich aber um Kritiken von einzelnen *Personen* - wenn man in eine Spielzeitschrift nicht auch mal eine schlechte Note vergeben kann, dann kann ich mir die auch gleich sparen (die Zeitschrift) -

> Liegt mit Pueblo tatsächlich ein eher schwaches Spiel vor?

Ich find's klasse - ich kann aber ohne Probleme akzeptieren wenn es jemand nicht so gut findet - und wenn man jemand der das Spiel nicht gut findet trotzdem eine gute Note geben soll, dann finde ich das Murks !

Für mich sind Noten/Spielkritiken die persönliche Meinung einer Person. Und das werde ich keinem Abstreiten wollen - über Geschmack kann man nicht streiten.

Punkt und Ende der Diskussion! :-)

Atti

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Helmut Lehr

Re: Pueblo, Frau Heß, Objektivität, Herr Knopf

Beitragvon Helmut Lehr » 12. Oktober 2002, 12:47

Franz-Benno Delonge schrieb:
>
> In einer doch recht neuartigen
> Manier nutzt er seine Besprechung des Spiels A (Pueblo), um
> der Allgemeinheit dezent mitzuteilen, daß er Spiel B
> (TransAmerica) für Flachsinn hält.

Hallo, Franz-Benno!
auch ich musste heute morgen lächeln, als ich die neue Spielbox in Händen hielt, in welch hintergründiger Weise Michael Knopf 2 Rezensionen in einem Artikel untergebracht hat. Das macht ihm so schnell keiner nach!
Hättet Ihr beiden Euch nicht am letzten Wochenende in Rosdorf persönlich "beharken" können, oder war alles ausdiskutiert, oder warst Du nicht so konfliktbereit?

Schönen Gruß
Helmut (der BIG CITY gerne spielt, das Wort "Flachsinn" noch nie gehört und im Duden nicht gefunden hat, es aber in Bezug auf TA nicht unberechtigt findet)

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peer

Pueblo-Test

Beitragvon peer » 12. Oktober 2002, 12:57

Hi,
Tja an der -ansonsten imho gelungenen- Spielbox ist auch mir der Pueblotest aufgefallen. Aufgrund eben jener zwei Punkte. Hier mein Senf dazu:

1.) Knopf nutzt den Test um darzustellen, dass Trans-America seines Erachtens niemals auf die Liste gehört hätte. Nun, ist es eine Sache, dass Spiel nicht zu mögen, doch allein die Tatsache, dass es den zweiten Platz bei DS geschafft hat, sagt doch, dass zumindest dieser Listenplatz gerechtfertigt war (Witzigerweise stand ja in dem DS-Artikel auch etwas ähnliches, wie sehr die Jury den Geschmack der Spieler traf etc.). Nun ja, so unterhaltend ich Knopfs Artikel auch finde, ein guter Rezensent sollte in der Lage sein, auch die Meinung von anderen einzubeziehen - sonst ist bis zum Fazit "Alle fandends toll, aber ich mags nicht, also ist das Spiel schlecht und wer es sich kauft ein Idiot." Nicht mehr weit :-)

2.) Positiv ist, dass Fr. Heß immerhin schreibt, dass ihr derartige Spiele nicht liegen. Fraglich nur, ob man dan eine Note abgeben muss. Bei Rezensionen in Zeitschriften für Computerspiele ist es gang und gebe, dass ein Spiel nur von Rezensenten gespielt wird, die etwas damit anfangen können. Wenn man mit der Meinung "Ich mag solche Spiele eh nicht" an ein Spiel rangeht, wird man in den seltensten Fällen Spaß haben. Ich würde z.B. niemals eine Bluff-Erweiterung testen, denn ich mag Bluff nicht - Und meine Note wäre nicht sehr aussagekräftig. Was sagt die 4 denn nun aus? Leute die solche Spiele nicht mögen, mögen dieses Spiel nicht. Gut, die werdens sich eh nicht kaufen. Und alle anderen? Keine Ahnung...

ciao,
Peer

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Franz-Benno Delonge

Re: Herr Knopf, Roßdorf und ich

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 12. Oktober 2002, 13:59

Lieber Helmut,
Michael Knopf und ich sind sogar zusammen im Bus von Darmstadt nach Roßdorf gefahren und haben uns freundlich unterhalten. Ich habe ihn bei dieser Gelegenheit überhaupt erstmals persönlich getroffen. Die Big City-Geschichte lag ewig zurück und war ausdiskutiert, und TransAmerica war kein Thema - ich kannte ja damals schon seine negative "Spielwiesen"-Besprechung und hatte zur Kenntnis genommen, daß auch dieses Spiel nicht seinen Geschmack trifft.
Was mich jetzt aber ernsthaft geärgert hat, war dieses komische Nachtreten in der Pueblo-Besprechung. Ich sehe nach wie vor nicht ein, wieso Michael Knopf seinen Privatkrieg mit der Jury auf diese Weise pflegen muß.
Aber damit ist das Thema für mich dann auch beendet. Ich kann mich ja über die Gesamtresonanz auf TA nicht beklagen. Michael Knopf darf natürlich schreiben, was er will, und meine Meinung dazu ist nun auch hinreichend kundgetan.

Abschließende Grüße an alle, und vielen Dank für die warmen und trostreichen Worte zugunsten von TA.
Benno

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Gabi Goldschmidt

Re: Pueblo und Frau Heß

Beitragvon Gabi Goldschmidt » 12. Oktober 2002, 14:28

Hallo,

... auch wenn Atti das Ende der Diskussion eingeläutet hat, möchte ich Frau Heß kurz zitieren und all denen recht geben, die Frau Heß' Spielreiznote "4" nicht nur auf ihr mangelndes räumliches Vorstellungsvermögen zurückführen möchten:

"Nur ausgeglichen, wenn alle Mitspieler gleiche Spielstärke besitzen. Sonst gewinnt, wer hinter dem schwächsten Spieler sitzt. Davon abgesehen liegen mir Spiele nicht, die räumliche Vorstellung verlangen."

Ansonsten möchte ich noch anmerken, daß ich vor dem Lesen der Rezension nicht auf den Autorennamen geachtet hatte, bis ich zu der Passage kam:

"Übrigens kann es hin und wieder ein wenig dauern, bis wir wieder an der Reihe sind - das hängt von der kollektiven Grübelneigung ab und vom versammelten räumlichen Vorstellungsvermögen, das bei schwächlicher Ausprägung zu so langwierigem wie nervtötendem Ausprobieren führt. Nein, von Frauen hat hier keiner was gesagt."

Spätestens an dieser Stelle war klar, daß es sich bei dem Autor nur um Michael Knopf handeln konnte.
Eine schöne Formulierung. Kann er doch so in aller Unschuld den Frauen wieder einen mitgeben. Tiefenpsychologisch gedeutet würde ich auf ein stark gemindertes Selbstwertgefühl des Autors schließen. Oder wollte am Vorabend des Verfassens der Rezension seine Lebensabschnittspartnerin wieder nicht "Finale" mit ihm spielen? Oder womöglich musste er mit Frau Heß "Pueblo" ausprobieren?

Wer kann es wissen?
So amüsant ich häufig die Rezensionen von Herrn Knopf empfinde - eine gewisse Arroganz kann man ihm, glaube ich, nicht absprechen... (siehe auch Beitrag von Benno).

Ciao Gabi (und jetzt können alle über mich herfallen, denen meine Empfindlichkeit
nicht gefällt)

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Jost Schwider

RE: Pueblo, Frau Heß, Objektivität, Herr Knopf

Beitragvon Jost Schwider » 12. Oktober 2002, 14:45

"Franz-Benno Delonge" hat am 11.10.2002 geschrieben:

> wie Frau Heß ihre negative "Pueblo"-Bewertung begründet
> hat, entspricht sicherlich nicht der reinen Lehre, aber
> dafür ist es erfrischend ehrlich und offen.

Wieso nicht "reine Lehre"? Ich wünschte, alle Kritiker würden ihre ehrliche Meinung kundtun und nicht "per se" drauflos bewerten.

> Mir scheint die Spielbox-Pueblo-Hauptkritik von Michael
> Knopf ein gutes Beispiel zu sein. In einer doch recht
> neuartigen Manier nutzt er seine Besprechung des Spiels A
> (Pueblo), um der Allgemeinheit dezent mitzuteilen, daß er
> Spiel B (TransAmerica) für Flachsinn hält.

Och Mensch, nimm Michael Knopf bloss nicht ernst (sonst wären es zusammen mit Michael selbst ja schon zwei :-D )! Irgendwie erinnert er mich sehr an seinen "Ravensburger" Namensvetter: Riskiert eine dicke Lippe, um ganz groß (Puppen)Theater zu machen... ;-)

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

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Jost Schwider

RE: Pueblo-Test

Beitragvon Jost Schwider » 12. Oktober 2002, 14:45

"peer" hat am 12.10.2002 geschrieben:

> 2.) Positiv ist, dass Fr. Heß immerhin schreibt, dass ihr
> derartige Spiele nicht liegen. Fraglich nur, ob man dan
> eine Note abgeben muss.

Auf jeden Fall.

> Was sagt die 4 denn nun aus? Leute die solche Spiele nicht
> mögen, mögen dieses Spiel nicht.

Eben! Wenn sie ihre Note mitsamt Bemerkung nicht geschrieben hätte, wüßten ähnlich-denkende u.U. gar nicht, dass es [i]so[/i] eine Art von Spiel ist!

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

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peer

RE: Pueblo-Test

Beitragvon peer » 12. Oktober 2002, 16:07

Hi,
Jost Schwider schrieb:
>
> "peer" hat am 12.10.2002 geschrieben:
>
> > 2.) Positiv ist, dass Fr. Heß immerhin schreibt, dass ihr
> > derartige Spiele nicht liegen. Fraglich nur, ob man dan
> > eine Note abgeben muss.
>
> Auf jeden Fall.
>
> > Was sagt die 4 denn nun aus? Leute die solche Spiele nicht
> > mögen, mögen dieses Spiel nicht.
>
> Eben! Wenn sie ihre Note mitsamt Bemerkung nicht geschrieben
> hätte, wüßten ähnlich-denkende u.U. gar nicht, dass es
> [i]so[/i] eine Art von Spiel ist!

Ok. Ich ziehe für mich das Fazit: Wenn jemand ein Spiel bewertet, obwohl er "solche Spiele" nicht mag, dann soll er es - wie FRau Heß - begründen. Sonst würde in der Tat die Note eher verfälschen. Wenn z.B. PR nur von Spielern getstet würde, die nur Kommunikationsspiele mögen (und davon gibts eine Menge, und dass ist völlig wertneutral ;-) ), dann würde es schlechter wegkommen, als es verdient. Schreiben die nun alle darunter "Es mag gut sein, aber ich spiele solche spiele nicht" ist die Note immerhin relativiert (Über die Aussage des Tests könnte man sich dennoch streiten, aber zum Glück sind die Geschmäcker der Tester ja weit gestreut....)
ciao,
Peer

> Viele Grüße
> Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

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peer

Re: Pueblo und Frau Heß

Beitragvon peer » 12. Oktober 2002, 16:13

Hi,
Gabi Goldschmidt schrieb:
> Wer kann es wissen?
> So amüsant ich häufig die Rezensionen von Herrn Knopf
> empfinde - eine gewisse Arroganz kann man ihm, glaube ich,
> nicht absprechen... (siehe auch Beitrag von Benno).
>
> Ciao Gabi (und jetzt können alle über mich herfallen, denen
> meine Empfindlichkeit
> nicht gefällt)

Wieso? Du hast doch recht ;-)
Ich mag eigentlich seinen witzigen Stil, aber -wie du sagst - er geniesst es, dass er solche Sätze einbauen kann und sich nach dem Schreiben zurückzulehnen und sich selsbt zu loben "Haha, ich kann ungestraft solche Sachen sagen und jeder muss zugeben, dass ich cool bin. Andere Meinungen gibts nicht, denn die haben dann ja ´den Witz´nicht verstanden". Jedenfalls kommts mir so vor.
Auch das Nachtreten auf die Jury ist eher seiner Kompetenz abträglich, als (wie er denkt), zukömmlich.
Wie gesgat, ich lese die Rezensionen von ihm noch ganz gerne, sehe aber die Gefahr, dass er irgendwann nur noch "lustige Formulierungen" und Imponiergehabe einbaut und darüber hinaus die Rezension vergisst...

ciao,
Peer (wems zu hart klingt, der darf gerne 1-3 Smileys nachtragen...)

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Attila
Kennerspieler
Beiträge: 4715

Re: Pueblo und Frau Heß

Beitragvon Attila » 12. Oktober 2002, 19:07

Gabi Goldschmidt schrieb:

> "Nur ausgeglichen, wenn alle Mitspieler gleiche Spielstärke
> besitzen. Sonst gewinnt, wer hinter dem schwächsten Spieler
> sitzt. Davon abgesehen liegen mir Spiele nicht, die räumliche
> Vorstellung verlangen."

Was in meinen Augen völliger quatsch ist !
a) ist der Effekt vor oder hinter einem "schwächeren" Spieler vorteile zu haben bei vielen Spielen vorhanden (z.B.: Medina, Puerto Rico ... zum Nachlesen der Rezi :-) ) und
b) trifft es bei Pueblo nicht zu !

Es ist aber der Meinung von Fr. Hess - und das ist ok ! - Die anderen Rezensenten sind andere Meinung und jetzt kann ich mir überlegen ob ich mir das Spiel anschaue oder nicht (ich kenne es ja schon :-) ) !

Also lassen wir jedem seine Meinung und versuchen keinem den Mund zu verbieten - auch wenn er anderer als MEINER Meinung ist (die ja bekanntlich die massgebliche Meinung ist :-) ) - Nur kann es funktionieren !

Atti

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hannes

Re: Spielerreihenfolge bei Pueblo

Beitragvon hannes » 12. Oktober 2002, 22:36

Hi

Da ich die spielbox Nr. 5 noch nicht gekriegt habe, kann ich nur auf hier Zitiertes eingehen :

> ... auch wenn Atti das Ende der Diskussion eingeläutet hat,
> möchte ich Frau Heß kurz zitieren und all denen recht geben,
> die Frau Heß' Spielreiznote "4" nicht nur auf ihr mangelndes
> räumliches Vorstellungsvermögen zurückführen möchten:
>
> "Nur ausgeglichen, wenn alle Mitspieler gleiche Spielstärke
> besitzen. Sonst gewinnt, wer hinter dem schwächsten Spieler
> sitzt. ...."

Tatsächlich hat ein Spieler zwar einen kleinen Vorteil, wenn sein Vor-Spieler ein schönes "Versteck" übersieht.

Einem Spiel vorzuwerfen, dass es nur bei gleichen Spielstärken ausgeglichen ist, finde ich aber daneben. Gibt es denn überhaupt ein Spiel, dass total ausgeglichen ist, wo sich Spielfehler gar nicht auswirken ??
Bei sehr vielen hier hoch gelobten Spieler - z. B. Puerto Rico - hat der hinter dem Schwächsten Sitzende enorme Vorteile.

Noch was anderes : Mir scheint, dass in der Grundvariante von Pueblo der [b]Startspieler[/b] einen grossen Vorteil hat, da er sein erstes Teil einfach ganz zentral plazieren kann. Seht ihr das auch so ?

Ciao
hannes (findet die Diskussion noch nicht ganz beendet)

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Gabi Goldschmidt

Re: Pueblo und Frau Heß

Beitragvon Gabi Goldschmidt » 13. Oktober 2002, 09:55

Hallo Peter,

mit der Begründung, die Dorothea Heß für ihre Spielreiznote 4 gegeben hat, finde ich diese Beurteilung völlig legitim, auch wenn ich "Pueblo" eine bessere Note geben würde.

Viel verwunderlicher finde ich die Rezension von Eberhard von Staden zum "Kampf der Gladiatoren" in Verbindung mit seiner Spielreiz Beurteilung.

Ich zitiere: "...ist doch das bisschen Simulation, das dieses Spiel eindeutig sein will, damit ziemlich tot. Das Problem dieses auf halber Strecke im Sand des Circus Maximus steckengebliebenen Aktionsspiels, das den Charme einer Dreisatzaufgabe hat, ist der Fluch des Themas. Hätte man ihm eine etwas beschaulichere, vielleicht abstrakte Aufgabe gestellt, käme niemand auf die Idee, dem Kampf der Gladiatoren vorzuwerfen, er wäre eine lahme Würfelei. Und leider ist er das, zumindest wenn man an Hollywood denkt.
Wie war die Forderung an eine gelungene Umsetzung von Filmthemen in ein Brettspiel? Der Spieler muss eingreifen, entscheiden, handeln können. Er macht das nur bei der Zusammenstellung der Gladiatorenteams, später wird nur noch ausgewürfelt, was er sich eingebrockt hat. Und selbst bei der Zusammenstellung der unbesiegbaren Kombination aus Schwert, Netz, Speer und Schild hat man den Verdacht, einer sinnlosen Beschäfigung nachzugehen. Der Rest ist Glück, Schicksal oder allenfalls die Hand römischer Götter - aber in jedem Fall eine vertane Chance.
Was für ein Spiel wollte Reiner Knizia denn nun eigentlich wirklich machen?"

Diese Beurteilung in Verbindung mit einer Spielreiznote "6" ( besser als mittelmäßig) hat mich sehr verwundert. Oder war es nur ein Druckfehler?

Ciao Gabi

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Thomas Rosanski

RE: Spielerreihenfolge bei Pueblo

Beitragvon Thomas Rosanski » 13. Oktober 2002, 11:00

"hannes" hat am 12.10.2002 geschrieben:
>> "Nur ausgeglichen, wenn alle Mitspieler gleiche Spielstärke
>> besitzen. Sonst gewinnt, wer hinter dem schwächsten Spieler
>> sitzt. ...."
> [...]
> Noch was anderes : Mir scheint, dass in der Grundvariante
> von Pueblo der [b]Startspieler[/b] einen grossen Vorteil
> hat, [...]

Nur mal so eine Idee:
Wenn die Spieler-Reihenfolge so entscheidend ist, dann kann man doch die Variante spielen, bei der man die Spieler-Reihenfolge vorher durch Bieten bestimmt. Würde das diesen Nachteil nicht zumindest teilweise ausbügeln?

(Ansonsten will ich dir auch Recht geben, dass verschiedene Spielstärken bei fast allen Spielen ein Ungleichgewicht schafft und daher als Bewertungskriterium mit Vorsicht zu geniessen ist.)

Fröhlichen Gruß,

Thomas
--
[i]Heute schon gespielt?[/i]
http://thomas-rosanski.de/spiele/

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Marten Holst

Spielstärken und Ausgleich

Beitragvon Marten Holst » 13. Oktober 2002, 12:38

Moinle Hannes,

> Einem Spiel vorzuwerfen, dass es nur bei gleichen
> Spielstärken ausgeglichen ist, finde ich aber daneben. Gibt
> es denn überhaupt ein Spiel, dass total ausgeglichen ist,
> wo sich Spielfehler gar nicht auswirken ??
> Bei sehr vielen hier hoch gelobten Spieler - z. B. Puerto
> Rico - hat der hinter dem Schwächsten Sitzende enorme
> Vorteile.

Je nu, schwächere Spieler können öfters, eigentlich fast immer, spezielle Mitspieler (meist die Nachsitzenden) bevorzugen. Allerdings wohl um so mehr, je (a) deterministischer und (b) "direkter" (da schlägt die Sonntagsmorgenswortfindungsschwäche voll zu, gemeint ist: ein kurzer Zug, dann ist der nächste und man ist bald wieder dran) ein Spiel ist. Ganz extrem ist es mir aufgefallen (Pueblo kenne ich leider noch nicht, es klingt reizvoll) bei einer Partie Medina, bei der zwei "Schwache" und zwei "Erfahrene" spielten, und die "schwache", die eben noch einen Hauch besser war, als ihr Vorspieler, deutlich gewann, weil die Vorlagen nur so flogen. Eben gerade bei "Vorlagenspielen" ist dieses auch ein Problem - bei Puerto Rico kann der vor einem sitzende Spieler vielleicht eigene Chancen auslassen (einen dick beladenen Charakter nicht nehmen), aber direkte Steilvorlagen gibt es nicht so sehr.

Nun ist es ja so, dass man gute Spiele gerne auch öfters spielt, und dann kommt auch der "unerfahrenste" schon hinter die einfachen Tricks, dann relativiert sich das - aber es als Kriterium zu erwähnen, finde ich in jedem Fall richtig, und in gewissem Sinne negativ ist es auch. Und es gibt ja auch Spiele (wechselnde Zugreihenfolge, Versteigerung selbiger, "gleichzeitige Züge"), bei denen dieses Problem so nicht auftritt, und die für gelegentliche Spielegruppen mit unterschiedlicher "taktischer Erfahrung" dann eben wesentlich geeigneter sind.

Vorliegende Grüße
Marten (muss beim Fußball als Manndecker eher auf die Vorlagen der Gegner achten)

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Jost Schwider

Eine 6 auf der Wertungsskala

Beitragvon Jost Schwider » 13. Oktober 2002, 13:49

"Gabi Goldschmidt" hat am 13.10.2002 geschrieben:

> Diese Beurteilung in Verbindung mit einer Spielreiznote "6"
> ( besser als mittelmäßig) hat mich sehr verwundert. Oder
> war es nur ein Druckfehler?

Ähnliches kann ich immer wieder (nicht nur in der spielbox) beobachten: Da wird erst eine Skala von 1-10 eingeführt, aber in 95% der Fälle landet dann doch alles zwischen 6 und 9.

Dies (d.h. die daraus resultierende Erwartungshaltung der Leser) führt umgekehrt dann dazu, dass schon eine "4" als grottenschlecht interpretiert wird. (Zur Erinnerung: 4 ist nur leicht unter dem Durchschnitt!)

Gibt es wirklich fast nur gute Spiele auf dem Markt? Nein! Es wird einfach nicht der gesamte Bewertungsspielraum ausgenutzt. :roll:

Aber warum? :-?

Viele Grüße
Jost aus Soest (für eine [i]genutzte[/i] Skala von 0-10)

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Michael Weber

Re: Eine 6 auf der Wertungsskala

Beitragvon Michael Weber » 13. Oktober 2002, 14:34

Jost Schwider schrieb:
> Ähnliches kann ich immer wieder (nicht nur in der spielbox)
> beobachten: Da wird erst eine Skala von 1-10 eingeführt, aber
> in 95% der Fälle landet dann doch alles zwischen 6 und 9.

Ach, Jost ... Du hast ja so Recht!


> Gibt es wirklich fast nur gute Spiele auf dem Markt? Nein! Es
> wird einfach nicht der gesamte Bewertungsspielraum
> ausgenutzt. :roll:
>
> Aber warum? :-?

Nun, das hatten wir hier schon einige Male diskutiert. Ich berufe mich auf eines meiner früheren Postings, in dem ich anmerkte, dass der mensch am besten auf einer Skala von 1 bis 5 einordnen kann. Das geht zu Lasten der Differenzierung, aber wenn eh alles mit 6-9 bewertet wird, ist das ja auch nicht differenziert, oder?

Michael
(der nach wie vor GEGEN Noten ist)

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Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Eine 6 auf der Wertungsskala

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 13. Oktober 2002, 14:36

Jost Schwider schrieb:

> Gibt es wirklich fast nur gute Spiele auf dem Markt? Nein! Es
> wird einfach nicht der gesamte Bewertungsspielraum
> ausgenutzt. :roll:
>
> Aber warum? :-?

Vielleicht, weil man für die (eher wenigen, die es an der Redaktion der Verlage vorbeischaffen) Spiele der Kategorie 1 - 5 kein Papier verschwenden will? Oder - wahrscheinlicher - weil diejenigen, die den Typ des Spieles gar nicht mögen, erst gar nicht mitspielen? Ich denke mal, daß Spiele die gar niemand gut findet, es meist gar nicht bis zur Markteinführung schaffen ... und der Rest ist eben Geschmacksache. Und daher gibt es im unteren Bereich der Skala eben sehr wenige Spiele.

(Da ist es bei Computerspielen einfacher, schlechte Noten zu bekommen: Da kann man eben selbst bei passendem Thema und Mechanismus noch rein technisch ziemlichen Murks produzieren: Ruckelnde Grafiken, krächzende Sounds, Spiele die bei 50% der Rechner zum Crash führen, etc. etc.)

Gruß
Roland

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peer

Re: Eine 6 auf der Wertungsskala

Beitragvon peer » 13. Oktober 2002, 16:22

Hi,
Jost Schwider schrieb:
>> Aber warum? :-?
>

Nun, das ist schwierig - denn jeder interpretiert die Skala anders. Und da liegt der Hase im Pfeffer; Für den einen ist 4 sehr schlecht - im Vergleich zu den aktuellen Spielen.
Für den anderen ist eine 4 unterdurchschnittlich - da es mathematisch ja unter der 5 ist.
Was ich meine: Zwar gibt es theoretisch die mathematische Verteilung, doch bei einem Raum von 10 ists mit der Verteilung schon schwierig - wann 7, wann 8, wann 6?
Daher vergleicht man leicht mit bereits bewerteten Spielen und das kann leicht schief werden, besonders, wenn man etwas vergleicht, das mehr intuitiv bewertet wird - und das sich im Laufe der Jahre verbessert hat.

z.B. Kampf der Gladiatoren: Vergleicht man es mit dem aktuellen Jahrgang, fällt es qualitativ stark ab (Ich mag das Spiel nicht ja, daher das Beispiel. Nichts liegt mir ferner als über die ganzen tollen Seiten dieses Spieles zu diskutieren ;-) ). Da wäre eine 1 oder 2 locker zu vertreten.
Vergleicht man es aber mit allen Spielen, die in der Spielbox jemals getestet wurden, so finden sich zahlreiche Gurken (z.B. aus der Anfangszeit des Heftes), die damas hochgelobt waren, heute aber niemanden mehr vor dem Ofen vorlocken könnten. Oder die damals schon "Ganz nett" waren udn heute schlicht langweilen. Da KdG doch besser ist als diese Gurken, kann es doch keine schlechtere Note bekommen, oder? oder nicht? Also mit 6 besser als der Ramsch der Vergangenheit...

Das wäre meine Erklärung und zudem ein Plädoyer für einen kleineren Notenraum, denn der wäre dann einheitlicher...

ciao
Peer (der KdG ganz intuitiv eine 3 geben würde. Oder eine 4, je nach Laune)

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Jost Schwider

RE: Eine 6 auf der Wertungsskala

Beitragvon Jost Schwider » 13. Oktober 2002, 21:22

"Roland G. Hülsmann" hat am 13.10.2002 geschrieben:

>> Aber warum? :-?
>
> Vielleicht, weil man für die (eher wenigen, die es an der
> Redaktion der Verlage vorbeischaffen) Spiele der Kategorie
> 1 - 5 kein Papier verschwenden will?

Das kann nicht der Grund sein. Selbst wenn Kritiker über ein Spiel durchgehend nörgeln, bekommt es noch oft eine 6 (von 10).

> weil diejenigen, die den Typ des Spieles gar nicht mögen,
> erst gar nicht mitspielen?

Das wäre aber im Sinne einer nachvollziehbaren Wertung sehr schade. Gerade persönliche Anmerkungen wie die von Frau Heß (oder andere eher negative Wertungen) finde sehr wichtig.

> (Da ist es bei Computerspielen einfacher, schlechte Noten
> zu bekommen: Da kann man eben selbst bei passendem Thema
> und Mechanismus noch rein technisch ziemlichen Murks
> produzieren: Ruckelnde Grafiken, krächzende Sounds, Spiele
> die bei 50% der Rechner zum Crash führen, etc. etc.)

Über das (Brett-)Spielmaterial wird ja auch schon mal geschimpft... ;-)

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

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Jost Schwider

RE: Eine 6 auf der Wertungsskala

Beitragvon Jost Schwider » 13. Oktober 2002, 21:22

"peer" hat am 13.10.2002 geschrieben:

> Nun, das ist schwierig - denn jeder interpretiert die Skala
> anders. Und da liegt der Hase im Pfeffer; Für den einen ist
> 4 sehr schlecht - im Vergleich zu den aktuellen Spielen.
> Für den anderen ist eine 4 unterdurchschnittlich - da es
> mathematisch ja unter der 5 ist.

M.E. [i]kann[/i] (und darf somit) nur die mathematische Skala zählen. Ich favorisiere deswegen ja immer noch die [b]0[/b]-n Skala, wobei n gerade ist. So gibt es eine eindeutige Mitte (der Durchschnitt eben), eine Note weniger ist eben leicht unterdurchschnittlich, etc. pp.

> Daher vergleicht man leicht mit bereits bewerteten Spielen
> und das kann leicht schief werden, besonders, wenn man
> etwas vergleicht, das mehr intuitiv bewertet wird - und das
> sich im Laufe der Jahre verbessert hat.

Ein wichtiger Aspekt, den du da aufgedeckt hast! Vielleicht müßte man alte Spiele ab und zu "abwerten" (wie dies etwa bei Hifi-Test-Zeitschriften auch manchmal geschieht), wenn ein neuer "Quantensprung" erreicht wird.

Oder man definiert eine Note einfach als "Jahresbezogen".

Hauptsache, man schöpft den vollen Rahmen aus!

> Vergleicht man es aber mit allen Spielen, die in der
> Spielbox jemals getestet wurden, so finden sich zahlreiche
> Gurken (z.B. aus der Anfangszeit des Heftes), die damas
> hochgelobt waren,

:-O Wieso kommt mir jetzt plötzlich "Can't Stop" in den Sinn? :-? :LOL:

> Das wäre meine Erklärung und zudem ein Plädoyer für einen
> kleineren Notenraum, denn der wäre dann einheitlicher...

Aber: Hätten wir einen viiieeel größeren Notenraum, könnte man auch über die Jahre besser differenzieren... ;-) (nur ein Scherz!)

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")


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