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KuS koenigsmacher problem

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ahs

KuS koenigsmacher problem

Beitragvon ahs » 21. Oktober 2002, 11:02

moin.

weiter unten wurde von einem problem in KuS gesprochen - dem koenigsmacher prblem. seht ihr das auch so, das durch staendiges revoltieren man zu sehr vielen punkten kommt und die anderen leer (fast) ausgehen ?

gruzs
andreas

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Jost Schwider

RE: Krone und Schwert - "Königsmacher"

Beitragvon Jost Schwider » 21. Oktober 2002, 11:13

"ahs" hat am 21.10.2002 geschrieben:

> weiter unten wurde von einem problem in KuS gesprochen -
> dem koenigsmacher prblem. seht ihr das auch so,

Vorneweg: Deine Umschalt-Taste ist kaputt! ;-)

Noch eine Bitte: Nenne im Thema immer den vollen Namen des Spiels. Im Text sind dann Abkürzungen aber kein Prolbem mehr.

Das Problem ist m.E. folgendes: Wer zuerst zuckt (also revoltiert), der verliert. Der sofort danach Revoltierende bekommt nämlich die Krone quasi umsonst.

> durch staendiges revoltieren man zu sehr vielen punkten
> kommt

Nicht unbedingt, da es ja noch andere Punkte-Möglichkeiten gibt... :-D

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

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ahs

RE: Krone und Schwert - "Königsmacher"

Beitragvon ahs » 21. Oktober 2002, 11:21

vorneweg: ich habe eine amerikanische tastatur 8-)

>Das Problem ist m.E. folgendes: Wer zuerst zuckt (also revoltiert), der verliert. Der >sofort danach Revoltierende bekommt nämlich die Krone quasi umsonst.

aendert das den spielecharacter nachhaltig ?

gruzs
andreas

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Bernd

Re: KuS koenigsmacher problem

Beitragvon Bernd » 21. Oktober 2002, 11:34

Also ich verstehe die Problematik nicht so ganz!

Denn man revoltiert doch (sinnvollerweise) erst, wenn genügend Volkskarten mit Schwert ausliegen und der amtierende König soviele Siegpunkte eingeheimst hat, dass die anderen Spieler ihn "abwählen".
Bei den folgenden Revolutionen muss man halt immer fein abwägen, wie die Stimmung der Spieler ist. Das finde ich ganz reizvoll!
"Ständiges revoltieren" dürfte wohl in die Hose gehen, da die Spieler ja mitkriegen, wer schon oft König war und dadurch viele Siegpunkte eingeheimst hat! Und teilweise möchte man ja auch gar nicht König sein, da die Städtewertungen ja auch einige Punkte bringen.

Bernd

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Lars

Re: Krone und schwert koenigsmacher problem

Beitragvon Lars » 21. Oktober 2002, 11:59

In unseren Spielerunden änderte sich das Spiel nach dem Beginn der Spielendephase deutlich. Während der König vorher teilweise über längere Zeit im Amt blieb wurde nun "ständig" revoltiert. Zu Beginn des Spiels bekommt der König meist nicht so viele Punkte, am Ende aber sind die entscheidenden siegpunkte durch eine Revolte zu machen. Wenn man jetzt als beteiligter dafür sorgt, dass die falschen leute nicht zu viele punkte bekommen, besteht nicht die gefahr eines königsmacher problems.

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Jost Schwider

RE: Krone und Schwert - "Königsmacher"

Beitragvon Jost Schwider » 21. Oktober 2002, 14:04

"ahs" hat am 21.10.2002 geschrieben:
> vorneweg: ich habe eine amerikanische tastatur 8-)

:-? OK, dann schreib wenigstens die Umlaute groß! :LOL: ;-)

>> Das Problem ist m.E. folgendes: Wer zuerst zuckt (also revoltiert), der
>> verliert. Der sofort danach Revoltierende bekommt nämlich die Krone
>> quasi umsonst.
>
> aendert das den spielecharacter nachhaltig ?

Ich weiß ja nicht, wie der Charakter des Spiels sein [i]sollte[/i]. Ich empfinde dieses Problem aber als "bremsend", d.h. man wartet lieber noch eine Runde mit seiner Revolte, als das man der erste Revoluzzer wird.

Wenn man jedoch zuuu lange wartet (warten muß), zieht der amtierende König Punkte-mäßig unaufhaltsam davon. :-/

Viele Grüße
Jost aus Soest (hat sich in seiner Partie dann erfolgreich auf den 2. Platz konzentriert)

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ahs

danke kT

Beitragvon ahs » 21. Oktober 2002, 14:19

sssJost Schwider schrieb:
>
> "ahs" hat am 21.10.2002 geschrieben:
> > vorneweg: ich habe eine amerikanische tastatur 8-)
>
> :-? OK, dann schreib wenigstens die Umlaute groß! :LOL: ;-)
>
> >> Das Problem ist m.E. folgendes: Wer zuerst zuckt (also
> revoltiert), der
> >> verliert. Der sofort danach Revoltierende bekommt nämlich
> die Krone
> >> quasi umsonst.
> >
> > aendert das den spielecharacter nachhaltig ?
>
> Ich weiß ja nicht, wie der Charakter des Spiels sein
> [i]sollte[/i]. Ich empfinde dieses Problem aber als
> "bremsend", d.h. man wartet lieber noch eine Runde mit seiner
> Revolte, als das man der erste Revoluzzer wird.
>
> Wenn man jedoch zuuu lange wartet (warten muß), zieht der
> amtierende König Punkte-mäßig unaufhaltsam davon. :-/
>
> Viele Grüße
> Jost aus Soest (hat sich in seiner Partie dann erfolgreich
> auf den 2. Platz konzentriert)

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Michael Andersch

RE: Krone und Schwert - "Königsmacher"

Beitragvon Michael Andersch » 21. Oktober 2002, 16:12

Jost Schwider schrieb:
>
> Das Problem ist m.E. folgendes: Wer zuerst zuckt (also
> revoltiert), der verliert. Der sofort danach Revoltierende
> bekommt nämlich die Krone quasi umsonst.

Wieso? War bei uns nicht so. Es wurde so gut wie immer zum revolluzzer gehalten, schon mal aus dem Grund, weil der amtierende König ja die letzte Revolte gewonnen haben musste und dort sehr wahrscheinlich viele Siegpunkte gemacht hatte. Deutlich mehr zumindest als seine Helfer. Und so waren bei und fast alle Revolten erfolgreich.

VG,
Micha

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Michael Andersch

Re: KuS koenigsmacher problem

Beitragvon Michael Andersch » 21. Oktober 2002, 16:15

Bernd schrieb:
>
> Denn man revoltiert doch (sinnvollerweise) erst, wenn
> genügend Volkskarten mit Schwert ausliegen und der amtierende
> König soviele Siegpunkte eingeheimst hat, dass die anderen
> Spieler ihn "abwählen".

Wenn nahezu alle gegen den König sind (was bei uns meist der Fall war, siehe meine Antwort auf Josts Posting) ist es völlig egal, wie das Volk gerade drauf ist.

> Bei den folgenden Revolutionen muss man halt immer fein
> abwägen, wie die Stimmung der Spieler ist. Das finde ich ganz
> reizvoll!

Das stimmt. Nur war sie bei uns meist gegen den König wegen s.o.!

VG,
Micha

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Jürgen Simon

Re: KuS koenigsmacher problem

Beitragvon Jürgen Simon » 29. Oktober 2002, 10:06

ahs schrieb:

> seht ihr das auch so, das durch
> staendiges revoltieren man zu sehr vielen punkten kommt und
> die anderen leer (fast) ausgehen ?
>

Hi Andreas!
ich sehe das definitiv nicht so!

Erst am Samstag habe ich das Spiel gewonnen und habe sage un schreibe einmal revolutioniert!
Einmal konnte ich mich gleich anshcl. verteidigen,da ich vorher einige karten gesammelt hatte,vor allem hohe und noch den Hinterhalt.

Da ich zu im Laufe des Zugs immer(!!!) auf der richtigen Seite der revolution war (nein,wir haben schon öfter dem König geholfen,man sollte doch immer darauf achten wer wieviel Punkte als Sieger machen würde...),reichte mir eine Revolution und dazu das grösste Gebiet.
Ich war nicht der amtierende König,aber wer hat schon das Glück?*g

Viel wichitger ist es meiner Meinung nach Katedralen und grosse Städte zu bauen (Städte natürlich zuerst...;-) )

Gruss
Jürgen.


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