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Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Ralf Rechmann

Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Ralf Rechmann » 7. Januar 2007, 06:23

Hallo Zusammen,

gestern hat Arkham Horror meine Spielesammlung erweitert. Hatte extra auf die deutschsprachige Version gewartet, damit die Hürde der Fremdsprache wegfällt und man sich voll und ganz auf das Spiel und die Atmosphäre konzentrieren kann.

Nach erstem Regelstudium und geplanten Solospiel wollte ich kommende Woche die erste echte Spielpartie dazu starten. Allerdings werden wir wohl nur zu Dritt oder sogar nur zu Zweit sein. Bleibt Arkham Horror in dieser Kleinstbesetzung trotzdem gut spielbar als kooperatives Brettspiel oder geht zu viel vom Spiel verloren, weil das Zusammenspiel zwischen den Spielern arg eingeschränkt wird durch die geringe Spielerzahl?

Auf solche Krücken wie doppelte Charakterkarten pro Spieler möchte ich gerne verzichten, weil könnte die Identifikation mit seinem Charakter killen und damit die Atmosphäre von dem das Spiel vorrangig lebt (die Spielmechanismen sind ja wohl eher zweitrangig und nur Mittel zum Zweck, oder?).

Und habt Ihr Tipps, wie man (am Spielthema) interessierte aber eher Selten- bis Gelegenheitsspieler (Tikal, Siedler, Funkenschlag) an Arkham Horror heranführen kann, ohne dass ich erst einen einstündigen Regelmonolog mit überfrachteten Details halten muss, damit die Möglichkeiten im Spiel klar werden? Die Regeln sind ja sehr Seitenintensiv, aber im Kern eher Situationsbezogen...

Thx/Bye
Ralf

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Peter Gustav Bartschat

Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 7. Januar 2007, 09:10

Hallo, lieber Ralf,

ich hab´s bisher nur entweder allein oder zusammen mit meiner Frau gespielt, und uns hat es auch in so kleiner Runde Spaß gemacht.

Gewonnen haben wir übrigens noch nie: Ich kann also nicht sagen, inwieweit die Faszination nachlässt, wenn man endlich eine richtigen Strategie gefunden hat.

Bei der Regelerklärung habe ich es beim ersten Spiel mit meiner Frau so gemacht, dass ich zunächst nur eine vielleicht 10-minütige Übersicht über die Spiel-Elemente und das Spielziel gegeben habe.

Die Details - und Arkahm Horror hat ja wirklich eine MENGE Details - habe ich dann von Situation zu Situation nachgetragen. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt allerdings schon mehrere Solo-Partien hinter mir und war im Regelwerk einigermaßen sicher. Ich denke, ohne die vorhergehenden Solo-Partien kommt man da nicht weit, weil sich dabei immer noch neue Fragen ergeben, nach denen man dann unter Umständen auch etwas recherchieren muss.

Hinweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auf die englischsprachige FAQ-Seite von Fantasy-Flight-Games, die mir in einigen Situationen, in denen die deutsche Spielanleitung mir meine Fragen nicht beantwortet hat, weitergeholfen hat:
http://www.fantasyflightgames.com/PDF/AHfaq.pdf

Einige im Spielverlauf recht wichtige Einschränkungen, wie z.B. dass man in einem Geschäft etwas kaufen MUSS, wenn man sich drei Waren zur Auswahl vorlegen lässt, stehen nicht in der deutschen Regel. (Das ist in sofern wichtig, weil man sich sonst immer wieder drei Dinge vorlegen lassen könnte, bis das kommt, wonach man sucht. Gibt man jedes Mal Geld zum Kauf aus, funktioniert das halt nicht so einfach.)

Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß, und nach meiner Einschätzung lohnt sich die Mühe, sich hier intensiver mit den Regeldetails zu beschäftigen, auf jeden Fall.

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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Sven75

Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Sven75 » 7. Januar 2007, 10:07

Das Spiel funktioniert wunderbar auch nur zu zweit. Die Optimalbesetzung sind meiner Meinung nach drei bis vier Spieler.
Auch ist das Spiel durchaus zu zweit zu gewinnen. Vor allem das Grundspiel ist relativ einfach zu knacken, wenn man erst einmal gewisse Zusammenhänge erkannt hat und nicht zu viel Pech hat. Mit den Erweiterunngen wird es dafür um so haariger...

Ich hatte immer sehr großen Erfolg mit diesem Spiel. Ich habe noch niemandem das Spiel vorgestellt, der es dann nicht mochte. Dabei kennt außer mir kaum jemand aus meiner Runde Lovecraft näher (oder überhaupt). Natürlich ist der sicherste Weg zur gelungenen Spielvorstellung, daß Du schon ein paar Spiele hinter Dir hast und die Regeln gut "on the fly" erklären kannst. Ich erkläre für gewöhnlich vor Spielbeginn nur das Spielziel, die Investigators und Ihre Eigenschaften, die Bewegung auf der Karte und wie die Würfelwürfe funktionieren. Sich vor dem Spiel im Detail mit z.B. Kampf und Ausweichen auseinanderzusetzen halte ich nicht für sinnvoll.

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Niccolo
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Beiträge: 1333

Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Niccolo » 7. Januar 2007, 12:35

Hallo Ralf,

Wie schrieb Peter Gustav Bartschat? :

> Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß, und nach meiner
> Einschätzung lohnt sich die Mühe, sich hier intensiver mit
> den Regeldetails zu beschäftigen, auf jeden Fall.

Ich konnte dieses Spiel in den Weihnachtstagen auch 1x zu zweit spielen und wir beendeten die Parstie mit schwerer Niederlage und genau ähnlichem Fazit.
Man "muss" sich mit diesem Spiel beschäftigen.

Und ich gehe davon aus, dass das Spiel richtig fein ist, wenn alle Mitspieler die Regeln können und mit Plan an eine Partie ran gehen.

Weil Plan hatten wir eben so gar keinen - und auch nach dieser ersten Partie ist ein solcher für eine folgende noch vage.



Also so als quasi-AAR:
Als Großen Alten hatten wir den Knilch, wo ein: Verloren in Raum und Zeit, gleich einem Ausscheiden gleich kommt.
Mit dem ersten Tor tauchte auch gleich ein Monster auf, wo ein Treffer als "Verloren in Raum und Zeit" gewertet wird - das haben wir mal in Ruh gelassen. Wir waren eh noch mit ganz anderen Sachen beschäftigt. Monsterbewegung zum Beispiel.
Ein wenig mühsam mit der Zeit, da die Monster sich auf dem großen Spielbrett doch flott verlieren - da alle zusammen suchen und das richtige zu bewegen, kann in einer Spielrunde leicht das zeitintensivste sein. Dabei blieben bis auf die Flugmonster die übrigen Monster eh meist stehen bei uns.


Was ich noch nachschlagen muß - wo es ein wenig Unsicherheit gab... was passiert wann. Z.B. bei der 'Expedition' in die Fremde Welt (hoffentlich erinner ich mich jetzt richtig im Ablauf):

Runde Eins...
Also Charakter zieht auf Torfeld.
In AH-Begegnungsphase wird er reingesogen.
In der Fremde Welt Begegnungsphase findet dann die 'echte' Begegnung statt.
Nächste Runde zieht der Charakter auf das 2. Feld 'da drüben'
Hat in der Fremde Welt Begegnungsphase eine neuerliche Begegnung.
Nächste Runde zieht der Charakter heraus.
In der AH-Begegnungsphase kann das Tor geschlossen werden.

Nach 3 Runden kommt man also zurück... inzwischen sind durchaus 2 neue Tore entstanden. Macht nachdenklich.


Das war eh auch so eine Sache. Da die meisten Runden ja wirklich flott abgehandelt werden, war der Große Alte sehr flott mit diesen Verderbenmarkern belegt, was den Eindruck machte, dass das Spiel zu schnell abläuft.

So kamen wir mit der Zeit auf die glorreiche Idee, die Tore einfach offen zu lassen, da ein neuerliches Tor nicht auf den selben Ort auftaucht - ergo auch kein Marker auf den Großen Alten gelegt wird.

Die Monster hatten derweilen ein bedrohliches Limit erreicht, wodurch stets ein netter Haufen vor die Stadt kam.
Das war eher mühsam dann. Diese Monsterjongliererei (Monsterbewegung; Neue raus aus dem Sack; Limits rein in den Sack) hatte inzwischen eindeutig den zeitaufwändigsten Part einer Spielrunde eingenommen.

Da hat man riesige Kartenstapel an feinen Dingen zu entdecken, kommt aber vor lauter Monsterjagd zu gar nix mehr. Selbst die Monsterjagd ist mit Vorsicht zu geniessen - vornehmlich wegen des Horrorchecks, den man beim Zusammentreffen von bestimmten Charakteren mit bestimmten Monstern nur durch Einwurf einiger Hinweismarker überstehen kann.

Dann tauchte endlich doch das auslösende Tor auf und der Endkampf sollte beginnen.
Also mal die Infos zum Alten durchgelesen... murmelmurmel - Oh, klingt ja gefährlich! War es dann auch.
Mein Mitspieler schied gleich in Runde 1 aus. Mir blieben noch 3 weitere. In denen hab ich dem Großen Alten ein paar süße Kratzer zugebracht, mehr nicht. Zur großen Freude wird dieser große Alte auch noch mit jeder Runde noch gefährlicher.

Ich hab mir dann die anderen Großen Alten angesehen.... die sind ja alle "Unbezwingbar"! Beschleicht mich der Eindruck, dass man das Spiel besser anders gewinnt, als durch einen Endkampf.



Was blieb als Gesamteindruck -
Dass AH wohl noch am ehesten, von allen mir nunmehr bekannten Brettrollenspielen, an das Spielgefühl vom lieben, alten Talisman ran kommt.

Dass es wohl einer intensiveren Beschäftigung mit diesem Spiel bedarf, um seinen vollen Reiz zu erkennen -- und das ist etwas, was mir heutzutage zunehmend schwer fällt (Zeitmangel und dazu auch noch Spieleflut)

Ich hab ja auf BGG so alles "überlesen", was es zu lesen gibt, da - wie Sven75 ja schrieb:
> Auch ist das Spiel durchaus zu zweit zu gewinnen. Vor allem
> das Grundspiel ist relativ einfach zu knacken, wenn man erst
> einmal gewisse Zusammenhänge erkannt hat

... und so etwas möchte man ja gerne selber austüfteln.


Auf jeden Fall... stand es am Anfang und nun auch am Ende: "sich intensiv damit zu beschäftigen"... ich weiß nicht, ob ich für die Heranführung von Selten/Gelegenheitsspielern wirklich einen guten Tipp habe.
Also ich tät mir das nicht an. Das Spiel ist durchaus kompliziert.
Wenn da nicht wo das Ziel ist, dass die Gruppe das Spiel öfters spielt, sondern das Spiel halt "mal am Tisch" sein soll - Arkham Horror besser übergehen.

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Ralf Rechmann

Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Ralf Rechmann » 7. Januar 2007, 14:46

Danke für die Tipps in Sachen Spieleinstieg. Werd dann erstmal sehen, dass ich das Spiel in ein paar Solopartien selbst in den Griff bekomme und/oder mit einem zweiten Vielspieler die Regeln erkunde, bevor ich zum geselligen Arkham Horror Abend mit Mitspielern einlade, bei denen das reine Spielen im Vordergrund steht und denen der Kampf mit Regeldetails eher nervig ist! :)

Cu / Ralf

PS: Auf welcher Regelversion basiert eigentlich die deutsche Version? Weil in der FAQ wird Bezug auf die überarbeitete Version vom Herbst 2006 genommen.

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Peter Gustav Bartschat

Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 7. Januar 2007, 14:59

Ralf Rechmann schrieb:
> PS: Auf welcher Regelversion basiert eigentlich die deutsche
> Version? Weil in der FAQ wird Bezug auf die überarbeitete
> Version vom Herbst 2006 genommen.

Im Forum des Heidelberger Spielverlags schrieb der Administrator "Colossus" auf eine ähnliche Frage:

> [...] wir haben vor über 6 Monaten die damaligen FAQs in die Regeln integriert, [...]
http://www.foren-dienst.de/cgi-bin/forenserver/foren/F_9503/cutecast.pl?session=pIXotDWMwB4QGCGgduXCBKcOaQ&forum=5&thread=210

Die deutsche Spielanleitung basiert also, wenn ich richtig schlussfolgere, auf der 1. Auflage der US-Version, modifiziert mit Hilfe einer früheren Version der FAQ-Seite.
Die derzeit online gestellte FAQ-Seite dürfte aktueller sein, zumal sie erst vor zwei oder drei Tagen ein Update mit Fragen zu den noch nicht in Deutschland erhältlichen Erweiterungen bekam.

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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Sascha Hoppe

Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Sascha Hoppe » 8. Januar 2007, 10:48

3-4 Spieler als Optimum unterstreiche ich. Es ist eher das Gegenteil deiner Vermutung der Fall. Mit zu vielen Leuten macht das Spiel keinen Spaß mehr, sondern es wird zur Arbeit. Wir haben letztens mit 5 Spielern über 8 Stunden gespielt!

Wenn man das Spiel gut kann, gewinnt man dummerweise oft durch die "6 Versiegelt-Marker auf dem Brett"-Bedingung. Man sollte dann die Hausregeln des Designers auf der Fantasy Flight Seite anwenden um das Spiel schwerer zu machen.

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Kai Peters

Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Kai Peters » 8. Januar 2007, 16:16

Sobald man aber mit der Dunwich Horror Erweiterung spielt (und evtl. zudem auch noch Dark Pharaoh mit hineinmischt) sieht es schon ganz anders aus. Unsere Siegrate seit DH ist drastisch nach unten gegangen, liegt mit 4 und 5 Spielern momentan bei 2 Siegen gegen 4 Niederlagen. Die roten Tore (sprengen Siegel auf) aus DH und die Mythoskarten mit zwei Doom-Markern aus DP, plus der Dunwich Horror (gibt dem Großen Alten einen Doom-Marker wenn er sich bewegt) machen das Spiel deutlich schwieriger und vor allem bis zum Ende hin spannend.

Mit zwei Spielern wird es aber bei nicht idealer Charakter-Kombination aber auch so schwer genug.

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Sascha Hoppe

Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Sascha Hoppe » 9. Januar 2007, 12:35

Danke für deinen Beitrag. Das macht mich jetzt schon neugierig, wenn die Erweiterungen auf Deutsch herauskommen. Wieviel Platz braucht man auf dem Tisch für DH noch zusätzlich?

Gestern haben wir zu dritt gegen Shub-Niggurath gespielt. Wir haben wieder durch die "6-Siegel auf dem Brett"-Bedingung gewonnen, aber diesmal war es sehr knapp. Noch ein Marker auf der Doom-Leiste und die nette Dame wäre erwacht. :)

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Kai Peters

Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Kai Peters » 9. Januar 2007, 13:35

Das Brett benötigt noch einmal 1/3 des Originalbretts (hat also zusammengefaltet dieselbe Größe, wird aber nur einmal aufgeklappt). Dazu kommen noch einmal 3 Stapel Karten für die Begegnungen dort und die Verwundungen/Geistesstörungen. Der Rest ist auf dem Brett selbst unterzubringen (Dunwich Horror/Marker, Conditions) bzw. in die vorhandenen Stapel einzumischen. Also meinen Tisch muss ich ausziehen und selbst dann wird's eng.

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Niccolo
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Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Niccolo » 10. Januar 2007, 08:05

Ralf Rechmann schrieb:

> gestern hat Arkham Horror meine Spielesammlung erweitert.
> Hatte extra auf die deutschsprachige Version gewartet,

Weil es mir gerade einfiel.... stinkt der Karton deiner dt. AH-Ausgabe auch so furchtbar? :eek:

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Ralf Rechmann

Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Ralf Rechmann » 10. Januar 2007, 23:49

Niccolo schrieb:

> Weil es mir gerade einfiel.... stinkt der Karton deiner dt.
> AH-Ausgabe auch so furchtbar? :eek:

Mmh, bin eben extra nochmal kurz riechen gegangen. Ergebnis: Noe, riecht normal nach Karton. Da hatte ich mit der Erstausgabe von Oltremare schon ganz andere Lösungsmitteldüfte in der Nase... *oerks*

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Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Niccolo » 11. Januar 2007, 10:27

Ralf Rechmann schrieb:

> > Weil es mir gerade einfiel.... stinkt der Karton deiner dt.
> > AH-Ausgabe auch so furchtbar? :eek:

> Noe, riecht normal nach Karton.

Hmmmmmm... weil bei mir riecht das irgendwie... nach... nach Erbrochenem!!!
:eek: :eek: :eek:

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Jackyl

Re: Arkham Horror: Gut spielbar auch in kleiner Runde?

Beitragvon Jackyl » 12. Januar 2007, 10:05

karton riecht doch genau so :)


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