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On the Underground

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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candamir62

On the Underground

Beitragvon candamir62 » 14. November 2007, 23:14

Hallo Leute,
ich habe meine erste Partie "On the Underground" hinter mir. Kann mir bitte jemand - in auch für mich verständlichen Worten - erklären, wie der Passagier / Tourist bewegt wird ? Vor allem am Beginn des Spiels. Fährt er/sie auf jeden Fall U-Bahn, oder läuft er/sie auch nur, wenn dieser Weg der kürzere ist. Muss ich im ganzen Spiel immer wieder die Wegstrecken abzählen ? Ich habe das trotz Studium der englisch-sprachigen und der deutsch-sprachigen Regeln nicht gerafft. Und ich bin des Lesens durchaus kundig...
Also, Hilfe erbeten !

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Thomas Rosanski
Spielkamerad
Beiträge: 49

Re: On the Underground

Beitragvon Thomas Rosanski » 15. November 2007, 00:28

candamir62 schrieb:
> Kann mir bitte jemand - in auch für mich verständlichen
> Worten - erklären, wie der Passagier / Tourist bewegt wird ?

Ich versuche es mal:

Oberstes Ziel: möglichst wenig Schritte zu Fuß.
Nachrangiges Kriterium: möglichst wenig U-Bahn-Linien.

(Das nachrangige Kriterium wird nur betrachtet, wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, mit gleich wenig Fuß-Schritten das Ziel zu erreichen.)

Und ja, es kann vorkommen, dass der Passagier gar keine U-Bahn-Linie nutzt, weil er z.B. länger zur U-Bahn laufen müsste, als zum eigentlichen Ziel.

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: On the Underground

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 15. November 2007, 00:33

Der Tourist nimmt auf jeden Fall den kürzesten Weg, muß hierbei allerdings[b] nicht[/b] die U-Bahn benutzen.

Und "kurz" ist hier auch nur zeitlich zu sehen, denn er kann z.B. problemlos von Köln (über Paris) nach Bonn fahren (Das ist ein Beispiel), wenn's hier eine durchgehende Linie gibt und die z.B. kürzer (zeitlich) ist als der 3-Minuten-Fußweg.

Und ja, das schauen, welche Wegstrecke der Tourist nimmt, ist immer etwas aufwändig. Aber du musst natürlich [b]nicht[/b] zählen, wie lang' eine Bahnstrecke ist. Die Fußwege sind hingegen schon zu zählen.

HTH, Gruß Carsten (der dieses Spiel wirklich mag)

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Ferdinand Köther
Kennerspieler
Beiträge: 1147

Re: On the Underground

Beitragvon Ferdinand Köther » 15. November 2007, 20:08

Hallo Carsten,

ich hoffe (und denke) daß ich verstehe was du meinst, aber glaube auch, daß deine Auslegung manche Leute verwirren wird.

Zeit spielt hier gar keine Rolle und sollte auch nicht ins Spiel gebracht werden, ebenso wenig wie die "Länge" oder "Kürze", dein Beispiel hinkt.

Ein Fußweg von z. B. Leicester Square nach Picadilly Circus dauert tatsächlich etwa 3 Minuten, vielleicht auch 4 (selber schon -zigmal gelaufen). Fährst du hingegen vom LS zum PC mit der tube beispielsweise über Charing Cross, Westminster, Victoria und Green Park, dauert das deutlich weselich, äh, wesentlich ;-), länger, trotzdem nimmt in diesem Spiel der Passagier diese Strecke, falls er sie komplett mit U-Bahn zurück legen kann, statt vom LS zum PC zu laufen, falls da noch keine Strecke gebaut wurde.
Und er würde sogar noch riesengrößere Umwege machen, falls er z. B. für die oben beschriebene Strecke zwei Linien benutzen müßte, aber über ... Pusemuckel und Buxtehude Start und Ziel ohne Umsteigen erreichen würde.

Die Regel sagt klar:
Der Passagier nimmt die Strecke mit dem geringsten Fußweg.
Dann: Die Strecke mit dem wenigsten Umsteigen.

Damit ist schon alles gesagt und geregelt - Zeit und Länge bleiben völlig außen vor.

Ganz lange Grüße
:-) Ferdi

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: On the Underground

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 16. November 2007, 01:05

Ferdinand Köther schrieb:
>
> ich hoffe (und denke) daß ich verstehe was du meinst,

schon klar.


> glaube aber auch, daß deine Auslegung manche Leute verwirren wird.

auch das bin ich gewohnt ;-)


> Spiel gebracht werden, ebenso wenig wie die "Länge" oder
> "Kürze", dein Beispiel hinkt.

Hinkt nicht jedes Beispiel?

Auf jeden Fall hat es dich dazu gebracht, den Fußgänger auch noch mal zu erklären. Somit hat candamir62 jetzt schon 3 Erklärungen, die ihm weiter geholfen haben könnten.


> Zeit und Länge bleiben völlig außen vor.

Jaja - und Siegpunkte werden überbewertet, wie einer meiner Mitspieler immer zu sagen pflegt.


> Ganz lange Grüße

Na, das "lange" hättest du jetzt aber auch außen vor lassen können. Ich hingegen habe die "Zeit" bei dieser Antwort außen vor gelassen und ewig an diesem Text geschrieben.

Gruß Carsten (der in Essen gleich vorne links auch etwas Geld gelassen hat)

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Ferdinand Köther
Kennerspieler
Beiträge: 1147

Re: On the Underground

Beitragvon Ferdinand Köther » 16. November 2007, 20:56

Carsten Wesel | FAIRspielt.de schrieb:
>
...
>
> Na, das "lange" hättest du jetzt aber auch außen vor lassen
> können.

??? Äh ... nur um nix anbrennen zu lassen ;-), "lange" im Sinne von "besonders gute"!

Ich hingegen habe die "Zeit" bei dieser Antwort außen
> vor gelassen und ewig an diesem Text geschrieben.
>
> Gruß Carsten (der in Essen gleich vorne links auch etwas Geld
> gelassen hat)
Schön, da war ich leider gerade nicht da, hätte gerne ein bißchen mit dir geplauscht. Immerhin haben wir uns ja im Vorübergehen zugenickt, hoffentlich reicht's nächstes Jahr mal wieder zu mehr.

In diesem Sinne besonders "lange" Grüße
:-) Ferdi


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