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Tomb (AEG)

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Nafets

Tomb (AEG)

Beitragvon Nafets » 9. September 2008, 18:21

Hallo!

Hat schon jemand "Tomb" von Alderac Entertainment Group spielen können und könnte bitte seinen Eindruck dazu hier kurz und knapp kundtun? Von der Beschreibung her liest es sich ja schon mal ganz interessant und die ersten Berichte auf boardgamegeek.com sind ja auch durchaus positiv. Allerdings sind fast alle Stimmen dazu von GenCon Besuchern oder amerikanischen Spielern. Mich würde es daher interessieren wie es hierzulande bzw. hier im Forum ankommt.

Danke,
Stefan

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BudsBalkan
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Re: Tomb (AEG)

Beitragvon BudsBalkan » 9. September 2008, 18:51

Warum sind Meinugen aus den USA zu einem typischen amerikanischen Spiel (Dungeoncrawler) nicht oder zu wenig ausreichend. Die sind doch Experten auf Ihrem Gebiet ;)
Du wirst hier keinen Strategiehammer ohne Glücksmomente erleben.
Habe das Spiel persönlich noch nicht gespielt aber die Regeln gelesen und vorbestellt.
Von den durchweg positiven Rezis her hört sich Tomb wie halt ein typischer Dungeoncrawler an.
Ein paar Charaktere aussuchen, wobei diese über verschiedenste Fähigkeiten besitzen, reinspringen in den Dungeon, Fallen überwinden, Kraturen besiegen und das wichtigste Schätze einsacken.
Dann muss noch die Entscheidung getroffen werden, ob man die Schätze/Gegenstände in Gold/Siegpunkte ummünzt oder doch selber nutzen möchte. Dafür geht man das Risiko ein das man den Gegenstand durch Tod des führenden Charakter oder Diebstahl anderer Mitspieler verliert.
Spieldauer soll so ca. bei 4 Spielern um die 2 h liegen, was für solch ein Spiel relativ kurz bzw. moderat ist.

Also ich freue mich schon auf ein bisschen Hack & Slay.

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Björn-spielbox
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Re: Tomb (AEG)

Beitragvon Björn-spielbox » 9. September 2008, 22:48

Genau den Eindruck habe ich auch - ich habe es hier liegen und schon die (wenigen) Regeln gelesen. Das Ganze sieht danach aus, was es verspricht. Ein paar spannende Prügelorgien mit Massen an toll gezeichneten Karten (von vielen verschiedenen Künstlern - ähnlich wie bei Magic - unter anderem auch von Franz Vohwinkel)
Interessant ist halt, dass man sich eine Gruppe von Leute anheuern kann in der Kneipe, bevor mal loszieht und es gibt eine große Gruft mit vielen Räumen in denen Herausforderungen lauerern, die die Spieler zu Beginn dort geheim platziert haben. Sind alle Räume leer ist das Spiel zu Ende. Kein großer Endgegener oder eine durchgehende Story! Insgesamt aber viele tolle Ansätze.
Einzige Befürchtung ist, dass der Start etwas zäh werden könnte - man kann aus so vielen Charakteren wählen (insgesamt 84 Stück - 5 je Spieler kommen in die Kneipe) und unheimlich viele Gegenstände, Sprüche und Gebete stehen einem auch zur Verfügung. Nun ist Englisch auch nicht meine Muttersprache und da braucht man vielleicht schon etwas länger. Aber ich denke, dass ist nur zu Beginn etwas lahm. Insgesamt ist es eine neue Zusammenstellung bekannte Elemente - sehr reduziert und deshalb sehr reizvoll.
Das Spiel beschreibt sich selbst mit "Recruit a Party. Kill the Monsters. Take their stuff!" - und das scheint es auch zu treffen.

Ich werde heute jedenfalls keine Gruften mehr plündern und warte auf die erste Partie.

Björn.


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