Anzeige

Gut, dass es auch Kleine gibt

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
Benutzeravatar
Mike

Gut, dass es auch Kleine gibt

Beitragvon Mike » 2. November 2000, 22:36

Da geht man in Essen von Verlag zu Verlag und findet doch immer wieder die gleichen Namen: Kramer und Knizia. Fast könnte man glauben, diese beiden seien die Heilsbringer der Spieleszene, oder doch zumindest der Verlage. Dabei gießen sie ihre Spiele nur immer noch einmal auf ... (eine andere Diskussion)
Da freut es einen doch, daß einige kleien Verlage auch anwesend sind. Hier hat man keine Probleme, die Autoren der Spiele zu treffen, denn meist verkaufen sie die Spiele selbst. Zwei Verlage sind dabei (jedenfalls mir) besonders aufgefallen:
Kuhlmanns Geschichtsspiele. Kuhlmann macht aus der Not eine Tugend. Er nimmt die Karten aus dem Brettspiel KAMPF UM ROM und packt sie in kleiner Kartons - KAMPF UM ROM das Kartenspiel ist da. Einen netten Plausch übder die geschichtlichen Spiele konnte man hier immer halten, wenn diese D&D Deppen mal gerade nicht Rollenspiel mit dem Mikro demonstrierten. Ich weiß nun noch nicht, wie das Kartenspiel ist, aber die Art und Weise, wie es mir vorgestellt wurde, war so charmant, daß ich es einfach kaufen mußte.
Ein zweites Beispiel: Krimsus Krimskrams Kiste. Hier wurden mir im netten Gespräch zwei neue Kartenspiele vorgestellt: Haps und Strand-Cup. Ein paar Bonbons habe ich gegessen, und die beiden Spiele fand ich auch gut. Also, 20,- DM rausgeholt und ab.
Zwei Treffen in Essen, die mir besonders viel Spaß gemacht haben. Hattet ihr auch solche Erlebnisse? Welche Kleinverlage lohnte es noch anzusteuern?
Mike

Benutzeravatar
Michael Andersch

re: Gut, dass es auch Kleine gibt

Beitragvon Michael Andersch » 3. November 2000, 07:31

Neben den netten Jungs von Krimsus fielen mir noch Eggert-Spiele (mit "TaCaRa", einem meiner Meinung nach bis auf die durchschnittliche Grafik recht gelungenes Rennspiel) und Corné van Morsel (Cwali Games, "Morisi") recht positiv auf.
Nicht ganz so dolle war's dagegen bei AKA-Spiele, wo wir nach unserer Kritik "Speedchamp" wäre zwar optisch äußerst ansprechend, vom Spielablauf her allerdings viel zu glücksabhängig, nicht gerade freundlich behandelt wurden...
Gruß,
Micha

Benutzeravatar
Peter Jähne

re: Gut, dass es auch Kleine gibt

Beitragvon Peter Jähne » 3. November 2000, 08:39

Hallo Mike,
besonders lohnenswert finde ich immer die Ecke hinter dem Amigo Großstand. Gleich neben Kuhlmann-Spiele bis hinten in die Ecke.
Da kommt als erstes Spielteufel (Marion und Andres Dettelbach). Auch dieses Jahr wieder eine tolle Neuheit - Welt der Winde. Der Charme der Eigenproduktion und die schwäbischen Erklärungen genügen bereits als Grund für einen Besuch. Eben ein echter Kleinverlag mit Herzblut für die eigenen Spiele.
Danach kommt gleich Friedemann Frieses Flickwerk. Auch ein nettes Spielchen für zwischendurch. Wer möchte kann auch Frischfleisch oder Friesematenten spielen. Lohnt sich auf jeden Fall.
Ganz in der Ecke befindet sich dann eine Nische, in der wir mit "Hossa" viel Spaß bei gemeinschaftlichem Gesang hatten. Gut, eine taktische Variante für das Spiel gibt es nicht, uch lassen sich schlecht Würfel einbauen, aber Spaß macht es auf jeden Fall.
Fazit: Die Ecke lohnt sich eigentlich jedes Jahr.
Gruß Pete

Benutzeravatar
Gerd Deininger

re: Gut, dass es auch Kleine gibt

Beitragvon Gerd Deininger » 3. November 2000, 11:09

Hallo,
Vielfalt heißt das Zauberwort unserer deutschen Spielerszene. Und die haben wir eichlich. Neben den "ganz Kleinen" sind auch Verlage, wie Franjos und Abacus, Moskito, Zoch oder Jean du Poel zu nennen. Schade nur, das bei den Großen oft auf erfolgversprechende Namen fast ausschließlich gesetzt wird. Dennoch: Alle gehören ins Boot von den Topsellern Knizia, Kramer und Co, bis zu liebenswerten Exoten wie Kuhlmann oder Friese. Das Spektrum bringt uns doch trotz vieler Kriteleien eine paradiesische Menge an Gutem und Neuem. Und für jeden Geschmack ist etwas dabei...
Gruß Gerd

Benutzeravatar
Hartmut

D'RAF - LUNATIX LOOP - BALMY BALLOONISTS - BOUNTY - KEYTOWN - FLICKWERK

Beitragvon Hartmut » 3. November 2000, 11:58

Hallo Spieler!
Auch international präsentierten sich einige Kleinstverleger ihrer eigenen Ideen. War es früher ein Walter Müller oder ein Alan Moon (White Wind war auch ein deutsches Label), so kommen die heutigen wahren Idealisten von weiterher - Gottseidank, sie kommen! Das Publikumsinteresse scheint hier eher verhalten gewesen zu sein. Liegt es an der möglichen Sprachbarriere? Ziehen nur Spiele mit blauen Dreiecken die Masse an? Alle Anbieter hatten ihr Spiel für den Marktplatz Essen auch mit deutschen Regeln vorbereitet, also das kann es nun wirklich nicht gewesen sein.
Was mich betrifft sind es jedenfalls genau DIESE Anbieter, die auch eine längere Anfahrt nach Essen für jeden Spiele-Interessierten wirklich lohnenswert machen. Wer nach Essen kommt und danach nicht schaut, ist wirklich selbst schuld.
D'RAF von Splotter Spelen, Holland. Mit ROADS & BOATS und BUS in der Spieleszene mittlerweile bekannt. Autos machen ein Wettrennen. Die Spieler legen kleine Plättchen als Strecke vor sich ab. Darauf sind schon mal manche Hindernisse. Jeder bestimmt mit einer von 9 Kärtchen (jeder hat einen Satz) seine Geschwindigkeit. Der schnellste fährt zuletzt, muß also die Strecke nehmen, wie die anderen sie hinterlassen haben. Bleibt man irgendwo hängen, gibt es Schäden - man muß entsprechend von seinen Zugkärtchen abgeben und beschränkt sich in seinen Möglichkeiten bei den folgenden Zügen. Wer zuerst über die Tischkante fährt (1m == ca. 30 Minuten), gewinnt das Spiel.
LUNATIX LOOP von Matt Leacock ist ein rein amerikanisches Spiel, das sich allerdings mit dem unverwüstlichen Trabbi im Cartoon-Stil ziert. Dahinter steckt ein familientaugliches Rennspiel, das mit Ölflecken, Reißnägeln und anderen Nettigkeiten für die immer beliebte Schadenfreude sorgt.
Am gleichen Stand legten Richard Heli und Philip Vogt mit BALMY BALLOONISTS einen ebenso fröhlichen Ballon-Wettflug um die Erde vor. Ein wenig erinnerte es an BALLONRENNEN und DER FLIEGENDER TEPPICH, hat sich doch aber davon unabhängig als eigenes Spiel entwickelt. Berge und Überflugverbote (z.B. Area 51) sind zu beachten, ebenso kann man sich gegenseitig im Fortkommen mit verschiedenen Mitteln behindern. Ich habe es noch nicht gespielt, wohl aber mit gutem Gefühl gekauft.
Richard und seine Freunde hatten das Material für jeweils 200 Spiele in 6 (!) großen Reisekoffern mitgebracht, die Kartons haben sie sich direkt in Essen anliefern lassen. Ich habe nur eine vage Vorstellung davon, was die Jungs so am Abend im Hotelzimmer gemacht haben... Hoffentlich ist ihr Idealismus mit einem hinreichenden Zuschuß für den Europa-Trip belohnt worden.
Aus Südafrika kam das Spiel BOUNTY in Halle 9. Auffallend die farbenfrohe und liebevolle Ausstattung. Hier wurde für 50 DM einiges geboten. Von einem Hafen fahren alle mit ihren Schiffen los, genauer, sie würfeln sich über den Plan. Je nach Entfernung vom Heimathafen gibt es unterwegs mehr oder weniger wertvolle Handelswaren einzukaufen - im Heimathafen sind sie dann ein Vielfaches wert. Unter den Waren sind aber auch Karten für Piraten- und Kriegsschiffe zu finden. War die zuletzt eingekaufte Karte keine Handelsware, so nimmt das Schiff nun die entsprechende Rolle an, was aber solange nicht zutage tritt, bis der Spieler davon Gebrauch macht (die Ladung wird verdeckt gebunkert). Ein Pirat bringt ein gegnerisches Handelsschiff auf (raubt die Ladung), ein Kriegsschiff tut es mit den Piraten gleich, kann selbst aber nicht handeln. Solange man die Rolle nicht nutzt, kann man auch wieder Ladung kaufen. Ist dies nun wieder Ware, ist man eben wieder Handelsschiff. Ein einmal zum Pirat oder Kriegsschiff geoutetes Schiff wird erst durch Einfahrt in den Heimathafen (die Piraten haben eine eigene Insel!) wieder frei für neue Aufgaben, d.h. eine neue Fahrt als Handelsschiff ist möglich. Ich habe mir BOUNTY nicht gekauft, weil mich die Würfelei als Motor etwas störte. Daß das Spiel natürlich mehr vom Bluff bestimmt wird, wer wem wann wie trauen kann oder nicht, und manche Jagd oder Blockade auftreten wird, dürfte es aber allemal reizvoll machen. Vielleicht habe ich hier doch wirklich was verpaßt...
Nach Keydom/Morgenland war natürlich ein Besuch von R&D und das neue Spiel KEYTOWN von Richard Breese angesagt. Auch hier werden wieder begrenzt vorhandene Plättchen um der Mehrheit willen auf einen Plan gesetzt, dann ist es aber mit der Parallelen zu MORGENLAND vorbei. Das Spiel dürfte um einiges taktischer zu spielen sein. Mehr Details spare ich mir mangels eigener Erfahrungen bis jetzt, es dürfte auch noch einiges darüber in der Presse und im Internet erscheinen. Schade, daß der Karton äußerst labberig ist und schon den Transport nach Hause nicht schadlos überstanden hat.
Eine rein deutsche Produktion - FLICKWERK von Friedemann Friese - konnte ich mir schon wegen der beruflichen Nähe zur Computerei nicht entgehen lassen. Klein, schnell erklärt, preiswert, spielenswert und für jeden "Netzwerker" ein Muß! Wege legen wie bei IRRGENDWIE (Pyramo), Wett-Tüfteln wie bei Jean Du Poels TANGRAM-DUELL (dessen grundsätzliche Spielidee in PYTHAGO geklont wurde - wer denkt da an das böse Wort mit "P..."?). Das richtige Spiel für die Pause zwischendurch.
Hartmut
- Spielekreis Hiespielchen -

Benutzeravatar
Roman

re: Gut, dass es auch Kleine gibt

Beitragvon Roman » 3. November 2000, 12:14

Hallo Mike,
>Zwei Treffen in Essen, die mir besonders viel Spaß gemacht haben. Hattet
ihr auch solche Erlebnisse? Welche Kleinverlage lohnte es noch
anzusteuern?<
Uns hat es dieses Jahr viel Spass gemacht, uns von Günter Cornett (Bambus-Spieleverlag) Nanuuk erklären zu lassen und probespielen zu können (haben dann auch einen Restposten mit alter Schachtel erworben). War eine nette Atmosphäre, und Zeit für einen kurzen Plausch über die Messeneuheiten war auch drin.
Ansonsten empfand ich das Treffen mit Gunnar Kuhlencord (Autor von 90Grad) vom Phantasia-Versand als sehr angenehm, dabei ging's aber bei mir konkret um meine Computer-Umsetzung, aber nichtsdestotrotz bzw. gerade deswegen.
Freundlich behandelt wurden wir auch von Jürgen Reiche bei Siebenstein-Spiele, den wir bei zwei Besuchen zur Erklärung all seiner Zwei-Personen-Spiele genötigt haben :) Lohnt sich m.E. sehr, die Spiele sind optisch wunderschön, und, soweit ich das von den ersten Regeleindrücken und dem gekauften "Ming" auch spielerisch sehr lohnenswert.
Schön war auch der Morisi-Stand, wo wir uns vom Autor das Spiel haben erklären lassen. Nett auch, dass er den Leuten weisse Ersatzhäuschen für die leicht verfärbten im Spiel mitgab und den netten Hinweis, bei Regen doch ein bisschen auf die empfindliche Spielerolle aufzupassen...
Etwas weniger berauschend fand ich den Stand von Witt-Spiele, da es ein bisschen ein Problem war, uns die Regeln zu Sumera zu erklären. Was meines Erachtens etwas an der konfusen Erklärungsweise lag... Und dann war's in der exklusiven Variante auch noch ausverkauft, naja, shit happens.
Bei Reinhold Wittig (Edition Perlhuhn) haben wir's leider nicht geschafft, die Spiele näher zu begutachten (war irgendwie immer was los oder Reinhold Wittig nicht da). Scheinen aber zumindest mengenmäßig genug Interessantes da zu haben.
Zu Friese, Franjos, Adlung und anderen Konsorten kamen wir leider aus Zeitmangel nicht; die haben wir aufgrund unserer Präferenzen für andere Spiele ausgespart oder nur im Vorbeigehen mal zwei Minuten anderen beim Spielen zugesehen.
Meines Erachtens lohnt es sich auf jeden Fall, auf der Messe, wenn man die Zeit hat, mindestens einen Tag nur für Kleinverlage zu reservieren - schliesslich kommt man auch sonst meist deutlich schwerer an die Spiele. Ausserdem bekommt man von den Autoren die Spiele erklärt und meist ist da auch Zeit für ein nettes Wort am Rande.
Ciao,
Roman

Benutzeravatar
S.Gienke

re: D'RAF - LUNATIX LOOP - BALMY BALLOONISTS - BOUNTY - KEYTOWN - FLICKWERK

Beitragvon S.Gienke » 3. November 2000, 13:15

Du hast meine absolute Zustimmung ! Auch für mich sind die Kleinverlage der Anziehungspunkt. Über ein Spiel wie Java muß ich mich nicht auf der Messe informieren, ich kann es natürlich auch machen, da ich ja ohnehin auf der Messe bin, doch in Essen habe ich mir z.B Morisi, Keytown und Roads&Boats gekauft, weil sie mir interssant vorkamen.
Java hat mir zwar auch gut gefallen, aber ich besitze bereits Torres und Tikal und habe dann den Kauf von Java verworfen.
Überhaupt finde ich, daß die Herren Knizia, Kramer Täuber bestehende Mechanismen immer neu komponieren, die dann von den Verlagen mit immer neuen Themen überzogen werden. Dies beherrschen sie perfekt, aber wenn sie diesen Weg noch weitere 10 Jahre fortsetzen, dann wird es der Tod für den Brettspielmarkt ...
Kannst Du mir etwas über JUMP sagen, ich wollte mir das Spiel anschauen, aber ich mußte die Messe leider vorzeitig verlassen, da meine Freundin Fieber bekam.
Gruß
S.G.

Benutzeravatar
Michael Andersch

re: D'RAF - LUNATIX LOOP - BALMY BALLOONISTS - BOUNTY - KEYTOWN - FLICKWERK

Beitragvon Michael Andersch » 3. November 2000, 13:18

Zum Spielprinzip von JUMP kann ich leider nichts sagen, da weder gespielt noch gekauft. Die Ausstattung dagegen war allererste Sahne und absolut auf Großverlagsniveau!!!
Gruß,
Micha

Benutzeravatar
Volker L.

J.U.M.P.

Beitragvon Volker L. » 3. November 2000, 13:46

Ich nehme mal an, dass Du "J.U.M.P. into the Unknown"
meinst. Dabei bauen ein bis vier Spieler ein
Sternenreich auf. Jeder Spieler hat eine bestimmte
Anzahl an Produktionspunkten, fuer die er sich
verschiedene Raumschiffe, Forts und Bodentruppen
bauen (kaufen) kann. Was man baut, muss man den anderen
Spielern mitteilen, nicht jedoch, wie man diese
Einheiten auf seine (bis zu 10) Flotten aufteilt
(man fuehrt auf einem Uebersichtsbogen mit Tabellen
darueber Buch). Dann bewegt man seine Flotten zu
anderen Planeten. Beim ersten Besuch werden der
technologische Entwicklungsstand (1-4), die
Produktionspunkte (6,8,10) des Planeten und seine
Gesinnung ausgewuerfelt. Dann hat man die Chance, den
Planeten durch Diplomatie zum Beitritt zum eigenen
Imperium zu bewegen (wird ausgewuerfelt, wobei die
Erfolgschance groesser ist, wenn die Gesinnung des
Planeten - Lawful, Savage oder Selfish - mit der
uebereinstimmt, die man selbst fuer sein Imperium
gewaehlt hat). Bleibt der Planet neutral, kann man
es eine Runde spaeter wieder mit Diplomatie versuchen
oder ihn angreifen, ist er feindlich, geht es nur noch
mit Eroberung. Erst, wenn der Planet erstmalig in
Kaempfe verwickelt wird, wird ausgewuerfelt, welche und
wieviele Einheiten er zur Verteidigung hat.
Es gibt auch noch die Moeglichkeit, relativ viele
Industriepunkte in Forschung zu investieren, woraufhin
man eine von ca. 24 vorteilhaften Eigenschaften fuer
sich erwirbt.
Weiter will ich hier nicht in die Details gehen, der
Beitrag ist ohnehin schon lang genug.
Gruss, Volker

Benutzeravatar
Volker L.

J.U.M.P. - PS

Beitragvon Volker L. » 3. November 2000, 13:51

Auf der Seite der Schachtel ist auch abgedruckt,
wofuer J.U.M.P. steht: Justified Use of Military
Power. Jetzt weiss ich auch, warum die Hersteller
EVIL Polish Brothers heissen :-)))
Gruss, Volker

Benutzeravatar
peer

re: D'RAF - LUNATIX LOOP - BALMY BALLOONISTS - BOUNTY - KEYTOWN - FLICKWERK

Beitragvon peer » 3. November 2000, 14:27

Ich war auf der Messe wohl blind - Ich habe J.U.M.P leider nicht gefunden...
Wo bekommst man her?
Wird es wirklich bald von Amigo vertrieben?
ciao,
Peer

Benutzeravatar
Arne Hoffmann

re: J.U.M.P.

Beitragvon Arne Hoffmann » 3. November 2000, 14:34

Tja, sie lagen schon etwas versteckt, obwohl mitten vor dem Durchgang zur 2nd-Hand-Halle. Ich musste die Halle auch erst zweimal absuchen und mich akribisch an den Standnummern entlanghangeln, bis ich die EVP gefunden hatte - aber erst einmal dort angekommen wurde man sehr freundlich und ausfuehrlich in das Spiel eingefuehrt.
Auf der homepage (URL ist weiter oben im Forum angegeben) wird genannt, dass sie J.U.M.P. bald in entsprechende Bezugsquellen bringen wollen, mehr sagen sie da ja nicht. Da das Spiel aber keine limitierte Auflage hatte (war zumindest nirgends was darueber gesagt worden) muesste es bald auch im Versand zu haben sein.
Tschoe,
- Arne -


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 58 Gäste