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Rezesionsspiele von Firmen ...

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Topolino

Rezesionsspiele von Firmen ...

Beitragvon Topolino » 1. Juni 2001, 11:11

... kann mir jemand sagen, wie man in den Genuß von Rezesions-Spiele von Firmen kommen kann. Würde mich über Informationen dazu sehr freuen ...
Ciao
Topolino

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Matthias Busse

re: Rezesionsspiele von Firmen ...

Beitragvon Matthias Busse » 1. Juni 2001, 11:34

Hossa,
zu verschenken hat niemand etwas, die Verlage wollen auch eine Gegenleistung in Form einer Rezension sehen. D.h. Belegexemplar an den Verlag, ist auch eine Frage des guten Stils. Ansonsten ist es sehr leicht an Freiexemplare zur Rezension zu kommen. Schreibe den gewünschten Verlag an, teile mit in welcher Zeitung/Zeitschrift die Rezension erscheinen wird und füge dem ganzen eine Ausgabe bei, die wollen sich schon gerne ein Bild von dem Blatt machen. Das ganze am besten auf amtlichem Briefbogen. Adressen aller Verlage findest Du auf der linken Seite.

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Sandra-spielbox

re: Rezesionsspiele von Firmen ...

Beitragvon Sandra-spielbox » 1. Juni 2001, 12:45

>... kann mir jemand sagen, wie man in den Genuß von Rezesions-Spiele von
>Firmen kommen kann. Würde mich über Informationen dazu sehr freuen ...
Entscheidend ist, dass man seine journalistische Qualifikation auch dadurch nachweist, daß man die Rechtschreibung beherrscht. Wenn man sich also an eine Spielefirma wendet, sollte man versuchen auf so schwierige Fremdwörter Rezession, Rezesion, Rezension oder was auch immer zu verzichten und von eine "Besprechung" sprechen.
Mit freundlichem Gruß
Sandra

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"JOBO" Joachim Bonitz

re: Rezesionsspiele von Firmen ...

Beitragvon "JOBO" Joachim Bonitz » 1. Juni 2001, 13:12

>...sollte man versuchen auf so schwierige Fremdwörter Rezession, Rezesion, Rezension oder was auch immer zu verzichten und von eine "Besprechung" sprechen.<
...von eine "Besprechung" suuuper !!!! :-))
"JOBO" (schmunzel, schmuntzel ?? ;-) )

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Michael Weber

re: Rezesionsspiele von Firmen ...

Beitragvon Michael Weber » 1. Juni 2001, 18:01

neben dem bereits lesbaren (s.o.) noch folgende frage:
WO willst du denn etwas über das spiel schreiben? als freier schreiber bei einem magazin wirst du direkt aus der redaktion exemplare bekommen, als fanzine, musst du ordentliuch was leisten. im internet ist es prinzipiell am einfachsten. wenn man aber eine brauchbare und halbwegs gute seite machen will, bedraf es schon etwas mehr als nur frontpage express und drei sätze zum spiel.
ich will dir jetzt nicht abzockermentalität unterstellen, aber wenn ich so an die arbeit mit unserer eigenen seite denke, solltest du dir lieber erst mal ein bild vom aufwand machen, der hinter freiexemplaren steht.
viel glück dabei
michael
(der weiss, dass der satz NICHT stimmt, dass es einfach ist, freiexemplare zu bekommen!)

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fritz gruber / kosmos

re: Rezesionsspiele von Firmen ...

Beitragvon fritz gruber / kosmos » 1. Juni 2001, 22:23

Danke Sandra,
Sie schreiben mir aus dem Herzen. Angesichts der bemerkenswerten Menge von Anforderungen in Sachen "Rezessionsspielen" frage ich mich, warum wir nicht längst schon mal ein "Rezessionsspiel" gemacht haben. Ich denke coram publico nach (in den derzeitigen Quizshows würde das heißen "Lassen Sie uns an Ihren Überlegungen Teil haben.") und komme zu dem Schluß: In Zeiten der Rezession will keiner 'was davon hören, geschweige denn, es auch noch spielen - und wenn gerade nicht Rezession ist, dann haben die meisten schon wieder vergessen, was das Wort überhaupt bedeutet. Das ist dann auch nicht guit für einen Spieletitel.

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Topolino

re: Sorry, aber es gibt auch Tippfehler ...

Beitragvon Topolino » 2. Juni 2001, 10:27

Zuerst einmal vielen Dank für die vielen Antworten.
Es hat mich hauptsächlich interessiert, wie man zu solchen Spielen kommt.
Den Hinweis auf meine Rechtschreibung nehme ich gern hin, sowie den Hinweis auf eine "gute" Homepage.
Vielen Dank nochmals und weiter so ...
Nur eine kleine Anmerkung noch:
Auch Herr Fritz Gruber / Kosmos und andere sind nicht vor Tippfehlern gefeit.
PS: Habe diesen Text zuerst in einer Textverarbeitung mit Rechtschreibprüfung geschrieben und hoffe das er diesmal fehlerfrei ist. *gg*

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Frank Gartner
Kennerspieler
Beiträge: 257

re: Rezesionsspiele von Firmen ...

Beitragvon Frank Gartner » 2. Juni 2001, 11:39

>(der weiss, dass der satz NICHT stimmt, dass es einfach ist, freiexemplare zu bekommen!)
Volle Zustimmung!!
Allerdings werden die Gegenleistungen der Verlage m.E. mit Recht verlangt. Es gibt anscheindend genug Abzocker.
Wer in erster Linie Kritiken schreibt, nur um an Freiexemplare zu kommen, ist besser beraten, die Spiele zu kaufen.
Es gehört einiges an Idealismus dazu.
MfG
Frank

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Matthias Busse

re: Rezesionsspiele von Firmen ...

Beitragvon Matthias Busse » 2. Juni 2001, 12:11

... der dabei bleibt, dass es einfach ist an Spiele zur Rezension zu kommen. Denn das sagt ja noch garnichts darüber aus, welche Konsequenzen mit dem Erhalt eines Freiexemplares verbunden sind. Aber das hatten wir ja bereits, zu verschenken hat niemand etwas. Es könnte aber im Falle einer guten Rezi eine günstige und effektive Werbung für Spiel und Verlag darstellen. Ob dem so ist merkt man spätestens, wenn es nicht mehr einfach ist an Freiexemplare zu kommen.
Und im übrigen halte ich für absolut empfehlenswert mal zu lesen was auf der Seite der Pöppelkiste zu dem Thema geschrieben steht (wer das noch nicht getan hat!!)

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Michael Weber

promo leicht zu bekommen?

Beitragvon Michael Weber » 2. Juni 2001, 17:22

natürlich "verlangen" die verlage zu recht eine gegenleistung. immerhin ist es unsinn, jemanden einfach so ein spiel zu "schenken", das im laden 50 dm kostet. die verlagfe sind auch zu recht unglücklich, wenn dann statt eines tests bzw. einer kritik nur 3 zeilen kommen, die dann sagen, dass der autor ein tolles spiel vorgelegt hat.
im internet ist es dazu noch unsinnog, wesentlich mehr als drei große (!) absätze zu schreiben, dennoch sollte da schon etwas an inhalt drin sein.
für eine spielbesprechung sitze ich in der regel (nur das schreiben!) eine knappe stunde, dazu das "programmieren" der internetseite und natürlich der test selbst. ganz abgesehen von der mühe, die man sich machen muss, um an spiele überhaupt zu kommen (und da schließt sich dann der siskussionskreis).
nein, es ist nicht leicht, viele große verlage irgnorieren "neulinge" der branche inzwischen. zum teil verständlich, zum teil nicht. es gibt viele abzocker, die das "geschäft" kaputt machen, da gehen relativ gut besuchte seiten (wir haben pro woch um die 1000 seitenaufrufe) leicht mal im bemusterungsstopp unter.
schade, aber so ist es, deshalb bleibe ich dabei: es ist schwer ein freiexemplar zu bekommen und es ist noch schwerer, sich dieses auf dauer zu verdienen!

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michael weber

re: Rezesionsspiele von Firmen ...

Beitragvon michael weber » 2. Juni 2001, 17:25

s. oben (eine antwort höher)!

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Johann Rüttinger

re: Rezesionsspiele von Firmen ...

Beitragvon Johann Rüttinger » 2. Juni 2001, 19:34

Aus der Sicht eines Verlages, den es erst seit sieben Jahren gibt und der praktisch über keinen Werbeetat verfügt, weil alles, was verdient wird, wieder in neue Projekte fließt, möchte ich folgendes sagen: Wenn es die Rezensenten nicht gäbe, also die Leute, die sich die Mühe machen, Spiele bei den Verlagen anzufordern, sie zu spielen und darüber ihr Urteil in wer weiß welchen Publikationen weiterzugeben, würde die Spieleszene ganz anders aussehen...Woher soll man als Verlag denn wissen, ob ein „Abzocker“ nicht irgendwann ein schlechtes Gewissen bekommt und sich doch eine Zeitung oder etwas anderes sucht, um über seine Erfahrungen mit den Rezi-Spielen zu berichten? Wir haben in dieser Beziehung eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht.
Kathi Kappler und Johann Rüttinger

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fritz gruber / kosmos

re: Sorry, aber es gibt auch Tippfehler ...

Beitragvon fritz gruber / kosmos » 3. Juni 2001, 00:24

Lassen Sie sich mal keine grauen Mäuschen- (=topolino)Haare wachsen. Daß das ein Tippfehler war hab ich in Ihrem Fall ohnehin angenommen. Ändert aber nichts daran, daß es zu Hauf Anfragen nach "Rezessionsmustern" gibt, und da sind's dann offenkundig keine Tippfehler. Ihr Hinweis, daß sogaaaar mir Tippfehler unterlaufen können, hat mich in den Grundfesten erschüttert. All mein mal Hier- mal Dasein basierte bislang auf dem festen Glauben, daß mir so etwas nie, nie, nie passieren könnte.
Mit freudlichen Grüßen

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Roman Pelek

re: promo leicht zu bekommen?

Beitragvon Roman Pelek » 3. Juni 2001, 06:00

Hi Michael,
erstmal vorab: ich stimme Dir voll zu, dass es prinzipiell gerechtfertigt ist, kritisch die Anfragen bzgl. Rezensionsexemplaren zu beäugen. Schliesslich _muss_ hier bei Anfrage eine gewisse Gegenleistung erwartet werden, die sich nicht im "Besitzen" oder "Malspielen" des beglückten Eigners erschöpft.
>im internet ist es dazu noch unsinnog, wesentlich mehr als drei große (!) absätze zu schreiben, dennoch sollte da schon etwas an inhalt drin sein.<
Ist es das? Ich meine nicht. Wenn ein Spiel die Vorlage für eine ausführliche Rezension liefert, sollte die Menge nicht das Kriterium sein. Gerade im Internet hat man die Freiheit, ein Spiel entsprechend zu würdigen. Dies kann eine Kurzkritik sein, wenn's nicht viel zu sagen gibt. Ebenso aber ein längeres Plädoyer für oder gegen ein Spiel. Zum Glück gibt's hier kaum ein "Limit" an Zeilen, Zeichen o.ä.
>für eine spielbesprechung sitze ich in der regel (nur das schreiben!) eine knappe stunde, dazu das "programmieren" der internetseite und natürlich der test selbst. ganz abgesehen von der mühe, die man sich machen muss, um an spiele überhaupt zu kommen (und da schließt sich dann der siskussionskreis).<
Das ist kurz, zumindest im Durchschnitt gesehen. Klar, manche Rezension mag in einer halben Stunde durchsein, die Eingebung und das entsprechende Spiel vorausgesetzt. Andere wiederum erfordern, neben dem zeitintensiven Spielen - auch manchmal gegen eigenes Gusto - viel mehr Zeit, um am Text zu feilen oder ihn zu verfassen. Selbst wenn man die Ideen hat und quasi "herunterschreiben" kann.
>nein, es ist nicht leicht, viele große verlage irgnorieren "neulinge" der branche inzwischen. zum teil verständlich, zum teil nicht. es gibt viele abzocker, die das "geschäft" kaputt machen, da gehen relativ gut besuchte seiten (wir haben pro woch um die 1000 seitenaufrufe) leicht mal im bemusterungsstopp unter.<
Was willst Du erwarten? Skepsis ist angebracht. Das verhindert manchen einiges, aber es blockt eben auch ungewollte Erscheinungen wirksam ab.
>schade, aber so ist es, deshalb bleibe ich dabei: es ist schwer ein freiexemplar zu bekommen und es ist noch schwerer, sich dieses auf dauer zu verdienen!<
Um's auf den Punkt zu bringen: wer Rezensionsexemplare ernst nimmt, wird mit einer Arbeitszeit "belohnt", die den Kaufpreis des Spiels locker mehrfach aufwiegt. Insofern kann hier von "in Genuß kommen" so nicht die Rede sein, denn eigentlich ersparen einem Rezensionsexemplare nur die Kosten für ein Spiel und bezahlen nicht die Arbeit! Zudem sind sie dann Werbung für die Verlage. Eine gut geschriebene Kritik, egal ob negativ oder positiv, ist immer ein Vorteil für die Verlage - any news is good news. Nur ist es halt so, dass viele meinen, man könne hier einfach und günstig an Spiele kommen - und die Verlage tun gut daran, dies so nicht zu würdigen, auch wenn im Einzelfall sicher auch viele ambitionierte Schreiber gegen verschlossene Türen rennen.
Wer Rezensionsexemplare von sich aus haben will, sollte auch nachweisen können, dass das entsprechende Engagement dahintersteckt und sich bewusst sein, dass diese auch eine Anforderung an eine Arbeitsweise und -zeit stellen, die sicher die wenigsten bereit sind aufzubringen.
Ciao,
Roman

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Michael Weber

zeitaufwand

Beitragvon Michael Weber » 3. Juni 2001, 12:33

lieber roman,
>Wer Rezensionsexemplare von sich aus haben will, sollte auch nachweisen können, dass das entsprechende Engagement dahintersteckt und sich bewusst sein, dass diese auch eine Anforderung an eine Arbeitsweise und -zeit stellen, die sicher die wenigsten bereit sind aufzubringen.
Stimmt! Ich frage mich ja manchmal auch schon, ob sich die ganze zeitlich mühe lohnt. andererseits muss man halt ein bisschen spieleverrückt sein - und das bin ich auf jeden fall ;-)
ich spreche den verlagen eine auswahl auch nicht ab, ich wollte nur darauf hinweisen, dass es eben nicht so einfach ist, wie hier einige leute darstellen. grundsätzlich sind wir da wohl einer meinung.


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Michael Weber

re: Rezesionsspiele von Firmen ...

Beitragvon Michael Weber » 3. Juni 2001, 12:39

hallo johann,
das stimmt. anzeigen von euch gibt es selten. die spieleseiten und -fanzines/-magazine sind euer werbekapital (ich schließe mich mal ein).
leider ist diese ansicht nicht bei allen verlagen in der art verbreitet. immerhin kommt durch eine kritik ordentlich was an interesse zurück. obwohl immer die frage offen bleibt, ob die leute gezielt wegen eines spieles eine besprechung lesen oder ob wegen einer guten besprechung interesse an einem spiel wächst.
es ist natürlich auch immer eine frage, ob man z.b. schlechte spiele besprechen sollte oder nicht. auch da gibt es ja schreiber, die lieber darauf verzichten. ich denke aber, dass der interessierte leser ein recht auf eine negative bewertung oder einen verriss eines spieles hat. wichtig ist nur, dass dann auch klar sein muss, warum das spiel schlecht ist.

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Frank Gartner
Kennerspieler
Beiträge: 257

re: promo leicht zu bekommen?

Beitragvon Frank Gartner » 3. Juni 2001, 13:10

>die verlagfe sind auch zu recht unglücklich, wenn
>dann statt eines tests bzw. einer kritik nur 3 zeilen
>kommen, die dann sagen, dass der autor ein tolles
>spiel vorgelegt hat.
Auch solche "Reze(n)sionen" gibt´s im Netz :-(
>im internet ist es dazu noch unsinnog,
>wesentlich mehr als drei große (!) absätze zu
>schreiben, dennoch sollte da schon etwas an inhalt
>drin sein.
Das sehe ich nicht unbedingt so. Über die Länge von Rezensionen wurde hier auch schon einmal diskutiert. Die Einen möchten kurz informiert werden, andere (oft gerade Vielspieler) wollen eher etwas genauer informiert werden, damit sie sich ein besseres Bild machen können. Ich persönlich (und sicher viele andere) schaue erst einmal auf das Fazit und wenn etwas mehr Zeit ist wird der gesamte Text verschlungen.
Ich finde die Vielfalt an Schreibstilen auf den im Netz etablierten Spieleseiten sehr gut, so ist für jeden Geschmack etwas dabei.
>für eine spielbesprechung sitze ich in der regel (nur
>das schreiben!) eine knappe stunde, dazu
>das "programmieren" der internetseite und natürlich
>der test selbst.
1-2 Stunden kann ich in etwa bestätigen. Dann noch das Layouten (Fotos bearbeiten). So dass eine Rezi irgendwo zwischen 2 und 4 Stunden benötigt.
Hinzu kommt die Arbeit mit den Verlagen (Kontakt halten, Anfragen starten, Rezi-Belege schicken) und andere Dinge wie Interviews und Berichte, die viele Seiten bieten.
>ganz abgesehen von der mühe, die man sich machen
>muss, um an spiele überhaupt zu kommen (und da
>schließt sich dann der siskussionskreis).
Gerade in den Anfängen ist es sehr viel Arbeit die Verlage davon zu überzeugen, dass man kein schwarzes Schaf ist.
Ich hoffe, dass diese Diskussion von einigen "Abzocken" gelesen wird und diese zum Nachdenken gebracht werden, damit sie das Leben der Verlage und der Leuten, die es ernst meinen, nicht unnötig schwer machen.
MfG
Frank

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Carsten Wesel

Zeitaufwand

Beitragvon Carsten Wesel » 3. Juni 2001, 14:07

> für eine spielbesprechung sitze ich in der regel
> (nur das schreiben!) eine knappe stunde
Das schaffe ich nicht.
>, dazu das "programmieren" der internetseite
was dann ungefähr die Stunde braucht. Fotos knipsen, bearbeiten, überspielen, verlinken ... etc.
> und natürlich der test selbst.
Der gerne gemacht wird - kann auch ruhig länger dauern oder öfter erfolgen.
Gruß Carsten (der die Zeit gerade mit administrativen Dingen vertrödelt, anstatt die Kladden in Rezensionen umzusetzen)

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Johann Rüttinger

re: Rezensionsspiele von Firmen ...

Beitragvon Johann Rüttinger » 3. Juni 2001, 15:10

Lieber Michael, wir würden gerne jede Menge Anzeigen für unsere Spiele schalten, aber es ist leider nicht möglich. Deshalb sind wir so froh, dass es die Spielekritik überhaupt gibt. Ich kann mich noch erinnern, wie das alles anfing. Einer der ersten überhaupt, der regelmäßig über Spiele schrieb, war Eugen Oker (erinnert sich noch jemand daran?) mit einer winzigen Spalte in der „ZEIT“. Das ist noch gar nicht so lange her - etwa Anfang der 70er Jahre. Erwin Glonnegger hat mir viel davon erzählt, als wir zusammen an seinem Spielebuch arbeiteten. Man kann das mit der jetzigen Situation überhaupt nicht vergleichen. Damals hätte ich auf jeden Fall nicht den Mut gehabt, einen eigenen Verlag zu gründen, denn das hätte ja keiner bemerkt ...


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Roman Pelek

re: zeitaufwand

Beitragvon Roman Pelek » 3. Juni 2001, 16:02

Hi Michael,
>andererseits muss man halt ein bisschen spieleverrückt sein - und das bin ich auf jeden fall ;-)<
Ja, ganz klar. Man muss Spass an der Sache haben, am Spielen sowie Schreiben, sonst lohnt der Aufwand nicht! Ich wollte nur sagen, dass man sich vorher sehr genau selbst fragen sollte, ob man den Spass hat _und_ die Arbeitszeit aufbringen will. Nur dann sind Rezensionsexemplare wirklich gerechtfertigt.
Ciao,
Roman

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Fabienne Bouvier

re: Sorry, aber es gibt auch Tippfehler ...

Beitragvon Fabienne Bouvier » 3. Juni 2001, 23:20

*schmunzel*
Nein, auch hier waren wieder "Tippfehler" drin.
Gruß,
Fabienne


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