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Neues Spiel von Klaus Teuber

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Julian

Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Julian » 19. November 2002, 07:56

Hallo alle miteinander

Ich habe da eine Frage und zwar habe ich auf der Kosmosseite eine neues Spiel von Klaus Teuber gesehen. Abenteuer Menschheit heißt es. Gibt es irgendwo schon eine Rezension oder Besprechung zu dem Spiel?? Oder kann mir vielleicht jemand so sagen wie es sich so spielt?

Schönen Dank schon mal im Vorraus

Julian

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Topolino

RE: Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Topolino » 19. November 2002, 08:35

Bei luding.org wird man bereits fündig !!!

Ciao
Topolino

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hannes

Re: Abenteuer Menschheit : Online-Regeln ???

Beitragvon hannes » 19. November 2002, 08:53

Hi

Ich hatte noch keine Zeit für ein Spiel. Aber AM steht zuerst auf der to-play-list.
Frage an alle : Kann man es nicht mehr probespielen ? Ich finde die Kosmos-Seite mit dem "Online-Professor-Easy" nirgends mehr.

Ciao
hannes

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Braz
Kennerspieler
Beiträge: 6431

vielleicht hilft der Link ...

Beitragvon Braz » 19. November 2002, 09:29

Hallo,

schaut doch mal unter "PEEPS" ("Persönliche-Erste-Eindrücke-Postings")
nach...da findet ihr folgenden Link und diese Beschreibung:

http://www.linkhitlist.com/cgi/LHL_D.exe?G2L&LinkNo=796095&ListNo=37995

hoffe damit geholfen zu haben ;)
..ansonsten bei luding.org mal nachschauen ("Ihre Seiten" - "spiele-suche"-"www.luding.org")

Gruß
Braz

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Gustav der Bär

Schau doch mal hier hin:

Beitragvon Gustav der Bär » 19. November 2002, 10:20

http://www.profeasy.de/Abenteuer-Menschheit/

AX!GdB

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hannes

Re: ProfEasy. Danke

Beitragvon hannes » 19. November 2002, 10:35

Hallo Gustav

Ach ja, vielen Dank. :-) Von der Kosmos-Hauptseite aus habe ich den Weg nicht gefunden.

Aber es gibt ja noch zu weiteren Teuber-Spielen eine interaktive Einführung: Barbarossa, SvC-Basisspiel, SvC-Kartenspiel und demnächst die neuen Entdecker !
Davon wusste ich gar nichts.

Insbesondere SvC-Kartenspiel-ProfEasy ist für mich eine Trouvaille. Habe ich mich doch bereit erklärt, es demnächst jemanden zu erklären, dabei kenne ich es mehr schlecht als recht.

Professorale Grüsse
hannes

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Helmut Lehr

Re: Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Helmut Lehr » 19. November 2002, 14:41

Ja, ich habe das Spiel schon einmal gespielt, und es hat mir gut gefallen. Für "Siedler"-Fans ohnehin ein Muss!
Schönen Gruß
Helmut

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Julian

Re: Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Julian » 19. November 2002, 15:04

Danke schön für die vielen Antworten, als großer Siedler Fan denke ich, ich werde es mir doch mal zulegen

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Ralf Bielenberg

Re: Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Ralf Bielenberg » 19. November 2002, 16:03

Hallo Julian,

ja, ich habe als alter Siedler Fan sofort zugeschlagen und spielte es auch bereits einige Male.
Da die wesentlichen Siedlerelemente wie Erträge auswürfeln, Handeln und Siedlungen errichten auch hier vertreten und spielbestimmend sind, fühlt man sich als alter Siedler sofort heimisch. Die vom Original abweichenden Spielelemente machen es aber dennoch zu einem eigenständigen Erlebnis und bringen noch mal frischen Wind rein.

Wenn Du die Siedler magst, wirst Du mit dem Kauf sicher nichts falsch machen.

Liebe Grüsse
Ralf

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Stephan Zimmermann

RE: Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Stephan Zimmermann » 19. November 2002, 20:14

"Ralf Bielenberg" hat am 19.11.2002 geschrieben:

> sofort heimisch. Die vom Original abweichenden
> Spielelemente machen es aber dennoch zu einem
> eigenständigen Erlebnis und bringen noch mal frischen Wind

Ich hab das Gefühl, dass es bei dem Spiel zu leicht passieren kann,
dass derjenige mit dem schlechtesten Start (der der zuletzt aus
Afrika raus kommt) dauerhaft derart benachteiligt ist, dass
dieser Nachteil nicht mehr aufzuholen ist.

Ist Dir das bei Euren Spielen nie passiert?

Gruß, Stephan

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Ralf Bielenberg

RE: Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Ralf Bielenberg » 20. November 2002, 17:13

Hallo Staphan,

komisch, genau diesen Gedankengang hatten wir auch zuerst. Dann allerdings ist mir genau das passiert und ich kam erheblich langsamer aus Afrika raus, als meine Mitspieler. Dennoch konnte ich die Partie für mich entscheiden *prahl*, da ich, während die Anderen sich die Plättchen in Europa und Asien eroberten, durch einen Brückenschlag nach Australien vordrang und mich dort alleine ausbreiten konnte.
Ich denke also, es gibt auch dann noch Möglichkeiten, zum Sieg zu gelangen, wenn der Start etwas verzögert ausfällt.

Liebe Grüsse
Ralf

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Marc Wickel

RE: Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Marc Wickel » 21. November 2002, 13:29

Wir haben uns an die StartIm meiner ersten Partie kam die an den "Fleischtöpfen" sitzende Spielerin am besten raus und ging dann (durch Würfelglück bei den Rohstoffen?) auf allen Ebenen in Führung. Sie hatte die meisten Siedlungen gebaut, die meisten Fortschritte, dadurch die Kärtchen aufdecken und nach Australien übersetzen können. Wir drei anderen kamen nie so recht voran, gehandelt wurde auch kaum, da eh schon alles so knapp war und ohne Fleisch anfangs nichts geht. Leider mussten wir dann abbrechen, aber so klasse war es beim ersten Spielen nicht.

Gab es da nicht eine Idee mit 36 Karten auf die die Würfelergebnisse gleich verteilt sind? Das würde mich generell mal interessieren, da mich auch bei Siedler dieses "Karten-sammlen-dann-nicht-handeln-können-und-bei-einer-7-die-Hälfte abgeben" doch ziemlich nervt.

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Ralf Bielenberg

RE: Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Ralf Bielenberg » 21. November 2002, 13:48

Hallo Marc,

ok, gegen Würfelglück hilft natürlich keine Strategie. Ich habe auch schon Partien erlebt, in denen ich zwei Siedlungen an der ACHT stehen hatte, die im gesamten Spiel nur EIN!! mal kam, während ein Mitspieler an einer Zehn abräumte ohne Ende.

Die Idee mit den 36 Karten ist mir offen gestanden nicht bekannt. Was die sieben mit ihren teils unangenehmen Folgen angeht, so nervt es mich auch ungemein, wenn ich meine mühsam zusammengekratzten Rohstoffe weglegen darf ohne einen Gegenwert in Form eines Ausbaus zu bekommen. Andererseits verhindert aber gerade diese nervige Angelegenheit, dass die Sammelleidenschaft gnadenlos Einzug hält. Ich denke, es wäre für den Spielablauf fatal, wenn man Karten unbegrenzt sammeln dürfte und dann in einem Zug fünf Punkte abräumt und den Sieg einkassiert.

Zu der 36 Karten Idee wüsste ich gerne mehr, kannst Du mir da einen Tip geben, wo ich darüber lesen kann?

Liebe Grüsse
Ralf

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Marc Wickel

auch nur gehört

Beitragvon Marc Wickel » 21. November 2002, 14:38

Ich hatte das mit den 36 Karten (können auch mehr sein) auch nur mal gehört. Kann auch sein, dass das einen "Hauslösung" von jemanden war der einen kenne, der den Schwager kennt :-) Ich weiss also nicht ob dass nicht auch nur eine Idee war. Aber eigentlich könnte mann es leicht selber machen
Jeweils 1x die 2 und die 12, 6x die 7 etc. Allerdings wissen dann die Memoryspieler was alles gefallen ist. Dh man müsste noch ein Ereignis definieren bei dem neu gemischt wird bevor alle Karten durch sind.

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peer

Re: auch nur gehört

Beitragvon peer » 21. November 2002, 14:45

Hi,
dieses Prinzip wird bei den Siedlern vn Nürnberg benutzt: Karten mit den zahlen statt Würfel (auch 36 glaub ich). Ab und an wird der Stapel neu gemischt, so dass die Verteilung zwar nicht so extrem sein kann, wie es beim Würfeln manchmal der Fall ist, man andererseits aber auch nicht vorhersehen kann, was noch kommt.
ciao,
Peer

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Volker L.

Re: auch nur gehrt

Beitragvon Volker L. » 21. November 2002, 14:49

Marc Wickel schrieb:
>
> Ich hatte das mit den 36 Karten (können auch mehr sein) auch
> nur mal gehört. Kann auch sein, dass das einen "Hauslösung"
> von jemanden war der einen kenne, der den Schwager kennt :-)
> Ich weiss also nicht ob dass nicht auch nur eine Idee war.
> Aber eigentlich könnte mann es leicht selber machen
> Jeweils 1x die 2 und die 12, 6x die 7 etc. Allerdings wissen
> dann die Memoryspieler was alles gefallen ist. Dh man müsste
> noch ein Ereignis definieren bei dem neu gemischt wird bevor
> alle Karten durch sind.

Bei den Siedlern von Nuernberg ist das doch in aehnlicher Weise
geloest.
Aber obwohl auch mich extrem unwahrscheinliche Wuerfelergebnisse
nerven, finde ich das mit den Karten noch schlimmer. Wenn Du
genau weisst, dass vor dem erneuten Mischen eine bestimmte
Zahl garantiert nicht mehr kommen wird, ist das schon ziemlich
bescheuert.
Einen Mittelweg koennte man beschreiten, indem man festlegt,
dass der Kartenstapel immer gemischt wird, sobald jede Zahl
einmal gekommen ist [i]oder[/i] alle Exemplare einer Zahl
gekommen sind.

Gruss, Volker

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Volker L.

Re: auch nur gehrt

Beitragvon Volker L. » 21. November 2002, 14:51

Oops, Du musst Dein Posting abgeschickt haben, Sekunden nachdem
ich angefangen habe, meins zu tippen :-|

Gruss, Volker

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Marc Wickel

Re: auch nur gehört

Beitragvon Marc Wickel » 21. November 2002, 16:12

Danke, die siedelnden Nürnberger kenne ich nicht, vielleicht kann man das entsprechend "klauen" ohne allzugroßen Verwaltungsaufwand mit Kartenzählen etc.Vielleicht die AKrtenwieder neu mischen nachdem die 2 oder die 12 gezogen wurde. Die sind nur 2x drin. Oder nach einer 3, die gibt es ja dann 3x.

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Marc Wickel

Re: Sorry, übersehen

Beitragvon Marc Wickel » 21. November 2002, 16:22

Da habe ich Deinen letzten Satz überlesen. Die Idee zu Mischen wenn alle Exemplare einer Zahl gekommen sind wäre vielleicht die einfachste Lösung, die den Zufall etwas kontrollierter :-) ablaufen lässt. (Kommt ja auch mit meiner Idee hin, denn wenn die 2 oder 12 gezogen wird sind ja auch "alle" Exemplare dieser Zahlen gekommen, ich hatte nur den Spezialfall gesehen).

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Jost Schwider

Siedler von Catan - Würfelglück

Beitragvon Jost Schwider » 21. November 2002, 17:19

"Marc Wickel" hat am 21.11.2002 geschrieben:

> Gab es da nicht eine Idee mit 36 Karten auf die die
> Würfelergebnisse gleich verteilt sind?

BTW: Du kannst dafür auch Domino-Steine nehmen (etwa blind aus einem Beutel ziehen).

Alternativ kannst du aber auch die Nicht-Erhaltung von Rohstoffen "belohnen", etwa mit der "Almosen"-Variante: http://www.schwider.de/svc.htm

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

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Hanno Schwede
Kennerspieler
Beiträge: 392

RE: Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Hanno Schwede » 21. November 2002, 19:26


> Gab es da nicht eine Idee mit 36 Karten auf die die
> Würfelergebnisse gleich verteilt sind? Das würde mich
> generell mal interessieren, da mich auch bei Siedler dieses
> "Karten-sammlen-dann-nicht-handeln-können-und-bei-einer-7-die-Hälfte abgeben"
> doch ziemlich nervt.

Sorry, aber ich muss es mal so deutlich sagen:

Diese sogenannte Variante ist spieltechnischer Unsinn und setzt einen wesentlichen Mechanismus ausser Kraft.

Die Verteilung der Zahlenchips auf den zufällig ausgelegten Landfeldern, führt zu immer neuen Wahrscheinlichkeiten für die verschiedenen Rohstoffe. Damit haben die Rohstoffe von Spiel zu Spiel unterschiedlliche Wertigkeiten in der Handelsphase. Da bei einer gleichmässigen Verteilung dieser Mechanismuss ausser Kraft gesetzt wird, macht es keinen Sinn mehr an bestimmte Felder, Zahlenplättchen zu bauen.

Ciao

Hanno

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Marc Wickel

RE: Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Marc Wickel » 22. November 2002, 00:07

Stimmt beim Basis-Siedler sind die Rohstoffe immer unterschiedlich gewichtet. Bei Abenteuer Menschheit sind die Zahlenwerte allerdings immer fest verteilt.

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Jost Schwider

RE: Gleichverteilung vs. Gleichmässig

Beitragvon Jost Schwider » 22. November 2002, 12:02

"Hanno Schwede" hat am 21.11.2002 geschrieben:

> Da bei einer gleichmässigen Verteilung dieser
> Mechanismuss ausser Kraft gesetzt wird, macht es keinen
> Sinn mehr an bestimmte Felder, Zahlenplättchen zu bauen.

Bei der Variante "ziehe 1 aus 36" hat man doch die selbe Gleichverteilung wie beim Würfeln mit zwei W6, da die "7" eben 6x vorkommt, die "6" und die "8" jeweils 5x, etc. pp.

Das heißt, ein bestimmtes Zahlenplättchen kommt bei beiden Verfahren gleich häufig.

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "joost aus soost")

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dieter grell-v.pressentin

RE: Dominosteine statt Würfeln

Beitragvon dieter grell-v.pressentin » 23. November 2002, 03:10

Hallo!

Wir spielen eigentlich nur noch mit den Dominosteinen statt Würfeln. Allerdings werden für ein entsprechendes Set 2 Dominospiele gebraucht. Diverse Varianten wurden von uns schon durchprobiert.
Beispiele:
-Alle Dominosteine werden offen ausgelegt, jeder nimmt sich den Stein, den er will. Sind alle Steine "verbraucht", wird neu ausgelegt. Wäre meine Lieblingsvariante, wenn nicht die 7 so problematisch wäre. Bleibt meistens bis zum Schluss (wer zieht schon freiwillig die 7).
-Alle Dominosteine werden an die Mitspieler verteilt. Jeder Spieler hält seine Steine verdeckt. Bringt ein bisschen Aquire ins Spiedlerspiel. Sind alle verbraucht, wird neu verteilt. Läuft prima.
- Jeder Spieler hat 2,3, ... Steine auf der Hand. Am Ende seiner Runde zieht er einen neuen Stein. Bei dieser Variante ist die Wahrscheinlichkeit der gespielten Zahlen nicht korrekt verteilt. Bei der Variante der Variante werden gespielte Steine abgelegt und kommen erst wieder in den Pool, wenn der Pool leer ist. Jetzt ist die Verteilung fast wieder perfekt.
- Unsere neueste und bisher am längsten gespielte Variante. Es werden zwei Sets (aus insgesamt 4 Dominospielen) verwendet. Wieder werden alle gezogenen und gespielten Steine zur Verteilungspyramide ausgelegt. Ist die Pyramide komplett, wird abgeräumt und alle kommen wieder ins Säckchen zu den noch nicht Gezogenen. Diese Variante bringt wieder mehr Ungleichheit ins Spiel, aber spielt sich hervorragend.
Als Dominosteine haben wir bei ToysArUs(wie schreibt sich das :-? ) kleine, günstige Kunstharzsteine gefunden, ca 3,50 EUR.
Am Anfang gab es in unserem Spielerkreis einigen Widerstand gegen die Dominos, inzwischen möchte aber niemand mehr würfeln. Für die Städte&Ritter haben wir die entsprechenden Dominohälften mit Klebepunkten markiert. Fühlen ist verboten. Irgendwann werde ich die Punkte rot anmalen. Kleiner Nebeneffekt: Durch wildes Würfeln wird der Spielaufbau nicht mehr gestört.

mfg dieter (der nur noch mit dominosteinen siedelt)

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Marc Wickel

Re: Neues Spiel von Klaus Teuber

Beitragvon Marc Wickel » 25. November 2002, 09:55

Hi, ich weiss ja nicht wie es anderen ging, aber nach 4x spielen hatte immer der Startspieler gewonnen. Eigentlich müsste das Zufall sein, da wir beim ersten Mal die Startaufstellung aus der Regel genommen hatten und danach dann die "selbstgemachte". In drei von vier Partien war einer immer recht schnell vorne und nicht mehr einzuholen. Vor allem wenn einem am Anfang Steine und Knochen fehlen muss man sich zwischen Siedeln oder Forschen entscheiden.Und wenn dann noch der Neandertaler einem den einen mühevoll erlangten Stein klaut bleibt man (je nach Würfelglück) hängen. Ich finde auch, dass zuwenig gehandelt wird, da man zur Not ja immer 3:1 tauschen kann.


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