Beitragvon Michael Andersch » 4. März 2003, 10:57
Didl schrieb:
>
> Wer hat nicht das Gesellschaftsspiel spielen von und durch
> seine Eltern erfahren und gelernt ?
Hmm, naja. Eigentlich nur MäDn, Halma, Dame, Mühle, Leiterspiel und Romme
Neue Impulse kamen dann irgendwann hauptsächlich von mir (Monopoly, Slotter Ohne Moos nix los, Niki Laudas Formel 1,...), wobei sich das Spiel dann hauptsächlich auf meinen Vater, meinen Bruder und mich reduziert hat.
Ansonsten habe ich in meiner Jugend hauptsächlich mit Freunden gespielt (Risiko, Monopoly, Diplomacy, Niki Lauda, Stratego, Talismann, Das schwarze Auge,...).
> Wer spielt heute noch mit seinen Eltern und was für
> Erfahrungen macht ihr dabei?
Selten, da wir nicht unbedingt so nah zusammen wohnen.
Wenn, dann ist mein Vater neuen Spielen gegenüber prinzipiell aufgeschlossen, wenn's nicht zu kompliziert ist (Obergrenze: Union Pacific, normalerweise aber deutlich darunter - Carcassonne o.ä.) und man das Spiel auch mehrmals spielen kann wg. des Lerneffekts.
Mein Bruder eher weniger, es sei denn es handelt sich um ein neues Autorennspiel - ansonsten steht er (mittlerweile zu meinem Leidwesen) stark auf Formula Dé.
Familiäre Grüße,
Micha