Beitragvon peer » 6. März 2003, 10:56
Hi,
Markus schrieb:
>
> peer schrieb:
>
> > Henn, Schacht, Haferkamp, Schoeps, Meister,
> > Delonge... sind alles auch keine professionellen
> > Spieleautoren - auch wenn mans gerne vergisst, die machen das
> > auch nur als Hobby!)
>
> Aber sie haben jetzt einen Namen, und wenn Franz Benno
> Delonge und ich ein und den selben Prototypen zu zwei
> unterschiedlichen Verlagen schicken würden, würden sie eher
> seinen als meinen nehmen!
Tut mir Leid, aber das ist unlogisch. Delonge hat z.B. greade mal 3 (?) Spiele aus dem Markt (zwei fallen mir auch nur ein). Also wenn ein Verlag dein Spiel rausbringt - ZACK! Schon wird jeder Verlag eher dein Spiel rausbribgen als meines? Tut mir leid, aber das halte ich für eine sehr gewagte Aussage!
(mal abgesehen, dass du den Satz davor unterschlagen hast - nämlich den, dass wieder einmal eine REihe von neuen Autoren Spiele bei Verlagen unterbringen konnten)
> > Ausserdem ists ja auch komisch. Da kommt ein Autor wie
> > (willkürlich) Schacht, der gewinnt im
> > Spieleautorenwettbewerb, ist begabt und bringt ein paar Ideen
> > unter - ist ja ein Neuling unter den Spieleautoren. Aber da
> > er gut ist und ein paar Ideen hat, wird er schon unter die
> > grossen gezählt. Guck mal wie viele Spiele NICHT von Knizia,
> > Teuber, Kramer sind (rechne meinethalben noch Baars und Moon
> > dazu)...
>
> Schacht hat es verdient, zu den großen gezählt zu werden,
> guck mal, wie viel Spiele er allein in Nürnberg rausgebracht
> hat.
Ja jetzt! Dies ist aber auch das erste Mal, dass er eine solche Reihe von Spielen produzieren konnte. Auch Schacht hatte seinen Durchbruch und das ist noch nicht so lange her.
> Und mit "groß" meine ich namhaft, denn auch Schacht greift
> meiner Meinung nach schonmal ins Klo ( :-))) Bei Mogul zum
> Beispiel!! )
...Wobei er das selbst produziert hat, er sich also selbst begünstigt hat. Insofern hinkt der Vergleich mit Knizia... (Warfrog begünstigt auch immer Martin Wallace als Spieleautor)
ciao
Peer