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Arbeitsgrundlage des SdJ unprofihaft!

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Helmut Lehr

Arbeitsgrundlage des SdJ unprofihaft!

Beitragvon Helmut Lehr » 21. Mai 2003, 18:24

Mich wundert doch sehr, und ich fange das Thema hier noch mal neu an, weil es sich unten bei der Listen-Diskussion verliert, dass die Arbeitsgrundlage für die Juroren des "Spiel des Jahres", also das In-Besitz--Nehmen und Testen neuer Spiele angeblich so unprofihaft in einer - teilweise unmoralischen ("Schnorrer")- Grauzone startet.
Das kann es doch gar nicht sein, dass Spiel-Juroren für einen hochoffizieller Preis an Essener Klein-Verlagsständen zu Bittstellern werden, denen noch irgendwelche peinlichen Sätze ("wenn nicht, dann nicht") im Hallentrubel unterstellt werden, o.ä.
Ja, du liebe Zeit: Ich kann's ja gar nicht glauben, dass es da noch keine hoch-offzielle Regelung gibt oder geben soll, die die Jury "Spiel des Jahres" mit ALLEN Verlagen ausgehandelt hat. Entweder es werden alle Spiele von der Jury bezahlt. Dann gibt es eine offizielle Rechnung für die Mitglieder, die von der Jury überwiesen wird. Oder die Mitglieder haben ihren Ausweis, und erhalten daraufhin ihr Gratis-Exemplar. Der Name wird notiert. fertig. Ich habe nicht geahnt, dass die Juroren anscheinend Verhandlungsgeschick entwickeln müssen, um mit ihrer Arbeit überhaupt beginnen zu können. So eine Grauzone um Schnorrer und Nicht-Schnorrer unter den Spitzen-Spiel-Experten dieses Landes ist doch entwürdigend für diesen Spiele-Preis!
VG
Helmut

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Michael Weber

Re: Arbeitsgrundlage des SdJ unprofihaft!

Beitragvon Michael Weber » 21. Mai 2003, 18:34

Helmut Lehr schrieb:
> Ja, du liebe Zeit: Ich kann's ja gar nicht glauben, dass es
> da noch keine hoch-offzielle Regelung gibt oder geben soll,
> die die Jury "Spiel des Jahres" mit ALLEN Verlagen
> ausgehandelt hat. Entweder es werden alle Spiele von der Jury
> bezahlt. Dann gibt es eine offizielle Rechnung für die
> Mitglieder, die von der Jury überwiesen wird. Oder die
> Mitglieder haben ihren Ausweis, und erhalten daraufhin ihr
> Gratis-Exemplar. Der Name wird notiert. fertig.

Ich wette, eine solche Regelung gibt es nicht und dürfte aufgrund der äußerst heterogenen Verlagslandschaft auch kaum durchsetzbar sein.

> Ich habe
> nicht geahnt, dass die Juroren anscheinend
> Verhandlungsgeschick entwickeln müssen, um mit ihrer Arbeit
> überhaupt beginnen zu können. So eine Grauzone um Schnorrer
> und Nicht-Schnorrer unter den Spitzen-Spiel-Experten dieses
> Landes ist doch entwürdigend für diesen Spiele-Preis!
> VG
> Helmut

Doch, doch. Genau so wird es sein ;-)
Da sind die Verlage gefragt. Dioe Jury-Namen sind bekannt. Vor einer Messe kann man sich die Notieren und entsprechend Exemplare bereitlegen. Wenn man natürlich keinen Bock auf eine Nominierung hat, lässt man das eben. So einfach ist das meiner Meinung nach für die Verlage. Und das betrifft nicht nur Jurys sondern auch die Presse.

Michael
(vermisst dann doch einen Smilie in Helmuts Text)

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Helmut Lehr

Re: Arbeitsgrundlage des SdJ unprofihaft!

Beitragvon Helmut Lehr » 21. Mai 2003, 19:42

Michael Weber schrieb:

> Michael
> (vermisst dann doch einen Smilie in Helmuts Text)

Bei dem Thema gab es bei mir nix zu lächeln!

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friedemann
Kennerspieler
Beiträge: 517

Re: Arbeitsgrundlage des SdJ unprofihaft!

Beitragvon friedemann » 21. Mai 2003, 21:33

Hi,

zum ersten gibt es ein allgemeines Problem, welches überhaupt nichts mit der Jury zu tun hat. Wenn ein neuer Kleinstverlag in Essen seinen Stand hat, kommen ganz viele Personen mit Presseausweisen vorbei (Das sind dann Leute von der Jury, über Personen von Spielezeitschriften bis hin zu Personen, die für ihre Schülerzeitung schreiben o.ä.) und wollen umsonst Spiel haben. Für einen Anfänger ist es dort schwer zu unterscheiden, wem man etwas geben soll. da entwicklet man im Verlauf der Zeit entweder ein dickes Fell oder behandelt den einen oder anderen auch mal unfair.

Ich hatte Glück, daß im ersten Jahr viele Schreiber aus der Szene vorbei kamen und angeboten haben Spiele zum Selbstkostenpreis zu nehmen, weil das bei kleinen Verlagen so üblich sei. Das hat mir Selbstbewustsein gegeben einfach auch mal nein zu sagen oder eben den entsprechenden Preis zu fordern. Da trennt sich sowieso die Spreu vom Weizen.

Die Verantwortung wer Freiexemplare bekommt sollte immer noch beim Verlag bleiben. Und es sollte den Journalisten ja auch klar sein, daß die Verlage die Spiele ja nur umsonst rausgeben, wenn es sich irgendwie zu lohnen scheint bzw. Sinn macht.

Was soll ich als Verlag für Spiele für eher Erwachsene Freiexemplare für Kinderfeste, Kinderzeitung o.ä. geben.
Es gibt inzwischen eine fest Personengruppe, die Spiele von mir als Freiexemplar bekommen, weil ich weiß, daß diese Leute auch da schreiben, wo es für mich sinnvoll ist und andere müssen mich halt mit vorzuweisenden Veröffentlichungen überzeugen.

Natürlich sollte den Journalisten aber auch klar sein, daß es z.B. limitierte Exemplare von Spielen gibt, die sowieso verkauft werden auch ohne jegliche journalistische Unterstützung. Dann sollt man auch nicht beleidigt sein, wenn man kein Exemplar bekommt. Und es ist eben immer noch eine Freiwilligkeit der Verlage ein Spielexemplar rauszugeben und keine Selbstverständlichkeit.

Bei mir erweitert sich durch die Nominierung gerade der Kreis der Personen, die ein Spiel bekommen, aber die Auflage erhöht sich auch, sodaß es prozentual im Rahmen bleibt ;-)

friedemann

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Wolfgang Ditt

Re: Arbeitsgrundlage des SdJ unprofihaft!

Beitragvon Wolfgang Ditt » 22. Mai 2003, 00:07

Hallo Friedemann,

genau richtig. Der Verlag entscheidet, wem ein ein Freiexemplar gibt; der Journalist entscheidet, worüber er wie schreibt. Das sid ide Freiheiten beider Gruppen

mit spielerischen Grüßen

Wolfgang

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Thomas O.

Re: Arbeitsgrundlage des SdJ unprofihaft!

Beitragvon Thomas O. » 22. Mai 2003, 09:32

friedemann schrieb:
>
> Bei mir erweitert sich durch die Nominierung

Wie, etwa schon wieder eine vorzeitige Jury-Entscheidung, über die bislang nur der Autor informiert wurde? ;-)

Ich wünsche Dir diese *F*reud´sche *F*ehlleistung als gutes Omen zu gelten!

Gruß, Thomas

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friedemann
Kennerspieler
Beiträge: 517

Re: Arbeitsgrundlage des SdJ unprofihaft!

Beitragvon friedemann » 22. Mai 2003, 12:17

oops, du hast recht man spicht bei Nominierung von den letzten drei. Für mich ist die Auswahlliste halt die erste Nominierung und ich habe auch keine Insiderinformationen.

Gruß

friedemann

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Frank"Riemi"Riemenschneider

Re: Arbeitsgrundlage des SdJ unprofihaft!

Beitragvon Frank"Riemi"Riemenschneider » 22. Mai 2003, 12:53

Hi Helmut,

man sollte meinen, das die SdJ-Jury, ihre Spiele von den Verlagen zugeschickt bekommt.
Nach dem Motto, ich möchte am Wettbewerb teilnehmen.
Oder läuft es tatsächlich anders.

Das aber im größten Messestress Spiele irgendwie besorgt werden müssen, ist auf der einen Seite auch schon wieder lustig. Beim Gewinn winkt eine Auflage im Dreihunderttausenderbereich und die Jury-Mitglieder rennen sich die Hacken ab für ein Freiexemplar?
Starkes Stück! :-)
Geht das nicht offizieller, mit einem Anschreiben an die Verlage?
Einer Sammelstelle auf der Messe?

Das andere Problem sind die Schnorrer die mit teilweiser krimineller Energie versuchen den Autoren/Verlagen Spiele aus der Nase zu leiern.
Man erlebt es jedes Jahr mit welcher Dreistigkeit diese Leute zu gange sind
ohne das der Verlag/Autor was davon hat. Die können richtig frech werden.
Zur Not wird dann auch einfach mal so zugegriffen.

Was sind das nur für Spieler?

Gruß
Riemi (spürt trotzdem ein leichtes Messefieberaufflackern) :-)

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Frank Jaeger (AMIGO)

Mal von anderer Seite

Beitragvon Frank Jaeger (AMIGO) » 22. Mai 2003, 16:00

Natuerlich haben alle Verlage ein Interesse an der Liste und natuerlich an dem Preis. Die Auflagenerhoehung ist einfach wichtig und bringt ja auch Umsatz.

Also ist doch klar: Alle wichtigen Journalisten bekommen Freiexemplare der Spiele, ueber die wir gerne von ihnen einen Bericht sehen wuerden. Die Jury bekommt Freistuecke aller Verlagsreleases. Und wenn nix auf die Liste kommt, sind wir traurig und hoffen auf das naechste Jahr. Punkt.

Und so machen es mit Sicherheit alle grossen Verlage.

Aber so etwas ist Grundlage, wenn man etwas mit dem SDJ zu tun haben will. Und auch fuer jegliche PR-Arbeit. Die Entscheidung, die Investition zu taetigen und 10 Freiexemplare rauszugeben, muss jeder Verlag selbst treffen auf der Basis eine Kosten/Nutzen Rechnung.

Ich jedenfalls erwarte nicht, dass die Juroren Amigo-Spiele kaufen muessen, damit sie sie kueren koennen. Ich erwarte nicht einmal, dass die Juroren alle Spiele, die man ihnen nicht gibt, zur Kenntnis nehmen! In der Zeit sollten sie, da sie alle Journalisten sind, lieber eine Rezension ueber ein gutes Spiel schreiben, denn der Platz fuer Spiele in allgemeinen Publikationen ist bereits seit einiger Zeit ruecklaufig.

Schnorrer sind ein aehnlich zu loesendes Problem: Unsere Presseabteilung fuehrt eine Datenbank, wer etwas bekommt, was an Besprechungen zurueckkommt und wer fuer welche Medien taetig ist. Und natuerlich bekommen nicht alle Journalisten alle Spiele, das wuerde uns ruinieren.

Eine gruendliche Pressearbeit und -nacharbeit ist notwendig, und wenn man das nicht ordentlich erledigt, sollte man sich auch nicht beschweren wenn man keine PR bekommt oder Schnorrer Spiele abgreifen oder die Jury einen nicht beruecksichtigt.

Ach ja, und ganz am Ende gibt es in diesem Land noch Meinungsfreiheit. Die Jury fand Bohnhansa nicht gut genug fuer die Liste, warum auch immer? Pech Amigo. Roborally nicht? Schade. Gargon auch nicht? Vielleicht naechstes Jahr! ich muss diese Meinung nicht teilen, aber ich muss sie resprektieren. Ich erwarte ja auch, dass man meine respektiert!

Leute, ich glaube, in den Verlagen wird damit deutlich besser umgegangen als unter den Spielern. Wir hoffen alle auf unsere Spiele, denn es bringt erhoehte Auflagen, und natuerlich wird der liebe Fritz Gruber gehofft haben, dass Loewenherz draufkommt, aber seine Welt wird nicht zusammenbrechen und er wird beispielsweise uns den Listenplatz (den ersten nach drei listenlosen Jahren) nicht missgoennen. Wir sind naemlich Profis - am 20. sieht man die Liste und am 21. beginnt man auf die neue hinzuarbeiten. Und vor allem auf gute Verkaufszahlen, und die kriegen Loewenherz oder BohnHansa sicher (und hoffentlich) auch so.

Frank.

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Jost Schwider

RE: Arbeitsgrundlage des SdJ unprofihaft! [OT]

Beitragvon Jost Schwider » 22. Mai 2003, 17:12

"friedemann" hat am 22.05.2003 geschrieben:

> oops, du hast recht man spicht bei Nominierung von den
> letzten drei.

Ehrlich gesagt, bin ich auch immer versucht, "Nominierungsliste" für die gesamte Liste zu sagen.

> Für mich ist die Auswahlliste halt die erste
> Nominierung und ich habe auch keine Insiderinformationen.

Na, die Ausrede kam jetzt aber ein wenig schnell! ;-)

Viele Grüße
Jost aus Soest (läßt sich nicht alles von Grünhaarigen vormachen :LOL: )
http://www.schwider.de/vietnam.htm - [i]Wunderbare Impressionen[/i]

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Michael Weber

Re: Mal von anderer Seite

Beitragvon Michael Weber » 22. Mai 2003, 17:13


Frank, du sprichst mir aus der Seele. 100 % Zustimmung!

Michael
(steht in der Amigo- und Kosmos-Presse-Kartei)

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Cwali

Re: Arbeitsgrundlage des SdJ unprofihaft!

Beitragvon Cwali » 22. Mai 2003, 21:04

Helmut Lehr schrieb:
> die Arbeitsgrundlage für die Juroren des
> "Spiel des Jahres",

I don't see ideas about that here yet.

But I would like to give an example of how simple things in fact work (without having an idea how to do that work better):
In Herne I spoke a colleque publisher. That week he did had a meeting with one of the members of the jury to play many games. Among many games StreetSoccer too. That colleque thinks that StreetSoccer is not good and told that after trying a few turns the jury-member was convinced about that too and they stopped their match. That colleque finds ZooSim "Schwerig" (at least an original vision ...).
So I thougth: no Cwali-game in the SdJ-list. And didn't mind about that at that time. Finally I see in the list a game which that colleque publisher sells.

Can be all coinsidental and no-one can be objective (so me too), and I should not say this all of course and that counts for what I said earlier too, but when I see the list I think: this is unreal.
And when the view on the Cwali-games in the scene of publishers//Redakteure/authors/juries/journalists and so stays the same the situation will stay unreal. I make games for some time now but last year in Goettingen 1 publisher had interest to see my games (I have many more games than only those which are possible as Cwali-games) and in the games-scene (not the gamers-scene) the imago of the Cwali-games is really bad. I didn't mind about that before, but that should change once.

Groeten,
Corné
Cwali

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Erwin Broens
Spielkamerad
Beiträge: 49

Re: Arbeitsgrundlage Cwali unprofihaft!

Beitragvon Erwin Broens » 22. Mai 2003, 21:31

(Für die Deutsche Spielefreunde: Entschuldigung für die Fremdsprache.)

Corné,

I'm sorry you've had some bad experiences in the past. But I think you should also be able to take a critical look at your presentation and public relations skills.

I remember a story about a German publisher that was considering publishing one of your games a couple of years ago. That publisher said they were interested in your game and they asked you to give them a couple of weeks to test and/or develop it. They also asked you not to present this game to other publishers during that period. You were outraged by this request. You informed the publisher that you would only comply if they would not consider any other games during this period. It's no surprise that your game didn't end up in that publisher's catalogue. I still remember this as a weird example of your way of doing things.

I like your games and you are a nice person, but sometimes I wish you would develop some diplomacy skills. Anyway, I hope you have a great weekend in Göttingen!

Best wishes,


Erwin

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fritz gruber / Kosmos

Re: Mal von anderer Seite

Beitragvon fritz gruber / Kosmos » 22. Mai 2003, 22:12

Großer Jaeger sprechen großes Wort gelassen aus.

Hugh, hugh und nochmals hugh

und herzliche Grüße

Fritz

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hannes

Re: Mal von anderer Seite

Beitragvon hannes » 23. Mai 2003, 02:05

Hi

> ... und er wird beispielsweise uns den Listenplatz (den ersten
> nach drei listenlosen Jahren) nicht missgoennen. ...

Da fällt mir gerade ein :
Ich weiss immer noch nicht, warum Biberbande nicht auf der Auswahlliste war ;-)

Mit Biberbande konnte ich "das Kulturgut Spiel weiter verbreiten", wie sonst noch kaum mit einem andern Spiel. Schon mindestens zehn Gelegenheitsspieler waren sofort davon begeistert und haben es nachher selber gekauft. :-)

hannes

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Cwali

Re: Arbeitsgrundlage Cwali unprofihaft!

Beitragvon Cwali » 23. Mai 2003, 10:31

Erwin Broens schrieb:

> I remember a story about a German publisher that was

I can see some source in that story but then it changed much during the years. ;-)

> sometimes I wish you would develop some diplomacy skills.

I could act diplomatic and say something like:
"Vielleicht naechstes Jahr! ich muss diese Meinung nicht teilen, aber ich muss sie resprektieren."
I never reacted on any comment on my games by reviewers, juries or anyone in the past and I will never comment in the future (I hope). But I now had the feeling I had to do something. Every year I want to do new things and formers years it didn't matter if people ... I will not offend more persons ... it didn't matter if I had a bad reputation in the 'games-scene'. But now and in the future I need a normal supportive relation and in my opinion that was absolutely missing (I will not explain that here).
Sorry to all who feel offended!! I feld I had to do something to change a situation.
And this is the last thing I say about it (I hope).

Groeten,
Corné
Cwali

> (Für die Deutsche Spielefreunde: Entschuldigung für die
> Fremdsprache.)

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Hartmut

Re: Mal von anderer Seite

Beitragvon Hartmut » 23. Mai 2003, 13:31

>>>Mit Biberbande konnte ich "das Kulturgut Spiel weiter verbreiten", wie sonst noch kaum mit einem andern Spiel. Schon mindestens zehn Gelegenheitsspieler waren sofort davon begeistert und haben es nachher selber gekauft

Ist mir schon seit Jahren mit RAT A TAT CAT (dem Original) ergangen. Habe ca. 50 Stück in einen immer größer werdenden Nachfragekreis rund um meine Familie nachgeliefert (lief über mich, weil man es nicht an jeder Ecke kaufen konnte)! Außerdem ist es nicht annähernd so "hässlich" wie das Remake, aber das ist letztlich Geschmackssache.

Hartmut

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Claudia Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 236

[OT] Rat a tat cat

Beitragvon Claudia Hülsmann » 24. Mai 2003, 20:31

Joooo,
genau denn ic hab auch eins von dir bekommen und freu mich schon auf Pfingsten,
weil wir dann auch wieder was bekommen, nämlich Spass beim Spielen in Bilstein !

Vorfreudige Grüße ,

Claudia


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