Beitragvon Roman Pelek » 5. Juni 2003, 02:14
Moin Micha,
Michael Andersch schrieb:
> wir haben's zu fünft gespielt, und gegrübelt wurde eigentlich
> nicht so furchtbar viel.
Man kann bei Eketorp grübeln? Meine Runden haben das zum Glück nie getan ;-) Es ist für auch für mich eher ein Aus-dem-Bauch-raus-und-schauen-was-passiert-Ärger-Spielchen.
> Was ich mit repetitiv meinte ist, dass es relativ lang dauert
> bis einer die 6x3 Mauern gebaut hat (ok, es gab noch ein
> anderes Endekriterium afaik, aber das war bei uns nicht
> relevant).
Hm, dabei reichen doch wirklich 1, 2 lukrative Runden, damit einer ordentlich vorprescht. Bei uns war das Spiel dadurch eher ab und an mal relativ kurz (gut 30 Minuten...).
> Kam mir nach etwa der Hälfte der Spielzeit in etwa so vor,
> als würde man z.B. El Grande nicht 9 Runden spielen, sondern
> 18 Runden - das Spiel wird dadurch absolut gesehen nicht
> schlechter, aber es kommt einfach irgendwie nichts neues
> mehr...
Eketorp war bei uns immer in <=60Min. erledigt, bei El Grande erinnere ich mich auch an Partien, die >=120 ausfielen...
> So aus dem Bauch raus war ich der Meinung es hätte Eketorp
> besser getan bereits nach 4x3 Mauern beendet zu sein.
Dann wäre das Spiel bei uns ab und an nach der 3. Runde vorbei gewesen, mit entsprechenden Nachteilen für diejenigen, die zu Beginn ins Lazarett mussten... Dann müsste man den Nachschub verknappen, wobei dann der Glücksanteil der Kampfkarten noch stärker durchschlägt - ich glaube, das ist auch nicht so dolle.
Ciao,
Roman