Beitragvon Kathrin Nos » 23. September 2003, 14:37
Hallo Jürgen,
"Jürgen" hat am 23.09.2003 geschrieben:
> Kathrin Nos schrieb:
>> hat am Wochenende das ebenfalls von Jürgen erwähnte
>> Egghead kennengelernt.
>
> Und? Wie hat´s dir gefallen?? Zu anstrengend? Oder zu
> simpel?
> Oder genau richtig?
Es hat viel Spass gemacht. Ich hab natürlich ein paar Mal falsch gelegen, und manchmal dauert es eben wieder lang, bis eine Frage kommt, die mir weiterhilft... Zu simpel ist es meiner Meinung nach also nicht.
Da wir in einer angenehmen Runde mit genügend Zeit bei schönem Wetter draussen sassen, fand ich es genau richtig und auch nicht zu anstrengend. Ich denk' mal, dass es wohl auch demnächst Fotos davon geben wird ;-) :-)) denn auf einem Spielewochenende ist das für die anwesenden Fotografen natürlich ein gefundenes Fressen (haps, haps :D ).
Ach so, für die Mitlesenden, die Egghead nicht kennen (bei Luding gibt's auch keine Rezi, nur einen Eintrag): Jeder hat ein Stirnband auf dem Kopf, auf das drei Buchstaben gesteckt werden, so dass nur die Mitspieler, nicht jedoch man selbst diese sehen. Zur Verfügung stehen ABCDEG, die Buchstaben können auch doppelt oder sogar dreifach auftauchen. Reihum dreht jeder eine Karte um, liest die aufgedruckte Frage vor und beantwortet sie auf Grundlage der Buchstaben auf den Köpfen der anderen. Diese versuchen dann aus der Antwort Rückschlüsse auf die eigenen Buchstaben zu ziehen.
Jederzeit kann man versuchen, die eigenen Buchstaben zu raten. Wenn man jedoch falsch liegt, werden die Buchstaben trotzdem ausgetauscht, so dass man wieder von vorne Informationen sammeln muss.
Die Fragen können sein "Wieviele Buchstaben kommen insgesamt vor", oder "Gibt es häufiger die Kombination B und E oder A und G auf allen Köpfen insgesamt", usw. Man muss also immer den Antwortenden ausblenden (dieser kann seine eigenen Buchstaben ja nicht in die Antwort mit einbeziehen, da er sie ja nicht oder nur zum Teil kennt bzw. zu kennen glaubt), und aus der Antwort auf die eigenen Buchstaben schliessen.
Wer zuerst fünf Mal die eigenen Buchstaben richtig geraten hat (nach jedem Rateversuch kriegt man eine neue Kombination!), gewinnt das Spiel.
Der Spannungsbogen ist nicht sehr gross, da man eben immer wieder von neuem versuchen muss, möglichst schnell zu kombinieren. Es macht aber die ganze Zeit Spass und man muss tüchtig mitdenken. Die Länge des Spiels ist ok, da keine Langeweile aufkommt.
Alles Gute wünscht
Kathrin.