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Deduktionsspiele

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Jürgen W.

Deduktionsspiele

Beitragvon Jürgen W. » 19. September 2003, 12:30

Hallo.

Ich interessiere mich für alle Arten von Deduktionsspielen.

Was gab´s da so in der Vergangenheit?

Mir fällt momentan Scotland Yard, Egghead, Code 777, Cluedo, Sleuth, Inkognito, Das Geheimnis der Abtei, Galerie der Diebe, Dark Side, Goldraub in London, Mastermind, Ordo, Zone X , (Wer ist) Masco, Gaunertrio ein.

Und euch??

Danke für Informationen.

Viele Grüße Jürgen

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Hinrich

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon Hinrich » 19. September 2003, 13:00

Hallo,

mir fällt noch "Black Vienna" von Gilbert Obermayr ein.

Gruß

Hinrich

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Marcel-André Casasola Merkle

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon Marcel-André Casasola Merkle » 19. September 2003, 13:06

Hi Jürgen,

schau lieber in die Zukunft ;)

Andrea Meyer und Friedemann Friese bringen zur Messe im Oktober "Schwarzarbeit" raus, ein Deduktionsspiel bei dem einem die Ohren schlackern.

Feinste Ware für Deduktionsjunkies.

Gruß Marcel-André

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friedemann

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon friedemann » 19. September 2003, 13:34

Da Marcel ja das wichtigste schon genannt hat ;-)

nun noch ein paar:

Marlowe von Salagames
Alibi Mayfair
Whodunnit Cheatwell
Who Dunnit Selchow & Righter
Gerüchteküche Adlung

Gruß

friedemann

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Thorsten Gimmler

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon Thorsten Gimmler » 19. September 2003, 13:43

Hi,

da gab es noch das "Heureka" von it und später das gleiche Spiel bei Winning Moves mit dem Titel "Geheimcode".


Verspielten Gruß

Thorsten

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Carsten Wesel

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon Carsten Wesel » 19. September 2003, 13:52

Marcel-André Casasola Merkle schrieb:
>
> Feinste Ware für Deduktionsjunkies.

Während andere gnadenlos scheitern...

Gruß Carsten (zum Scheitern verurteilt, wennz um Schwarzarbeit geht)

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friedemann

OT: Re: Deduktionsspiele

Beitragvon friedemann » 19. September 2003, 14:02

Na Carsten,

da hast Du die Partie scheinbar noch nicht gänzlich verdaut. :-) ;-)

friedemann

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Volker L.

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon Volker L. » 19. September 2003, 14:03

Jürgen schrieb:
>
> Mir fällt (...) ein.
>
> Und euch??

Jade Koenig von FX Schmid

Gruss, Volker

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Roland G. Hülsmann

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 19. September 2003, 14:12

... und dann gibt es noch von MATTEL das Spiel "Harry Potter - Das Geheimnis von Hogward" (oder so ähnlich). (Hat eine entfernte Ähnlichkeit mit CLUEDO, aber das trifft auf viele der genannten Spiele zu.)

Gruß
Roland

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Christian Frank

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon Christian Frank » 19. September 2003, 14:39

Hallo,

Confusion (franjos)

und vielleicht auch

Cloak & Dagger bzw. das darauf basierende Zeitreise in die deutsche Geschichte (fata morgana)

Gruß Christian

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ahs

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon ahs » 19. September 2003, 14:56

moin,

von Horst Alexander Renz gibbs noch "talon" Pharao spiele (das dreht dir die birne um !)

gruzs
andreas

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RoGo

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon RoGo » 19. September 2003, 16:31

und:
Old Town
von Stefan Riedel, letztes Jahr zweiter beim Premio Archimede.

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Rick Heli

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon Rick Heli » 19. September 2003, 20:13

Siehe auch http://boardgamegeek.com/search.php3?categoryid=39

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peer

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon peer » 22. September 2003, 07:36

Hi,
mit faellt noch "Finger Weg von Mona Lisa ein" - im weitesten Sinne jedenfalls (ist so ein bsschen Scotland Yard-maessig)
Ausserdem ist gaerde Clue- Dungeons & Dragons erschienen ;-)
(Kein Scherz - ist tatsaechlich Cluedo im D&D universum. Gleiche Basisregeln, aber optional mit Monsterplaetten. Habs aber noch nicht "Live" gesheen, nur auf boardgamegeek drueber gelesen)
ciao
Peer

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Markus N.

Re: Deduktionsspiele

Beitragvon Markus N. » 22. September 2003, 15:12

Erwähnte schon jemand Diamantenjagd von Schmidt-Spiele?
Sehr feines Spiel!

Gruß
Markus

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Kathrin Nos
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Sleuth = Diamantenjagd

Beitragvon Kathrin Nos » 22. September 2003, 15:25

"Markus" hat am 22.09.2003 geschrieben:
> Erwähnte schon jemand Diamantenjagd von Schmidt-Spiele?

Ja, Jürgen hatte es in seinem ursprünglichen Thread schon erwähnt, denn siehe Betreff: Sleuth ist die amerikanische Originalausgabe und Diamantenjagd ist die deutsche, bei Schmidt erschienene Ausgabe.

Alles Gute wünscht
Kathrin (hat am Wochenende das ebenfalls von Jürgen erwähnte Egghead kennengelernt).

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Jürgen W.

Re: Sleuth = Diamantenjagd

Beitragvon Jürgen W. » 23. September 2003, 14:01

Kathrin Nos schrieb:
> hat am Wochenende das ebenfalls von Jürgen erwähnte
> Egghead kennengelernt.

Und? Wie hat´s dir gefallen?? Zu anstrengend? Oder zu simpel?
Oder genau richtig?

viele Grüße Jürgen

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Kathrin Nos
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Egghead (mit Mini-[PEEP])

Beitragvon Kathrin Nos » 23. September 2003, 14:37

Hallo Jürgen,

"Jürgen" hat am 23.09.2003 geschrieben:
> Kathrin Nos schrieb:
>> hat am Wochenende das ebenfalls von Jürgen erwähnte
>> Egghead kennengelernt.
>
> Und? Wie hat´s dir gefallen?? Zu anstrengend? Oder zu
> simpel?
> Oder genau richtig?

Es hat viel Spass gemacht. Ich hab natürlich ein paar Mal falsch gelegen, und manchmal dauert es eben wieder lang, bis eine Frage kommt, die mir weiterhilft... Zu simpel ist es meiner Meinung nach also nicht.

Da wir in einer angenehmen Runde mit genügend Zeit bei schönem Wetter draussen sassen, fand ich es genau richtig und auch nicht zu anstrengend. Ich denk' mal, dass es wohl auch demnächst Fotos davon geben wird ;-) :-)) denn auf einem Spielewochenende ist das für die anwesenden Fotografen natürlich ein gefundenes Fressen (haps, haps :D ).

Ach so, für die Mitlesenden, die Egghead nicht kennen (bei Luding gibt's auch keine Rezi, nur einen Eintrag): Jeder hat ein Stirnband auf dem Kopf, auf das drei Buchstaben gesteckt werden, so dass nur die Mitspieler, nicht jedoch man selbst diese sehen. Zur Verfügung stehen ABCDEG, die Buchstaben können auch doppelt oder sogar dreifach auftauchen. Reihum dreht jeder eine Karte um, liest die aufgedruckte Frage vor und beantwortet sie auf Grundlage der Buchstaben auf den Köpfen der anderen. Diese versuchen dann aus der Antwort Rückschlüsse auf die eigenen Buchstaben zu ziehen.

Jederzeit kann man versuchen, die eigenen Buchstaben zu raten. Wenn man jedoch falsch liegt, werden die Buchstaben trotzdem ausgetauscht, so dass man wieder von vorne Informationen sammeln muss.

Die Fragen können sein "Wieviele Buchstaben kommen insgesamt vor", oder "Gibt es häufiger die Kombination B und E oder A und G auf allen Köpfen insgesamt", usw. Man muss also immer den Antwortenden ausblenden (dieser kann seine eigenen Buchstaben ja nicht in die Antwort mit einbeziehen, da er sie ja nicht oder nur zum Teil kennt bzw. zu kennen glaubt), und aus der Antwort auf die eigenen Buchstaben schliessen.

Wer zuerst fünf Mal die eigenen Buchstaben richtig geraten hat (nach jedem Rateversuch kriegt man eine neue Kombination!), gewinnt das Spiel.

Der Spannungsbogen ist nicht sehr gross, da man eben immer wieder von neuem versuchen muss, möglichst schnell zu kombinieren. Es macht aber die ganze Zeit Spass und man muss tüchtig mitdenken. Die Länge des Spiels ist ok, da keine Langeweile aufkommt.

Alles Gute wünscht
Kathrin.

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Michael Andersch

Egghead

Beitragvon Michael Andersch » 23. September 2003, 23:47

Jürgen schrieb:
>
> > hat am Wochenende das ebenfalls von Jürgen erwähnte
> > Egghead kennengelernt.
>
> Und? Wie hat´s dir gefallen?? Zu anstrengend? Oder zu simpel?
> Oder genau richtig?

Hallo Jürgen,

auch ich habe vor kurzem Egghead kennen gelernt.

Meine Meinung: Sehr interessanter Mechanismus, aber schon recht anspruchsvoll (was aber vielleicht auch schon an der späten Stunde gelegen haben könnte).
Und außerdem fand ich die Fragenkarten zu unausgewogen - teilweise hatte man eine ganze Serie, mit der ein Mitspieler gar nichts anfangen konnte.

Mein Fazit: Bevor ich gar nichts spiele, würde ich lieber Egghead spielen. Allerdings gibt es Deduktionsspiele, die mir deutlich besser gefallen, und in meinen Augen bessere "normale" Spiele sowieso.

VG,
Micha


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