Beitragvon Peter Steinert » 10. Februar 2004, 18:05
Lieber Peter,
ich habe "River Crossing" schon recht oft gespielt. Meiner Meinung nach ist es neben "Rush Hour" das originellste und am meisten fordernde Denkspiel von Binary Arts.
Ein Abenteurer soll einen Fluss überqueren, auf dem je nach Aufgabe mehr oder weniger Baumstümpfe platziert werden (Lochplatte und Stecker). Einige der Stümpfe sind mit unterschiedlich langen, beweglichen Balken verbunden.
Der Abenteurer verhält sich "realistisch", d.h. er kann zwischen zwei Stümpfen hin- und herlaufen, wenn diese mit einem Balken verbunden sind. Und er kann, ausgehend von seinem Standort auf einem Stumpf, auch Balken anheben, tragen und an anderer Stelle wieder ablegen.
Eine einzige, kleine Einschränkung würde ich machen: Es verlangt einige Eingewöhnung und auch feinmotorisches Geschick, um das Spiel einwandfrei "bedienen" zu können. Denn Figur und Balken sind magnetisch, so dass das Spiel "einhändig" und zügig gespielt werden kann - zumindest wenn man präzise vorgeht und die Balken nicht verkanten.
Dennoch: Die Umsetzung der Idee ist mit dem magnetischen Material wirklich gut gelungen, und die Aufgaben sind in den schwereren Stufen recht heftig.
Viele Grüße
Peter