Gestern abend haben wir nach langer Pause mal wieder Rüdiger Dorns "Händler von Genua" ausprobiert.
Mit einem Anfänger und etwas Erinnerungsschwächen bei den übrigen - daher kamen dann wieder die leichten typischen Defekte durch mangelnde Erfahrung zum Tragen: Die Privilegien wurden unterschätzt und allgemein war die Preisbildung mehr Geraten als Reell.
Aber an der Originalität der Spielidee und dem bunt-abwechslungsreichen Spielverlauf haben wir uns auch wieder gefreut.
Jetzt die Frage: Wer von Euch hat denn dieses Spiel wirklich häufiger mal auf dem Tisch? Pendeln sich bei ausreichender Erfahrung die Preise auf kalkulierbare Höhen ein oder bleibt es letztlich ein chaotisches Glücksspiel?