Beitragvon Roland G. Hülsmann » 24. April 2004, 01:51
D schrieb:
> Hatt schon jemand versunkene Stadt gespielt ?
Ja, ich!
> Wenn ja, welchen Eindruck macht das Spiel.
Wir spielten es zu dritt und es war bis zuletzt spannend. Ich finde, es mcht einen guten Eindruck. Nach einer Partie kann ich noch nicht mehr sagen, aber es werden weitere Folgen.
Das Glückselement ist auf dn Meeresgott reduziert, den man gemäß Würfel zwischen 0 und 3 Felder bewegen darf, es sei denn er ist im eigenen Quadranten, dann sind es immer drei Felder.
Ansonsten geht es darum Häuser aus dem See aufsteigen zu lassen und aus ihnen Schätze zu bergen. Jeder hat ein identisches Set an Karten. Auf diesen steht drauf, wieviel Häuser man auftauchen lassen muß und wieviele Schritte man gehen darf. Natürlich weiß man nicht, wann wer welche der Karten spielt, aber in Summe können alle das Gleiche tun. Man läßt also Häuser auftauchen, geht hin, hebt den Schatz und bringt diese zurück ins eigene Camp, ... äh .. Dorf. Und dort wo der Meeresgott hinkommt, versinkt alles in den Fluten, sobald er das Feld verläßt. Da kann man Mitspieler schon ärgern und daß die Wege des Führenden am Gefährdetsten sind, verlangt von diesem gewiß eine gewisse Frustrationstoleranz. Es ist eben nicht lustig, mit einem Rucksack voller Artefakte versenkt zu werden und gerade sein nacktes Leben retten zu können.
Gruß
Roland
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> Dago