Beitragvon Frank Jaeger (AMIGO) » 3. Mai 2004, 15:03
Lange habe ich nichts mehr von mir hoeren lassen, aber jetzt muss ich ja wohl.. ;-)
Alle unsere Spiele basieren auf eine gleich bleibenden Kalkulation. Diese ist immer eine Prozentzahl vom erzielten Abgabepreis an den Haendler. Dies ist auch bei Privacy der Fall.
Das bedeutet: Privacy ist nicht zu teuer, sondern musste auf dieses Preisniveau gehoben werden, damit es sich fuer uns rechnet. Das Problem dabei ist die schiere Fuelle an Material (tatsaechlich!), was wiederum direkt mit der Spielerzahl zusammen haengt.
Und mit noch etwas: Wir geben dem Einzelhaendler gerne etwas von unserem Profit ab, er hat bei uns also immer eine faire Kalkulation. Schliesslich sollte er ja vor Ort eine Beratung durchfuehren, und die muss er finanzieren. Normalerweise versuchen wir, Spiele so preiswert wie moeglich anzubieten, aber bei den grossen Dingern ist das immer wirklich schwierig.
Was die Fragen angeht: Schon in der Entwicklung war klar, dass wir eigentlich gar nicht genug Fragen reinmachen konnten. Wir wissen noch nicht, ob wir noch mehr machen wollen/koennen, ob es vielleicht mal ein Ergaenzungspack geben wird, oder was auch immer. Wenn jemand eine tolle Frage hat, sende er sie bitte an hotline@amigo-spiele.de . Uns gingen irgendwann die guten Fragen einfach aus (wobei gut sicherlich auch sehr subjetiv ist).
Frank.
P.S.: Das mit der Selbstmordfrage und dem Stimmungstief dadurch tut mir leid, Markus. Es ist sehr schwierig, diese Fragen auszudenken, und man moechte ja auch eine Balance zwischen den zweideutigen und den, sagen wir mal, normalen, Fragen haben. Wir hatten am Anfang wirklich alle moeglichen Arten von Fragen und haben Sie hinterfragt, diese erschien uns (mich eingeschlossen) als voellig unproblematisch. Sorry.