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Spiele-Themen...Kaufentscheidung

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Andreas

Spiele-Themen...Kaufentscheidung

Beitragvon Andreas » 10. Mai 2004, 11:27

Moin,

Wie wichtig ist das Thema eines Spieles und seine glaubwürdige Umsetzung?
In der Flut von neuen Spielen ist für mich die Umsetzung des Themas ein immer wichtigerer Faktor für die Kaufentscheidung geworden.
Spielen bedeutet für mich nicht nur das Managen eines Mechanismus, sondern auch das Eintauchen in eine Fantasywelt. Je besser Mechanismus und Thema harmonieren, desto besser finde ich das Spiel.

Mich würde mal interessieren, was so Eure Kaufentscheidungs- kriterien sind...

Gruß
Andreas

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Matthias Staber

Re: Spiele-Themen...Kaufentscheidung

Beitragvon Matthias Staber » 10. Mai 2004, 13:10

>Mich würde mal interessieren, was so Eure Kaufentscheidungs- kriterien sind...<

In dieser Reihenfolge:

1. Thema und Atmossphäre
2. Internetpropaganda
3. Aufmachung und Material
4. Mechanismen
5. Autor
6. Verlag
7. Brauche ich noch ein xxx (hier Thema oder Mechanismus einfügen)- Spiel?

Nach Kauf des Spiels, also bei der Frage wie lange mich das Spiel fesselt, rutscht dann Punkt 4 - Mechanismen - an die erste Stelle. Und dann frage ich mich, ob ich nicht schon vor Kauf mehr Wert auf die Mechanismen hätte legen sollen. Das ist dann schnell vergessen und beim nächsten Selbstbelohnungsspontankauf lasse ich mich wieder von prächtiger Ausstattung, Thema und davon verführen, was irgendwer im Internet mal darüber gesagt hat. Aber was solls, stringente Rationalität im Leben wäre ja langweilig.

Matthias

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Martin Ballhorn

Re: Spiele-Themen...Kaufentscheidung

Beitragvon Martin Ballhorn » 10. Mai 2004, 13:27

Hi Andreas!

Volle Zustimmung - ich sage mir auch immer häufiger: wenn man erstmal mehr als 200 Spiele im Regal hat, muss man dann noch eines auf den Tisch kommen lassen, bei dem allein schon die äußere Aufmachung abschreckt? Oder bei dem man sich laufend über irrsinnige Background-Story-Klimmzüge ärgern muss?
Ich denke deutlich 2x NEIN (und kann deshalb z.B. bei den "Spielspaß"-Bewertungen der neuesten SPIELBOX-Ausgabe zu "Engel&Bengel" nur mit dem Kopf schütteln).

An Matthias noch eine kleine Anmerkung:
Interessant ist, dass bei Dir der PREIS eines Spiels offenbar GAR KEINE Rolle bei der Kaufentscheidung spielt... ;-)

Verspielte Grüße an alle,
Maddin

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Mike

Re: Spiele-Themen...Kaufentscheidung

Beitragvon Mike » 10. Mai 2004, 13:28

Hi

> 1. Thema und Atmossphäre
> 3. Aufmachung und Material

Das sind für mich auch die wichtigsten Dinge, die zu meinem Interesse an einem Spiel führen. Rezensionen und Meinungen im Forum hier leiten einen natürlich auch. Technische Daten zum Spiel sind auch von Interesse. So haben es Spiele für 3-4 Leute erheblich schwerer und sauteure Spiele natürlich ebenfalls.

Mike

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Gregor Breckle
Kennerspieler
Beiträge: 648

Re: Spiele-Themen...Kaufentscheidung

Beitragvon Gregor Breckle » 10. Mai 2004, 15:52

Hallo,

da erkenne ich mich durchaus einigermassen wieder, wobei die Internetpropaganda für mich kein Kaufentscheidungskriterium ist, sondern eher einen Aufmerksamkeitsfocus darstellt, ohne die sicher manch ein schönes Spiel an mir vorbeigerauscht wäre.
Aufmachung und Material sind wichtig,aber sicher auch nicht kaufentscheidend (sonst würden sich schon alle Days of Wonder-Spiele bei mir befinden).
Beim Mechanismus setzt tatsächlich so eine Überlegung "Habe ich sowas schon?" ein, was mich aber oft auch nicht davon abhält, das nächste Eroberungsspiel zu kaufen.
Autor und Verlag spielen für mich überhaupt keine Rolle.
Dementsprechend stelle ich für mich folgende Kriterien auf:

1. Thema und Atmosphäre
2. Bauchgefühl
3. Testspiel
4. Aufmachung und Material
5. "Hab´ ich sowas schon?"
6. Preis
7. Der "allgemeine Tenor" z.B. hier in der Spielbox oder Empfehlungen

Viele Grüße

Gregor

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torben

Preis

Beitragvon torben » 10. Mai 2004, 16:35

Ich stimme vollkommen mit dir überein, allerdings setzt es in Sachen Preisvorstellung bei mir in einem bestimmten Fall aus: Ich warte seit Ewigkeiten auf DAS SPIEL

- mit GEWALTIGER Ausstattung,
- einer KILOSCHWEREN und vollgepackten Box, die 10000ende von hochwertigen Teilen enthält
- einer 30seitigen 4farbigen Anleitung, die ein optischer und literarischer Genuß ist,
- einem Spielplan, der Eagle Games in den Schatten und die größten Tische vor Probleme stellt,
- einem Design, das auch Blood Royal alt aussehen lässt,
- spieletechnisch stelle ich mir das ganze folgendermaßen vor: Mittelalter, Europa, Herrscherhäuser, Eroberung, Wirtschaft, Handel, Politik usw... spielbar in 6 Stunden

Wenn es sowas gibt, dann spielt der Preis (so gut wie;-) keine Rolle mehr...

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Heinrich Glumpler

OT: A Mighty Fortress

Beitragvon Heinrich Glumpler » 10. Mai 2004, 16:45

Hi,

erinnert mich an "A Mighty Fortress" - das Spiel, bei dem ich nur deshalb nicht als Habsburger gewonnen habe, weil sich der Papst mit den Evangelischen und den Türken gegen mich verbündet hatte :LOL:

Grüße!
Heinrich

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Michael Blumoehr

Re: OT: A Mighty Fortress

Beitragvon Michael Blumoehr » 10. Mai 2004, 16:54

Naja, nur haperts bei A Mighty Fortress doch etwas mit der geforderten Ausstattung :-D

Michael (dessen Mighty Fortress seit Jahren ungenutzt im Keller schlummert, da das in 6 Stunden auch nicht zu spielen ist.)

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Volker L.

Re: Spiele-Themen...Kaufentscheidung

Beitragvon Volker L. » 10. Mai 2004, 17:30

Andreas schrieb:
>
> Moin,
>
> Wie wichtig ist das Thema eines Spieles und seine
> glaubwürdige Umsetzung?

Sehr wichtig

> In der Flut von neuen Spielen ist für mich die Umsetzung des
> Themas ein immer wichtigerer Faktor für die Kaufentscheidung
> geworden.
> Spielen bedeutet für mich nicht nur das Managen eines
> Mechanismus, sondern auch das Eintauchen in eine Fantasywelt.
> Je besser Mechanismus und Thema harmonieren, desto besser
> finde ich das Spiel.
>
> Mich würde mal interessieren, was so Eure Kaufentscheidungs-
> kriterien sind...

Ich versuche möglichst, ein Spiel probezuspielen bevor ich es
kaufe (das ist auch der Grund, weshalb ich jedes Jahr nach
Essen fahren [i]muss[/i], und zwar die gesamten 35 Messestunden).

Kaufentscheidungskriterien im Falle einer vorangegangenen Testpartie:[ol]
[*]Gesamteindruck: Mechanismen, Einflussmöglichkeit, Komplexität, Thema[ol]
[*]Mechanismen an sich, wieviele verschiedene Optionen habe ich in meinem Zug
[*]Thema allgemein, Zusammenpassen Thema-Mechanismen
[/ol]
[*]Ähnlichkeit/Unterschiede zu anderen Spielen, die ich schon habe
[*]Subjektive Einschätzung Preis-Leistungs-Verhältnis (Preis in Relation zum Spielspaß, Preis in Relation zum Material)
[*]Qualität und Funktionalität des Materials
[*]Absoluter Preis
[*]Optik, Design
[*]Schachtelgröße (Platzproblem)
[/ol]

Falls ich nur auf der Grundlage von Beschreibung (z.B. Adam-Spielt-Katalog),
Meinungen anderer Spieler (vor allem SB-Forum) und ggf. Blick
in den Karton und ins Regelheft eine Kaufentscheidung treffen muss:[ol]
[*]Thema
[*]Beschreibung der Mechanismen und vermutetes Ausmaß an Einflussmöglichkeit und Komplexität
[*]Absoluter Preis
[*]Meinungen anderer Spieler
[*]Verlag und/oder Autor (gefallen mir Spiele von denen üblicherweise?)
[*]Optischer Eindruck
[*]Schachtelgröße
[/ol]

Aspekte, die entscheiden, ob ich ein Spiel überhaupt einer
näheren Betrachtung für würdig erachte:
[ol]
[*][b]Thema[/b], Beschreibung der Mechanismen und vermutetes Ausmaß an Einflussmöglichkeit und Komplexität, Meinungen anderer Spieler (diese 3 Punkte eigentlich nahezu gleichberechtigt)
[*]Zielgruppeneinschätzung (des Verlages, Autors, Händlers (AS) oder anderer Spieler)
[*](falls vorhanden (Aufgebaut am Messestand oder Fotos in
Katalog/Messevorschau)): sieht es interessant aus?
[*]]Verlag und/oder Autor (gefallen mir Spiele von denen üblicherweise?)
[/ol]

Gruß, Volker

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Kathrin Nos
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RE: Spiele-Themen...Kaufentscheidung

Beitragvon Kathrin Nos » 10. Mai 2004, 18:34

Hallo,

"Andreas" hat am 10.05.2004 geschrieben:
> Wie wichtig ist das Thema eines Spieles und seine
> glaubwürdige Umsetzung?

Ein stimmig umgesetztes Spiel hat natürlich was - ganz klar, und ich denke, da wird kaum jemand widersprechen. Auch lässt ein thematisches Spiel, das ein "Abtauchen" oder eine Identifikation mit dem Thema erlaubt, auch gewisse Schwächen im Mechanismus vergessen oder entschuldet sie (vielleicht könnte man Rückkehr der Helden als Beispiel anführen? -> Wer würde ein rein abstraktes Spiel gerne spielen, bei dem man würfelnd mit einem Holzklötzchen auf dem Spielfeld umherzieht? Aber mit dem Thema, das es hat, ist Rückkehr der Helden m.E. reizvoll zu spielen).

Ich möchte das Ganze auch von der anderen Seite betrachten: Es gibt auch Spiele, bei denen das Thema untergeordnet ist, oder die gar ganz abstrakt sind. Dennoch gibt es auch hier exzellente Spiele, die ich nicht missen möchte. Ganz vorne mit dabei sind sicher die Spiele der Gipf-Serie, M oder verschiedene Stichspiele.

Es gibt aber ausserdem Spiele, bei denen die Umsetzung des Themas verfehlt wurde (wo also z.B. Thema und Spiel nicht zusammenpassen), die aber trotzdem spielerisch wertvoll sind. Als BeiSpiel, bei dem die Grafik fast schon wehtut, das aber sehr spannend und trickreich ist, könnte man "Der Garten des Sonnenkönigs" anführen. Andere Beispiele für Spiele mit schlecht passendem Thema sind Colorado County oder Stimmt So (das war vor Alhambra - was wieder ein Beispiel ist, dass ein gutes Thema auch ein gutes Spiel nochmal aufwerten kann), u.v.m.

Es gibt übrigens auch Spiele, die mit wechselnder Thematik auf den Spielemarkt gekommen sind, z.B. Razzia/Hickhack in Gackelwack, Zum Kuckuck/Land unter, Sharp Shooters/Gambler/Engel und Bengel, etc. etc. - manchmal verhilft eine neue Thematik zum Erfolg, manchmal ist sie hinderlich. Als aktuelles Beispiel könnte man übrigens Cronberg und Bonobo Beach nennen. Hier wurde dasselbe Spiel in zwei Themen eingekleidet und gleichzeitig herausgebracht.

> In der Flut von neuen Spielen ist für mich die Umsetzung
> des Themas ein immer wichtigerer Faktor für die
> Kaufentscheidung geworden.

Interessant. Ich komme eher davon ab, primär auf das Thema zu schauen. Eher versuche ich, möglichst viele Spiele probezuspielen, um dann die spielerisch wertvollen herauszufinden. Dadurch haben sich in letzter Zeit (sagen wir mal in den letzten 6 bis 12 Monaten) für mich einige Rennspiele erschlossen (am besten finde ich Grand Prix F1 - und ich bin wirklich kein Motorsport-Fan!), ebenso eine Reihe von Wirtschaftsspielen (früher haben mich hauptsächlich die Spiele mit historischem oder Fantasy-Thema angesprochen).

> Mich würde mal interessieren, was so Eure
> Kaufentscheidungs- kriterien sind...

Ganz klar: Qualität! Damit meine ich, ein Spiel, das spannend ist, auf das ich einen dem Spielspass, dem -anspruch und der -länge angemessenen Einfluss habe und das gut zu unterhalten weiss. Ein Spiel mit gutem und schönem Thema und Material hat natürlich einen klaren Pluspunkt, aber diese beiden Aspekte können ein schlechtes Spiel nicht retten (Beispiele von der letzten Messe: Borgia und Alexandros, die mir beide spielerisch nicht gefallen, vom Thema her aber sofort auf die "Muss getestet werden" Liste kamen).

Alles Gute wünscht
Kathrin.

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Leif Busse

Re: Spiele-Themen...Kaufentscheidung

Beitragvon Leif Busse » 11. Mai 2004, 18:24

Hallo,

Das Thema ist wichtig, aber nicht alles entscheidend. Wichtiger als das Thema selbst ist, dass es zum Mechanismus passt. Und Außenseiterthemen sind zwar nicht so locker flockig, können aber ganz neue Nischen ausfüllen. Ich bin strikt dagegen, Mechanismen auf Krampf in ein kommerzielles Thema zu zwängen - habe jedoch nichts dagegen, wenn es sich ganz natürlich zusammenfügt.

Beim Kauf beachte vor allem diese Kriterien:

Preis: absolut aber auch relativ zu anderen Spielen
Thema: wobei ich auch nicht-Standard-Themen gern eine Chance gebe
Design: nicht nur Grafik, auch Phantasie in der Gestaltungsart
Vorab-Info: vor allem von Leuten, die ich persönlich kenne
Neuartigkeit: damit ich nicht lauter gleiche Spiele im Schrank habe, auch wenn jedes davon gut ist...


Für die Entscheidung, was aktuell gespielt wird, verschieben sich die Schwerpunkte:

Mechanismus: faszinierende Zusammenhänge sind gefragt
bisheriger Eindruck: war gut > gern nochmal / war gut > kenne ich nun / war schlecht > verdient 2. Chance / war schlecht > wenig Hoffnung
Spannung: Der beste Spieler sollte gewinnen - aber nur, wenn er bis zur letzten Minute darum kämpft
Interaktion: man will ja nicht nur für sich spielen
Handling: sollte intuitive Regelbeachtung ermöglichen
Design: stimmungsvolle Details gewinnen an Bedeutung... vor allem wenn sie die Spieler zu entsprechenden Komentaren motivieren
Thema: muss zum Mechanismus passen und gut recherchiert (realitisch) oder zumindest in sich logisch sein (fiktiv)
Spieldauer & Personenzahl müssen natürlich passen

Harte Anforderungen, die aber zum Glück doch auf das eine oder andere Spiel zutreffen.

Leif (von dessen Letztgespielten Goa am ehesten die Punkte erfüllt)

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Olivier Boss

OT: age of renaissance

Beitragvon Olivier Boss » 12. Mai 2004, 13:26

Du meinst wohl ein Age of Renaissance, das mit Material aufgemotzt wurde: Grösserer Spielplan, Metallstücke anstatt Pappcounter, überarbietete Regel.

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Ernst Knauth

Re: DAS Spiel

Beitragvon Ernst Knauth » 12. Mai 2004, 14:47

torben schrieb:
>
> Ich warte seit Ewigkeiten auf DAS SPIEL
>
> - mit GEWALTIGER Ausstattung,
> - einer KILOSCHWEREN und vollgepackten Box, die 10000ende von
> hochwertigen Teilen enthält
> - einer 30seitigen 4farbigen Anleitung, die ein optischer und
> literarischer Genuß ist,
> - einem Spielplan, der Eagle Games in den Schatten und die
> größten Tische vor Probleme stellt,
> - einem Design, das auch Blood Royal alt aussehen lässt,
> - spieletechnisch stelle ich mir das ganze folgendermaßen
> vor: Mittelalter, Europa, Herrscherhäuser, Eroberung,
> Wirtschaft, Handel, Politik usw... spielbar in 6 Stunden

Wenn Du es schaffst, pro Sekunde einen Deiner gewünschten Spielsteine aufzustellen, dann bist Du nach ungefähr 6 Stunden mit dem Setup fertig.

Dann hast Du aber noch keinen einzigen Zug gemacht ...

Du wirst also noch ein paar Ewigkeiten mehr auf Dein Spiel warten müssen. :-)

Gruss

Ernst

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torben

Re: DAS Spiel

Beitragvon torben » 12. Mai 2004, 17:40

naja, selbstverständlich ist ein spielaufbauroboter auch mit dabei...

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peer

Re: Spiele-Themen...Kaufentscheidung

Beitragvon peer » 14. Mai 2004, 08:09

Hi,
Fuer mich die wohl wichtigsten Fragen (neben dem Preis):
1.) Machst Spass?
2.) Brauch ich noch sowas?
Autorennspiele z.B. beachte ich nicht mehr - da spiele ich eh grundsaetzlich Formula De. 2-erspiele habens auch schwer, denn die Spiele ich relativ selten und hab ne gute Auswahl. Etc. Umgekehrt gilt es noch so manche Luecke zu fuellen (z.B. hab ich mir De Profundis gekauft, aber leider noch nicht gespielt)

ciao
peer

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Jost Schwider

RE: Spiele-Themen...Kaufentscheidung

Beitragvon Jost Schwider » 14. Mai 2004, 11:50

"Andreas" hat am 10.05.2004 geschrieben:

> Wie wichtig ist das Thema eines Spieles und seine
> glaubwürdige Umsetzung?

Sehr wichtig.
Ich liebe alles, was mit der Antike, dem (Pseudo-)Mittelalter oder der Renaissance zu tun hat, gerne in Kombination mit dem Mittelmeer.

> Spielen bedeutet für mich nicht nur das Managen eines
> Mechanismus, sondern auch das Eintauchen in eine
> Fantasywelt.

Wirklich nur "Fantasy"? Das wäre mir viel zu beschränkt!
Oder meintest du hier den viel allgemeineren Begriff der "Phantasie"?

> Mich würde mal interessieren, was so Eure
> Kaufentscheidungs- kriterien sind...

Preis/Leistung muss stimmen, das Spiel muss etwas Neues bieten, es sollte (auch) für vier Spieler sein, und - vor allem - es muss funktionieren und [i]mir[/i] Spass machen!

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/spiele.htm - [i](Brett)Spiele und mehr...[/i]


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