Beitragvon Roland G. Hülsmann » 2. Juni 2004, 11:36
Ina Broß schrieb:
> was verbirgt sich denn hinter diesen Hexfeldern? Bin noch
> nicht wirklich dahintergekommen. Kann man es vom Feeling mit
> Rückkehr der Helden vergleichen? Oder ist es ein
> Eroberungsspiel wie A Game of Thrones?
Es ist ein Eroberungsspiel.
Die Hexfelder stellen - wie in Siedler :grin: - verschiedee Landschaften dar: Ortschaften (bringen Siegpunkte), Wald (bringt Holz), Goldminen (bringt Gold), Gebirge (kann nur von fliegenden Einheiten betreten werden), normales Gelände. Dann gibt es noch die Start-Städte der SpielerInnen.
Sobald eigene Einheiten auf Hexfelder mit fremden Einheiten gezogen werden, wird gekämpft, wobei neben dem Würfelglück der Ausbildungsstand der eigenen Einheiten und möglicherweise passende Handkarten eine große Rolle spielen.
Wer Wälder und/oder Minen besetzt hält, gewinnt Rohstoffe. Leider versiegen diese Rohstoffquellen je nach Würfelglück früher oder später im Spiel, so daß sich bald Mangel einstellt.
Jeder Spieler hat seine Stadt vergrößert als Tableau vor sich liegen. Um eine Einheit einzusetzen, muß sie erst ausgebildet werden. Also mit Holz und Gold bezahlen, in eigener Stadt einsetzen und in der nächsten Runde ins Spiel bringen. Zunächst hat man wenig Ausbildungsmöglichkeiten, also gilt es auch Gebäude zu bauen: entsprechendes Plätchen kaufen und umgedreht an Stadt anlegen, Arbeiter reinsetzen und in der nächsten Runde ist es fertig.
Der variable Spielfeldaufbau läßt zahlreiche Szenarien zu.
Gruß
Roland