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Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Knut

Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Beitragvon Knut » 6. Juli 2004, 08:05

Genau genommen ist es ein Artikel über [b]Adam Hill[/b], den Chef von www.gamefest.com .- ein Spieleversand, dessen Website wegen der Nachrichten von [b]Rick Thornquist[/b] ("Gamewire") immer lesenswert ist. Hill meint dort, dass es im deutschen Durchschnittshaushalt 30 Brettspiele gibt. Das scheint mir doch sehr hoch gegriffen, oder treibt die Handvoll Spielesammler den Durchschnitt so in die Höhe?
Der Link zum Artikel:
http://seattletimes.nwsource.com/html/businesstechnology/2001972031_btinterface05.html
Knut

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Christian Hildenbrand

Re: Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Beitragvon Christian Hildenbrand » 6. Juli 2004, 09:52

Knut schrieb:
>
> Hill meint dort, dass es
> im deutschen Durchschnittshaushalt 30 Brettspiele gibt. Das
> scheint mir doch sehr hoch gegriffen, oder treibt die
> Handvoll Spielesammler den Durchschnitt so in die Höhe?


Naja ... wenn Mädn und Schach und Dame und Mühle usw. alles als eigenständige Brettspiele gesehen werden, wenn sie in irgendwelchen Spielesammlungen vertreten sind ... dazu die Kinderspiele, die doch irgendwo in jedem Haushalt mit Kindern zu finden sind ... vielleicht nicht zu sehr zu hoch gegriffen ...

Christian (... noch sehr müde heute ...)

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Armin

Re: Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Beitragvon Armin » 6. Juli 2004, 11:41

Hallo Knut,

Christian hat sicher Recht, wenn er auf die vielen Kinderspiele verweist, die, dem Alter entsprechend jedes Jahr mehr werden.
Außerdem werden Spiele selten weg geschmissen, das ist ähnlich wie mit Büchern. Wenn man alle Bücher in deutschen Haushalten zählt, auch die, die seit dem letzten Umzug/Renovierung in Bananenkartons auf Dachböden liegen, müßten wir ein sehr belesenes Volk sein.
Die meisten, heute vierzig-jähigen, hüten immer noch ihr altes Risiko, Monopoly, Malefitz aus eigenen Jugendjahren, auch wenn es seit Jahren nicht mehr gespielt wurde.
Wenn ich also den Durchschnittshaushalt mit zwei Erwachsenen und ein bis zwei Kindern nehme, je 15 Kinder- und 15 Familienspiele annehme, dann deckt sich das mit meinen Beobachtungen im selten-spielenden Bekanntenkreis.

Gruß Armin

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 6. Juli 2004, 12:40

Armin schrieb:
>
> dann deckt sich das mit meinen
> Beobachtungen im selten-spielenden Bekanntenkreis.

Ist das evtl. der falsche Bekanntenkreis, der hier beobachtet wird? Ist der Bekanntenkreis von einem Spieler nicht sowieso schon ein wenig auf Spiele sensibilisiert, da sie wissen, daß Spiele gar nicht so schlecht sind, weil sie doch immerhin einen entfernten Bekannten haben, der diese Dinger hortet...? Können wir (Spieler) überhaupt einen Otto-Normalverbraucher-Nichtspiele-Haushalt kennen, der von uns unbeeinflusst ist?

Gruß Carsten (der bei Besuchen bevorzugt Spiele verschenkt)

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Frank"Riemi"Riemenschneider

Re: Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Beitragvon Frank"Riemi"Riemenschneider » 6. Juli 2004, 13:10

Carsten Wesel | FAIRspielt.de schrieb:
>
>
> Ist das evtl. der falsche Bekanntenkreis, der hier beobachtet
> wird? Ist der Bekanntenkreis von einem Spieler nicht sowieso
> schon ein wenig auf Spiele sensibilisiert, da sie wissen, daß
> Spiele gar nicht so schlecht sind, weil sie doch immerhin
> einen entfernten Bekannten haben, der diese Dinger hortet...?
>
<<<
Können wir (Spieler) überhaupt einen
> Otto-Normalverbraucher-Nichtspiele-Haushalt kennen, der von
> uns unbeeinflusst ist?
>
<<
Aber 30 Spiele pro Haushalt erscheint mir nicht zu hoch.
10 - 15 Kinderspiele (je nach Kinderanzahl), die Reste aus der Kindheit + das obligatorische "Spiel des Jahres" von der Oma. Da kommt schnell was zusammen.

Gruß

Riemi (Spieleentwicklungshelfer)

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Harald Schrapers

Geburtenrate

Beitragvon Harald Schrapers » 6. Juli 2004, 13:54

> Christian hat sicher Recht, wenn er auf die vielen
> Kinderspiele verweist.

Da müsste es in den USA ja viel mehr Spiele geben: denn bei uns ist die Geburtenrate bekanntlich katastrophal niedrig.

Harald

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Michael Weber

[OT] Geburtenrate - USA-D

Beitragvon Michael Weber » 6. Juli 2004, 14:05

Harald Schrapers schrieb:
>
> > Christian hat sicher Recht, wenn er auf die vielen
> > Kinderspiele verweist.
>
> Da müsste es in den USA ja viel mehr Spiele geben: denn bei
> uns ist die Geburtenrate bekanntlich katastrophal niedrig.


Nein, der Unterschied liegt klar in der Struktur. Während die nordamerikaner quais als Eishockey-, Baseball-, Football- oder Basketballspieler auf die Welt kommen, spielen unsere Kinder offenbar nicht einmal mehr Fußball. Von daher bleibt unseren Kids viel mehr Zeit zum Spiele spielen.

Michael
(ups, habe ich da einen Smilie vergessen?)

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Christof Tisch

Re: Seattle Times über deutsche Popstars

Beitragvon Christof Tisch » 6. Juli 2004, 15:10

Hallo alle

Ich persönlich finde folgenden Satz wesentlich erstaunlicher.

»German game designers such as Klaus Teuber, who created "Settlers of Catan" in 1997, are treated like pop stars in their country.«

Ich nehme mal an Teuber, Kramer und Knizia sind es schon so langsam leid von halbwüchsigen Teenie-Mädels durch die Innenstädte von Darmstadt, Stuttgart und Wien gejagt zu werden.

Weiter Szenen können gerne noch farbig geschildert werden, die Mitschreiber sind ja oft ganz kreativ.

Gruß
Christof

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Jost Schwider

RE: Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Beitragvon Jost Schwider » 6. Juli 2004, 15:38

"Knut" hat am 06.07.2004 geschrieben:

> Hill meint dort, dass es
> im deutschen Durchschnittshaushalt 30 Brettspiele gibt. Das
> scheint mir doch sehr hoch gegriffen, oder treibt die
> Handvoll Spielesammler den Durchschnitt so in die Höhe?

Wie die anderen schon angedeutet haben: Es gibt einen gewissen Satz an Standard- und Kinder-Spielen. Außerdem werden Spiele seltenst weggeworfen (irgendwann landen sie vielleicht auf dem Flohmarkt).

Man kann das Ganze ja auch mal mathematisch angehen:
Wenn wir davon ausgehen, dass ein deutscher Durchschnittshaushalt aus etwa 3 Personen besteht und ein Spiel im Durchschnitt etwa 10 Jahre "überlebt", dann müsste jeder Deutsche 1 Spiel pro Jahr kaufen, damit sich die o.g. Anzahl ergibt.

1 Spiel pro Jahr - das hört sich nicht nach sooo viel an.
Allerdings: Werden wirklich jährlich 80 Millionen Spiele verkauft?

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/jas.htm - [i]Ein Spielepreis als Brücke[/i]

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Thomas Molnos

Re: Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Beitragvon Thomas Molnos » 6. Juli 2004, 18:11

Knut schrieb:


> Hill meint dort, dass es
> im deutschen Durchschnittshaushalt 30 Brettspiele gibt. Das
> scheint mir doch sehr hoch gegriffen, oder treibt die
> Handvoll Spielesammler den Durchschnitt so in die Höhe?


Hallo Knut,

da würde ich sogar drauf wetten, es sind die Handvoll Spielesammler die den Durchschnitt verzerren.


Carsten Wesel | FAIRspielt.de schrieb:
>
> Armin schrieb:
> >
> > dann deckt sich das mit meinen
> > Beobachtungen im selten-spielenden Bekanntenkreis.
>
> Ist das evtl. der falsche Bekanntenkreis, der hier beobachtet
> wird? Ist der Bekanntenkreis von einem Spieler nicht sowieso
> schon ein wenig auf Spiele sensibilisiert, da sie wissen, daß
> Spiele gar nicht so schlecht sind, weil sie doch immerhin
> einen entfernten Bekannten haben, der diese Dinger hortet...?
> Können wir (Spieler) überhaupt einen
> Otto-Normalverbraucher-Nichtspiele-Haushalt kennen, der von
> uns unbeeinflusst ist?

Hallo Carsten,

hier ist er, der Bekanntenkreis den Du nicht kennst und suchst:

In meinen Bekanntenkreis von 4 bis 72 Jahren einschließlich Nachbarschaft und
Kindergarten liegt die Brettspielanzahl bei minimal 2 mit einem Schachbrett und einem Skatspiel ( mein eigener Bruder ) und 16 im Kindergarten meines Sohnes.
Monopoly und Risiko bei 2 bis 4 Personen Haushalten ist noch relativ gängig, Siedler zählt schon zu den Raritäten, aber vielleicht waren auch Computerspiele gemeint, denn da besitzen die kleinen Kiddis unter 6 Jahren schon 5 bis 10 Spiele im Schnitt...

...ich will es ja auch nie glauben,
aber die Brettspielwelt spielt aktuell im echten Otto-Normalverbraucher-Nichtspiele-Haushalt nur die wahrscheinlich letzte Geige.

Gruß
Thomas

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Volker L.

Re: Seattle Times über deutsche Popstars

Beitragvon Volker L. » 6. Juli 2004, 19:08

Christof Tisch schrieb:
>
> Hallo alle
>
> Ich persönlich finde folgenden Satz wesentlich erstaunlicher.
>
> »German game designers such as Klaus Teuber, who created
> "Settlers of Catan" in 1997, are treated like pop stars in
> their country.«
>
> Ich nehme mal an Teuber, Kramer und Knizia sind es schon so
> langsam leid von halbwüchsigen Teenie-Mädels durch die
> Innenstädte von Darmstadt, Stuttgart und Wien gejagt zu werden.

:lol: :lol: :lol:
Ja, so ungefähr das waren auch meine Gedanken beim Lesen dieses
Satzes. Ebenfalls interessant finde ich die Datumsangabe - da
muss man der SdJ-Jury wirklich bewundernswerten Weitblick
attestieren, die Siedler schon 2 Jahre vor ihrer Erscheinung
prämiert zu haben - da sage nie wieder einer, die Jury hätte
keine Ahnung :-D :-P

Gruß, Volker

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Erhard Portner
Kennerspieler
Beiträge: 504

Re: Seattle Times über deutsche Popstars

Beitragvon Erhard Portner » 6. Juli 2004, 19:45

Volker L. schrieb:
>
> Ebenfalls interessant finde ich die Datumsangabe - da
> muss man der SdJ-Jury wirklich bewundernswerten Weitblick
> attestieren, die Siedler schon 2 Jahre vor ihrer Erscheinung
> prämiert zu haben - da sage nie wieder einer, die Jury hätte
> keine Ahnung :-D :-P

Hallo Volker,

in den USA ist "The Settler of Catan" allerdings tatsächlich später (1996/1997) erschienen.

Mit verspielten Grüßen
Erhard

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Armin

Re: Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Beitragvon Armin » 6. Juli 2004, 21:35

Hallo Carsten,

ich meine da schon entferntere Bekannte, z.B. Eltern von Klassenkameraden meiner Kinder, der Schornsteinfeger, eben Leute, die zufällig in unsere Wohnung kommen, die Spiele sehen, und mit denen man unweigerlich in ein Gespräch darüber kommt. Genau auf solche Gespräche stützt sich meine Aussage.
(... und nicht auf nahe Verwandte, die an Geburtstagen und zu Weihnachten von mir mit Spielen zugeschmissen werden, und dann auch noch artig Danke sagen müssen.)

Gruß Armin

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Armin

Re: Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Beitragvon Armin » 6. Juli 2004, 21:48

Hallo Thomas

Die Anzahl der Spiele, die sich in einem Haushalt befinden sagt ja noch nichts über die Häufigkeit, mit der sie gespielt werden, oder ihren Stellenwert aus. Es ist ja eher so, daß die Wenig-Spieler oft mehrere Spiele besitzen, die sie noch nie gespielt haben (und mich dann fragen wie das Spiel funktioniert. Das hat was mit der Abneigung vieler Menschen gegen Anleitungen zu tun.)
Deshalb hast Du mit der letzten Geige sicher Recht.

Gruß Armin

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Stephan Zimmermann
Kennerspieler
Beiträge: 182

RE: Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Beitragvon Stephan Zimmermann » 6. Juli 2004, 22:23

"Knut" hat am 06.07.2004 geschrieben:
> Das
> scheint mir doch sehr hoch gegriffen, oder treibt die
> Handvoll Spielesammler den Durchschnitt so in die Höhe?

Jetzt greife ich mal sehr hoch:

2000 Spielesammler mit 1000 Spielen und weitere 20000 Vielspieler mit
100 Spielen haben zusammen 4 Millionen Spiele.

Bei ca. 40 Millionen Haushalten in Deutschland heben die Spiele dieser Sammler die Spielezahl pro Haushalt um 0,1.

Um auf einen Schnitt von 30 Spielen pro Haushalt zu kommen müssen die "normalen" Haushalte im Schnitt also 29,9 Spiele besitzen.

... also so viel machen die Sammler wohl eher nicht aus.

Grüße, Stephan

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Peter Gustav Bartschat

RE: Seattle Times über deutsche Spiele(r)

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 7. Juli 2004, 09:13

Ich denke, sowohl hinter den dreißig Spielen pro Haushalt als auch hinter der "Behandlung wie Popstars" steckt keine ernsthafte Recherche, sondern eine Mischung aus dem Bedürfnis nach Sensatiönchen, die den Artikel interessanter machen, allgemeinen Missverständnissen sowie dem Wunsch als Vater des Gedankens.

Dass jenseits des Großen Teichs dies oder jenes besser sein soll, findet man ja als Behauptung in vielen Bereichen. In der deutschen Filmpresse hält sich seit Jahrzehnten beharrlich das Gerücht, deutsche Autorenfilme - in der Heimat vom Publikum ignoriert - liefen in New York in ausverkauften Kinosälen. (Tatsächlich laufen sie höchsten hin und wieder in einem Mikro-Kellerkino, das ausverkauft ist, sobald Woody Allen mit seinen Adoptivtöchtern kommt.) Mit der umgekehrten Blickrichtung funktioniert das wohl genau so.

Vermutlich bestand die Basis der Information ursrünglich daraus, dass es in Deutschland tatsächlich erwachsene und allgemein für zurechnungsfähig gehaltene Personen gibt, die 30 und mehr Spiele besitzen - und dass Hobby-Spieler auf Befragen tatsächlich die Namen der Autoren ihrer Spiele zu nennen wissen. (Allerdings möchte ich nicht verhehlen, dass eine Autogrammstunde von Klaus Teuber auf der "Spiel" durchaus Ursache für die Bildung einer beachtlichen Menschentraube ist - allerdings habe ich dabei noch keine Unterhosen und Büstenhalter fliegen sehen [aber vielleicht wurden sie ihm ja heimlich zugesteckt - dann wäre zumindest der Anfang gemacht].)

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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Armin

Spieleproduktion

Beitragvon Armin » 7. Juli 2004, 09:45

Hallo zusammen

hat denn niemand hier verläßliche Zahlen, wie viele Spiele insgesamt jährlich in Deutschland verkauft werden? Wenn man diese Zahl aus den letzten drei Jahrzehnten zusammenrechnet, ca. 1/3 Schwund abzieht und dann durch Stephans 40 Mio Haushalte teilt müßte man doch ziemlich nahe dran sein oder?

Gruß Armin (den´s jetzt doch mal genauer interessiert)


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