Beitragvon Brigitta Lindemann » 6. September 2004, 12:00
Da fallen mir viele Spiele ein - zum Teil mit eigenen Hausregeln und -karten, weil die vorgegebenen Regeln irgendwann zu einfach wurden:
Weltreise, Öl für uns alle, Monopoly, Scrabble, Halma auf dem 6-Feld, Mensch ärgere dich nicht auf dem 6-Feld, Tipp-Kick, ein Spiel, an dessen Namen ich mich nicht mehr erinnere - aber es ging so ähnlich wie Flippern (war sehr schön gestaltet - die schiefe Ebene aus Holz relativ groß - etwa die Hälfte des Esstisches war dadurch belegt - die Kugeln waren aus einem glänzenden Metall), Memory (da gewannen immer meine 7 Jahre jüngere Schwester und meine 10 Jahre jüngere Kusine), Karten- und Würfelspiele aller Art (z.B. Elfer raus, Autorennen), Mikado, Dame, Mühle und später auch Schach ....... gespielt wurde bei uns immer und vor allem Silvester war Großkampftag in der meist achtköpfigen Großfamilie, an dem bis Mitternacht fast ununterbrochen gespielt wurde - und das schon Ende der 50ger, Anfang der 60ger Jahre. Jedes Jahr gab es damals zu Weihnachten mindestens ein neues Brettspiel. Außerdem hatte meine Großmutter eigens für die Spielekleinteile (Pöppel, Würfel, Blöcke, Schreibzeug, aber auch die verschiedenen Quartette und sonstigen Kartenspiele so wie Spielpläne von Halma, Mensch ärgere dich nicht, Fang den Hut, Dame und Mühle - Spiele zu denen es keine Schachtel mehr gab) einen überdimensioniert großen Karteikasten von einem Schreiner so umarbeiten lassen, dass diese Sachen sinnvoll aufgräumt waren
Brigitta (die diese Zeit nicht missen möchte)