Beitragvon Carsten S. » 29. Oktober 2004, 09:32
Guten Morgen,
meine Erfahrungen mit fünf Spielern aus Essen dazu:
Matthias Wille schrieb:
>
> Hispaniola ist eher ein durchschnittliches Kartenspiel.
Ja, eher unterer Durchschnitt (sbjektive Meinung). Der Spielplan hat nur den Sinn, die Darstellung/Zählung der wechselnden SP zu ermöglichen.
> Es gibt 6 Bote mit je 3 Plätzen. Der Kapitänsplatz ist 5
> Punkte wert, die anderen 1 Punkt. Das Setzen der Spielfiguren
> wird duch Kartenstiche ermittelt.
> Vorher wird eine Stichfarbe ermittelt. Verdrängte Spielsteine
> kommen auf Inseln und bringen Minuspunkte (dieses kam in
> unserer 3-er Partie gar nicht vor).
Ja, bei uns zu fünft auch nicht.
> Angespielte Karten müssen nicht bedient werden.
Wurde uns anders erklärt: Bedienen ist Pflicht.
> Die Farb-Mehrheit in einem Stich bestimmt das Piratenboot.
> Mit 5 Mitspielern ist es sicherlich besser, da dann wirklich
> der Kampf um die Boote abgeht und Mitspieler-Spielsteine auf
> Inseln verdrängt werden (diese können aber noch gerettet
> werden).
Das Verdrängen kam bei uns nur mit zwei Pöppeln vor - also kaum.
Wichtig wäre vielleicht noch, dass gemachte Stiche an die Nachbarn rechts/links verschenkt werden können. Diese bringen später noch Minuspunkte.
Als der Erklärbär am Stand von Proludo unsere demotivierten Gesichter (nach dem Spiel!) gesehen hat, versuchte er uns zu überzeugen, dass man mehrere Runden nacheinander spielen sollte. Hm, dazu konnten wir uns nicht aufraffen.
Mit Keythedral und Hisponola stehen zwei sehr unterschiedliche Spiele in dem Programm von ProLudo nebeneinander.
Gruß aus Hannover,
Carsten