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Eine Niederlage für die Brettspielwelt?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Braz
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Das ist wohl ein Witz, oder ?!

Beitragvon Braz » 9. November 2004, 15:36

Hallo Jeff,

also wenn HALO 2 der Untergang der Brettspielwelt sein soll, dann heiße ich ab heute "Konrad-Justus von Rinsbimbelhausen" ;)


HALO 1 war ja schon ein Flop: Sowohl spieltechnischer Natur, als auch softwaretechnischer Natur ! Da beißt die Maus keinen Faden ab.
Die Jungs von Bungee hätten einfach keinen Vertrag mit Microsoft eingehen dürfen und da Spiel 1-1.5 Jahre nach X-Box-Start für den PC freigeben dürfen....dies war und ist eindeutig zu viel, denn zu dem Zeitpunkt gab es -zig andere Spiele mit besserer Optik UND besserem Spieldesign !


HALO ist und bleibt für mich eine der PC-Spielenttäuschungen der PC-Geschichte -> was vorher als schmuckes Grafikdemo für NVidia-Karten diente ist nun ein Flop...schon alleine die Steuerung zszszs.....


Ne Ne: Wer HALO2 kauft ist selber schuld -> zumal in 2 Wochen eh Half Life 2, Dungeon Lords etc. ansteht und im Dezember Herr der Ringe - Schlacht um Mittelerde folgt !

DAS sind Spiele, aber HALO 2 ??????

Niemals -> Vielleicht in der Konsolenwelt, aber am PC ???? ;)


Besten Gruß
Braz
(, der seit dem C64 begeistert Computerspiele zockt und sich schon a`weng in der Computersoftware (Spiele - und Anwendungssoftware) auskennt UND bei dem diese Meldung nur ein gelassenen Achselzucken bewirkt)

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Claudius

Re: Primitiver Kriegssch*

Beitragvon Claudius » 9. November 2004, 15:49

Hallo Günther,

ich verstehe nicht ganz, warum Du hier indirekt die Leute runtermachst, die Spiele wie Halo 2 spielen (ich gehöre auch dazu). Dass Du mit dieser Art von Computerspielen nichts anfangen kannst ist ja in Ordnung. Auch denke ich, dass solche Spiele in den Händen von Jugendlichen u.U. bedenklich sind. Aber indem Du Dich derart abfällig über dieses Spiel äußerst, gibts Du indirekt zu verstehen, dass Menschen, die Halo 2 gerne spielen (werden, denn noch ist es gar nicht erschienen), auch primitiv sind und das finde ich nicht wirklich freundlich.

Gruß

Claudius

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Claudius

Re: Häää?

Beitragvon Claudius » 9. November 2004, 15:54

> Der Hype macht hier die Musik. Denn wer wirklich Interesse an
> Shootern hat, der findet definitiv auf einen Schlag 10
> bessere Titel.

Woher weißt Du das? Hast Du es schon gespielt? Ist doch noch gar nicht erschienen...

Gruß
Claudius

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Günter Cornett

Re: Eine Niederlage für die Brettspielwelt?

Beitragvon Günter Cornett » 9. November 2004, 15:57

Volker L. schrieb:
>
> Günter Cornett schrieb:
> >
> > Holger Fassbender schrieb:
> > >
> > > Aber um die eigentliche Frage zu beantworten: Ich glaube
> > > nein! Sicher ist die Computerspiele Industrie nicht zu
> > > vernachlässigen, aber sie bedient entweder ein anderes
> > > Publikum (dann hätten diese eh kein Geld über für
> > > Brettspiele), oder die Leute betätigen sich in beiden Genres
> > > (dann wird das Geld eben überall ausgegeben) - ich kenne
> > > beide Fälle. Das tut aber der Brettspielwelt keinen Abbruch -
> > > in meinen Augen...
> >
> > Die Frage, ob mehr Brett- und Kartenspiele verkauft würden,
> > wenn es Videospiele nicht gäbe, halte ich für berechtigt. Nur
> > 2% von deren Umsatz für Gesellschaftspiele wären wohl
> > deutlich zu spüren...
>
> Günter, Du vermischst hier 2 Dinge:

nein, ich trenne sie :)

> Wenn es gar keine Video- bzw. Computerspiele gäbe, würden
> sicherlich mehr Brettspiele verkauft werden (auch wenn nur
> ein kleiner Teil des Compi-Umsatzes auf die Brettspiele
> übergehen würde).

das ist der Inhalt obiger Worte

> Aber wenn es dieses eine Ballerspiel
> nicht gäbe, würde der Brettspiel-Umsatz um genau 0 cent steigen.

Darüber mache ich mir keine Gedanken, äußere ich mich auch nicht dazu, weil mir dieser Aspekt ziemlich egal ist. Ich schreibe

|: Wenn soetwas gut ankommt, sehe ich das irgendwie schon als Niederlage -
|: wenn auch nicht speziell für die Brettspielwelt.
(Mit 'Brettspielwelt' ist keinesfalls die Webseite gemeint.)

Völlig unabhängig von der Frage ob Computer, Brettspiel oder Kreuzwortsrätsel ist es als eine gesellschaftliche Niederlage, wenn so viele Menschen auf dumpfen kriegslüsternen Schwachsinn anspringen. Soetwas erschüttert mein Verhältnis zur Demokratie doch arg. Ob mehr Brettspiele verkauft werden oder nicht, ist unter diesem Aspekt total egal.

Gruß, Günter

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Günter Cornett

Re: Primitiver Kriegssch*

Beitragvon Günter Cornett » 9. November 2004, 16:17

Claudius schrieb:
>
> Hallo Günther,
>
> ich verstehe nicht ganz, warum Du hier indirekt die Leute
> runtermachst, die Spiele wie Halo 2 spielen (ich gehöre auch
> dazu). Dass Du mit dieser Art von Computerspielen nichts
> anfangen kannst ist ja in Ordnung. Auch denke ich, dass
> solche Spiele in den Händen von Jugendlichen u.U. bedenklich
> sind.

Warum sind sie das deiner Meinung nach?
Was gefällt dir an dem Spiel?

> Aber indem Du Dich derart abfällig über dieses Spiel
> äußerst, gibts Du indirekt zu verstehen, dass Menschen, die
> Halo 2 gerne spielen (werden, denn noch ist es gar nicht
> erschienen), auch primitiv sind und das finde ich

Ich beziehe mich ausdrücklich auf die Werbung und die appelliert an das Primitive im Menschen:

'genetisch modifizierter Supersoldat'
ähem, naja, wer auf solche Allmachtsphantasien steht, paart sie auch gern mit blutrünstigen Szenen. Oder was verbirgt sich wohl hinter 'penibler Detailgenauigkeit' eines Kriegsspieles? Sich paarende Dackel? Und

'Waffen..., die zum Teil den zuckenden Klauen der besiegten Feinde entrissen wurden' -

Das ist für mich primitiv (wenn nicht Satire). Darüber ob die Menschen, die das spielen, auch primitiv sind, habe ich keine Aussage gemacht. Diese Schlußfolgerung kommt von dir.


> nicht wirklich freundlich.

Ich muss ja auch nicht immer freundlich sein ;-).

DAS liebe ich so an den Kriegsspiel-Junkies. Zwischen zwei blutigen Gemetzeln mal eben Freundlichkeit einfordern... ("Werter Feind, dass Sie mein Bajonett im Bauch haben, ist noch lange kein Grund, mir die Zunge herauszustrecken.")

Gruß, Günter

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Bernd Lutz

Re: Eine Niederlage für die Brettspielwelt?

Beitragvon Bernd Lutz » 9. November 2004, 16:21

Eine Niederlage für die Buchindustrie:

Mit "The Incredibles" (Die Unglaublichen), dem neuesten Animationsfilm aus dem Hause Pixar, hat das Hollywood-Studio am Wochenende den sechsten Kinokassenhit in Serie geliefert. Wie das Wall Street Journal (WSJ) berichtet, spielte das Animationsabenteuer rund um eine Superhelden-Familie am Startwochenende in den USA 70,7 Mio. Dollar ein.

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Claudius

Re: Primitiver Kriegssch*

Beitragvon Claudius » 9. November 2004, 16:28


> Warum sind sie das deiner Meinung nach?

Weil Jugendliche unter Umständen noch nicht in dem Maße abstrahieren können, wie dies ein vernünftiger Erwachsener kann.

> Was gefällt dir an dem Spiel?

Es ist wie guter Actionkracher zum mitspielen. Popcornunterhaltung eben.


> Ich muss ja auch nicht immer freundlich sein ;-).

Stimmt. Aber herablassend....?

> DAS liebe ich so an den Kriegsspiel-Junkies. Zwischen zwei
> blutigen Gemetzeln mal eben Freundlichkeit einfordern...
> ("Werter Feind, dass Sie mein Bajonett im Bauch haben, ist
> noch lange kein Grund, mir die Zunge herauszustrecken.")

Jetzt bin ich also ein Kriegsspieljunkie. Herzlichen Dank. Immer schön nachkarten...

Gruß
Claudius

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Thomas Conrad
Kennerspieler
Beiträge: 130

Re: Primitiver Kriegssch*

Beitragvon Thomas Conrad » 9. November 2004, 16:36

> DAS liebe ich so an den Kriegsspiel-Junkies. Zwischen zwei
> blutigen Gemetzeln mal eben Freundlichkeit einfordern...
> ("Werter Feind, dass Sie mein Bajonett im Bauch haben, ist
> noch lange kein Grund, mir die Zunge herauszustrecken.")

Hallo Günter!

Warum darf ein Mensch der gerne in seiner Freizeit ein Computerspiel spielt (welches Krieg zum Thema hat) keine Freundlichkeit einfordern? Reduzierst Du etwa Menschen auf das was Sie spielen? Du schreibst nun bestimmt wieder: Das habe ich doch alles gar nicht geschrieben! Liest Du meine Postings den nicht richtig? Aber genau das mache ich, ich lese zwischen den Zeilen. Meiner Meinung nach kann man niemanden Be- oder Verurteilen, nur weil er oder sie ein primitives Computerspiel spielen. Und warum sollten diese Leute unfreundlicher sein als andere? Glaubst Du jemand der ein solches Spiel spielt geht zwangsläufig auf die Strasse und haut die Leute um? Oder ist besonders intolerant zu seinen Mitmenschen? Ich glaube das nicht.

Gruß Thomas Conrad (der auch lieber ein Brettspiel spielt als vor dem Monitor zu sitzen, aber jedem das Seine)

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Günter Cornett

Re: Primitiver Kriegssch*

Beitragvon Günter Cornett » 9. November 2004, 17:30

Thomas Conrad schrieb:
>
> > DAS liebe ich so an den Kriegsspiel-Junkies. Zwischen zwei
> > blutigen Gemetzeln mal eben Freundlichkeit einfordern...
> > ("Werter Feind, dass Sie mein Bajonett im Bauch haben, ist
> > noch lange kein Grund, mir die Zunge herauszustrecken.")
>
> Hallo Günter!
>
> Warum darf ein Mensch der gerne in seiner Freizeit ein
> Computerspiel spielt (welches Krieg zum Thema hat) keine
> Freundlichkeit einfordern? Reduzierst Du etwa Menschen auf
> das was Sie spielen? Du schreibst nun bestimmt wieder: Das

Hallo Thomas,

gute Frage. Recht auf ein Mindestmass an Freundlichkeit hat natürllich jeder.
Ich habe mich abfällig über ein ganz bestimmtes Kriegspiel geäußert, das auch mit seiner Blutrünstigkeit wirbt. Daraufhin wurde mir von WeePee unterstellt, ich hätte generell was gegen Computerspiele.

WeePees Beitrag ist mir gegenüber nicht freundlich, garniert mit ironischen Bemerkungen, nicht weiter schlimm, aber zu seinem Pech reichlich Angriffsfläche bietend. Wer so austeilt, muss man auch einstecken können. In diesem Zusammenhang Freundlichkeit einzufordern, find ich dann schon eher komisch. Solche Befindlichkeiten kann ich nicht ernst nehmen.

Ansonsten hast du natürlich recht: jeder soll an dem Spiel Spass haben, das ihm gefällt. Ich nehme mir aber die Freiheit, Kriegsspiele, die sich in der Werbung so darstellen wie Halo2, weiterhin als primitiven Kriegssch*s zu bezeichnen. Ich werde auch kein Sozialpädagogikstudium machen, nur um den Anhängern solcher Spieler das Trauma zu ersparen, das jede auch nur noch so kleine Kritik in ihnen auslösen könnte.

> habe ich doch alles gar nicht geschrieben! Liest Du meine
> Postings den nicht richtig? Aber genau das mache ich, ich
> lese zwischen den Zeilen. Meiner Meinung nach kann man

Also das, was du dahineininterpretierst...

Aber das ist schon ok, ich schreibe ja auch viel zwischen den Zeilen.
Da ist soviel Platz. Den Rest solltest du allerdings nicht überlesen und durchaus auch mal nachfragen (Upps, das machst du ja gerade).

> niemanden Be- oder Verurteilen, nur weil er oder sie ein
> primitives Computerspiel spielen. Und warum sollten diese
> Leute unfreundlicher sein als andere? Glaubst Du jemand der
> ein solches Spiel spielt geht zwangsläufig auf die Strasse
> und haut die Leute um?

Nein, das glaube ich nicht.

> Oder ist besonders intolerant zu
> seinen Mitmenschen? Ich glaube das nicht.

Da ich nur mit den Kriesgspielern aneinandergerate, mit denen ich aneinandergerate (kein Verschreiber), kann ich das keinesfalls auf alle Kriegsspieler verallgemeinern.
Aber diesen hier unterläuft es eben immer wieder, dass sie sich ziemlich intolerant gegenüber Kritik an militaristischen Kriegsspielen zeigen. Ich glaube, es ist in diesem Forum noch nie kritisiert worden, dass es Kriegsspiele gibt oder dass Leute Spass an Spielen mit militärischen Themen haben. Wenn aber einzelne Kriegsspiele kritisiert werden ist das Geschrei Einzelner groß.

Vielleicht kann mir mal jemand erklären, weshalb es herablassend oder sonstwie pfui sein soll 'Halo2' als primitiven Kriegssch*s zu bezeichnen?


> Gruß Thomas Conrad (der auch lieber ein Brettspiel spielt als
> vor dem Monitor zu sitzen, aber jedem das Seine)

Gruß, Günter (hilft manchmal gerne mit, dafür zu sorgen, dass jeder das Seine bekommt:grin: )

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Marten Holst

[OT] Konrad-Justus

Beitragvon Marten Holst » 9. November 2004, 17:35

Moin Braz,

> also wenn HALO 2 der Untergang der Brettspielwelt sein
> soll, dann heiße ich ab heute "Konrad-Justus von
> Rinsbimbelhausen" ;)

ich rate zur Vorsicht... ich hab schon mal einige Postings hier als "Karl-Ferdinand von Bayern" oder so absetzen dürfen, nachdem ich ein ähnlich verlockendes Angebot mit ähnlichen Wahrscheinlichkeiten gemacht habe ;-)

Tschüß
Marten

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Günter Cornett

Re: Primitiver Kriegssch*

Beitragvon Günter Cornett » 9. November 2004, 17:40

Claudius schrieb:
>
>
> > Warum sind sie das deiner Meinung nach?
>
> Weil Jugendliche unter Umständen noch nicht in dem Maße
> abstrahieren können, wie dies ein vernünftiger Erwachsener
> kann.

Und als vernünftiger Erwachsener spielt man ein sich realistisch gebendes Kriegsspiel, um davon zu abstrahieren?
Das erscheint mir durchaus zweifelhaft.

Aber es ist schon richtig, dass man Erwachsene als Erwachsene behandeln sollte.

> > Was gefällt dir an dem Spiel?
>
> Es ist wie guter Actionkracher zum mitspielen.
> Popcornunterhaltung eben.

Warum solch ein Kriegsspiel, warum tun es nicht auch ein paar Moorhühner?
Tierliebe?

> > Ich muss ja auch nicht immer freundlich sein ;-).
> Stimmt. Aber herablassend....?

Die Bezeichnung 'primitven Kriegssch*s' für Halo2 findest du herablassend?
Das sei dir unbenommen. 'Popcornunterhaltung' zeugt auch nicht gerade davon, dass du das Spiel als niveauvoll ansiehst.

> > DAS liebe ich so an den Kriegsspiel-Junkies. Zwischen zwei
> > blutigen Gemetzeln mal eben Freundlichkeit einfordern...
> > ("Werter Feind, dass Sie mein Bajonett im Bauch haben, ist
> > noch lange kein Grund, mir die Zunge herauszustrecken.")
>
> Jetzt bin ich also ein Kriegsspieljunkie.

Das weisst du selbst am besten. ;-)

> Herzlichen Dank.

Bitte, gern geschehen ;-)

> Immer schön nachkarten...

Jo, ich mag solche Ballerspiele :grin:

Gruß, Günter

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Braz
Kennerspieler
Beiträge: 6431

Re: [OT] Konrad-Justus

Beitragvon Braz » 9. November 2004, 17:44

Marten Holst schrieb:
>
> Moin Braz,

> ich rate zur Vorsicht... ich hab schon mal einige Postings
> hier als "Karl-Ferdinand von Bayern" oder so absetzen dürfen,
> nachdem ich ein ähnlich verlockendes Angebot mit ähnlichen
> Wahrscheinlichkeiten gemacht habe ;-)


Hallo Marten,

*hehe :) :)

oki -> registriert -> werde demnächst vorsichtiger sein ;)


Besten Gruß
Braz

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Droegi
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Beiträge: 515

Re: [OT] Konrad-Justus

Beitragvon Droegi » 9. November 2004, 17:50

Wenn das Spiel der Untergang der Brettspiel-Welt ist, dann ist dieses Forum ja auch für alle so uninteressant geworden, daß Deine Post einen X-beliebigen Absender haben darf. Es liest ihn eh keiner mehr.

Grüße
Droegi

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peer

Re: Primitiver Kriegssch*

Beitragvon peer » 9. November 2004, 17:50

Hi G und G (Günter und Gegner ;-) ),

Günter Cornett schrieb:
>
> Claudius schrieb:
> Und als vernünftiger Erwachsener spielt man ein sich
> realistisch gebendes Kriegsspiel, um davon zu abstrahieren?
> Das erscheint mir durchaus zweifelhaft.
>(...)
> Warum solch ein Kriegsspiel, warum tun es nicht auch ein paar
> Moorhühner?
> Tierliebe?

Tja, dass ist ein Problem, das ich durchaus auch kritisch sehe (obwohl ich Egoshooter z.T. ganz gerne spiele - Counter-Strike oder Half Life etwa). Der Realismus und die Schockeffekte haben schon sehr zugenommen (Manhunt fand ich z.B. sehr übertrieben und spiele es nicht, aber ich bin nicht genug in der Szene um da eine Aussage über Halo machen zu können, dass ich auch nicht gespielt habe). Einem Erwachsenen geht es wohl bei Mehrpersonenshootern tatsächlich um den "sportlichen" Wettstreit mit anderen und es wäre wohl auch problemlos mit anderen Themen denkbar.
Doch die Hauptkäufer sind wohl (ich rate mal) Jugendliche und auf die zielt die Werbung ab und DAS ist was ich bedenklich finde; nicht dass es Gewaltspiele gibt, sondern dass Gewalt eingesetzt wird, um Jugendliche zu ködern. Würden nur Erwachsene diese Dinger spielen, hätte die Gewalt vermutlich nicht solche Höhen erreicht (kann aberauch sein, dass ich mich da zu sehr aus dem Fenster hänge und die Erwachsenen über - und Jugendliche unterschätze)

ciao
peer

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Peter Gustav Bartschat

Re: [OT] Konrad-Justus

Beitragvon Peter Gustav Bartschat » 9. November 2004, 17:55

Droegi schrieb:
> Wenn das Spiel der Untergang der Brettspiel-Welt ist, [...]

Ach, so weit sind wir doch noch lange nicht.

Zunächst mal ist nichts als eine Niederlage im Gespräch ... und schon mancher, der eine Niederlage einstecken musste, bekam am Schluß dann doch den Siegeslorbeer. :-)

Mit einem lieben Gruß
Gustav

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Thomas Conrad
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Beiträge: 130

Re: Primitiver Kriegssch*

Beitragvon Thomas Conrad » 9. November 2004, 18:50

> Vielleicht kann mir mal jemand erklären, weshalb es
> herablassend oder sonstwie pfui sein soll 'Halo2' als
> primitiven Kriegssch*s zu bezeichnen?

Hallo Günter!

Es ist nicht herablassend Halo 2 (oder sonst irgend einen anderen Ego-Shooter) als primitives Kriegsspiel zu bezeichnen. Den genau das sind diese Spiele in aller Regel nämlich. Allerdings sind die Spieler, welche solche Spiele spielen, nicht zwangsläufig primitiv. Ich behaupte sogar es sind die aller wenigsten. Die meisten dieser Spieler sind ganz normale Leute, die weder besonders unfreundlich sind, noch eine höher Bereitschaft zu (realer) Gewalt zeigen.
Aber das ist ja auch nicht Deine Meinung. Nur wird halt oft verallgemeinert nach dem Motto: "Wer Ego-Shooter mag ist besonders dumm und gefährlich!". Daher rührt warscheinlich der starke Widerstand gegen die Kritik an solchen Spielen. Die Leute fühlen sich persönlich angegriffen. Tatsache ist, das man auch sehr schnell in eine Schublade gesteckt wird.
Ich spiele zum Beispiel sehr gerne Brettspiele wie: "War of the Ring", "Napoleonic Wars" und "Sword of Rome". Zu meinen Lieblings-spielen zählen aber "Raja"," Age of Steam", "Funkenschlag" und "Keythedral". Also alles Spiele ohne irgendwelchen Wargamecharakter.
Trotzdem werde ich in einer bestimmten Spielegruppe immer auf einen Wargamer reduziert. Ich höre da so Sprüche wie: "Wie Du hast Dir das Antiquity gekauft? Aber das ist doch ein Aufbauspiel OHNE Kampf!" Oder: "Wir spielen heute ein Wirtschaftsspiel, das ist ja eh nichts für Dich! Da werden keine Truppen verschoben!".
Ich muss sagen dann ist man schon mal schnell angesäuert. Ich finde DAS ist intolerant und verwerflich. Mich nervt das an.

Gruß Thomas

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: Primitiver Kriegssch*

Beitragvon Attila » 9. November 2004, 21:08

WeePee schrieb:

[...]
> Ich selbst spiele Battelfield1942 sehr gerne. Ein in Deinen
> Augen wahrscheinlich kriegsverherrlichendes, brutales,
> militaristisches Kriegsspiel.

Also wenn Battlefield '42 nicht kriegsverherrlichend ist, dann weiss ich auch nicht mehr. Und ein Kriegsspiel ist es nun definitiv auch.

Günters Definition "Primitiver Kriegsch*" trifft der Kern der Sache also doch ziemlich genau - okay, es ist leicht (ab-)wertend, aber trotzdem korrekt!

Atti

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Attila
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Beiträge: 4715

Re: Primitiver Kriegssch* und Ursachenforschung

Beitragvon Attila » 9. November 2004, 21:34

peer schrieb:

> Also OT: Die Frage ist doch: Wieso spielen so viele Halo 2
> und so wenig Brettspiele?

Brettspiele sind uncool, anstrengend (nachdenken und so), dauern lange, man kann nicht Cheaten und man sieht gar kein blut und abgerissenen Körperteile - ausserdem unterhalten sie gar nicht von sich aus, sondern man muss aktiv was für seine Unterhaltung tun.

Computerspiele sind da ein wenig einfacher angelegt - primitiver. Man muss nur die CD/DVD reinwerfen, ein wenig mit DirectX rumfummeln und schon geht die Metzelei los - man ruckelt was an der Maus/Joystick/Tastatur und schon hat man seine ersten Erfolgserlebnisse und der "Body-Count" oder "Frag-Count" schnellt in die Höhe! - Die Spiele sind sicherlich nicht anspruchslos, aber halt primitiv. Sex&War sells - so ist es und sonst würde Halo2 ja wohl kaum so ein Mega-Seller sein.
Das ist bei Computerspielen so, das ist im Kino so, das ist im Inet so in der Zeitung, in Zeitschrifen und Büchern (Thriller, Romane) ...
"Primitiv" ist ja schliesslich keine negative Bewertung ("schei*" hingegen schon) - sondern nur zutreffend. Schliesslich haben Menschen primitive Instinkte - so ist es und so bleibt es.

Atti

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Günter Cornett

Re: Primitiver Kriegssch*

Beitragvon Günter Cornett » 9. November 2004, 21:47

Thomas Conrad schrieb:
>
> > Vielleicht kann mir mal jemand erklären, weshalb es
> > herablassend oder sonstwie pfui sein soll 'Halo2' als
> > primitiven Kriegssch*s zu bezeichnen?
>
> Hallo Günter!
>
> Es ist nicht herablassend Halo 2 (oder sonst irgend einen
> anderen Ego-Shooter) als primitives Kriegsspiel zu
> bezeichnen. Den genau das sind diese Spiele in aller Regel
> nämlich. Allerdings sind die Spieler, welche solche Spiele
> spielen, nicht zwangsläufig primitiv.

Hallo Thomas,
jo, das behauptet hier keiner.
Lediglich Claudius meint, der Eindruck könne entstehen.Ich denke, es hängt auch von den Spielern ab, ob sie diesen Eindruck (z.B. durch einen etwas seltsamen Forumsbeitrag) bestätigen.;-)

> Ich behaupte sogar es
> sind die aller wenigsten. Die meisten dieser Spieler sind
> ganz normale Leute, die weder besonders unfreundlich sind,
> noch eine höher Bereitschaft zu (realer) Gewalt zeigen.

Jo, das glaube ich dir gern.

> Aber das ist ja auch nicht Deine Meinung. Nur wird halt oft
> verallgemeinert nach dem Motto: "Wer Ego-Shooter mag ist
> besonders dumm und gefährlich!". Daher rührt warscheinlich
> der starke Widerstand gegen die Kritik an solchen Spielen.
> Die Leute fühlen sich persönlich angegriffen. Tatsache ist,

Den Eindruck habe ich. PeeWee antwortet ja nicht wirklich auf meinen Beitrag sondern verteidigt Computerspiele nur gegen einen vermeintlichen Angriff.

> das man auch sehr schnell in eine Schublade gesteckt wird.

Das kenn ich sehr gut...

Ist mir zuletzt in diesem Thread passiert. ;-)


> Ich spiele zum Beispiel sehr gerne Brettspiele wie: "War of
> the Ring", "Napoleonic Wars" und "Sword of Rome". Zu meinen
> Lieblings-spielen zählen aber "Raja"," Age of Steam",
> "Funkenschlag" und "Keythedral". Also alles Spiele ohne
> irgendwelchen Wargamecharakter.

Naja, es ist bisher noch nicht nachgewiesen, dass die Atomkraftwerke bei Funkenschlag nicht vielleicht doch auch militärischen Zwecken dienen. Wo wird denn der Atommüll wiederaufbereitet. Am Brettrand ? - na wer's glaubt...

Bin jedenfalls gespannt auf die nächste Neuheit von Friedemann (Fallende Flieger? Fliehende Fusstruppen?...)

> Trotzdem werde ich in einer bestimmten Spielegruppe immer auf
> einen Wargamer reduziert. Ich höre da so Sprüche wie: "Wie Du
> hast Dir das Antiquity gekauft? Aber das ist doch ein
> Aufbauspiel OHNE Kampf!" Oder: "Wir spielen heute ein
> Wirtschaftsspiel, das ist ja eh nichts für Dich! Da werden
> keine Truppen verschoben!".
> Ich muss sagen dann ist man schon mal schnell angesäuert. Ich
> finde DAS ist intolerant und verwerflich. Mich nervt das an.

Kommt auch darauf an, ob's mit Smilie gesagt wird. Es gibt Schlimmeres als jemanden auf einen bestimmten Spieltyp festzunageln, auch wenn das lästig ist.

Was mich an Spielen wie Halo2 ärgert, ist nicht so sehr, dass es sie gibt, sondern dass diese Art von Werbung so viele Menschen erfolgreich anspricht.

Gruß Günter (hat kürzlich das Brettspiel 'Wings of War' gespielt: thematisch gut umgesetzt und spielerisch ganz witzig gemacht)

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Oliver K.

Re: Primitiver Kriegssch* und Ursachenforschung

Beitragvon Oliver K. » 9. November 2004, 23:20

peer schrieb:
> sehr auf die Gewaltschiene setzt. Irgendwie sind 90% aller
> Spiele entweder Ego-SHOOTER (also Ballern) oder
> Echtzeit-Strategie ala Command & Conquer (also Armeen, die
> für einen Ballern). (Die übrigen 10% sind übrigens zum
> Großteil Sportspiele :-) )

Ich denke, das liegt daran, dass Brettspiele vorwiegend aus Deutschland kommen (wie gute, gewaltfreie Computerspiele) und Computerspiele überwiegend aus den USA (wie auch Cosims und andere gewaltverherlichende oder -beinhaltende Brettspiele). Das muß man natürlich vor allem auch historisch sehen.

> Irgendwie war die Themenvielfalt Ende der 80er / Anfang der
> 90er grösser. Und da gabs auch schon Mehrpersonenspiele -
> z.B. Midi-Maze (mit Smileys durch den Irrgarten) oder
> Populus (kennt das einer nicht?). Es ist also nicht so, dass
> Mehrpersonenspiele zwangsläufig Kriegsmist sein muss.

Na das waren jetzt aber Beispiele... Midi-Maze ist wohl der erste Ego-Shooter im Mehrspielermodus überhaupt und bei Populous kann man auf die Anhänger des Gegners Vulkanausbrüche, Überschwemmungen und ähnliche Massenvernichtungsmittel herabbeschwören.
Wie wäre es mit Tower of Babel, Tetris, Myst, (Sentinel), Castles of Dr. Creep u.ä.?

Tschüß, Oliver

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Stefan-spielbox

Re: Primitiver Kriegssch* und Ursachenforschung

Beitragvon Stefan-spielbox » 9. November 2004, 23:53

Oliver K. schrieb:
>(...) wie auch Cosims und
> andere gewaltverherlichende oder -beinhaltende Brettspiele (...)

Hmmm... also Kosims als "gewaltverherrlichend" zu bezeichnen finde ich - gelinde gesagt - ziemlichen Schwachsinn und oberflächlich. Es läßt mich erahnen, daß Du Dich nicht ernsthaft mit dem Thema Kosim beschäftigt hast. Gewalt (kriegerischer Natur) ist zwar übergeordneter Inhalt eines Kosims, aber verherrlicht wird da nix!!

Stefan

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Günter Cornett

Re: Primitiver Kriegssch* und Ursachenforschung

Beitragvon Günter Cornett » 10. November 2004, 00:15

Stefan schrieb:
>
> Oliver K. schrieb:
> >(...) wie auch Cosims und
> > andere gewaltverherlichende oder -beinhaltende Brettspiele
> (...)
>
> Hmmm... also Kosims als "gewaltverherrlichend" zu bezeichnen
> finde ich - gelinde gesagt - ziemlichen Schwachsinn und
> oberflächlich. Es läßt mich erahnen, daß Du Dich nicht
> ernsthaft mit dem Thema Kosim beschäftigt hast. Gewalt
> (kriegerischer Natur) ist zwar übergeordneter Inhalt eines
> Kosims, aber verherrlicht wird da nix!!

Olivers recht sachliche Formulierung als Schwachsinn zu bezeichnen ...
... ist - mal wieder - ein typisches Beispiel einer unüberlegten Affekt-Antwort
aus bekannter Ecke nach dem Motto 'erst schießen dann denken'. :-|

Leute, so wertet ihr das rambo-nierte wargamer-image nicht auf. :grin:

Die Formulierung 'gewaltverherrlichend oder -beinhaltend' meint das auf Cosims zumindest eines dieser beiden Attributte zutrifft, nicht aber notwendigerweise beide. Dass Cosims Gewalt beinhalten bejahst du ja selbst.

Dass es gar keine Cosims geben soll, die gewaltverherrlichend sind, ist eine Behauptung deinerseits, die ich aufgrund mangelnder Kenntnisse zwar nicht widerlegen kann, aber dennoch für gewagt halte. Bist du da ganz sicher?

Gruß, Günter (in deiner Antwort will ich als Humor-Nachweis mindestens zwei Smilies sehen)

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Stefan-spielbox

Re: Primitiver Kriegssch* und Ursachenforschung

Beitragvon Stefan-spielbox » 10. November 2004, 00:33

Günter Cornett schrieb:

> Olivers recht sachliche Formulierung als Schwachsinn zu
> bezeichnen ...
> ... ist - mal wieder - ein typisches Beispiel einer
> unüberlegten Affekt-Antwort
> aus bekannter Ecke nach dem Motto 'erst schießen dann
> denken'.

Anders rum wird ein Schuh draus. Kosims als gewaltverrlichend zu bezeichnen ist eine unüberlegte Affektantwort. :razz:

> Leute, so wertet ihr das rambo-nierte wargamer-image nicht
> auf.

Ich denke nicht, daß Kosimspieler über eine ramponiertes Image verfügen und daher auch einer Imagekampagne nicht bedürfen. :evil:

> Die Formulierung 'gewaltverherrlichend oder -beinhaltend'
> meint das auf Cosims zumindest eines dieser beiden Attributte
> zutrifft, nicht aber notwendigerweise beide. Dass Cosims
> Gewalt beinhalten bejahst du ja selbst.

Die Formulierung "Cosims __und__ andere gewaltverrlichende..." läßt mich zu einem anderen Schluß kommen und so habe ich diesen Satz auch gelesen.

> Dass es gar keine Cosims geben soll, die gewaltverherrlichend
> sind, ist eine Behauptung deinerseits, die ich aufgrund
> mangelnder Kenntnisse zwar nicht widerlegen kann, aber
> dennoch für gewagt halte. Bist du da ganz sicher?

Den letztendlichen Beweis kann ich nicht dafür geben, da ich nicht _alle_ jemals veröffentlichten Kosims kenne. Mir ist jedenfalls keines bekannt (und meine Sammlung umfaßt inzwischen 200+ Titel aus vier Jahrzehnten). Außerdem würde ein solches Spiel (so es denn eines gibt) sich wohl niemals als Kosim bezeichnen und würde wohl auch nicht anerkannt werden.

> Gruß, Günter (in deiner Antwort will ich als Humor-Nachweis
> mindestens zwei Smilies sehen)

Gruß, Stefan (bitte schön!)

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Wolfgang Th

HALO 2 kennt kein Mensch

Beitragvon Wolfgang Th » 10. November 2004, 00:38

Keine Ahnung was HALO 2 ist, aber wenn es nur ein PC Spiel ist möchte ich das auch gar nicht wissen.

Da sind mir die Brettspiele doch lieber :-)

Gruss
Wolfgang

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Günter Cornett

Re: Primitiver Kriegssch* und Ursachenforschung

Beitragvon Günter Cornett » 10. November 2004, 01:52

Stefan schrieb:
>
> Günter Cornett schrieb:
>
> > Olivers recht sachliche Formulierung als Schwachsinn zu bezeichnen ...
> > ... ist - mal wieder - ein typisches Beispiel einer unüberlegten Affekt-Antwort
> > aus bekannter Ecke nach dem Motto 'erst schießen dann denken'.
>
> Anders rum wird ein Schuh draus. Kosims als gewaltverrlichend
> zu bezeichnen ist eine unüberlegte Affektantwort. :razz:

Affekt worauf?

> > Leute, so wertet ihr das rambo-nierte wargamer-image nicht
> > auf.
>
> Ich denke nicht, daß Kosimspieler über eine ramponiertes
> Image verfügen und daher auch einer Imagekampagne nicht
> bedürfen. :evil:

Der Ausdruck Kosim/Cosim ist bereits Teil einer Imagekampagne.
In Amiland heisst das ganz unverblümt 'war game' - Kriegsspiel.

> > Die Formulierung 'gewaltverherrlichend oder -beinhaltend'
> > meint das auf Cosims zumindest eines dieser beiden Attributte
> > zutrifft, nicht aber notwendigerweise beide. Dass Cosims
> > Gewalt beinhalten bejahst du ja selbst.
>
> Die Formulierung "Cosims __und__ andere
> gewaltverrlichende..." läßt mich zu einem anderen Schluß
> kommen und so habe ich diesen Satz auch gelesen.

Jo, wenn du das so lesen [i]willst[/i], ist dir natürlich nicht zu widersprechen.
Ich habe 'gewaltverherrlichend __oder beinhaltend__' gelesen.

> Außerdem würde ein solches Spiel (so es denn eines gibt) sich wohl niemals
> als Kosim bezeichnen

Frei nach dem Motto: "Ich bin ein Kosim, holt mich hier raus!" ?

Gruß, Günter (Humor haste jedenfalls)


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