Beitragvon RedPiranha » 16. November 2004, 12:24
Heinrich Tegethoff schrieb:
>
> Ja, der Vorschlag mit dem Austauschen klingt recht gut.
> Er hat einen (überwindbaren) Nachteil: wie soll man sich
> merken,
> welche Rollen tatsächlich gerade im Umlauf sind? Die Dynamik
> schafft langes Grübeln.
>
> Deshalb mein Vorschlag (ungetestet):
> - Alle ungenutzten Charakterkarten liegen offen und
> übersichtlich
> neben dem Plan
Das haben wir bei unserem Spiel auch gemacht, wobei die bei uns aber dauerhaft dort lagen, da wir das komplette Spiel mit einem Satz gespielt haben. Insbesondere am Anfangist das auch da sinnvoll, damit man als Meuchler/Hexe oder Dieb nicht einen Charakter wählt der überhaupt nicht dabei ist. Nach einigen Runden mit dem festen Charaktersatz war es aber kaum noch nötig nachzuschauen.
> - Nach jeder Runde wird aus den genutzten Charakterkarten
> eine verdeckt ausgewählt und gegen ihren Gegenpart (gleiche
> Nummer)
> ausgetauscht.
Das ist auch eine interessante Möglichkeit, werde ich bei Gelegenheit mal testen.
> - Der Künstler wird bei 2-4 Spielern nicht ausgetauscht; es
> wird aber auch keine andere Karte getauscht.
>
Die Einschränkung für den Künstler ergibt sich ja aus der Königin-Regel, für die anderen verstehe ich das nicht ganz.
> Damit erschlage ich auch das Problem, daß wir uns in den
> bisherigen Runden
> etwas zäh auf die Charaktere einigen konten: manche wollen
> partout den
> Meuchler, um einen Kontra gegen König und Baumeister zu
> haben, aber wenn
> die dann eh nicht dabei sind... (u.a.)
>
Eine vorherige Diskussion/Wahl halte ich auch nicht für sinnvoll. Wir haben jeweils die beiden Karten einer Nummer genommen und daraus eine "blind" gezogen.
> Was meint ihr?
>
> Servus,
> Heinz (noch geschafft, aber wieder unter den Lebenden, von der
> Münchner Spielwies'n)
Das es mehrere Möglichkeiten gibt macht das Spiel sicherlichjetzt noch abwechlsungsreicher.
Gruß RedPiranha, z.Zt. leider verhexter Magier ;-((