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SdJ - Verramschungsstoppprojekt gestoppt

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Bernd Geiges

Re: SdJ - Verramschungsstoppprojekt gestoppt

Beitragvon Bernd Geiges » 26. November 2004, 20:01

Hi,
gib mir doch mal bitte jemand ein bisschen Nachhilfe in BWL. Was bedeutet17,90 netto für den Händler genau? Also er bezahlt 17,90 und was kommt dann noch dazu, um auf den Bruttopreis zu kommen- Umsatzsteuer, Versand? Ist der Unterschied von knapp 100 % zwischen Netto-Einkaufspreis und UVP üblich oder ist das jetzt in diesem speziellen Fall eher zu hoch oder eher zu tief gerechnet- und allgemeiner gefragt: Hängt die "typische" Differenz zwischen Einkaufs- und Verkaufspreis auch von der Branche ab? Welchen Sinn und Zweck hat eigentlich eine "unverbindliche" Preisempfehlung, wo sie doch unverbindlich ist?

Neugierig, Bernd

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Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: SdJ - Verramschungsstoppprojekt gestoppt

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 26. November 2004, 20:50

Bernd Geiges schrieb:

> Welchen Sinn und Zweck
> hat eigentlich eine "unverbindliche" Preisempfehlung, wo sie
> doch unverbindlich ist?

Sie nimmt wohl dem eiligen Händler die Kalkulation ab ... oder gibt den Preis an, den keiner zu überbieten wagt ... oder dient dem Kunden als Richtschnur ein Angebot zu beurteilen ... oder deutet an, was der Hersteller glaubt, daß sein Produkt wert sei ...
einen wirklichen Sinn und Zweck hat sie nicht, da Preisabsprachen verboten sind und es Sache des Marktes ist, den Preis zu regeln.

Manchmal wird die unverbindliche Preisempfehlung auch als EVP (empfohlener Verkauspreis) abgekürzt, nicht zu verwechseln mit dem EVP der DDR, der für Einheits-Verkaufs-Preis stand.

Gruß
Roland

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chris

Re: Mal ganz ehrlich: Wer kann da nein sagen?

Beitragvon chris » 26. November 2004, 22:09

ehrlich gesagt, finde ich 15€ für dieses doch recht mässige Spiel immer noch zuviel.

Gruß, Chris

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RoGo

Re: SdJ - Verramschungsstoppprojekt gestoppt

Beitragvon RoGo » 26. November 2004, 23:46

Hallo Bernd,

auf den Nettopreis von 17,90 kommen - zumindest bei Spielen - 16% Umsatzsteuer, die jeder, ob Händler oder nicht, erstmal zahlen muss. Also zahlt der Händler 20,76. Die Umsatzsteuer kann man als Händler aber am Ende des Monats vom Fiskus als Vorsteuer zurückverlangen, weshalb man nur mit 17,90 rechnet. Dafür muss man aber, wenn man das Spiel weiterverkauft 16% Aufschlag am Ende des Monats als Umsatzsteuer an den Fiskus zahlen. (Also zum Berechnen des Nettoendverbraucherpreises nicht mal 0,84, sondern geteilt durch 1,16 rechnen.)

Den ganzen Aufwand betreibt der Staat, damit letzlich nur der Endverbraucher Umsatzsteuer zahlt und damit es für den Endverbraucherpreis bezüglich der Umsatzsteuer keine Rolle spielt wie oft ein Produkt vorher die Hände gewechselt hat.

Als ein guter Aufschlag gilt 100 % auf den Händlernetto um zum UVP (brutto) zu kommen, aber manchmal auch 80 und im Internet auch noch viel niedriger, wobei ich glaube, dass hier in einigen Kalkulationen Fix- und Gemeinkosten (Lager, Verwaltung, Sozialkram etc.) aus Unwissenheit vergessen werden, was langfristig nicht funktioniert.

Fröhliche Grüße

Roland

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Eric Humrich

Re: Mal ganz ehrlich: Wer kann da nein sagen?

Beitragvon Eric Humrich » 27. November 2004, 04:37

Hans-Peter schrieb:
> Trotzdem wuerde ich gerne mal wissen, wer von denjenigen, die
> Zug um Zug noch nicht besitzen u. einen Laden der es fuer 15
> Euro anbietet in der Naehe haben, dem Angebot widerstehen
> koennen.

Ich kann ebenfalls wiederstehen, da ich mir schlechte Spiele nun wirklich nicht kaufe, egal wie teuer sie sind.

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Ina-spielbox

Re: Mal ganz ehrlich: Wer kann da nein sagen?

Beitragvon Ina-spielbox » 27. November 2004, 09:06

Ich auch! Aber das bestätigt mal wieder, dass alles Geschmackssache ist und meinen Geschmack trifft es eben nicht.

Gruß Ina

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Bernd Geiges

Re: SdJ - Verramschungsstoppprojekt gestoppt

Beitragvon Bernd Geiges » 27. November 2004, 11:46

RoGo schrieb:
>
> Hallo Bernd,
>
> auf den Nettopreis von 17,90 kommen - zumindest bei Spielen -
> 16% Umsatzsteuer, die jeder, ob Händler oder nicht, erstmal
> zahlen muss. Also zahlt der Händler 20,76. Die Umsatzsteuer
> kann man als Händler aber am Ende des Monats vom Fiskus als
> Vorsteuer zurückverlangen, weshalb man nur mit 17,90 rechnet.
> Dafür muss man aber, wenn man das Spiel weiterverkauft 16%
> Aufschlag am Ende des Monats als Umsatzsteuer an den Fiskus
> zahlen. (Also zum Berechnen des Nettoendverbraucherpreises
> nicht mal 0,84, sondern geteilt durch 1,16 rechnen.)
>
> Den ganzen Aufwand betreibt der Staat, damit letzlich nur der
> Endverbraucher Umsatzsteuer zahlt und damit es für den
> Endverbraucherpreis bezüglich der Umsatzsteuer keine Rolle
> spielt wie oft ein Produkt vorher die Hände gewechselt hat.
>
> Als ein guter Aufschlag gilt 100 % auf den Händlernetto um
> zum UVP (brutto) zu kommen, aber manchmal auch 80 und im
> Internet auch noch viel niedriger, wobei ich glaube, dass
> hier in einigen Kalkulationen Fix- und Gemeinkosten (Lager,
> Verwaltung, Sozialkram etc.) aus Unwissenheit vergessen
> werden, was langfristig nicht funktioniert.
>
> Fröhliche Grüße
>
> Roland

Aha, danke für die "Nachhilfe",
Gruss, Bernd

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Stephan Zimmermann
Kennerspieler
Beiträge: 182

Re: Mal ganz ehrlich: Wer kann da nein sagen?

Beitragvon Stephan Zimmermann » 27. November 2004, 12:41

Hans-Peter schrieb:

> Trotzdem wuerde ich gerne mal wissen, wer von denjenigen, die
> Zug um Zug noch nicht besitzen u. einen Laden der es fuer 15
> Euro anbietet in der Naehe haben, dem Angebot widerstehen
> koennen.

Ich.
Ich kenn es. Ich mag es nicht so besonders. Ich hätte (fast) niemanden, der es mit mir spielt.

Wieso sollte ich nicht widerstehen können?

Viele Grüße, Stephan (hat seit 2001 kein SDJ mehr gekauft)

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Anton M.

Es ist noch zu früh für ein abschliessendes Urteil

Beitragvon Anton M. » 27. November 2004, 13:10

TRH schrieb:
> Wie ja des öfteren hier zu lesen war, gab es ja seitens DoW
> das Bemühen die "Verramschung", d.h. den starken Preissturz
> bis zum Weihnachtsgeschäft zu unterbinden.
> Das Projekt scheint mir gründlich gescheitert [...]

Der Verlag hat keinen direkten Einfluß auf den Preis, den der Endverbraucher letztlich zahlt. Days of Wonder hat aber angekündigt, dass sie auch Großabnehmern keinen Mengenrabatt beim Händlereinkaufspreis gewähren. Dadurch wird gewährleistet, dass der kleine Fachhändler mit vieleicht drei, vier "Zug um Zug" im Regal für jedes einzelne Spiel genauso viel bezahlt hat, wie die große Kette, die sich für ganz Deutschland hunderte von "Zug um Zug" angeschafft hat. Wenn du durch die Überschrift suggerierst, dass der Verlag seine Verkaufspolitik geändert hat, würde das bedeuten, dass Days of Wonder den großen Ketten doch Mengenrabatte eingeräumt hat. Hast du dafür irgendwelche Belege oder Indizien? Wenn dem so wäre, dass DoW eingeknickt wäre, würde ich das auch als gescheitert bezeichnen.

Ansonsten würde ich erstmal vermuten, dass die große Kette das Spiel ohne Gewinn oder sogar unter Einkaufspreis verkauft, um Werbung für sich zu betreiben und Kunden in den Laden zu locken, um auch andere Waren zu kaufen. In diesem Fall ist es jedoch m.E. zu früh, von gescheitert zu sprechen. Bilanz kann man wohl erst nach dem Weihnachtsgeschäft ziehen, vieleicht sogar erst nach Weihnachten 2005. Denn im Gegensatz zu früheren Jahren, wo die großen Ketten dank Mengenrabatt vieleicht sogar noch gut Gewinn gemacht haben, gehen die Ketten diesmal beim Verkaufen wohl mehr oder weniger ohne Gewinne - ja vieleicht sogar mit Verlust hervor. Ob sich diese Strategie der großen Ketten auf Dauer rechnet, ist noch nicht raus. Entscheidend könnte auch sein, ob der Verlag, der die nächste Spiel des Jahres Auszeichnung gewinnt, die von DoW vorgemachte Preispolitik übernimmt oder aber Mengenrabatte gibt.

Wird es nächstes Jahr wieder Mengenrabette geben, dann war DoW aus Sicht der großen Verlage nur ein "kleiner, unbedeutender Querulant". Übernehmen aber andere Verlage diese Preispolitik, dann werden sich die großen Ketten vieleicht mittel- oder langfristig doch noch umstellen. Schliesslich kann sich kein Unternehmen leisten, auf Dauer Verluste einzufahren. Entscheidend hierbei kann die Frage sein, in wie weit ein niedriger Preis beim Spiel des Jahres durch zusätzlichen Umsatz bei anderen Waren quersubventioniert werden kann. Also warten wir es vieleicht noch ein wenig ab, bevor wir ein entgültiges Urteil über den Versuch von DoW, sich selbst die Preise nicht kaputtzumachen, erlauben.

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Anton M.

kleine Korrektur

Beitragvon Anton M. » 27. November 2004, 13:13

Anton M. schrieb:
> Wird es nächstes Jahr wieder Mengenrabette geben, dann war
> DoW aus Sicht der großen Verlage nur ein "kleiner,
> unbedeutender Querulant".

Gemeint war: "...dann war DoW aus Sicht der großen Ketten..."

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Reinhold Müller

[OT] EVP

Beitragvon Reinhold Müller » 27. November 2004, 16:23

> ... EVP der DDR, der für Einheits-Verkaufs-Preis stand.

Einspruch, Euer Ehren: inhaltlich zwar richtig, als Abkürzung aber "Endverbraucherpreis"!

Mit ursächsischen Grüßen
Reinhold

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Kannenmüller

Re: Es ist noch zu früh für ein abschliessendes Urteil

Beitragvon Kannenmüller » 27. November 2004, 18:47

Wie kann man denn von einer Absichtserklärung eines Verlages darauf schließen, dass dieser tatsächlich nur zu "festen und gleichen" Preisen an den Handel abgibt? Tatsache ist, dass DOW seit Wochen auch zu "sehr guten" Konditionen an den Großhandel abgibt (siehe Hoffmann)!
Wie kann man aus einer Absichtserklärung eines Verlages daraus schließen, das vorher "alle" Verlage ihr Spiel des Jahres an Karstadt, Toysurs und andere verramscht hätten? Eher das Gegenteil ist der Fall, einige SDJ geschmückte Verlage haben hier in den letzten Jahren deutliches Rückrat gezeigt!
Man will ja nicht auf den Gedanken kommen, dass DOW erst mal versucht (geplant) hat sein Spiel ZUG UM ZUG zu guten Preisen, unterstützt von Versprechungen mit stabilen Preisen, in den Handel zu bringen und sich jetzt eines anderen Besonnen hat (Besinnen mußte?)?
Auch hier zeigt sich, das SDJ verkauft sich seit Jahren nur noch über den Preis in größeren, angedachten Mengen!
Die Welt ist schlechter als viele denken
Horst Kannenmüller

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erik

Re: [OT] EVP

Beitragvon erik » 28. November 2004, 00:07

Reinhold Müller schrieb:
>
> > ... EVP der DDR, der für Einheits-Verkaufs-Preis stand.
>
> Einspruch, Euer Ehren: inhaltlich zwar richtig, als Abkürzung
> aber "Endverbraucherpreis"!

Erweiternden Einspruch, Euer Ehren: möglich sind auch noch:
-Einzelhandelsverkaufspreis
-Endverkaufspreis

Der-Große-Duden-vom-VEB-Bibliographisches-Institut-Leipzig-1975-nachschlagende

Erik

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Martin

Re: SdJ - Verramschungsstoppprojekt gestoppt

Beitragvon Martin » 28. November 2004, 17:28

Ralf Arnemann schrieb:

> 15 Euro ist klarer Dumpingpreis, der das Preisniveau kaputt
> macht (aber den bietet bisher nur eine Kette).

Stimmt nicht ! Außer Toys auch noch SpieleMax. Übrigens beides Ketten, von denen man mir in Essen bei DoW sagte, sie würden gar nicht beliefert.??!!

Martin

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Manuela

Re: SdJ - Verramschungsstoppprojekt gestoppt

Beitragvon Manuela » 28. November 2004, 17:42

Tja,
der DoW-Versuch ist in der Tat auf der ganzen Linie gescheitert. Lag der Tiefstpreis in den letzten Jahren etwa auf Höhe des Händler-EKs, liegt er bei ZuZ um ca. 5 ¤ drunter.

Andere Verlage (z.B. Zoch) hatten sich - in dem Wissen, dass das so ist - immerhin noch bemüht, dem kleinen Fachhandel durch gezielte Aktionen ein wenig entgegen zu kommen. Hiervon ist bei DoW leider nichts zu spüren - mit der Begründung, den Preis stabil halten zu wollen.

Fakt ist, dass DoW den Preis bei gleichbleibenden Vorlauf- und Entwicklungskosten und massiv erhöhter Auflage (führt in der Regel zu geringeren Stückpreisen) den Preis sogar von zunächst 17,45 ¤ auf 17,90 ¤ erhöht hat.

Klar kann jeder den Preis nehmen, den der Markt hergibt, aber dann bitte nicht mit ehrenwerten Absichten schmücken, die eigentlich nur dem Füllen der eigenen Kasse dienen.

Manuela

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zeric

Re: SdJ - Verramschungsstoppprojekt gestoppt

Beitragvon zeric » 29. November 2004, 00:53

eigendlich leuchtets ein...ich glaube DoW hat kalte füsse bekommen, das diesjährige SdJ liegt eher wie blei in den regalen und der verlag kommt nicht auf stückzahlen..
Carrca und Alhambra waren eben vom preis unter zwanzig euro und da fällt es sicherlich dem gelegenheitskäufer und spieler leichter die auszugeben wie eben ca. 30 euros..sind immerhin noch sechzig mark und da ist die schmerzgrenze bei vielen überschritten...
nun hat pro ludo sicherlich den preis an toys angepasst um vieleicht doch noch das beste aus dem logo rauszuholen denn auch das logo zieht nur gescheit im weihnachtsgeschäft
eigentlich schade, aber das beweist ja wie der markt regiert, entweder den kuchen teilen oder nix gibts...

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Steffen Brückner
Kennerspieler
Beiträge: 116

[OT] auch zu EVP

Beitragvon Steffen Brückner » 29. November 2004, 14:26

Roland G. Hülsmann schrieb:

> nicht zu verwechseln mit dem EVP der DDR stand.

Dieser EVP würde dann jetzt natürlich dafür sorgen, dass sich keiner mehr ärgern müsste, mehr als ein anderer bezahlt zu haben, sich aber auch keiner mehr über ein Schnäppchen freuen, denn egal ob Hamburg oder München ob Discounter oder Fachhandel ob Sommer oder Winter immer der gleiche Preis!

Und dann gäbs diese ganzen herrlichen Diskussionen gar nicht. ;-)

Als denn...
STB

Allerdings ginge wohl das Einkaufen an sich wesentlich schneller und einfacher.

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Jost Schwider

RE: Mal ganz ehrlich: Wer kann da nein sagen?

Beitragvon Jost Schwider » 3. Dezember 2004, 12:13

"Hans-Peter" hat am 26.11.2004 geschrieben:

> Trotzdem wuerde ich gerne mal wissen, wer von denjenigen,
> die Zug um Zug noch nicht besitzen u. einen Laden der es
> fuer 15 Euro anbietet in der Naehe haben, dem Angebot
> widerstehen koennen.

Hier, ich!

Viele Grüße
Jost aus Soest (hat schon zu viele Spiele mit dem Niveau von ZuZ)
http://www.schwider.de/sp2004.htm - [i]33+5 Eindrücke von der Spiel'04[/i]
http://www.schwider.de/jas.htm - [i]Ausgezeichnete (Brett)Spiele[/i]

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Jost Schwider

RE: SdJ - Verramschungsstoppprojekt gestoppt?

Beitragvon Jost Schwider » 3. Dezember 2004, 12:13

"Manuela" hat am 28.11.2004 geschrieben:

> der DoW-Versuch ist in der Tat auf der ganzen Linie
> gescheitert. Lag der Tiefstpreis in den letzten Jahren etwa
> auf Höhe des Händler-EKs, liegt er bei ZuZ um ca. 5
> ¤ drunter.

Also ist der Versuch doch geglückt!? :-?
DoW wollte schließlich nicht den Endkundenpreis unbedingt hoch halten, sondern m.E. nur die Rabatte für die großen Ketten weglassen.

Wenn es jetzt irgendwo trotzdem ein "Super-Angebot" gibt, so geht dies allein auf Kosten der entsprechenden Kette. (Ist halt wie mit dem Sprit bei den Hypermärkten auf der grünen Wiese...)

Viele Grüße
Jost aus Soest (sprich: "jooost aus sooost")
http://www.schwider.de/sp2004.htm - [i]33+5 Eindrücke von der Spiel'04[/i]
http://www.schwider.de/jas.htm - [i]Ausgezeichnete (Brett)Spiele[/i]


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