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Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Michael Weber

Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Michael Weber » 20. Dezember 2004, 10:34

Wir haben vor einigen Tagen hier ja schon einmal über die Gemeinschaft beim Ringkrieg diskutiert. Niemand konnte wirklich Tipps geben, was man mit denen anfängt, damit man sie bis Mordor bekommt.

Inzwischen liegen weitere (4er-Runden) hinter mir. In unseren Spielen haben wir immer noch keine vernünftige Möglichkeit gefunden, die Gemeinschaft in das Spiel einzubinden. Im Gegenteil. Anmfangs haben wir es zuletzt absichtlich forciert und sind auch Risiko gegangen, aber die (regelgerecht gespielte) Korrumption von sieben Punkten (inkl. Pech mit dem Auge) hat uns schnell eines besseren belehrt und die Gemeinschaft nach vier Schritten (!) stehen lassen (Teil der Gefährten war weg, zwei wurden sogar geopfert).

Deshalb noch mal die Frage: WIE spielt ihr die Gemeinschaft? Wie kommt sie in annehmbarer Zeit nach Mordor kommt, welchen Weg geht ihr, bewegt ihr euch mehrfach pro Zug und auf welche anderen denkbaren Aktionen (Würfel) verzichtet ihr dafür, wann trennt ihr welche Gefährten?

Das letzte Viererspiel ging übrigens für die Guten aus und verlief ganz anders, da Sarumans marodierende Orks ganz früh in Grüppchen in Bree eingefallen sind. Dadürch kam die Norallianz mit Unterstützung der Elben gut ins Spiel und im letzten Drittel wurde das Spiel im Norden entscheiden, nicht in Rohan oder Gondor! Sehr interessanter Verlauf gegenüber den bisherigen Spielen. Zu viert spielt es sich wirklich anders (und dauert etwa eine knappe Stunde länger).

Michael
(bezauberert und entringgeistert)

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Holger Kiesel

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Holger Kiesel » 20. Dezember 2004, 11:46

Also ich bewege die Gefährten eigentlich in jedem Zug mindestens einmal! Verwendet der Schatten höchstens zwei Würfel für die Jagd oder die erste Bewegung ist gut verlaufen, dann bewege ich mich ein zweites Mal.
In zugegebenermaßen sehr seltenen Fällen kommt sogar noch eine dritte Bewegung dazu.

Wird gleich zu Beginn ein relativ hohes Jagdplättchen gezogen, dann wird Gandalf der Graue geopfert, dass tut nicht so weh, denn er kann ja als Gandalf der Weiße wieder ins Spiel gebracht werden und er kann 3 Korrumpierungspunkte verhindern.

In Lorien wird, wenn nötig, geheilt. Von da aus gehts dann nach Gondor, wo nochmals geheilt wird, bis höchstens 3 Korrumpierungspunkte übrig sind. Mit mehr sollte man Mordor nicht betreten.

Das setzt natürlich voraus, dass Lorien und auch Gondor nicht fallen, bevor die Gemeinschaft dort heilen konnte.

Das hat aber bisher ganz gut geklappt, wobei das Erreichen von Mordor ja noch immer nicht den Sieg garantiert.

Über die Gemeinschaft und wie schnell sie bewegt werden sollte wurde auch im Ringkriegforum unter http://www.forum-gratis.com/board/thema65097227nx1141-80.html diskutiert.

Gruss

Holger

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Michael Weber

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Michael Weber » 20. Dezember 2004, 12:27

Holger Kiesel schrieb:
> Also ich bewege die Gefährten eigentlich in jedem Zug
> mindestens einmal! Verwendet der Schatten höchstens zwei
> Würfel für die Jagd oder die erste Bewegung ist gut
> verlaufen, dann bewege ich mich ein zweites Mal.
> In zugegebenermaßen sehr seltenen Fällen kommt sogar noch
> eine dritte Bewegung dazu.

Mutig gehen die freien Völker zu Grunde ... ;-)

> Wird gleich zu Beginn ein relativ hohes Jagdplättchen
> gezogen, dann wird Gandalf der Graue geopfert, dass tut nicht
> so weh, denn er kann ja als Gandalf der Weiße wieder ins
> Spiel gebracht werden und er kann 3 Korrumpierungspunkte
> verhindern.

Jo, aber was machst du, wenn du gleich eine Gruppe abtrennst, Gandalf bei einem 6er-Auge opferst und dann einen 2er und 3er hinnehmen musst und noch nicht mal jenseits des Gebirgszuges bist?

> In Lorien wird, wenn nötig, geheilt. Von da aus gehts dann
> nach Gondor, wo nochmals geheilt wird, bis höchstens 3
> Korrumpierungspunkte übrig sind. Mit mehr sollte man Mordor
> nicht betreten.

Das kann (!) dann sehr lange dauern.


> Das setzt natürlich voraus, dass Lorien und auch Gondor nicht
> fallen, bevor die Gemeinschaft dort heilen konnte.

Gerade bei Gondor sehe ich hier eine echte Gefahr. Bisher ist bei uns Minas Tirith meist recht schnell gefallen (bevor man wirklich rekrutieren konnte. Sauron hat bei uns immer schnell zwei Armeen aus Mordor dorthin gezogen) und die anderen Möglichkeiten liegen nicht so direkt auf dem Weg.

> Über die Gemeinschaft und wie schnell sie bewegt werden
> sollte wurde auch im Ringkriegforum unter
> http://www.forum-gratis.com/board/thema65097227nx1141-80.html
> diskutiert.

Du bringst die Allianz echt nicht ins Spiel? Zwerge OK, die haben sich bei uns bisher auch nie wirklich beteiligt, aber die Allianz?

Michael
(gestern fielen Isengart, Angmar und Dol Guldur, Mittelerde war gerettet)

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Philipp Klarmann

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Philipp Klarmann » 20. Dezember 2004, 12:36

>Jo, aber was machst du, wenn du gleich eine Gruppe abtrennst, Gandalf bei einem 6er-Auge opferst und dann einen 2er und 3er hinnehmen musst und noch nicht mal jenseits des Gebirgszuges bist?

Äh, wie kommst du auf ein 6er Auge?

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Michael Weber

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Michael Weber » 20. Dezember 2004, 12:57

Jo, schon wieder falsch :-(
(Mit fallen die Würfel gerade aus den Augen wie anderen Schuppen aus den Haaren.) Erklärt zwar nicht alles, aber ein bisschen (zumal unsere vorletzte Partie zumindest hierbei richtig gesapielt war.)

Dennoch säbel ich lieber mit dem Dolch Feinde um bzw. spiele Karten aus, als die Gemeinschaft zu bewegen. Bisher war das effektiver. Habe zwei meiner drei Partien als Guter militätisch gewonnen (obwohl der/die Böse/n eigentlich nicht unklug gespielt haben). Und als Böser natürlich auch ;-)

Michael
(ganz verwürfelt)

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Philipp Klarmann

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Philipp Klarmann » 20. Dezember 2004, 13:43

Wir haben auch einiges falsch gespielt...nur ein Plättchen ziehen, egal wieviele Erfolge der Böse hat (mit 4 Sechsern ist das Spiel ansonsten auch schnell aus) z.B.

Im allgemeinen halte ich einen militärischen Sieg für die Guten für praktisch nicht zu machen...Sauron kann mit ein paar Musterwürfeln die etwas schwächeren nördlichen Festungen aufwerten (Dol Guldur sollte gar nicht fallen)...wenn Moria baden geht, ist´s auch nicht tragisch...jede Aktion, die der Gute Spieler verschwendet und die Gemeinschaft nicht bewegt, ist eine Aktion, die den Bösen voranbringt. Man muss sich immer eines vergegenwärtigen, beim Ringkrieg ist Sauron derjenige, der das Tempo machen muss...nicht die Gemeinschaft, wie man fälschlicherweise annehmen könnte. Wenn der Gute Spieler zuviel Zeit hat, kann er seine wenigen Würfel zu zielstrebig einsetzen.

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Michael Weber

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Michael Weber » 20. Dezember 2004, 13:53

Philipp Klarmann schrieb:
> Im allgemeinen halte ich einen militärischen Sieg für die
> Guten für praktisch nicht zu machen...Sauron kann mit ein
> paar Musterwürfeln die etwas schwächeren nördlichen Festungen
> aufwerten (Dol Guldur sollte gar nicht fallen)...wenn Moria
> baden geht, ist´s auch nicht tragisch...jede Aktion, die der
> Gute Spieler verschwendet und die Gemeinschaft nicht bewegt,
> ist eine Aktion, die den Bösen voranbringt.

Unser Spiel war zu viert. Die Rekrutierungen hatte ihm Saruman weggeschnappt ...

Wobei Isengart durch die guten Karten mitunter wirklich gefährdet ist und in meinen bisherigen Partien eigentlich jedes Mal früher oder später vort dem Fall stand. Das ist für die Guten immerhin schon die halbe Miete. Und Dol Guldur ist dann gefährdet, wenn die Ostlinge nicht genug unterstützen und Sauron von dort aus gen Lorien zieht. "Leider" schlossen sich Allianz und Elben zu einer ansehnlichen Streitkraft zusammen und hatten die restlichen Bösen dort - zwar mit Mühe aber immerhin -platt gemacht. Moria scheint mir dagegen sehr schwer zu erobern, da von Süden her ganz schnell die Saruman-Truppen helfen.

> Man muss sich
> immer eines vergegenwärtigen, beim Ringkrieg ist Sauron
> derjenige, der das Tempo machen muss...nicht die
> Gemeinschaft, wie man fälschlicherweise annehmen könnte. Wenn
> der Gute Spieler zuviel Zeit hat, kann er seine wenigen
> Würfel zu zielstrebig einsetzen.

So habe ich das noch gar nicht gesehen.

Wir haben ab und an mal richtig ungewöhnliche Ideen ausprobiert, die tatsächlich den sonst üblichen Kriegsablauf in Rohan und Gondor etwas verändert haben. Wer viel ausprobiert, kann einige Überraschungen in diesem Spiel kennen lernen.

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Philipp Klarmann

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Philipp Klarmann » 20. Dezember 2004, 13:56

Wie schaffst du es, die Allianz so schnell ins Spiel zu bringen?

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Michael Weber

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Michael Weber » 20. Dezember 2004, 14:13

Schnell ist vrelativ. War am Ende.
Zum einen hatte mein Partner anfangs Würfel darauf verwendet und zum anderen vagabundierten Sarumans Orks nach Norden, womit sie die Allianz aktiviert und ein Feld bewegt hatten. Selbst Schuld ;-)

Aber genau diese Idee des Saruman-Spielers hat den gesamten Spielverlauf überracshend anders gestaltet. So mussten wir Guten uns auch noch zwischen Allianz/Elben und Gondor/Rohan entscheiden und praktisch unsere wenigen Würfel aufteilen. Zwar halte ich diesen Ausflug nicht gerade für optimal, aber die Folgen waren auch nicht so schlecht für die Bösen.

Nicht vergessen darf man, dass der Sauron-Spieler bei normalen Spielverlauf durchaus in die Gefahr kommt, nicht mehr rekrutieren zu können, weil alle Truppen auf dem Brett stehen.

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Philipp Klarmann

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Philipp Klarmann » 20. Dezember 2004, 14:49

>Nicht vergessen darf man, dass der Sauron-Spieler bei normalen Spielverlauf durchaus in die Gefahr kommt, nicht mehr rekrutieren zu können, weil alle Truppen auf dem Brett stehen.

Wirklich? Sollte aber eher selten sein...zuviele schmackhafte Ziele.

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Holger Kiesel

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Holger Kiesel » 20. Dezember 2004, 15:54

Michael Weber schrieb:
>
> Mutig gehen die freien Völker zu Grunde ... ;-)
>

Naja, nicht immer :-)

>
> Jo, aber was machst du, wenn du gleich eine Gruppe abtrennst,
> Gandalf bei einem 6er-Auge opferst und dann einen 2er und 3er
> hinnehmen musst und noch nicht mal jenseits des Gebirgszuges
> bist?
>

Eigentlich trenne ich nie sofort eine Truppe Gefährten ab, frühestens wenn sie sich schon drei oder vier Felder bewegt haben.
Und das mit dem 6er-Auge hat sich ja inzwischen geklärt ;-)

>
> Das kann (!) dann sehr lange dauern.
>

Ist aber unumgänglich, wenn man in Mordor eine Chance haben will!
Vorher halt so scnell wie möglic bewegen.

>
> Gerade bei Gondor sehe ich hier eine echte Gefahr. Bisher ist
> bei uns Minas Tirith meist recht schnell gefallen (bevor man
> wirklich rekrutieren konnte. Sauron hat bei uns immer schnell
> zwei Armeen aus Mordor dorthin gezogen) und die anderen
> Möglichkeiten liegen nicht so direkt auf dem Weg.
>

Naja, zunächst müssen die ja an Osgiliath vorbei wodurch Gondor nicht nur aktiviert sondern auf der Politikleiste auch noch ein Stück nach vorn gebracht wird bringt.
Und diese Truppenbewegungen der Schatten verhindern ja, dass sehr viele Würfel für die Gemeinschaft reserviert sind, was deren Vorankommen ja deutlich gefahrloser macht!

>
> Du bringst die Allianz echt nicht ins Spiel? Zwerge OK, die
> haben sich bei uns bisher auch nie wirklich beteiligt, aber
> die Allianz?
>

Bisher waren die Zwerge noch die im Krieg und die Allianz einmal! Trotzdem haben die freien Völker immer ganz gut mitgehalten und halten die Bilanz derzeit im positiven Bereich!

> Michael
> (gestern fielen Isengart, Angmar und Dol Guldur, Mittelerde
> war gerettet)

Also ich behaupte jetzt mal, dass der Schattenspieler ein Neuling war, bewusst sehr gewagt gespielt hat oder enormes Würfelpech hatte!!!

bYe
HOlg

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Holger Kiesel

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Holger Kiesel » 20. Dezember 2004, 15:59

Michael Weber schrieb:
>
> ...Wobei Isengart durch die guten Karten mitunter wirklich
> gefährdet ist und in meinen bisherigen Partien eigentlich
> jedes Mal früher oder später vort dem Fall stand. Das ist für
> die Guten immerhin schon die halbe Miete...
>

Also Isengart ist bei uns nur einmal gefallen und zwar mit Hilfe von Entkarten. Da ist der Schattenspieler zu offensiv gegen Rohan vorgegangen :-)

>
> Wir haben ab und an mal richtig ungewöhnliche Ideen
> ausprobiert, die tatsächlich den sonst üblichen Kriegsablauf
> in Rohan und Gondor etwas verändert haben. Wer viel
> ausprobiert, kann einige Überraschungen in diesem Spiel
> kennen lernen.

Das ist toll und hält das Spiel über einen langen Zeitraum interessant! Wenn mir die klassischen Pfade zu "ausgetreten" sind, neige ich auch immer öfter dazu Überraschendes auszuprobieren.

bYe
HOlg

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Michael Weber

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Michael Weber » 20. Dezember 2004, 16:52

Holger Kiesel schrieb:
> Naja, zunächst müssen die ja an Osgiliath vorbei wodurch
> Gondor nicht nur aktiviert sondern auf der Politikleiste auch
> noch ein Stück nach vorn gebracht wird bringt.

Hm, ist denn ein Angriff gleichzeitig ein Aktivieren UND ein Vorrückenlassen? Osgiliath gehört nämlich nicht zu Gondor. Deshalb dürfte es nur aktiviert werden.

> > (gestern fielen Isengart, Angmar und Dol Guldur, Mittelerde
> > war gerettet)
>
> Also ich behaupte jetzt mal, dass der Schattenspieler ein
> Neuling war, bewusst sehr gewagt gespielt hat oder enormes
> Würfelpech hatte!!!

Siehe auch meine anderen Postings. Es lief einfach komplett anders als sonst. War spannender. Was die Niederlage der Bösen angeht: Nein, die wussten schon, was sie getan haben bzw. eben nicht getan haben. :-D
Zum Teil lag es daran, dass sich die beiden die wertvollen Würfel teilen mussten ...

Michael

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Christian Schnabel
Kennerspieler
Beiträge: 642

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Christian Schnabel » 20. Dezember 2004, 19:17

Hallo Michael,

> Hm, ist denn ein Angriff gleichzeitig ein Aktivieren UND ein Vorrückenlassen? Osgiliath gehört nämlich nicht zu Gondor. Deshalb dürfte es nur aktiviert werden. <

Aktivierung + vorrücken des Politiksteins ist richtig.

Wäre Osgiliath eine Stadt Gondor`s und der Schattenspieler würde zunächst eine deiner Armeen dort angreifen und dann Osgiliath erobern, so würde Gondor aktiviert (Angriff auf eine Armee Gondor`s), der Politikstein 1 Feld vorrücken (Angriff auf eine Armee Gondor`s) und noch ein 2. Feld vorrücken (Eroberung einer Siedlung Gondor`s). Aber Osgiliath gehört hier ja nicht zu Gondor.

Aktivierung : Siehe Seite 15, Punkt 9.2., Einschub 2

Politischen Spielstein bewegen: Seite 16, Punkt 9.3., Einschub 1.
Beide Punkte gelten gleichzeitig.

Viele Grüße

Christian Schnabel

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Michael Weber

Re: Gemeinschaft bei Ringkrieg (noch mal)

Beitragvon Michael Weber » 20. Dezember 2004, 19:27

Christian Schnabel schrieb:
> Beide Punkte gelten gleichzeitig.

Das war nicht so richtig klar. Bzw. eigentlich schon, aber ...


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