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Das Gegenteil einer "Goldenen Feder"

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Volker L.

Re: Spielanleitungen grundsätzlich

Beitragvon Volker L. » 6. Januar 2005, 18:58

Tanja Sepke schrieb:
>
> Ich frage mich schon seit längerem, warum so selten der
> Versuch gemacht wird, eine Anleitung wie die [b]Siedler von
> Catan [/b]zu machen. Eine Kurzübersicht und ein dann der
> "Almanach".
> Perfekt. Ich lese den Kurzablauf, fange an zu spielen, und
> lese nach, wenn ich ´ne Frage habe.
>
> [b]M.E. hat genau diese Art von Spielregel auch einen großen
> Anteil am Erfolg des Spiels.[/b]

Hier sind wir wieder beim Problem der Zielgruppe.
Für Gelegenheitsspieler mag so eine Anleitung a la Catan oder ein
Professor Easy eine feine Sache sein, und es ist durchaus denkbar,
dass das in der Tat einen nicht unerheblichen Anteil am Erfolg hat.

[b]Aber[/b] ich als Vielspieler mag diese Herangehensweise nicht und
bevorzuge eher ein Regelheft klassischer Machart.

Gruß, Volker

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VolkiDU

Re: Spielanleitungen grundsätzlich

Beitragvon VolkiDU » 6. Januar 2005, 20:18

Michael Weber schrieb:
> Ich finde diese Diskussion wichtig, da man hier zu einer
> echten Qualitätsverbesserung beitragen kann. Während man bei
> Zitronen oder Himbeeren für Spiele immer sehr auf die eigenen
> Spielvorlieben und -kompetenzen verwiesen werden kann, ist es
> bei Spielanleitungen in der Tat etwas einfacher.

Bingo :-)


> Was aber sehr, sehr wichtig ist, ist das Erklären, warum man
> eine Spielanleitunmg schelcht findet. Denn nur, was konkret
> kritisiert wird, kann auch verbessert werden und im Idealfall
> ein Lernprozess für alle Verlage in Gang bringen.

100 Pro Zustimmung


> Ich behaupte jetzt mal, dass Spielanleitungen häufig zu lang
> sind, um überhaupt gerne in die Hand genommen zu werden.

Nicht unbedingt zu lang. Gekauft hatte ich mir zu Weihnachten einen Spieleklassiker. Die Aufmachung toll, feste und stabile Kartonage. Inhalt: gut verpackt, schönes und gut verarbeitetes Holz, aber die Anleitung? Schlichte zwei kopierte Blätter. Noch nicht mal gut kopiert. Lieblos und flüchtig gefaltet ääähh. geknicktes aneinandergetackertes Papier.

Anleitung in deutscher, englischer, französischer, italienischer, spanischer und niederländischer Sprache. Und alles so, dass auch alles auf maximal zwei Blätter auch draufkommt. Keine Rücksicht auf gewisse Abstände oder Absätze in der Sprachausführung.

Schade, sonst wäre es perfekt gewesen. :-((

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Heinrich Tegethoff

Re: Spielanleitungen grundsätzlich

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 6. Januar 2005, 20:57

Michael Weber schrieb:
> Ich behaupte jetzt mal, dass Spielanleitungen häufig zu lang
> sind, um überhaupt gerne in die Hand genommen zu werden. Bei
> einigen unnötig lang. So finde ich die Spielregeln von Amigo
> mit Beispielen überfrachtet, was nach meiner Beobachtung vom
> Lesen zunächst abschreckt, da man viele Seiten Regeln
> vermutet werden.

Hallo Michael,

volle Zustimmung, wollte ich doch in den letzten Monaten genau dazu immer
wieder einen Thread starten und tat's dann doch nicht.

Mein Beispiel par excellence dazu ist "Einfach Genial": auf den ersten Blick
nur ein Blatt mit Regeln, auf den zweiten eine (umgerechnet) 3-seitige A4
Anleitung - engbedruckt und abschreckend. Das Spiel lebt aber von der sehr
geringen Zahl an Regeln, was neue Mitspieler aber beim Blick auf die Regeln
nicht glauben wollten. Auch Amigo's Tanz der Hornochsen kann ich um eine
Größenordnung schneller erklären als lesen - selten.

Ursprünglich ging ich davon aus, das bei einer modisch langen Regel der
Regelautor perfekte Anleitungen schreiben wollte: alles drin, alles erklärt,
schön zu lesen. Gut, und stimmt wohl auch. Aber irgendwie kommt weder das
"Spion & Spion"-Feeling bei der Regel durch (Goldene Feder 1987) noch
erhöht sich dadurch die Verständlichkeit (zuviel zwischen den Kernregeln)
oder erleichtert es das Auffinden von Regelfragen: 8 oder 12 A4-Seiten = viel
suchen. Denn jede Regel hat eine andere Struktur.

Manchmal glaube ich, eine Kurzübersicht sollte auch gleich eine Seitennummer-
Referenz aufweisen, damit man Details schneller finden kann.

Und nicht zu guter letzt hat wohl der "ZDF vernichtet San Juan" Thread gezeigt,
dass Gelegenheitsspieler sich von einer Regel abschrecken lassen, daß ich
zwar nach 10 Minuten erklären starten kann, aber bei aller guten Regelform
von alea sinkt die Motivation bei Normalos von Seite zu Seite (während meine
von Seite zu Seite stieg, aber das zählt hier nicht).

Bei trüber Stimmung (heut am Feiertag weit und breit keine Mitspieler, auch
wenn noch bis 1:40 gespielt wurde) frage ich mich, wieweit moderne Anleitungen
zu einem Marketinginstrument verkommen: schön bunt, viel drin, man soll wohl
ein Erlebnis bekommen und den Verlag loben - bevor das Spiel anfängt.

Servus,
Heinz

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Michael Andersch

RE: Spielanleitungen grundsätzlich

Beitragvon Michael Andersch » 6. Januar 2005, 23:45

"Volker L." hat am 06.01.2005 geschrieben:

> Was meiner Ansicht nach besser wäre, wäre eine klare
> optische Abgrenzung
> zwischen eigentlichem Regeltext und Beispielen, also die
> Beispiele in
> einem umrahmten Kasten und/oder mit einer anderen
> Hintergrundfarbe
> unterlegt, so dass der geübte Regelleser auf den ersten

Dem ist so bei Reef Encounter.
Fand ich aber eher verwirrend als nützlich- und habe daher alles durchgelesen, da ich Angst hatte ansonsten etwas zu verpassen...

Farbig abgesetzte Grüße,
Micha

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Jürgen Schmidt

Re: Das Gegenteil einer "Goldenen Feder"

Beitragvon Jürgen Schmidt » 7. Januar 2005, 14:04

Waszszaf schrieb:
> Ich finde die Regeln zu "Händler von Genua" nicht so
> übermäßig gelungen.

Da kann ich dir zustimmen. Nach meiner Erinnerung hatte ich mit dem Spielverständnis anhand der Regel sehr große Probleme. Zum Nachlesen, bzw. als Referenz ist sie dann wieder brauchbar.

Grüße
Jürgen

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VolkiDU

Re: Spielanleitungen grundsätzlich

Beitragvon VolkiDU » 7. Januar 2005, 15:59

Heinrich Tegethoff schrieb:
> Bei trüber Stimmung (heut am Feiertag weit und breit keine
> Mitspieler, auch
> wenn noch bis 1:40 gespielt wurde)

Hallo Heinrich, wo wird denn noch um 1:40 gespielt?

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Heinrich Tegethoff

[OT] 1:40

Beitragvon Heinrich Tegethoff » 7. Januar 2005, 18:53

Hallo Volker,

da in Bayern gestern Feiertag war, so konnte ich mit Nachbarn um Vorabend
einen Spieleabend durchführen, bei dem wir um Mitternach noch eine Partie
"Fair Play" begannen. Und dann um 1 Uhr 40, nach hartem und lustigem Kampf,
beendeten.

Servus,
Heinz (der die Regeln gleih so gut erklärte, das er Letzter von 6 wurde)

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Wolfgang

Druids-Regel ist gut

Beitragvon Wolfgang » 7. Januar 2005, 19:52

Hallo,

ich habe die Druids-Regel einmal gelesen und dann das Spiel danach gespielt. Es ist ein kurzweiliges Bluffspielchen.

Aufgrund der Postings habe ich dann die Regel noch einmal gelesen. Die Wortwahl ist nicht gerade typisch deutsch, z. B. Gemmen statt Edelsteine, aber die Regel ist vollständig und bis auf ein paar Begrifflichkeiten auch eindeutig.

Wolfgang

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RedPiranha
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Beiträge: 357

Re: Das Gegenteil einer "Goldenen Feder"

Beitragvon RedPiranha » 8. Januar 2005, 09:38

Ich denke ein Problem vieler Spielanleitungen ist auch, dass die Spieler die Regeln anderer Spiele im Hinterkopf haben und bestimmte Worte mit bekannten Spielmechanismen verbinden, insbesondere wenn einige Teile sehr ähnlich sind. So hab ich es letztens erlebt, als ich Cafe-International-Das-Kartenspiel mit meinem Vater, der viel Romme spielt, gespielt habe, dass er immer wieder eine nachgezogene Karte sofort einsetzen wollte, obwohl das in der Regel eindeutig beschrieben ist.

Durch solche "Hinterkopfablagerungen" ergeben sich immer wieder Regelfragen, die die FAQs aufblähen.

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Dieter Niehoff

Junkyard Races - Quiz oder Regel?

Beitragvon Dieter Niehoff » 8. Januar 2005, 14:21

Ich habe noch eine wirklich üble Regel gefunden. Und zwar die deutsche Regel zu JUNKYARD RACES (JLKM-Games), auf der SPIEL 04 in Essen vorgestellt. Auf 10 bunt bebilderten Seiten wird alles mögliche zum Spiel erklärt, aber es bleiben dennoch Fragen ohne Ende offen.

Aber der Hit bei dieser Regel ist, das es im Text kein ä, ö oder ü mehr gibt. Ä, Ö oder Ü jedoch schon (und seltsamerweise fehlen sie auch nicht in fetten Zwischenüberschriften). Einige nette Beispiele dazu:

"Die Teilekarten knnen aufgelesen werden, wenn man ber Teilekartensymbole fhrt ..."

"Der nchste Spieler wrfelt"

!Wenn mit vier grnen Wrfeln gewrfelt wird ..."

"Einige wirken wie Kleisetr, Sure oder Öl"

"Dsenantriebswrfel"

"Diese schlpfrige Lache lßt jedes Cart, das unglcklicherweise darauf gert, ausbrechen.


Nettes Quiz, diese Regel.

Dieter Niehoff

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Heinrich Glumpler

Re: Das Gegenteil einer "Goldenen Feder"

Beitragvon Heinrich Glumpler » 8. Januar 2005, 15:18

Hi,

kann ich nur bestätigen:

"Man darf doch bestimmt nur auf das Teil seine Pöppel setzen, das man gerade eben angelegt hat, nicht wahr?"

Carcassonne läßt grüßen - es sollte nicht schwer zu erraten sein, welches Spiel ich tatsächlich erklärt habe ;-)

Grüße
Heinrich

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Roland G. Hülsmann
Kennerspieler
Beiträge: 2598

Re: Das Gegenteil einer "Goldenen Feder"

Beitragvon Roland G. Hülsmann » 8. Januar 2005, 22:15

RedPiranha schrieb:

> Durch solche "Hinterkopfablagerungen" ergeben sich immer
> wieder Regelfragen, die die FAQs aufblähen.

Und deshalb wird auch in vielen Spielen mit Würfeln eigens erwähnt, daß man bei einer "6" nicht noch einmal würfeln darf.

Gruß
Roland

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peer

Kurzanleitungen

Beitragvon peer » 9. Januar 2005, 10:23

Hi,
Volker L. schrieb:
> [b]Aber[/b] ich als Vielspieler mag diese Herangehensweise
> nicht und
> bevorzuge eher ein Regelheft klassischer Machart.

Das eine schliesst das andere ja nicht zwangsläufig aus. Ein klassisches Regelheft kann bequem durch eine Kurzregel ergänzt werden. Ist diese gut gemacht (und vor allem einigermassen vollständig - ich hasse Kurzregeln, auf der entscheidende Regeln nicht erwähnt werden, die sind nämlich nutzlos) erfüllt diese gleich mehrere Zwecke:
1.) Man sieht schnell, dass das eigentliche Spiel nur aus wenigen Regeln besteht (sofern das der Fall ist - siehe Kritik an den Einfach Genial und Geschenkt - Regeln)
2.) Hat man das eigentliche Regelwerk durch, kann man sich beim erklären auf die Kurzregel stützen. Man kommt auch nach längerer pause wieder "rein".
3.) Es wird verhindert, dass man den "Wald vor lauter Bäumen nicht sieht" - bei Lektüre von Regeldetails vegisst man ganz schnell den eigentlichen Spielverlauf. In einer gut gemachten Kurzregel sieht man dagegen schnell nacheinander was für Phasen durchlaufen werden und was wo wann geschieht.
4.) Bei Erweiterungen kann man die Kurzregel entsprechend Ergänzen - so sieht man genau wo die Erweiterung ansetzt (wärebesonders z.B. bei "Herr der Ringe" sinnvoll gewesen.

Dazu ist es wichtig dass eine Erweiterung wirklich gut strukturiert die Regeln wiedergibt - ohne Beispiele, ohne Regelfragen und vielleicht sogar ohne die fieseligsten Regeldetails, ganz kurz und knapp. Sie sollen die Regeln ja nicht erklären, sondern nur wiedergeben. Nach meiner Erfahrung lassen sich viele Spiele so auf einer Din A4-Seite locker erklären. Aus dem Prestel Architekturspiel habe z.B. aus 6 Seiten eine Viertelseite Exzerp rausgezogen. Klar muss nur sein, dass man das Spiel nicht aufgrund der Kurzregel lernen sollte - da muss die klassische Anleitung her.
Bei Morgenland ging das insoweit in die Hose, als das die Übersicht die Sache eher kompliziert hatte. Es gelang nicht zu zeigen, wie rinfach das Spiel eigentlich ist -im Gegenteil es erweckte durch das ständige "und jetzt nachschlagen auf Seite xy" den Eindruck eines Spieles, dass so kopliziert ist, wie seine Regellektüre...

ciao
peer

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Volker L.

Re: Kurzanleitungen

Beitragvon Volker L. » 9. Januar 2005, 13:24

Hallo, Peer!

Ich glaube, wir reden hier über verschiedene Dinge.
Was Du schreibst, klingt eher nach Kurzregeln [i]zusätzlich[/i] zur "echten"
Regel, was also eher in die Richtung der Kurzübersicht geht, wie sie Michael
Weber in http://www.spielbox.de/phorum4/read.php4?f=1&i=104218&t=104195
angesprochen hat - die halte ich für äußerst sinnvoll.
Was ich meinte, ist das System wie bei dem Originalspiel von Catan, wo es
nur eine solche Kurzanleitung [i]anstelle[/i] eines richtigen Regelheftes gibt -
der Leser ist also [i]gezwungen[/i], das Spiel nach diesem Schema zu lernen.
Und sowas mag ich gar nicht.
Ein Gegenbeispiel ist das Sternenschiff Catan, das sowohl eine herkömmliche
Regel als auch ein Prof.Easy-Heft enthält - selbstverständlich habe ich ersteres
benutzt, um das Spiel zu lernen ;-)

Gruß, Volker

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VolkiDU

Re: [OT] 1:40

Beitragvon VolkiDU » 9. Januar 2005, 20:50

Heinrich Tegethoff schrieb:
> Heinz (der die Regeln gleih so gut erklärte, das er Letzter
> von 6 wurde)

Erwarte jetzt von mir für einen guten Regelerklärer kein Mitleid.

;-)

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Achim

Re: Junkyard Races - Quiz oder Regel?

Beitragvon Achim » 9. Januar 2005, 20:58

Vielleicht könnte ja Ferdinand Köther mal eine vernünftige Regel zur Verfügung stellen, sofern er bis heute das Spiel mal "in Natura" gesehen hat.

unverständliche Grüße
Achim

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VolkiDU

Re: Junkyard Races - Quiz oder Regel?

Beitragvon VolkiDU » 9. Januar 2005, 21:45

Dieter Niehoff schrieb:
> "Die Teilekarten knnen aufgelesen werden, wenn man ber
> Teilekartensymbole fhrt ..."
>
> "Der nchste Spieler wrfelt"
>
> !Wenn mit vier grnen Wrfeln gewrfelt wird ..."
>
> "Einige wirken wie Kleisetr, Sure oder Öl"
>
> "Dsenantriebswrfel"
>
> "Diese schlpfrige Lache lßt jedes Cart, das unglcklicherweise
> darauf gert, ausbrechen.
>
>
> Nettes Quiz, diese Regel.

Also ich hab' alles verstanden ;-) Ist das denn nicht zu lesen? :-P

:-)) :-)) :-D :-D :-)) :-))


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