Beitragvon Bernd Schlüter » 17. Februar 2005, 22:00
Hallo Erik,
in meiner Spielerunde ist Feudo leider nicht so gut angekommen.
Der Hauptgrund dafür war, dass es wenig intuitiv ist. Es gibt zwar nur ein paar Phasen pro Runde und auch, dass die auf den Figuren aufgedruckte Zahl gleichzeitig Zugweite, Kampfwert, und Siegpunkte angibt, lässt es regeltechnisch einfach erscheinen.
Die Crux ist aber, dass es so viele Details bzw. Ausnahmen gibt: So darf z.B. am Ende eines Zuges nur eine Figur auf einem Feld stehen. Der Baron und die Mylady dürfen aber mit einer zweiten Figur auf einem Feld stehen, der erste Ritter steht aber immer allein.... und wie war das noch im Wald?
So gab es Frage auf Frage, was den Spielfluss hemmte - und irgendwann hatten die lieben Mitspieler keine Lust mehr.
Bernd
(würde Feudo aber gerne noch Mal spielen - mit anderen Leuten)