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Manila. Wie spielt es sich?

Das ehemalige spielbox-Spielerforum
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Andreas Spies

Manila. Wie spielt es sich?

Beitragvon Andreas Spies » 22. März 2005, 18:37

Hallo liebe Forumsteilnehmer!

Mich würde interessieren wer von Euch schon Manila ausprobiert hat und wie es sich spielt (Spielerabe war ja begeistert)?
Danke im Vorraus.

Beste Grüße

Andreas

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Spielerabe

Re: Manila. Wie spielt es sich?

Beitragvon Spielerabe » 22. März 2005, 19:38

LOL.....
Wollte schon auf meinen PEEP verweisen......

Auch die 10e Partie ist noch einfach Spitze!

Was neues!

Neues Spiel des Jahres?!

SpieleRabe

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Cäsar
Kennerspieler
Beiträge: 421

Re: Manila. Wie spielt es sich?

Beitragvon Cäsar » 22. März 2005, 23:52

Andreas Spies schrieb:
>
> Hallo liebe Forumsteilnehmer!
>
> Mich würde interessieren wer von Euch schon Manila
> ausprobiert hat und wie es sich spielt (Spielerabe war ja
> begeistert)?

Nicht nur der Rabe, auch ich bin begeistert, heute Abend zum ersten Mal aber sicher nicht zum letzten Mal gespielt.

Für Zocker ein Muss, für alle Anderen eine Empfehlung ;-)

Grüsse
Cäsar

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Jürgen Schmidt

Re: Manila. Wie spielt es sich?

Beitragvon Jürgen Schmidt » 23. März 2005, 13:44

Ich kenne leider nur einen Prototypen davon, aber der war absolut Klasse!
So ein Zockerspiel habe ich schon lange nicht mehr gespielt. Spannung bis zum Schluss.

Ich konnte es kaum erwarten, dass es endlich auf den Markt kommt.

Grüße
Jürgen (der es aus unerfindlichen Gründen noch nicht angeschafft hat)

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Michael Andersch

RE: Manila. Wie spielt es sich?

Beitragvon Michael Andersch » 23. März 2005, 14:27

"Andreas Spies" hat am 22.03.2005 geschrieben:
> Hallo liebe Forumsteilnehmer!
>
> Mich würde interessieren wer von Euch schon Manila
> ausprobiert hat und wie es sich spielt (Spielerabe war ja
> begeistert)?
> Danke im Vorraus.
>
> Beste Grüße
>
> Andreas

Ich hab's jetzt einmal gespielt.
Prinzipiell hat's mir gefallen, allerdings fand ich es vor dem Hintergrund des doch ganz gut vorhandenen Glücksanteils von der Spieldauer her zu lang.

Gut gefallen hat mir dagegen, dass nahezu jederzeit alle Mitspieler am Geschehen beteiligt sind und es keine langen Wartezeiten gibt.

Besonders euphorisch bin ich also nicht, aber nochmal mitspielen täte ich's jederzeit.

Viele Grüße,
Micha

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Bernd

(OT) Re: Manila. Wie spielt es sich?

Beitragvon Bernd » 24. März 2005, 13:49

"Ich konnte es kaum erwarten, dass es endlich auf den Markt kommt."

.. und dann hast du es dir nicht gleich nach erscheinen gekauft und gespielt ???

;)

Grüße Bernd

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peer

[OT] Manila: Erklärung zum Titel

Beitragvon peer » 24. März 2005, 16:01

Hi,
nach der Lektüre der Spielbox hab ich mich ja gefragt, was das Spielgeschehen mit Manila zu tun hat. Meine Frau (aus Manila) hat aber eine Erklärung gefunden: Manila ist quasi der englische Name - Der Tagalog-Name ist/war Mainilad und das heisst "Fluss" - Tja und das passt ja wirklich zum Spielgeschehen!

Keine Ahnung ob Franz-Benno das wusste, aber jetzt kann er sich in Zukunft wenigstens darauf berufen ;-)

ciao
peer (hat Manila auf seiner Wunschliste stehen)

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Thomas Rosanski

Re: Manila: [OT]-Erklärung zum Titel

Beitragvon Thomas Rosanski » 24. März 2005, 16:21

peer schrieb:
> nach der Lektüre der Spielbox hab ich mich ja gefragt, was
> das Spielgeschehen mit Manila zu tun hat. Meine Frau (aus
> Manila) hat aber eine Erklärung gefunden: [...]

Aha, und ich dachte, Manila wäre "ein textiler Stoff, der aus Fasern der Faserbanane gewonnen wird. Er ist meerwasserresistent und sehr fest. Manila findet Verwendung für feste Garne, Netze oder Taue." (siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Manila_%28Stoff%29 )

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peer

Re: Manila: [OT]-Erklärung zum Titel

Beitragvon peer » 24. März 2005, 18:21

Hi,
interessant! Auch wenn Abaca (so der einheimische Name) wohl seinen Namen aus der Stadt zieht und nicht umgekehrt. Ähm, ist die Spieleschachtel aus Fasern oder kommen die im Spiel vor? Verworren... ;-)

ciao
peer

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Franz-Benno Delonge

Re: [OT] Manila: Was der Titel wirklich bedeutet

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 24. März 2005, 19:08

Hallo Peer, liebe Freizeitasiaten,
da seid ihr uns mal wieder schön auf den Leim gegangen. In Wirklichkeit verbirgt sich hinter dem Spieltitel folgender kleiner Scherz:
Wenn man die Buchstabenfolge "Manila" umkehrt, dann erhält man den Begriff "Alinam". Dies wiederum steht als Abkürzung für:
"Alles Lustige Ist Natürlich Aus München".
In diesem Sine viel Spaß mit Manila wünscht
Benno

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Helmut Lehr

Re: [OT] Manila: Was der Titel wirklich bedeutet

Beitragvon Helmut Lehr » 24. März 2005, 23:36

...und da sage einer, unsere Richter hätten keine Phantasie und keinen Humor......
SG
Helmut

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Jürgen Schmidt

Re: (OT) Re: Manila. Wie spielt es sich?

Beitragvon Jürgen Schmidt » 24. März 2005, 23:53

Asche auf mein Haupt :-(

Jürgen

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Carsten Wesel | FAIRspielt.de

Re: [OT] Manila: Was der Titel wirklich bedeutet

Beitragvon Carsten Wesel | FAIRspielt.de » 25. März 2005, 01:51

Franz-Benno Delonge schrieb:
>
> "Alles Lustige Ist Natürlich Aus München".

Klingt wie: [b]M[/b]it [b]A[/b]nderem [b]N[/b]amen [b]I[/b]st's [b]L[/b]eider [b]A[/b]sche.

Gruß Carsten (der Wortspiele mag)

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Peter

Re: [OT] Manila: Was der Titel wirklich bedeutet

Beitragvon Peter » 25. März 2005, 05:31

Hallo Carsten,
un diese Uhrzeit sollten Familieväter schlafen......

Bis Montag, ich freu mich schon.

Gruß
Peter

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Arne Hoffmann
Kennerspieler
Beiträge: 497

Re: [OT] Manila: Was der Titel wirklich bedeutet

Beitragvon Arne Hoffmann » 25. März 2005, 07:58

Moin Peter!

Peter schrieb:
>
> Hallo Carsten,
> un diese Uhrzeit sollten Familieväter schlafen......

Nur, wenn der Nachwuchs sie lässt. :-D

Frohes Osterfest!

- Arne -

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Franz-Benno Delonge

Re: [OT] Manila: Was der Titel wirklich bedeutet

Beitragvon Franz-Benno Delonge » 25. März 2005, 10:01

Also wirklich, Carsten!
Diese geradezu unverantwortliche eigenmächtige Umdeutung muß ich mit Abscheu und Empörung zurückweisen, bzw. ihr eine klare Absage erteilen.
Kopfschüttelnde Grüße
Benno

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Marten Holst

Menschen anscheinend nicht in Liebe aufgehend

Beitragvon Marten Holst » 25. März 2005, 12:21

Moin,

ich denke, Benno hat die Wahl der Waffen für das Duell zum Satisfaktionserhalt. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass 10 Runden Durch die Wüste durch die genfer Konvention geächtet werden und daher außerhalb der USA nicht zulässig sind.

Tschüß
Marten

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Tanja Sepke

Re: Manila. Wie spielt es sich?

Beitragvon Tanja Sepke » 26. März 2005, 08:12

Nach zwei Runden Manila kann ich mich KMW´s Rezi in der Print-Ausgabe einfach nur anschließen.

Großartig. :-)

Ein geniales Zockerspiel mit vielfältigen Möglichkeiten.

Grüße aus Soest
Tanja Sepke

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Marco

Re: Manila. Wie spielt es sich?

Beitragvon Marco » 26. März 2005, 10:08

Hallo Zusammen und allen frohe Ostern!

Habe Manila gestern zum ersten mal gespielt in einer 3er Runde! Das Spiel lässt sich schnell erklären und flott spielen! Es macht richtig Spaß. Man muss allerdings bedenken, dass Spieler die nicht gut verlieren können wohl besser die Finger von Manila lassen sollen, da man hier doh sehr dem Glück der Würfel ausgesetzt ist! Allerdings ist das meiner Meinung nach genau der grosse Reiz in diesem Spiel und es haben ja alle Mitspieler damit zu kämpfen.

Wer es liebt strategisch ein Spiel zu spielen um somit durch seine gute Taktik das Spiel zu gewinnen, der hat bei Manila wohl eher nicht viel verloren, sondern wird dass Spiel nach einer Runde eventuell frustriert in sein Spielregal einräumen und nicht mehr so schnell auf den Tisch bringen. Besonders wenn er auch noch gut sich verzockt hat!

Aber trotzdem für alle anderen Zocker absolute Kaufempfehlung und das Material ist einfach spitzenklasse genauso wie die Spielaufbewahrungsform! Lob an den Verlag!

Also ab ins Casino, oder besser ran an Manila und zocken bis der Arzt kommt!

Gruss

marco

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ferdinand köther

Re: [OT] Manila: Erklärung zum Titel

Beitragvon ferdinand köther » 22. April 2005, 23:26

Nicht daß es wirklich wichtig wäre, und liest jetzt wohl sowieso kein baboy (tagalog für Schwein) mehr, aber meine Frau kommt aus Mindanao, spricht fließend tagalog, cebuano, englisch, deutsch - aber hat noch nie das Wort "mainilad" gehört.
Fluss auf tagalog heißt "ilog", "mainilad" mag einer der -zig anderen Sprachen der Philippinen entstammen, ilongo vielleicht, auch noch ziemlich weit verbreitet, oder sonst was, aber sicher nicht tagalog - das nur für solche, die's ganz genau wissen wollen.

Ferdi

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Volker L.

Re: [OT] Manila: Erklärung zum Titel

Beitragvon Volker L. » 23. April 2005, 04:01

ferdinand köther schrieb:
>
> (...) und liest jetzt wohl
> sowieso kein baboy (tagalog für Schwein) mehr,

Da hast Du Recht, das liest wirklich kein Schwein - Schweine können
schliesslich gar nicht lesen ;-)

Gruß, Volker


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