Beitragvon Andrea Harbke » 30. Mai 2005, 22:53
Fabian Pfitzenmaier schrieb:
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> Hallo zusammen,
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> auch ich habe mir auf die erwähnte Anregung Kubb zugelegt.
> Und ich habe es nicht bereut! Ein Klasse Spiel für draußen,
> gerade auch mit mehreren Spielern!
Oh ja, das kann ich nur bestätigen. Bei uns war es ein Blindkauf. Wir konnten irgendwie nicht wiederstehen, weil es so interessant aussah. Wir haben es noch keine Sekunde bereut :-)
>
> 1) Was passiert beim Zurückwerfen der umgeworfenen Kubbs in
> die gegenerische Hälfte, wenn ich
> - zu kurz werfe (Kubb landet noch vor dem König)
> - zu weit werfe (Kubb landet hinter der gegnerischen
> Grundlinie).
Wenn der Kubb nicht genau im gegnerischen Feld landet, darf nochmal geworfen werden. Wenn er dann wieder ausserhalb landet, darf die gegnerische Mannschaft ihn da aufstellen, wo es ihr gefällt z.B. hinter den König - allerdings mit einer Stocklänge Abstand- wär ja sonst zu fies. Wir stellen ihn aber auch einfach wieder kurz vor die Grundlinie.
>
> Wir haben es so gespielt, dass die zu kurz bzw. zu weit
> geworfenen Kubbs ca. 1 m vor der gegnerischen Grundlinie
> postiert wurden (zur Unterscheidung von den gegenerischen
> Kubbs).
Man könnte sie auch direkt auf die Grundlinie stellen, muß sich dann nur merken, dass genau der Kubb vor den anderen der Grundlinie umgeworfen werden muß.
>
>
> 2) Regelzitat: "Als weiteres kann man versuchen, mit den
> folgenden Kubbs den ersten zu treffen, bei Erfolg dürfen
> diese 2, die sich berührten, später aufeiander gestellt
> werden."
> Beispiel: Der 2. Kubb hat den. 1. getroffen, der 3. den 2.
> sowie der 4. wieder den 1. Kubb. Dürfen jetzt alle 4 Kubbs
> aufeinander gestellt werden?
Klar. Wenn man auf Sand spielt, dann kommt das schon mal vor, denn da "hüpfen" die Kubbs nicht einfach weg oder kullern weiter wie auf Rasen.
>
>
> 3) Hat die beginnende Mannschaft nicht einen zu großen
> Vorteil? Klar, man kann bei mehreren Gewinnsätzen abwechselnd
> beginnen, aber spätestens im entscheidenen Satz hat doch eine
> der beiden Mannschaften einen Nachteil.
Ich habe inzwischen diverse Partien gespielt und die beginnende Mannschaft hatte nie einen Vorteil - es sei denn in der Mannschaft waren mit Abstand die besseren Werfer :-D
Es gab' mal eine nette Partie, da standen alle Kubbs im gegnerischen Feld und die Mannschaft war so "blind", dass sie mit 6 Würfen keinen einzigen Kubb getroffen hat. Dazu muß man noch erwähnen, dass besagte Mannschaft 15 Minuten eher noch deutlich geführt hatte. Jaaa, wir hatten viel Spaß an dem Tag :-))
Viel Grüße aus dem nassen Hamburg
Andrea (würde gern mehr Gelegenheit haben Kubb im Sand zu spielen)